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Vorbereitungen für unsere Island Rundreise – Bald geht’s los!

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Unsere erste Island Rundreise – wir sind verdammt aufgeregt und können es kaum noch erwarten. In weniger als 4 Wochen geht es endlich los und so langsam stürzen wir uns in die letzten Reisevorbereitungen. Für uns ist Island kein Land, welches man einfach mal so, völlig spontan, bereist. Für unser Vorhaben reicht kein Handgepäck und keine leichten Sommerklamotten.

Es ist die erste Rundreise, welche ziemlich viel Planungszeit verlangt. Direkt nach der Buchung der Flüge schossen uns etliche Fragen durch den Kopf: Wie wird das Wetter sein? Welchen Wagen mieten wir? Wo wollen wir zelten? Haben wir überhaupt die passende Ausrüstung? Fragen über Fragen. Wir wollen dich heute mit durch unsere Reiseplanung nehmen und dir zeigen, welchen Punkte wir bereits gewidmet haben.



1. Was kosten die Flüge nach Island?

Letztes Jahr im Oktober haben wir bereits unsere Flüge gebucht. Nun fragst du dich sicherlich, warum wir so früh gebucht haben. Aber ganz einfach, denn die Flüge waren zu diesem Zeitpunkt wirklich günstig. Los geht es ab Bremen mit Germania. Das Gute an dieser Airline ist, dass das Aufgabegepäck im Preis enthalten ist. Low-Cost Airlines wie WOWAir, Icelandair, Easyjet und Co. bieten diesen Service im günstigsten Ticketpreis nicht an. Bezahlt haben wir gerade einmal 114€ pro Person für einen Hin- und Rückflug nach Island inkl. 23kg Gepäck. Das ist ein richtig guter Preis für diese Reisezeit (Ende August bis Mitte September).

Am besten holst du dir einen ersten Überblick der Flugpreise bei Skyscanner.de. Dort kannst du eingeben „Von Deutschland“ nach „Island“. Anschließend werden dir alle Abflughäfen  und die ungefähren Preise angezeigt. Mit Bus und Bahn werden wir von Rostock aus nach Bremen fahren. Das Gute ist, dass wir keine Übernachtung in Bremen brauchen, da wir erst spät am Abend fliegen. Der Rückflug geht mitten in der Nacht, so dass wir morgens um 6 Uhr wieder in Bremen ankommen und direkt in den Zug nach Rostock springen können. Am Flughafen auf Island (Keflavik) angekommen, holen wir direkt den Mietwagen ab. Wir brauchen also keinen Transfer ins Stadtzentrum nach Reykjavik buchen.


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Da wir um 23:30 Uhr erst am Flughafen auf Island ankommen werden, haben wir uns dazu entschieden, die erste Nacht in einer Unterkunft nahe dem Airport zu verbringen. Nach der Landung werden wir unseren Mietwagen abholen und die 3 Kilometer zur Unterkunft fahren. Der sehr späte Check-In ist mit der Vermieterin abgesprochen und überhaupt kein Problem. So können wir nach dem langen Anreisetag noch einmal richtig ausschlafen, bevor wir uns am nächsten Tag fit und munter in unser Camping-Abenteuer stürzen.


2. Zu welcher Reisezeit reist Ihr nach Island?

Ehrlich gesagt haben wir uns erst nach der Flugbuchung mit der Reisezeit auseinandergesetzt. Die meisten Besucher kommen im Sommer zwischen Juni und August. In diesen Monaten ist das Wetter recht beständig und es werden sogar Temperaturen bis zu 18 Grad Celsius erreicht. Die Tage sind lang, da es aufgrund der Mitternachtssonne nie wirklich dunkel wird. Das bedeutet natürlich auch, dass in dieser Zeit die Preise für Mietwagen und Unterkünfte am höchsten sind. Wer durch das Hochland fahren möchte, der kann das zudem oft nur in den Sommermonaten machen. Je nach Wetterverhältnissen werden die Straßen dort erst Anfang Juli bis Mitten/Ende September geöffnet.

Attraktiv soll auch die Nebensaison im Mai und September. Jackpot für uns! Wir könnten noch das Hochland erkunden, bevor die F-Straßen geschlossen werden. Auch sind auf der Insel nicht mehr ganz so viele Besucher, was das Reisen sicherlich deutlich angenehmer macht. Leider soll es in dieser Zeit nicht mehr ganz so lange hell sein, da die Sonne schon früher untergeht.  Von den Temperaturen her werden wir wohl fast alles mitnehmen. Natürlich hoffen wir, dass wir auch hin und wieder mal gutes Wetter abbekommen. Im Schnitt werden es wohl 5 bis 10 Grad Celsius (laut Tabellen im Netz).


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Island Vorbereitung – Die Gletscherlagune Jökulsarlon

Gute Chancen für Polarlichter werden wir wohl nicht haben, da man diese am besten zwischen Oktober und März entdecken kann. Aber wir werden sehen. Vielleicht haben wir ja Glück. Im Internet haben wir die Seite Vedur.is* gefunden und werden dort immer mal wieder reinschauen.

Wir haben viel über das Wetter gelesen. Ganzjährig kann es zu starken Winden und Stürmen kommen. Auch kann es passieren, dass es auf einmal schneit, stürmt oder regnet. Wir drücken natürlich die Daumen, dass wir nicht ganz so viel Pech haben werden. Aber wir wissen ja genau, worauf wir uns da einlassen. Mit der richtigen Kleidung und Ausrüstung sollte alles halb so schlimm werden. Mehr zur besten Reisezeit für Island hier.


3. Welche Art von Mietwagen habt ihr gebucht?

Kommen wir zum nächsten wichtigen Punkt: Dem Mietwagen! Im Internet haben wir viele Foren und Gruppen bei Facebook durchforstet. Schlussendlich sind wir zu dem Entschluss gekommen, einen ganz normalen Kleinwagen zu mieten. Vom Wetter her sollen wir damit wohl wenig Probleme haben. Die Ringstraße soll sehr gut ausgebaut sein. Vorsichtig sollen wir allerdings auf einfacheren, unbefestigten Nebenstraßen sein. Je früher du buchst, desto günstiger sind die Preise. Für zwei Wochen musst du momentan mit 500 – 600€ rechnen. Wir haben unseren Wagen bei www.mietwagen-check.de* gebucht.

Da wir bei dieser Rundreise das Hochland auslassen werden, brauchen wir auch keinen 4×4 Geländewagen. Nur mit solch einem Wagen darfst du nämlich die Straßen ins Hochland befahren. Wenn du mit einem nicht für die F-Straße zugelassenem Fahrzeug fährst, kann es zu hohen Geldstrafen kommen. Zudem erlischt dein Versicherungsschutz und du begibst dich und andere in Gefahr.


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Vorbereitung Island – Mit dem Mietwagen Island erkunden

Aktuell sind wir uns noch nicht ganz sicher, welche Versicherung/en wir vor Ort abschließen sollen. Bereits inklusive sind Schäden an Glas, Dach, Reifen, Unterboden und Kupplung. Vollkasko ohne Selbstbeteiligung und unbegrenzte Kilometer sind ebenfalls im Preis enthalten. Zusätzlich gibt es vor Ort dann noch Versicherungen für Sand- und Ascheschäden sowie Windschutzscheibe und Diebstahl. Laut der Community bei Facebook werden bei Sandsturmgefahr die betroffenen Straßen gesperrt und sogar Fahrverbote ausgesprochen.

Erfahrene Islandreisende berichten, dass man die Gefahr sehr gut abschätzen kann durch die News und Wetterberichte im Netz. Wir werden mal vor Ort schauen, was wir da nun machen. Mit der App Vegagerðin ist man wohl ganz gut beraten. Hier kannst du dich über die aktuelle Straßenlage auf deiner Reiseroute informieren. Werden wir uns auf jeden Fall downloaden.


Eine wirklich hilfreiche Facebook Gruppe findest du hier!


4. Wie sieht eure Camping-Ausrüstung für Island aus?

Endlich haben wir unsere Ausrüstung zusammen. Wir werden auf Unterkünfte weitgehend verzichten und im Zelt übernachten. Irgendwie haben wir einfach Lust auf ein richtiges Outdoor Abenteuer. Natürlich darf man auch nicht vergessen, dass einfach alles auf Island verhältnismäßig teuer ist. Mit dabei werden wir ein Zelt, zwei Schlafsäcke, zwei Isomatten, 2 Campingkissen, einen Gaskocher und Campinggeschirr (Pfanne, Topf, Besteck, Schüssel, Teller, Tasse, Becher) haben.

Gaskartuschen werden wir vor Ort besorgen. Wir haben gelesen, dass man auf Campingplätzen oft völlig kostenlos Gaskartuschen (die Reste der Besucher) findet. Wir werden auf jeden Fall die Augen offen halten. Nähere Informationen mit Bildmaterial und Preisangaben zu unserer Ausrüstung wird es nach der Reise in einem gesonderten Beitrag geben. Dann können wir auch bewerten, wie sich unsere Ausrüstung so geschlagen hat.


Update: Hier gibt es unsere ausführliche Island Packliste (Kleidung, Technik, Ausrüstung und vieles mehr)

» Unsere Island Packliste «


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Vorbereitung Island Rundreise – Campingkocher und Gaskartusche

5. Welche Klamotten und Outfits werdet Ihr mitnehmen?

Wir müssen ehrlich zugeben, dass wir bisher immer mit normalen Klamotten wandern oder Berge besteigen konnten. Tatsächlich hatten wir bis vor kurzem nicht einmal Wanderschuhe oder atmungsaktive Kleidung. Das hat sich nun geändert. Wir haben einen Großeinkauf bei Decathlon gemacht und uns Wanderhosen, Wanderschuhe, Funktionswäsche, Fleecejacken, Regenjacken und Campinggeschirr besorgt. Wir müssen die Wanderschuhe noch einlaufen, allerdings fällt uns das momentan bei 35 Grad Celsius recht schwer ^^.

Mit nach Island kommen zudem unsere großen Rucksäcke (65 Liter + 45 Liter). Immerhin muss die komplette Ausrüstung und Technik irgendwie die Insel erreichen. Da wir vor Ort den Mietwagen haben, müssen wir ja eh nicht schleppen. Das Wetter wird sicherlich wechselhaft. Die Temperaturen liegen laut Angaben im Netz zwischen 5 und 10 Grad Celsius. Somit haben wir das natürlich auch bei der Wahl der Kleidung bedacht.

Neben normalen Klamotten werden wir auch spezielle Outdoor-Kleidung mit nach Island nehmen. Nichts ist schlimmer, als völlig durchnässt und frierend in der Natur zu hocken. Daher war es uns wichtig, dass die Klamotten schnell trocknen und atmungsaktiv sind. Ausführliche Infos zu unserer Packliste werden wir nach der Reise für dich bereitstellen. Dann können wir rückblickend sicherlich noch bessere Tipps geben, was gut und was schlecht war.


Update: Hier erfährst du alles über unsere Packliste für Island.


6. Habt Ihr schon eine ungefähre Route?

Ehrlich gesagt haben wir noch keinen Plan. Wir sind uns auch noch nicht sicher, in welche Richtung wir starten werden. Vermutlich entscheiden wir das alles spontan vor Ort. Natürlich wollen wir so viel wie möglich von der Insel sehen, ohne dabei von A nach B zu hetzen. Vor Ort wird sich unser Reisetempo einstellen und spätestens dann gehen wir einfach immer mit dem „Flow“. Vielleicht erkunden wir auch nur einen kleineren Teil der Insel? Wir wissen es einfach noch nicht. Generell werden wir uns aber auf der Ringstraße aufhalten und hoffentlich von dort aus tolle Abstecher machen.

Wie viele andere Reisenden haben auch wir ein paar Dinge auf unserem Zettel, die wir einfach gerne sehen und erleben würden. Dazu gehören Wanderungen in der Natur, Strände, Klippen, Wasserfälle, Geysire, Seen, Gletscher, Islandpferde, charmante Dörfer, typische Island-Häuser, freundliche Locals, Puffins, Polarlichter (vielleicht haben wir Glück), Wale und vieles mehr. Wenn du Tipps für uns hast, würden wir uns über ein Kommentar von dir freuen.


Update: Hier erfährst du alles über unsere Island Rundreise.


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Wunderschöne Aussichten am Vestrahorn – Stokknsnes

7. Wie ist das mit dem Campen auf Island?

Wildcampen hat früher wohl recht gut funktioniert. Da aber immer mehr Besucher auf die Insel kommen, wurden neue und vor allem strengere Verordnungen erlassen. Seit 2017 darf man kaum noch außerhalb der vorgesehenen Plätze campen. Auf Privatgelände darf man nur mit Genehmigung des Eigentümers übernachten. In den Nationalparks ist wildes Campen komplett verboten und illegal. Im Süden darf man wohl auch nicht mehr außerhalb eines ausgewiesenen Campingplatzes campen. Wer mit Wohnmobil, Campingvan oder Geländewagen mit Dachzelt unterwegs ist, darf so oder so nur auf Campingplätzen stehen.

Aktuell beschäftigen wir uns mit der Campingcard und den Plätzen auf Island. Diese Karte kostet 149€ und beinhaltet 28 Übernachtungen für 2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern auf über 45 Plätzen auf Island. Angeblich lohnt sich die Karte nur für Familien mit Kindern, die hauptsächlich auf Plätzen übernachten. Wir sind gerade noch dabei herauszufinden, ob sich diese Karte für uns lohnen könnte. Auf Island gibt es insgesamt mehr als 200 Campingplätze*. Wir werden also auf jeden Fall einen Platz zum Schlafen finden. Wichtig zu wissen: Viele Plätze haben nur von Mai bis September durchgehend geöffnet.


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Wie bereits erwähnt, kostet die Karte nur 149€. Da wir für die erste Nacht eine Unterkunft haben und die letzte Nacht am Flughafen verbringen werden, bleiben noch 12 Nächte übrig. Pro Nacht wären es für uns beide mit der Camping Card nur 12,41€ (pro Person 6,20€). Ziemlich günstig oder? Im Schnitt muss man nämlich laut Aussagen im Netz mit 8 bis 16€ pro Nacht und Person auf Campingplätzen rechnen. Hinzu kommen am Ende noch Extragebühren für Duschen, Waschmaschinen, Strom und Co. Außerdem muss man eine Übernachtungssteuer in Höhe von aktuell 333 ISK zahlen (2,69€) pro Zelt oder Auto. Diese Kosten sind in der Camping Card nicht enthalten. Bei 12 Nächten sind also knapp 33€ für uns beide.


Update 09.08.2018: Wir haben uns die Camping Card besorgt und werden wohl hauptsächlich auf Campingplätzen übernachten. 


Die Plätze sind so vielfältig wie die Gegenden, in denen wir uns befinden werden. Es gibt wohl welche mit Duschen, Toiletten, Wifi, Waschmaschinen und Strom. Dann gibt es wieder welche, die nichts davon haben. Hin und wieder befinden sich Geschäfte und Restaurants in der Nähe der Campingplätzen. Für welche Plätze wir uns am Ende tatsächlich entscheiden werden, erfährst du in einem späteren Beitrag nach unserer Rundreise.


8. Mit welchen Kosten rechnet Ihr?

Darauf sind wir genauso gespannt, wie du. Überall liest man nur, dass Island extrem teuer sei. Wir werden natürlich schauen, dass sich unsere Kosten im Rahmen halten werden. Lustiger Weise werden wir schon aus Deutschland einiges an Essen mitnehmen (Fertigsuppen, Gewürze, Nüsse, Müsli/Brei, Brot).

Ansonsten werden sicherlich vor allem die Benzinkosten ins Geld gehen sowie die Kosten für Essen in Restaurants und eventuelle Touren sowie Eintrittsgelder. Die Kosten für das Campen werden verhältnismäßig gering ausfallen. Dazu können wir dir aber auch erst nach der Reise nähere Informationen geben. Günstig ist es natürlich vor allem dann, wenn du dir mit mehreren Personen die Kosten vor Ort teilen kannst (Unterkunft, Benzin, Mietwagen).


Aktuelle Preise, die wir im Internet finden konnten:

› 1 Liter Benzin: 1,82€
› ein Bier: zwischen 6 und 10€
› Burger, Pommes und ein Getränk: ab 16€
› Kaffee: zwischen 5 und 8€
› 1 Liter Milch: 1,15€
› Dosensuppe: 4,46€
› Coca Cola: 0,69€
› Salami Aufschnitt: 3,86€
› 300 Gramm Käse: 4,88€
› Jogurt Skyr: 1,23€
› Schoko-Croissant im Restaurant: 3,71€
› 1 Stück Karrottenkuchen im Café: 10,41€


Die Preise in den Supermärkten von Kronan und Bónus sollen am günstigsten sein. Da wir uns ausschließlich selbst verpflegen wollen, können wir hier vielleicht den einen oder anderen Euro sparen, statt teuer Essen zu gehen. Vor Ort werden wir die Augen aufhalten und aktuelle Preise für dich notieren. Nach der Reise können wir dir dann genaue Informationen zu unseren Kosten und Ausgaben geben.

Update: Hier erfährst du alles über unsere Kosten auf Island.


9. Wie ist das mit dem Internet?

Erst einmal vorab: Seit Juni 2017 wurden EU-weit die Roaminggebühren abgeschafft. So kannst du also mit deinem deutschen Mobilfunkvertrag auch im Ausland dein Datenvolumen ohne Extrakosten nutzen. Wir können 1 GB pro Monat im Ausland nutzen (Anbieter: Premium SIM). Das ist schon einmal richtig cool. Vor Ort werden wir uns dennoch vermutlich eine Karte vom Anbieter Siminn holen. Siminn ist der meistbenutzte Mobilfunkanbieter auf Island mit der besten Netzabdeckung.

Diese Karte gibt es an Tankstellen, am Flughafen und in vielen Supermärkten. Sie wird in den meisten Fällen direkt vor Ort aktiviert. Nach ein paar Minuten könne wir dann wohl telefonieren und surfen. 5 GB kosten rund 24€. Das werden wir vor Ort aber genauer abchecken.


Die Reise geht endlich los!

Das war es jetzt erst einmal von unserer Seite aus. Wir hoffen, wir konnten ein paar Fragen zu unserer Island-Vorbereitung klären. Solltest du noch Fragen haben, kannst du uns gerne ein Nachricht senden. Wir werden in den kommenden Tagen die Route, die Campingplätze und unsere Ausrüstung etwas genauer besprechen. Die Flüge, den Mietwagen und die erste Unterkunft haben wir bereits fest gebucht. In 4 Wochen (29.08.2017) geht es dann endlich los und wir freuen uns riesig, dass du uns auf dieser Reise wieder begleitest. Auf Instagram werden wir zudem (je nach Empfang) natürlich live berichten. Der Countdown läuft! Wir können es kaum noch erwarten!


* Offenlegung: Für unsere Islandreise wurden wir von MietwagenCheck mit einem Presserabatt unterstützt. Weiterhin verlinken wir in diesem Artikel unbeauftragt bestimmte Seiten, von welchen wir überzeugt sind.

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