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Namaqua National Park in Südafrika – Reisetipps & Infos

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Während unserer Rundreise durch das Northern Cape von Südafrika machten wir auch einen Halt im wunderschönen Namaqua National Park. Hier im Herzen des Namaqualandes befindet sich der Park, welcher vor allem im Frühling ein beliebtes Reiseziel bei tausenden Touristen ist. Der Grund ist die Wildblumenblüte in den Hauptmonaten August und September. Dann verwandelt sich die gesamte Landschaft in ein buntes Meer aus Blumen.

Der Park selbst erwartet dich zudem mit einer bis zu 1.700 Meter hohen Berglandschaft, einer vielfältigen Flora und vielen Parkbewohnern, wie Baboons, Schakale, Stachelschweine, Erdmännchen, Zebras, Oryx-Antilopen, Klippenspringer und sogar Leoparden. Wir verraten dir heute, was du im Namaqua National Park erwarten kannst, welche Unterkünfte es gibt und welche Aktivitäten du unternehmen kannst.

Offenlegung: Unsere Reise durch das Northern Cape fand in Kooperation mit dem South African Tourism Board statt. Alle Meinungen und Ansichten bleiben davon wie immer unberührt. Wir sind sehr dankbar für diese Möglichkeit, als eine Art Botschafter durch das Land reisen zu dürfen. Vielen herzlichen Dank für all das!


Was du außerdem wissen solltest



Allgemeines über den Park

Außerhalb der Blumenblüte wirkt die Landschaft karg und es fällt einem zunächst sehr schwer zu glauben, dass über 3500 Pflanzenarten diese Region ihr Zuhause nennen. Manchmal hatten wir das Gefühl, auf dem Mars zu sein. Doch gerade das macht diese Region auch aus. Starte deinen Trip durch den Park am besten am Haupteingang des Parks (erreichbar über Kamieskroon). Du findest dort eine Rezeption, Informationsmaterial und Ansprechpartner. Von dort aus kannst du eine 5 Kilometer lange Rundfahrt unternehmen oder verschiedene Wanderungen starten. Auch kannst du die Erkundungstour von hier aus mit deinem Auto starten und dich einfach treiben lassen.


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Unendliche Weiten, keine Menschenseele und jede Menge Wildnis

Plane mindestens 5 bis 6 Stunden ein, die Strecken ziehen sich und man kommt nicht so schnell voran. Stelle dich darauf ein, dass du außerhalb der Saison kaum andere Besucher sehen wirst. Uns kam nur ein einziges Auto im Park in 6 Stunden entgegen. Wenn du die Routen bis ans Meer fahren möchtest, solltest du deutlich mehr Zeit einplanen. Hier erwarten dich jedoch wunderschöne Sanddünen (Biterrrivier Dune Field), der türkisblaue Ozean, eine Robben-Kolonie, Austernfischer, Delfine im Meer und schroffe Klippen und Steine. Die Kulisse hätten wir so gerne gesehen, hatten aber nicht genügend Zeit.


Tiere & Pflanzen

Der Namaqua National Park ist Zuhause von vielen Tieren, wie zum Beispiel Klippenspringer, Baboons, Steinböcke, Schakale, Leoparden, Löffelfüchse, Schildkröten, Erdmännchen, Austernfischer, Delfine, Oryx-Antilopen, Stachelschweine sowie 150 verschiedene Vogelarten (z.B. Mohrenweihe). Zudem kommen hier mehr als 3500 Pflanzenarten vor, wovon mehr als 1000 endemisch sind und nur in diesem Park vorkommen. Halte Ausschau nach den Köcherbäumen, welche charakteristisch für das Northern Cape sind. In der offiziellen Park-Broschüre findest du alle Infos zu Tieren und Pflanzen des Parks.


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Mit Adleraugen entdeckten wir sogar Erdmännchen

So gerne wollten wir endlich mal die wunderschönen Oryx-Antilopen sehen, welche wir zuvor in Südafrika noch nie sahen. Der Namaqua National Park war während unserer Reise durch das Northern Cape unsere erste Anlaufstelle, wo wir auch direkt zu Beginn einigen dieser hübschen Tiere (Gemsbok) begegneten. Diese Pferdeböcke leben vor allen in den trockenen und halbtrockenen Gegenden Afrikas und auch auf der Arabischen Halbinsel. Besonders schön sind die schwarze Gesichtsmaske, die langen Hörner und das hübsche Fellmuster.


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Wunderschöne Oryx-Antilopen im Namaqua National Park

Wildblumenblüte im Frühling

Besonders beliebt ist diese Gegend zwischen Juli und September, wenn der Winterregen das trockene und karge Land in einen farbenfrohen Blütenteppich aus Millionen kleiner Pflanzen verwandelt. Während dieser Zeit solltest du mit deinem Mietwagen durch den Park fahren oder einen der Wanderwege wählen und den Anblick genießen. Man kann allerdings nie sagen, wann genau dieses Spektakel stattfindet, das hängt ganz allein vom Regen ab.


Sehenswürdigkeiten in Südafrika - West Coast National Park
So sieht es aus, wenn die wilden Blumen im Frühling blühen (Bild: Shutterstock)

Es gibt sogar eine Flower-Hotline, wo du dich über den Stand und die besten Spots erkundigen kannst (+27 – (0) 21 – 4183705). Außerhalb dieser Monate hast du den Park fast ganz für dich alleine, so wie wir. Die beste Tageszeit während der Blütezeit ist angeblich zwischen 10 und 16 Uhr. Dann sind die meisten Blüten geöffnet und zeigen sich in voller Pracht. Wir haben die Region noch nie zu dieser Zeit erlebt, hoffen aber, die Blüte eines Tages auch mal erleben zu dürfen.


Aktivitäten im Park

Im Namaqua National Park kannst du wie wir auf eigene Faust mit deinem Wagen den Park erkunden. Die Straßen führen zu verschiedenen Aussichtspunkten. Im Informationscenter bekommst du ausführliche Informationen zum Park, den Wegen und Highlights. Weitere Aktivitäten im Park sind u.a. Mountainbiking, Vogelbeobachtungen, Wanderungen (Skilpad Walking Trail, Korhaan Walking Trail, Heaviside Hiking Trail) sowie die Caracal Eco Route.


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So sieht die Landschaft aus, wenn keine Blumen blühen!

Es gibt außerdem auch 4×4 Strecken im Park, welche dich bis ans Meer führen, wo du u.a. Schiffswracks entdecken kannst. Die möglichen Routen sind in der “Visitors Map” sehr gut dargestellt. Diese bekommst du kostenlos an der Information. Für bestimmte Aktivitäten im Park brauchst du eine Genehmigung, wie zum Beispiel für die Caracal Eco Route. Diese bekommst du am Parkeingang. Wenn du es bis ans Meer schaffst, solltest du Ausschau halten nach den seltenen Heaviside-Delfinen.


Touren: Bei der Recherche haben wir folgende Infos gefunden: Das Okiep Country Hotel bietet 4×4-Touren zu verlassenen Minen in den Bergen an. Im September bietet das Kamieskroon Hotel einen 6-tägige Foto-Workshops für Blumenliebhaber an.


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Schotterpisten führen dich durch den Namaqua National Park

Eintritt und Öffnungszeiten

Der Park hat täglich zwischen 8 und 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet momentan pro Person R92, was ca. 6 € entsprechen. Ein weiteres Gate befindet sich ganz im Süden des Parks, unweit vom Meer entfernt. Das Groenrivier Entrance Gate ist im Winter und im Sommer von 8 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Wir sind der Meinung, dass ein Tag im Namaqua National Park ausreichend ist. Wenn du direkt morgens startest, kannst du mit dem Auto viele Ecken entdecken und/oder eine Wanderung unternehmen (Quelle: sanparks.org).


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Eingang gefunden – Jetzt kann es losgehen!

Beste Reisezeit

Das Gute vorab: Du kannst laut Klimatabellen im Netz das ganze Jahr über in diese Region reisen. An der Westküste Südafrikas bilden sich kaum Regenwolken, weshalb die Region als Halbwüste gilt. Selbst im Winter (Juni – August) steigen hier die Temperaturen auf 20°C, abends kann es allerdings empfindlich kalt werden. Im Sommer (Dezember – März) ist es in der Region sehr heiß mit Temperaturen weit über 30°C. Wie bereits, erwähnt kommen die meisten Besucher in den Monaten August und September (Frühling) wegen der Wildblumenblüte.

Wir waren im November im Namaqualand unterwegs und hatten jeden Tag sehr gutes Wetter mit teils heißen Temperaturen. Da wir aber im Park selbst eh nur im Auto saßen, waren diese Temperaturen mit Klimaanlage auszuhalten. Bei Wanderungen sollte man wohl lieber die frühen Morgenstunden nutzen, wenn es noch nicht so heiß ist. Außerhalb der Blumenblüte ist die Landschaft sehr trocken und karg, was aber wiederum seinen Charme hat.


Anreise & Mietwagen

Der Namaqua National Park befindet sich rund 21 Kilometer von Kamieskroon entfernt und knapp 50 Kilometer von Springbok. Am besten fährst du von Süden aus (Kapstadt) die Westküste hinauf auf der N7 bis nach Kamieskroon. Fahre durch den Ort, am Kamieskroon Hotel vorbei und weiter geradeaus, bis du das braune Schild von SANParks siehst und links abbiegen sollst. Nun gehts über Schotterpisten bis zum Haupteingang „Skilpad Entrance„.


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Unser Auto auf unserem Parkplatz vor dem Zimmer

Du kannst generell mit einem normalen PKW den Park befahren, wir empfehlen dennoch ein Allradfahrzeug. Es fährt sich über die Schotterpisten einfach deutlich entspannter und man kann auch mal etwas schnell fahren. Wichtig ist, dass du vorher deinen Wagen noch einmal volltankst. Eine Tankstelle gibt es im Park unserer Wissens nach nämlich nicht. Zudem solltest du dein Fernglas im Gepäck haben, aufgeladene Akkus für deine Kamera und jede Menge Trinken und Snacks.


Unsere Unterkunft

Gute Ausgangspunkte für eine Erkundungstour durch den Park sind Springbok, Naries Namakwa Retreat, Kamieskroon, und Garies. Wir selbst waren im wunderschönen Naries Namakwa Retreat*, welches rund 27 Kilometer von Springbok entfernt ist. Hier wurden wir trotz sehr später Anreise (gegen 22 Uhr) sehr freundlich empfangen. Untergebracht waren wir im Haupthaus in einem richtig schönen Doppelzimmern. Es gibt aber auch noch große Familien-Cottages und besondere Steinhäuser.


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Die Terrasse zu unserem schönen Zimmer

Idyllische Lage

Besonders schön ist die abgeschiedene Lage, die Ruhe und Idylle sowie die schöne Gartenanlage mit Bäumen, Blumen, Kakteen, einem kleinen Pool, Sonnenliegen, einem Brunner und Wanderwegen. Wenn es nicht gerade unglaublich heiß ist, kann man auf der Terrasse sitzen und ins Weite blicken. Im Haupthaus befindet sich eine Bibliothek mit Lounge, das Esszimmer und die Rezeption. Unser Auto konnten wir direkt vor unserem Zimmer mit Terrasse parken.


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Im Naries Namakwa Retreat gibt es einen wunderschönen Garten

Das Zimmer

Das Zimmer war sehr gemütlich mit hochwertigen Möbeln und einem großen schönen Badezimmer mit Dusche und Badewanne. Besonders schön sind die vielen traditionellen, afrikanischen Details. Da wir am Anreisetag das Dinner verpassten, bekamen wir sogar riesige Teller voll mit Leckereien aufs Zimmer gebracht. Das Bett war riesig und super bequem, zudem gab es viele Kissen und vor allem eine schön dicke Decke. Gerade nachts kühlt es in der Wüstenregion schon sehr ab. Im Winter gibt es aber auch Heizungen und Heizdecken.


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Unser schönes Badezimmer mit hübschen Details

Fantastisches Essen

Zum Frühstück gab es Croissants, Brot, Früchte, Aufstrich, Käse, Wurst, Jogurt, Müsli, Säfte, Tee, Kaffee und weitere Leckereien. Zum Abendessen konnte wir wählen aus 2 verschiedenen 3-Gänge-Menüs. Danach sind wir meist fast geplatzt weil es einfach so viel Essen war und so gut schmeckte. Wenn man in den Cottages untergebracht ist, kann man sich sein Essen selbst zubereiten in der vollausgestatteten Küche. Wir waren ehrlich gesagt aber ganz froh, dass wir Halbpension hatten und uns um nichts kümmern mussten.


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Auf dem Gelände selbst gibt es ein paar Rundwanderwege

Weitere Unterkünfte

Es gibt natürlich nicht nur das Naries Namakwa Retreat. Du kannst in einigen anderen Unterkünften unterkommen, die meisten befinden sich in Springbok und Umgebung. Du kannst auch direkt im Park in den Rest Camps übernachten oder auf den Camping Sites mit deinem eigenen Zelt oder Wagen. Buchen kannst du das nur über die offizielle Seite von SANParks. Es gibt dort das Skilpad Rest Camp, die Luiperdskloof Guest Cottage, die Namaqua Flower Camps und die Coastal Camp Sites. So ist es zumindest auf der Umgebungskarte eingezeichnet.


ACHTUNG: Wir haben gehört, dass es sehr schwer ist, während der Zeit von Juli bis September im gesamten Namaqualand eine Unterkunft zu bekommen. Du solltest daher rechtzeitig buchen, um noch auswählen zu können. Diese Region ist während der Wildblumenblüte nämlich ein beliebtes Reiseziel.


Jakkalswater Guest Farmab 23€ (hier buchen*)
Honne-Pondokkiesab 41€ (hier buchen*)
Sperrgebiet Lodgeab 49€ (hier buchen*)
Okiep Country Houseab 64€ (hier buchen*)
Blue Diamond Lodgeab 76€ (hier buchen*)
Agama Tented Campab 169€ (hier buchen*)

Einkaufen & Essen

Wir haben unsere Einkäufe in Springbok getätigt. Dort findest du neben Bankautomaten und Tankstellen auch gut ausgestattete Supermärkte wie Shoprite, Spar, OK Foods und Checkers. Alternativ findest du nur noch in Garies einen OK Foods Shop. Bevor du in den Nationalpark fährst, solltest du dich dort eindecken mit Snacks und vor allem Getränken. Im Park selbst gibt es nur den Happy Valley Shop in Soebatsfontein, wenn er dann geöffnet ist. Wie bereits erwähnt, können wir aber auch das Essen im Naries Namakwa Retreat empfehlen. Das Frühstück und auch das Dinner waren wirklich top!


Fazit Namaqua National Park

Wer unbedingt die Blumenblüte sehen möchte, der sollte auf jeden Fall in den Monaten August und/oder September in diese Region reisen. Wir waren leider außerhalb dieser Zeit (November) dort, weshalb wir uns mit einer kargen, eher tristen Landschaft zufrieden geben mussten. Das klingt jetzt so negativ, meinen wir aber gar nicht so. Wir mögen solche Landschaften, Halbwüsten und Wüsten.

Wem das allerdings nicht so gefällt, der sollte sich generell Gedanken machen, ob das Northern Cape die richtige Wahl ist. Der Park selbst ist gut zu erreichen, es gibt gute Rundwege und auch ein paar Tiere zu sehen. Besonders gefallen hat uns unsere Unterkunft, welche richtig schön „ab vom Schuss“ liegt. Hier kann man wunderbar entspannen, die Seele baumeln lassen und einen atemberaubenden Sternenhimmel beobachten. Wir können eine Reise in diese Gegend auf jeden Fall weiterempfehlen.


Unser Videotagebuch

Wir haben in Südafrika natürlich auch ein wenig gefilmt. In diesem Video siehst du u.a. den Namaqua National Park aber auch das Goegap Nature Reserve. Viel Spaß beim Anschauen!

Suedafrika-Namaqua-National-Park-Goegap-Video-Youtube

Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Beitrag den Namaqua National Park schmackhaft machen konnten. Auf unserer Südafrika Länderseite findest du über 30 weiterer Beiträge mit vielen Tipps.

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