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Die spektakuläre Hohe Düne auf der Halbinsel Fischland-Darß

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Du musst keine 8.000 Kilometer fliegen, um dir die Karibik anzusehen. Dein Fernweh kannst du vielleicht auch hier bei uns an der deutschen Ostseeküste stillen. Auf dich warten traumhaft schöne Sandstrände, gemütliche Fischerdörfchen, üppige Küstenwälder und die in allen Blautönen schimmernde Ostsee. Zuletzt waren wir mal wieder auf unserer geliebten Halbinsel Fischland-Darß-Zingst unterwegs, um eine Fahrradtour von Zingst nach Pramort und zur Hohen Düne zu unternehmen. Dieser östlichste Zipfel stand nämlich schon sehr lange auf unserer imaginären Liste und wir waren so happy darüber, endlich diese Gegend erkunden zu dürfen. In unserer Instagram-Story haben wir ja bereits von dieser Reise erzählt und möchten nun auch hier auf dem Blog darüber berichten. Viel Spaß beim Stöbern!


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Unsere Route für die Hohe Düne

In der folgenden Karte haben wir dir unsere Route nach Pramort und zur Hohen Düne markiert. Insgesamt sind wir rund 44 Kilometer mit den Bikes gefahren und haben länger gebraucht, als erwartet. Wenn ich mich recht erinnere, waren wir erst gegen 17:30 Uhr wieder zurück am Auto. Das lag natürlich aber auch daran, dass wir oft Pausen gemacht und die Umgebung in vollen Zügen genossen haben. Generell kann man diese Tour ohne große Pausen natürlich in rund 3 Stunden machen. Wenn du aber etwas Zeit an den verschiedenen Spots verbringen willst, solltest du deutlich mehr Zeit einplanen.


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Start im Ostseeheilbad Zingst

Wir starteten unsere Tour im Ostseeheilbad Zingst, einem sehr schönen Urlaubsort zwischen Meer und Bodden im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Zingst hat eine lange Tradition, bereits 1881 begrüßte man hier die ersten Badegäste. Unser Auto ließen wir auf einem öffentlichen Parkplatz nahe der Seebrücke zurück (6€ Tageskarte), holten die Fahrräder aus dem Kofferraum und radelten los. Zuerst ging es natürlich an den Sandstrand, danach ab auf die Seebrücke mit der Tauchgondel und quer durch die hübschen Straßen des Ortes. Überall sahen wir wunderschöne Kapitänshäuser, bunte Haustüren (typisch fürs Fischland) und diese typischen Reetdächer. Wir fuhren u.a. am Kurhaus vorbei, am alten Rettungsschuppen,am Heimatmuseum und an einigen hübschen Cafés und Restaurants.


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Fahrradtour Pramort & Hohe Düne – Start im Ostseeheilbad Zingst

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Fischland-Darss-Ostseebad-Zingst-Heimatmuseum

Sehenswürdigkeiten in Zingst:

Das Ostseeheilbad Zingst hat uns richtig gut gefallen, vor allem die hübschen Häuser, das gemütliche Flair, die Cafés und Restaurants, das Angebot an Ferienwohnungen, der schnuckelige Hafen am Bodden und natürlich die tolle Lage am Meer. Wir können uns gut vorstellen, hier mal einen entspannten Sommerurlaub zu verbringen. Mehr über Zingst erfährst du bald in einem separaten Beitrag hier auf unserem Blog.


  • Strand, Seebrücke & Tauchgondel
  • Ausstellung „Die letzten ihrer Zunft“
  • Kurhaus an der Seebrücke
  • Heimatmuseum
  • Café Rosengarten
  • Max Hünten Haus
  • Strandstraße
  • Peter-Pauls-Kirche
  • Hofladen Lebenslust
  • Zingst Hafen am Bodden
  • Vogelbeobachtungstürme
  • Martha-Müller-Grählert-Park

  • Vorbei am Zingster Hafen

    Wir folgten dem Wegweiser und radelten quer durch den Ort zum Vogelbeobachtungsturm Zingst Süd-West. Diese Plattformen bieten eine tolle Sicht über die Boddenlandschaft. Von dort aus führt dich der Fahrradweg weiter zum kleinen Hafen von Zingst. Hier stehen u.a. auch die coolen Mississippi-Schaufelraddampfer und andere Fahrgastschiffe, welche dich zu verschiedenen Spots bringen. So kannst du bei den Boddenfahrten die einzigartige Natur auf maritime Weise erkunden (Touren sogar nach Stralsund, Barth und Hiddensee).

    Innerhalb der Kranich-Saison werden auch Touren auf dem Wasser angeboten sowie romantische Abendfahrten. Für Abfahrtzeiten und Preise schaue dazuam besten auf die Seiten der Reederei Zingst und/oder der Reederei Poschke. Die Saison für die Touren startet meist im März/April und geht bis Oktober. Die 3-stündigen Kranichtouren werden allerdings nur im September und Oktober angeboten. Generell ist die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ein äußerst guter Spot, um die vielen tausenden Kraniche im Herbst zu beobachten (mehr dazu hier).


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    Am Hafen von Zingst –Mississippi-Schaufelraddampfer

    Die schöne Boddenlandschaft

    Der asphaltierte Weg führte uns nun immer am Bodden entlang und brachte uns noch einmal zu verschiedenen Aussichtspunkten und Rastplätzen. Zufällig entdeckten wir einen Tisch mit Bänken, wo wir erst einmal frühstückten und die Aussicht über den Bodden und die große Insel Kirr genossen. An diesem Punkt befindet sich übrigens auch ein großer Bilderrahmen, welcher als schönes Fotomotiv dient. Wir finden es richtig cool, dass es immer mal wieder diese Aussichtspunkte gibt und man so die Umgebung in Ruhe beobachten kann. Packe am besten ein Fernglas ein, damit du dir auch die vielen verschiedenen Vogelarten genauer anschauen kannst.


    Fischland-Darss-Fahrradtour-Pramort-Aussichtsplattform
    Fahrradtour Pramort & Hohe Düne – Aussichtsplattformen auf unserem Weg

    Sundische Wiese

    Sobald man Zingst hinter sich lässt, erwartet einen „nur noch“ Natur und Teile des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Der Fahrradweg bis nach Pramort ist durchgängig asphaltiert, was das Fahren wirklich sehr einfach macht. Auch erwarten dich keine erwähnenswerten Steigungen, so dass selbst ungeübte Fahrer hier eine entspannte Tour machen können. Der Radweg brachte uns vorbei an der Sundische Wiese, welche den östlichen Teil der Halbinsel Zingst bildet (auch genannt „Der Zingst“).


    DU LIEBST TOLLE FOTOS?
    In unserem Beitrag verraten wir dir alles über unsere Kameras, Objektive und Zubehör.

    » Unsere Fotoausrüstung «


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    Die Sundische Wiese auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

    Hier finden die verschiedensten Vogelarten ideale Bedingungen für Rast und Brut. Es gibt ausreichend Nahrung für den Nachwuchs, genügend Ruhe für die Durchzügler (wie den Kranich), ungestörte Uferbereiche,ideale Versteckmöglichkeiten und jede Menge Wasser durch die Ostsee und den Bodden. Wir haben zahlreiche Gänse gesehen, Schwalben, Wattvögel, Bussarde, Schwäne und andere kleine Flügel-Freunde.


    Aussichtspunkt Pramort

    Der asphaltierte Weg auf dem Deich führte uns entlang der Sundischen Wiese nach Pramort, einem Ort, welcher noch bis 1960 bewohnt war, ehe er Teil des Nationalparks wurde. Hier befindet sich einer der bedeutendsten Zugrastplätze der Grauen Kraniche, welche du vor allem zwischen September und Oktober sehr gut beobachten kannst. Doch auch außerhalb der Kranich-Saison kannst du viele verschiedenen Vogelarten von dem Beobachtungshäuschen aus entdecken, wie zum Beispiel Seeadler, Austernfischer, Schwäne, Möwen und Schwalben.Die Aussicht über die Landschaft ist einmalig und kaum in Worten zu beschreiben. Für einen ganz kurzen Moment hatten wir das Gefühl, irgendwo in Afrika zu sein. Vermutlich lag es an der Stille und der Weite.


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    Pramort & Hohe Düne. Der Aussichtspunkt Pramort

    Du kannst übrigens nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß diesen Ort erreichen, der nächste Parkplatz befindet sich am Hotel Schlößchen (rund 8 km entfernt). Noch ein wichtiger Fakt: Zwischen dem 01.09. und Anfang November ist das Gebiet zwischen 15 Uhr und 8 Uhr für den allgemeinen Besuchsverkehr gesperrt. Du kannst dann nur mit derNationalpark-Card „Beobachten – ohne zu stören“ das Kranich-Spektakel erleben. Diese Karte kannst du am jeweiligen Tag im Kurhaus Zingst erwerben und ist dann von 15 Uhr bis 19 Uhr gültig. Wenn du keine Karte hast, musst du das Gebiet bis 15 Uhr verlassen. Alle Infos dazu hier: Nationalpark-Card.


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    Pramort Aussichtspunkt – Was für eine wundervolle Aussicht aus der Hütte


    Die Hohe Düne

    Nachdem wir eine Weile in der Beobachtungshütte saßen und die Zeit genossen, machten wir uns so langsam auf den Weg zu unserem letzten Highlight – der Hohen Düne. Wir radelten knapp 450 Meter zurück zum Startpunkt der Wanderung, wo wir auch unsere Fahrräder abstell mussten (Toilettenhäuschen verfügbar). Vor uns lag nun ein rund 1,6 Kilometer langer Fußweg bis zur Hohen Düne. Unterwegs begegneten wir sogar einer Wildschwein-Familie mit kleinen Baby-Schweinchen, welche ein paar Meter von uns entfernt durch das Gebüsch liefen. Irgendwann erreichten wir dann den Holzpfad, welcher uns direkt zur Aussichtsplattform führte. Schon alleine dieser idyllische Holzweg war ein echter Hingucker, da er sich so wundervoll durch die Landschaft schlängelte.


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    Dieser idyllische Holzpfad führte uns direkt zur Hohen Düne
    Pramort-Hohe-Duene-Holzweg-Nationalpark
    Pramort-Hohe-Duene-Aussichtsturm-Nationalpark

    Endlich erreichten wir die Aussichtsplattform, liefen die letzten Stufen nach oben und konnten unseren Augen nicht trauen! Das ist doch ganz klar die Karibik! Oder etwa nicht? Nein! Es ist unsere Heimat in voller Pracht! Die Hohe Düne ist das größte unbewaldete Dünenfeld der deutschen Ostseeküste und kann gut und gerne Mal an einigen Stellen 12 Meter hoch sein. Wir blickten über das türkisblaue Meer, den strahlend weißen Sandstrand, die Dünen und die üppige Boddenlandschaft. Wahnsinn, was Mutter Natur hier geschaffen hat. Dieses Gebiet ist ein Naturschutzgebiet und daher darfst du hier weder an den Strand, noch den Pfad verlassen. Hinterlasse hier bitte auch KEINEN MÜLL!


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    Die Hohe Düne auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst
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    Hohe Düne Fischland Darß Pramort

    Rückfahrt bis Zingst & Fazit

    Kurz vor der Aussichtsplattform „Hohe Düne“ befindet sich ein kleiner überdachter Rastplatz mit Tisch und Bänken, wo wir eine Pause einlegten und die restlichen Snacks vernichteten. Anschließend wanderten wir zurück zu den Fahrrädern und machten uns so langsam auf den Rückweg. Dieses Mal fuhren wir aber auf direktem Wege bis nach Zingst, vorbei am üppigen Osterwald, dem Dreiländer-Eck und Müggenburg. Die rund 20 Kilometer fuhren wir ohne Stopp durch, gönnten uns in Zingst noch ein Eis und packten die Fahrräder wieder ins Auto. Wir waren richtig k.o., was aber auch an der Hitze lag, die uns an diesem Tag ziemlich überraschte (fast 30 Grad am 10. Mai 2021).

    Wir können dir diese wundervolle Fahrradtour zur Hohen Düne und nach Pramort nur ans Herz legen. Wie du ja weißt, ist die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowieso unsere Nummer 1 in Mecklenburg-Vorpommern. Auch deswegen wollten wir nun endlich auch mal den östlichsten Zipfel der Halbinsel erkunden. Die Tour hätte nicht besser verlaufen können: Wir hatten traumhaftes Wetter, waren an den meisten Orten völlig alleine und konnten die Momente in vollen Zügen genießen. Wenn du noch Fragen zu dieser Tour hast, schreib uns gerne einfach an.


    Anreise Zingst

    Mit dem PKW: Wenn du mit dem Auto anreist, fahre am besten aus Berlin kommend über die A19 oder aus Hamburg kommend über die A20 in Richtung Darß. Fahre dann Rostock-Ost ab und weiter auf der B105 bis zumAbzweig Altheide. Nun gelangst du nach Dierhagen, Wustrow und Ahrenshoop usw. Du kannst auch auf der B105 weiterfahren bis zum Abzweig Richtung Bartelshagen und Fuhlendorf. So gelangst du direkt nach Zingst.

    Mit Bahn & Bahn: Du kannst natürlich auch mit den Zügen der Deutschen Bahn* anreisen und bis Ribnitz-Damgarten oder Barth fahren. Von dort aus fahren regelmäßig Busse der Linie 210 auf die Halbinsel. Fahrpläne und Preise hier. Auch Fernbusse steuern die Halbinsel an, wie zum Beispiel Flixbus*. Es gibt Direktverbindungen ab Berlin mit Halt in Graal-Müritz, Dierhagen, Ahrenshoop, Zingst, Wustrow, Born, Wieck, und Prerow.


    EMPFEHLUNG KREDITKARTE
    Für deine Reise empfehlen wir dir eine kostenfreie Reisekreditkarte. Mit dieser kannst du deinen Mietwagen oder das Hotel buchen sowie vor Ort Geld abheben und bezahlen.
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    Parkmöglichkeiten & Preise

    In Zingst gibt es verschiedene Parkplätze, einige sind gebührenpflichtig, andere wiederum gebührenfrei. Viele Parkplätze sind nur wenige Meter vom Strand entfernt. Wir standen auf dem Parkplatz Strandübergang 15a, welcher 6€ am Tag kostet (1€ pro Stunde). Der kleinere Parkplatz gegenüber kostet 8€ pro Tag. Günstiger ist der Parkplatz Festwiese, welcher sich im Ort befindet und nur 3€ pro Tag kostet ( vom 01.11. bis Ende Februar sogar gebührenfrei). Komplett kostenlos kannst du auf dem Parkplatz an der Barther Straße parken. Im Ortszentrum darfst du zudem kostenlos entlang der Straßen für 2 Stunden stehen.


    Fahrradverleih

    Du möchtest nicht dein eigenes Fahrrad mit in den Urlaub nehmen? Kein Problem, in Zingst haben wir viele Fahrradverleiher gesehen. Da wäre zum Beispiel der Shop 8 Fahrradverleih, welcher in Zingst sogar 4x vertreten ist. Dort bekommst du zum Beispiel Citybikes schon für 7€ pro Tag, Mountainbikes ab 8€ und E-Bikes ab 25€. Auch coole Lastenräder werden angeboten, sowie Tandems, Kinderräder und ein Trimobil.


    Anbieter in Zingst:


    Ostseebad-Zingst-Fahrrad-Verleih
    Wir hatten natürlich unsere eigenen Bikes mit dabei um die Hohe Düne zu erreichen

    Hotels in Zingst

    Wenn du nicht nur für einen Tagesausflug auf die Halbinsel kommst, findest du vor Ort natürlich zahlreiche Unterkünfte, wie Hotels, Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Pensionen und private Zimmer. Wir haben dir mal eine Handvoll Unterkünfte rausgesucht und hier verlinkt. Diese würden wir definitiv auch selbst buchen.



    Reiselektüre für deinen Urlaub

    Am Strand faulenzen, die Sonne genießen und nebenbei ein tolles Buch lesen? Oder möchtest du dich noch auf deinen Urlaub vorbereiten und in einem Reiseführer stöbern? Mit dem Reiseführer vom DuMont Verlag* bist du bestens gewappnet. Auf rund 120 Seiten erfährst du alles über die malerische Halbinsel.

    Falls du einfach ein schönes Buch für den Strand brauchst, schau gerne mal in unseren Beitrag „12 Monate – 12 Bücher“ vorbei und lass dich inspirieren. Auch in unserem Buch-Shop haben wir für dich eine kleine Auswahl zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern!


    UNSERE KAFFEEKASSE
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