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Marokko Rundreise 3 Wochen: Route, Highlights & Reisetipps

Tinghir Marokko Rundreise

3 Wochen, 1 Mietwagen und einmal quer durchs Land. Marokko hat uns komplett überrascht mit chaotischen Städten, endlosen Wüsten, fotogenen Riads, grünen Oasen, traditionellen Kasbahs und super Gastfreundschaft. In diesem Beitrag zeigen wir dir eine tolle Marokko Rundreise für 3 Wochen mit den schönsten Stopps und besten Tipps für dein Abenteuer.

🏁 Start & Ende: Marrakesch
🗓️ Reisezeit: April/Mai oder September/Oktober
🚘 Transport: Mietwagen ab/bis Marrakesch
Dauer: 21 Tage
🧭 Gesamte Strecke: ca. 3.100 km
💰 Kosten: ca. 2.000 € pro Person (bei 2 Reisenden)



Marokko Rundreise – Unsere Route für 3 Wochen

Deine 3-wöchige Marokko-Rundreise startet und endet in Marrakesch – unterwegs bist du die ganze Zeit mit dem Mietwagen. Nach den ersten Tagen im chaotisch-schönen Marrakesch geht es in den Norden in die Königsstadt Fès.

Hier entdeckst du die verwinkelte Altstadt und die berühmten Gerbereien, bevor die Route dich weiter ins blaue Bergdorf Chefchaouen führt. Anschließend wartet die moderne Küstenstadt Rabat mit ihren überraschend entspannten Vibes.

Zurück in Marrakesch verbringst du noch ein paar Tage, bevor die zweite Hälfte der Reise beginnt. Ab hier wird es landschaftlich abwechslungsreicher: Über den Hohen Atlas geht es nach Ait Ben Haddou mit seiner bekannten Lehmfestung, weiter durch das Dadès-Tal bis nach Tinghir zur eindrucksvollen Todra-Schlucht.

In Merzouga stehst du plötzlich mitten in der Wüste. Danach führt dich die Route durchs grüne Drâa-Tal wieder Richtung Atlantik. In Taghazout genießt du entspannte Surfer-Vibes, in Essaouira frische Meeresluft. Zum Abschluss geht es zurück nach Marrakesch zum Flughafen.



Marokko Roadtrip & Reiseroute (3 Wochen)

Marrakesch → Fés → Chefchaouen → Rabat → Marrakesch → AIt Ben Haddou → Tinghir → Merzouga → Drâa-Tal → Taghazout → Essaouira → Marrakesch

Deine Übernachtungsorte in Marokko:

  • Marrakesch (2 Nächte)
  • Fés (3 Nächte)
  • Chefchaouen (1 Nacht)
  • Rabat (1 Nacht)
  • Marrakesch (4 Nächte)
  • Ait Ben Haddou (1 Nacht)
  • Tinghir (1 Nacht)
  • Merzouga (2 Nächte)
  • Drâa-Tal (1 Nacht)
  • Taghazout (2 Nächte)
  • Essaouira (2 Nächte)
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💡 Tipp: Wenn du weniger Zeit hast, würden wir eher die Städte im Norden weglassen, also zum Beispiel Fès, Meknès oder Rabat. Unsere Route für 3 Wochen Marokko war stark auf Landschaft ausgelegt, mit Fokus auf Natur, Wüste und kleinere Orte.

Je nachdem, ob du eher Städte oder Natur erleben willst, kannst du deine Route entsprechend anpassen. Wenn du Lust auf die Königsstädte hast, solltest du Marrakesch mit Fès und/oder Rabat kombinieren. Wenn du aber lieber draußen unterwegs bist, solltest du dich auf die Berge, die Wüste und die Küste konzentrieren.



Für wen ist diese Marokko Rundreise geeignet?

Wenn du Lust auf Abwechslung hast und Marokko in seiner ganzen Vielfalt erleben willst, ist diese Route genau das Richtige. Sie verbindet chaotische Städte, weite Wüste, grüne Oasen, Berge und Küste. Die Mischung aus Kultur, Natur und etwas Abenteuer passt perfekt, wenn du offen bist für neue Eindrücke und unterwegs auch mal spontan bleibst.

Unsere 3 Wochen Marokko Rundreise eignet sich besonders gut für alle, die gerne mit dem Mietwagen unterwegs sind und keine Scheu vor längeren Strecken haben. Wer seine Unterkünfte und Stopps flexibel selbst planen möchte, ist hier genau richtig. Auch wer nicht jeden Tag Action braucht und kein Problem damit hat, vier bis sechs Stunden am Stück zu fahren, wird diese Reise genießen

Weniger gut geeignet ist die Route für alle, die lieber kurze Distanzen zurücklegen, ungern selbst fahren oder ihren Aufenthalt lieber komplett in einer Stadt verbringen. Wer hauptsächlich Strandurlaub mit viel Komfort sucht, ist zum Beispiel in Agadir oder Taghazout besser aufgehoben.


Was dich in Marokko erwartet:

  • Unglaubliche landschaftliche Vielfalt (Gebirge, Wüste, Meer, Oasen…)
  • Tolle Abenteuer (Roadtrip, Sandboarden, Wandern, Wüstencamp, Quadtour…)
  • Jede Menge Kultur & Geschichte (Königsstädte, Medinas, Riads …)
  • Interessante Küche (würzige Tajines, frischer Minztee, jede Menge Brot)
  • Gastfreundschaft (herzlich, neugierig und offen)
  • Reiseziel für Individualisten (selber planen und flexibel reisen)
  • Relativ sicheres Reiseland (auch alleine und als Frau machbar mit ein wenig Vorbereitung)


Tag 1: Anreise in Marokko & Unterkunft


Dein Flug landet meist spät am Abend oder sogar nach Mitternacht in Marrakesch. Die Einreise geht in der Regel schnell und unkompliziert. Am besten buchst du den Transfer schon im Voraus über dein Riad, dann wartet dein Fahrer direkt am Ausgang und bringt dich ohne Umwege in die Medina.

Auch wenn es mitten in der Nacht ist, wirst du in den Riads herzlich empfangen. Häufig gibt es erst einmal heißen Minztee und ein paar Tipps vom Gastgeber, bevor es ins Zimmer geht. Nach der Ankunft heißt es dann: ausruhen und Kraft sammeln für die nächsten Tage voller Eindrücke.



Tag 2: Marrakesch erkunden


Nach der späten Ankunft kannst du am nächsten Morgen erst einmal ausschlafen. Das Frühstück genießt du am besten auf der Dachterrasse deines Riads – mit Blick über die Dächer der Medina, frisch gepresstem Orangensaft und marokkanischem Brot mit Amlou. Ein entspannter Start in den Tag.

Anschließend lohnt es sich, ohne großen Plan loszuziehen. Du hast später auf der Reise noch genügend Zeit für Marrakesch, also kannst du dich heute einfach treiben lassen. Beim Bummel durch die Souks erwarten dich Mopeds, Eselkarren, Gewürzberge, bunte Stoffe und Händler, die ihre Ware anpreisen. Ein erstes Eintauchen in das typische Marrakesch-Gefühl.

Ein besonderes Highlight für den Nachmittag ist die Koranschule Ben Youssef. Das historische Gebäude liegt mitten in der Medina und ist ein echtes Schmuckstück. Besonders der kunstvolle Innenhof mit seinen vielen Details ist beeindruckend und vermittelt dir einen spannenden Einblick in die Architektur.


☞ Unser ausführlicher Marrakesch-Guide



Tag 3: Fahrt nach Fés


Die Strecke nach Fès führt größtenteils über die Autobahn und lässt sich entspannt fahren. Viel Verkehr gibt es kaum, außer rund um Casablanca und Rabat, und die Straßen sind in sehr gutem Zustand. Die Fahrt ist allerdings lang, rechne mit etwa 7 Stunden inklusive einer längeren Mittagspause.

Die Mautgebühren liegen bei ungefähr 175 Dirham, also rund 16 Euro. Bezahlt wird an kleinen Stationen direkt an der Autobahn, meistens in bar, manchmal klappt es auch mit Karte. Du kannst die Strecke auch ohne Mautstraßen fahren, musst dann aber fast zwei Stunden zusätzlich einplanen.

In Fès angekommen, beziehst du dein Riad für die nächsten 3 Nächte und kannst noch ein wenig durch die Medina schlendern, um erste Eindrücke zu sammeln. Abends lohnt sich ein entspanntes Dinner, bevor du müde, aber voller Vorfreude auf den nächsten Tag ins Bett fällst.


Fès Sehenswürdigkeiten: Die top Highlights und besten Reisetipps



Tag 4: Fés erkunden


Nach einem ausgiebigen Frühstück in deinem Riad startest du den zweiten Tag in Fès am besten mit einem geführten Stadtrundgang*. Gerade beim ersten Besuch lohnt es sich, mit einem Einheimischen loszuziehen, um die Stadt besser kennenzulernen und ein Gefühl für die verwinkelte Medina zu bekommen.

Eine solche Tour kannst du bequem vorab online buchen. Dein Guide führt dich durch enge Gassen, vorbei an Moscheen, Medresen, kleinen Werkstätten und natürlich zu den berühmten Gerbereien. Neben den wichtigsten Sehenswürdigkeiten erfährst du spannende Hintergründe zur Geschichte und zum Alltag in Fès.

Anschließend hast du noch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Besonders lohnenswert sind das imposante Tor Bab Boujloud, die Al-Qarawīyīn-Moschee (von außen zu besichtigen) sowie die alten Stadtmauern. So bekommst du einen abwechslungsreichen ersten Eindruck dieser faszinierenden Königsstadt.


Buche hier unsere Tour durch Fés*



Tag 5: Fés abseits der Pfade


Nach einem richtig guten Frühstück im schönen Riad Dar Skalli startest du in den Tag. Diesmal lohnt es sich, Fès etwas abseits der großen Souks zu erkunden und die Stadt von einer ruhigeren Seite kennenzulernen.

Ein erster Stopp ist der Königspalast mit seinen riesigen goldenen Toren – nur von außen, aber trotzdem eindrucksvoll. Danach lohnt ein Spaziergang ins jüdische Viertel Mellah, das mit seinen breiten Straßen entspannter wirkt als die Medina.

Für eine Pause bietet sich der Stadtpark Jnan Sbil an, eine grüne Oase mit Wasserbecken und schattigen Wegen, auch wenn er nicht perfekt gepflegt ist. Den Abend kannst du auf der Dachterrasse deines Riads beim Sonnenuntergang ausklingen lassen.


DU LIEBST TOLLE FOTOS?
In unserem Beitrag verraten wir dir alles über unsere Kameras, Objektive und Zubehör. Zudem bekommst du hier die besten Tipps für Fotografie-Anfänger.

» Unsere Fotoausrüstung «



Tag 6: Die blaue Stadt Chefchaouen


Am sechsten Tag deiner Rundreise geht es weiter nach Chefchaouen, die berühmte blaue Stadt im Rif-Gebirge. Die Fahrt ab Fès dauert etwa vier Stunden und führt durch hügelige Landschaften und kleine Dörfer. Die Straßen sind gut ausgebaut und angenehm zu fahren.

In Chefchaouen angekommen, beziehst du dein Riad mitten in der Medina und kannst kurz durchatmen, bevor es losgeht. Beim ersten Rundgang durch die Altstadt zeigt sich sofort, warum der Ort so beliebt ist. Blaue Wände, bunte Türen, enge Gassen und Katzen auf Treppenstufen – an jeder Ecke findest du ein neues Fotomotiv.

Trotz der Bekanntheit wirkt die Stadt entspannt, die Gassen verteilen sich gut und es wird selten richtig voll. Besonders sehenswert ist die Kasbah im Zentrum. Von oben hast du einen tollen Blick über die Stadt und die umliegenden Berge. Direkt davor liegt der Plaza Uta el Hamman, der zentrale Platz mit vielen Cafés und Restaurants.


Chefchaouen Sehenswürdigkeiten – Tipps, Highlights & Ausflüge in Marokko



Tag 7: Die moderne Hauptstadt Rabat


Von der blauen Stadt Chefchaouen führt dich die Reise weiter in die moderne Hauptstadt Rabat. Der Vibe hier ist ganz anders: weniger Touristen, breite Straßen, moderne Viertel und gleichzeitig eine schöne Altstadt direkt am Meer. Die Medina wirkt deutlich ruhiger und weniger orientalisch als in anderen Städten, was daran liegt, dass sie viel später entstanden ist.

Ein echtes Highlight ist die Kasbah des Oudaïas. Die weiß-blaue Festung mit Blick auf den Atlantik ist charmant und bietet viele Fotospots. Direkt am Eingang findest du den Andalusischen Garten, eine kleine grüne Oase mit Palmen und Orangenbäumen.

Hinter der Kasbah verläuft eine Promenade am Atlantik. Hier kannst du spazieren gehen oder den Sonnenuntergang mit Blick auf die Wellen genießen. Rabat ist vielleicht nicht so aufregend wie Marrakesch oder Fès, aber genau das macht die Stadt so angenehm. Perfekt für einen entspannten Zwischenstopp mit Meeresluft und Hauptstadt-Flair.

Rabat Sehenswürdigkeiten – Tipps, Highlights & Ausflüge in Marokko



Tag 8: Rabat außerhalb der Medina


Am Morgen kannst du noch ein paar Klassiker in Rabat mitnehmen. Besonders beeindruckend ist das Mausoleum von Mohammed V., ein wichtiger Ort der marokkanischen Geschichte. Gleich daneben steht der berühmte Hassan-Turm, 250 Meter hoch und von weitem sichtbar. Dazu lohnt sich ein kurzer Blick auf das moderne Nationaltheater, das mit seiner Architektur auffällt.

Mit der modernen Straßenbahn geht es zurück in die Medina. Ein kurzer Espresso-Stopp, dann heißt es Abschied nehmen und weiter Richtung Marrakesch. Die Fahrt dauert knapp vier Stunden und ist entspannt, bis du die Stadtgrenze erreichst. Die letzten Kilometer durch die Innenstadt sind allerdings eine echte Herausforderung.

Der Verkehr in Marrakesch ist wild. Mit dem Auto durch die engen Gassen zu fahren, während Mopeds von allen Seiten kommen, macht wenig Spaß und kostet Nerven. Besser ist es, den Wagen außerhalb stehenzulassen oder einen Transfer zu nutzen. Nach dem Einchecken in dein Riad kannst du den Abend entspannt ausklingen lassen, zum Beispiel mit einem schnellen Snack im Imbiss um die Ecke.



Tag 9: Marrakesch Highlights im Süden


Heute stehen einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Süden der Medina auf dem Plan. Ein Muss ist der Bahia-Palast. Architektonisch beeindruckend, aber leider oft sehr voll. Wirklich genießen lässt sich der Besuch nur eingeschränkt. Ein Security Guard hat uns den Tipp gegeben, lieber erst nach 17 Uhr zu kommen, dann ist es deutlich ruhiger.

Direkt nebenan wartet eine echte Überraschung: das Moroccan Culinary Arts Museum. Der Eintritt ist kostenlos, du findest dort einen wunderschönen Innenhof, viel Ruhe und eine interessante Ausstellung zur marokkanischen Esskultur. Eine tolle Alternative, wenn dir der Trubel im Bahia-Palast zu viel wird.

Ganz in der Nähe liegen auch der El-Badi-Palast mit seinen gewaltigen Ruinen und die Saadier-Gräber. Beides kannst du gut zu Fuß erreichen. Am besten bist du morgens dort, bevor die großen Reisegruppen eintreffen.

‼️ Wichtig zu wissen: Am El-Badi-Palast finden derzeit Bauarbeiten statt, viele Bereiche sind eingerüstet. Das Gleiche gilt für den Bahia-Palast. Trotz der Baustellen musst du bei beiden Sehenswürdigkeiten den vollen Eintritt zahlen.



Tag 10: Marrakesch Highlights im Norden


Am zehnten Tag deiner Marokko-Rundreise ziehst du in ein neues Riad im Norden der Medina. Von hier aus kannst du den ruhigeren Teil der Stadt perfekt erkunden.

Am Vormittag lohnt sich ein Spaziergang durch die Gassen der nördlichen Medina. Sie sind weniger touristisch, dafür spannend und authentisch. Zum Lunch empfehlen wir dir das coole Pikala Café.

Am Nachmittag geht es ins El Bacha Museum. Wenn du erst am späten Nachmittag kommst, hast du den schönen Innenhof und die Ausstellung fast für dich allein. Eine echt tolle Stimmung und absolut empfehlenswert.

Danach wartet der berühmte Jardin Majorelle. Unser Tipp: Geh am besten kurz vor der Schließung hin, dann ist es deutlich leerer. Die Tickets solltest du unbedingt vorab online buchen*, sonst wird es schwierig.

Zum Abschluss kannst du an einem Kochkurs mit Markteinkauf* teilnehmen. Gemeinsam einkaufen, schnippeln, kochen, lachen und am Ende natürlich essen – eine super Erfahrung, die wir dir absolut empfehlen können.



Tag 11: Außerhalb von Marrakesch unterwegs


Nach dem Stadttrubel lohnt sich ein Abstecher in die Umgebung von Marrakesch. Los geht es mit einer Quad-Tour durch die Agafay-Wüste*. Hier gibt es zwar keine Sanddünen, dafür staubige Pisten, eine weite Steinlandschaft, das imposante Atlasgebirge im Hintergrund und jede Menge Action. Die Tour ist ein echtes Highlight und absolut empfehlenswert.

Als Nächstes wartet der Anima Garden by André Heller. Ein Kunstparadies mit Skulpturen, tropischen Pflanzen und verwinkelten Wegen. Ruhig, bunt und ziemlich besonders. Wenn du vorher reservierst, kannst du den kostenlosen Shuttle ab Marrakesch nutzen.

Danach geht es ins Ourika-Tal. Die Strecke führt vorbei an Palmenhainen, kleinen Dörfern und viel Natur. Ideal, um für ein paar Stunden abzuschalten. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du hier auch eine Wanderung zu den Wasserfällen unternehmen.

Auf dem Rückweg nach Marrakesch lohnt ein spontaner Stopp bei Waky Marrakesch. Eine moderne Wakeboard-Anlage mitten im Nichts mit entspannter Atmosphäre. Auch wenn du selbst nicht fährst, macht es Spaß, einfach zuzuschauen.



Tag 12: Über den hohen Atlas nach Ait Ben Haddou


Heute geht es für dich über den Hohen Atlas. Die Strecke ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern auch angenehm zu fahren. Die N9 ist gut ausgebaut, hat sanfte Kurven und ist meist überraschend wenig befahren. Mit Google Maps kannst du dich zuverlässig navigieren lassen, die angegebene Fahrzeit passt ziemlich genau.

Unterwegs erwartet dich eine spektakuläre Landschaft mit rauem Gebirge, weiten Tälern, kleinen Dörfern mit Lehmhäusern und immer wieder tollen Ausblicken. Am Tizi n’Tichka-Pass auf rund 2.260 Metern solltest du unbedingt einen Stopp einlegen. Dort gibt es eine schöne Aussicht und ein kleines Restaurant mit Shop für eine kurze Pause.

💡 Unser Tipp: Hinter dem Pass lohnt es sich, die Abfahrt über die P1506 zu nehmen. Die Strecke führt dich durch traumhafte Landschaften direkt nach Telouet und weiter bis nach Ait Ben Haddou.

Das UNESCO-Weltkulturerbe Ait Ben Haddou ist ein absolutes Highlight in Marokko. Nicht nur wegen der berühmten Filmkulissen, sondern auch, weil es beeindruckend ist, durch die alten Gassen nach oben zu laufen. Von oben hast du einen großartigen Blick über das Oasental und die Umgebung.


Ait Ben Haddou Marokko – Tipps, Sehenswürdigkeiten & Highlights



Tag 13: Straße der Kasbahs


Am 13. Tag deiner Rundreise geht es weiter Richtung Osten – über die berühmte Straße der Kasbahs von Ouarzazate nach Tinghir. Die Strecke führt durch eine beeindruckende Landschaft mit Palmenhainen, schroffen Bergen und immer wieder diesen typischen Lehmfestungen, die wie aus einer anderen Zeit wirken.

Ein Stopp, den du unbedingt einplanen solltest, ist die Kasbah Amridil im Rosental bei Skoura. Sie gehört zu den am besten erhaltenen Kasbahs in Marokko und gibt dir einen tollen Einblick, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Du kannst die Anlage entweder auf eigene Faust erkunden oder mit einem Guide. Der Eintritt liegt bei 2 x 40 Dirham für beide Teile der Kasbah.

Danach führt die Route weiter durch das fruchtbare Dadès-Tal. Unterwegs passierst du kleine Dörfer, grüne Palmenoasen und immer wieder schöne Aussichtspunkte. Am späten Nachmittag erreichst du dein Riad Dar Bab Todra*, etwas außerhalb von Tinghir. Der restliche Tag gehört der Entspannung – Pool, Aussicht und einfach mal nichts tun.



Tag 14: Todra-Schlucht und Merzouga


Nach dem Frühstück startest du gegen neun Uhr zur Todra-Schlucht. Am Vormittag ist das Licht besonders schön und es ist noch angenehm ruhig. Die hohen Felswände sind beeindruckend, vor allem an der Stelle, an der sie sich fast berühren. Ein Spaziergang durch die Schlucht lohnt sich – nimm dir Zeit, die Kulisse zu genießen und ein paar Fotos zu machen.

Danach wartet eine der längeren Etappen deiner 3 Wochen Marokko Rundreise: die Fahrt in die Wüste nach Merzouga. Mit jedem Kilometer wird die Landschaft karger, bis schließlich die ersten Sanddünen am Horizont auftauchen. Ein Moment, der immer wieder Gänsehaut verursacht.

Deine Unterkunft ist das Kanz Erremal* mit Pool und direktem Blick auf die Dünen. Am Nachmittag kannst du einfach entspannen und die Sonne genießen, bevor du am Abend einen Spaziergang in die Dünen machst, um den Sonnenuntergang zu erleben. Ein perfekter Einstieg am Rand der Sahara.


Todra Schlucht Marokko – Tipps, Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten



Tag 15: Wüstenabenteuer Sahara


Es geht super früh los: Um sechs Uhr startest du zu einer Buggy/Quad-Tour durch die Dünen* von Merzouga. Auch wenn der Himmel bewölkt sein sollte und du keinen klassischen Sonnenaufgang siehst, macht die Fahrt richtig Spaß und ist ein tolles Erlebnis. Solche Touren kannst du spontan vor Ort buchen, die Preise liegen bei etwa 100 Euro pro Stunde.

Zurück im Hotel wartet ein ausgiebiges Frühstück. Den Tag kannst du entspannt am Pool verbringen oder mit dem Jeep zu kleinen Berberdörfern und Oasen rund um Merzouga fahren. Am Nachmittag lohnt sich ein Spaziergang in die Dünen. Besonders der Sonnenuntergang ist ein Highlight, wenn das warme Licht die Landschaft in kräftige Farben taucht.

Den Abend verbringst du entweder bei einem Dinner im Hotel oder Wüstencamp mit Musik am Lagerfeuer oder entspannt in deiner Unterkunft unter dem klaren Sternenhimmel. Ganz egal wie du deine Zeit in der Wüste planst, es wird definitiv unvergesslich!



Tag 16: Merzouga und Drâa-Tal

  • Tagesetappe: 281 Kilometer
  • Unterkunft: Kasbah Hnini*
  • Highlights: Drâa-Tal, Kasbah Hnini
  • Aktivitäten: Infinity-Pool, Spaziergang durch den Palmenhain

Nach dem Frühstück machst du dich gemütlich auf den Weg ins Drâa-Tal. Dein Ziel ist die Kasbah Hnini*, ein echtes Schmuckstück mitten in der Oase. Die Anlage ist liebevoll restauriert und voller schöner Details. Auch das ganze Setting drumherum ist beeindruckend – Palmen, Lehmhäuser und eine besondere Ruhe inmitten der Steinwüste.

Am Nachmittag kannst du im Hotel entspannen und den Abend mit einem Spaziergang durch den Palmenhain ausklingen lassen. Vogelgezwitscher, absolute Stille und diese einzigartige Landschaft machen den Moment unvergesslich. Wir können diesen Stopp zu 100 % empfehlen!



Tag 17: Fahrt nach Taghazout & Strandhotel


Heute wartet ein langer Fahrttag auf dich: rund 422 Kilometer quer durchs Land, von der Sahara bis an die Atlantikküste. Rechne mit mehr als sechs Stunden Fahrzeit. Unterwegs ändert sich die Landschaft ständig – karge Steinwüsten, kahle Hügel, Abschnitte, die fast aussehen wie auf einem anderen Planeten.

Am späten Nachmittag erreichst du das Hyatt Regency Taghazout*. Ein echtes Highlight zum Runterkommen: ruhige Lage direkt am Meer, stylisches Design, ein riesiger Infinity-Pool mit Blick aufs Wasser, Beach Bar, gute Restaurants, Gym und Spa.

Nach der langen Fahrt kannst du einfach am Pool entspannen, die Sonne genießen und den Tag mit einem Dinner am Atlantik ausklingen lassen. Spätestens beim Sonnenuntergang ist die lange Anreise vergessen. Hier musst du aufpassen, dass du nicht direkt deinen Aufenthalt um einige weitere Nächte verlängerst!


Taghazout in Marokko – Surfen, Highlights & Reisetipps



Tag 18: Taghazout erkunden


Der Tag startet ganz entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Die Auswahl ist groß, es gibt wirklich alles, was du dir wünschen kannst – und dazu den Blick aufs Meer. Ein absolut perfekter Start in den Tag.

Am Nachmittag lohnt sich ein Spaziergang über die Strandpromenade nach Taghazout. In etwa 20 Minuten bist du im kleinen Surferdorf, das mit entspannten Cafés, bunten Läden und dem typischen Surfer-Vibe begeistert. Überall siehst du Barfußmenschen mit Surfboards.

Der Ort ist perfekt, wenn du mal das Surfen ausprobieren* möchtest. Es gibt unzählige Surfschulen und Verleihe. Abends kannst du in einem der Restaurants lecker essen und anschließend zurück ins Hotel spazieren. Zum Ausklang des Tages bietet sich eine Runde Paddle-Tennis oder ein Glas Wein auf der Terrasse an.



Tag 19: Hafenstadt Essaouira


Nun heißt es Abschied nehmen vom traumhaften Hyatt Taghazout. Ein bisschen schweren Herzens, aber die Reise geht weiter entlang der Atlantikküste Richtung Essaouira. Die Strecke lohnt sich: unterwegs erwarten dich tolle Aussichtspunkte, weiter Meerblick und sogar beeindruckende Sanddünen direkt an der Straße.

In Essaouira angekommen, beziehst du dein Riad und kannst direkt losziehen, um die Stadt zu erkunden. Die Highlights liegen nah beieinander: die Medina, der Hafen, die Stadtmauern und die kleinen Gassen mit Shops und Cafés. Auch die vielen Katzen, die hier überall herumstreunen, gehören einfach zu Essaouira dazu.

Die Stadt hat eine ganz besondere Atmosphäre: ruhig, charmant und entspannt. Überall hörst du die Möwen, was wohl am frischen Fisch liegt, der täglich im Hafen ankommt. Essaouira ist der perfekte Mix aus maritimem Flair und orientalischem Altstadt-Charme.



Tag 20: Essaouira erkunden


Nach der Fahrt am Vortag kannst du dir heute ganz entspannt Zeit für Essaouira nehmen. Am Morgen lohnt es sich, noch einmal durch die Medina zu schlendern, dich treiben zu lassen und kleine Läden zu entdecken, die dir vielleicht am Tag zuvor entgangen sind. Die Altstadt ist überschaubar, aber an jeder Ecke wartet etwas Neues.

Mittags setzt du dich am besten in eines der gemütlichen Cafés und beobachtest das Treiben, bevor es am Nachmittag an den Strand geht. Die lange, breite Bucht eignet sich perfekt für einen Spaziergang. Fast immer siehst du Kitesurfer und Windsurfer, denn der Wind gehört hier einfach dazu.

Am Abend lohnt ein Abstecher auf die Stadtmauern, von wo aus du einen großartigen Blick auf den Atlantik und den Sonnenuntergang hast. Essaouira ist für uns einer dieser Orte, an denen man sofort spürt, dass man gerne länger bleiben möchte.



Tag 21: Letzter Spaziergang & Rückflug

Am Morgen kannst du noch einen letzten Spaziergang durch die Medina von Essaouira machen. Schlendere durch die ruhigen Gassen, kaufe ein paar Mitbringsel und genieße die besondere Stimmung, bevor es so langsam zurück nach Marrakesch geht. Dort gibst du deinen Mietwagen am Flughafen ab und deine Rundreise endet.

Nach knapp 3.000 Kilometern hast du Marokko intensiv erlebt: Berge, Wüste, Küste – alles war dabei. Marokko zeigt sich vielfältig, rau, herzlich, bunt und manchmal auch ein bisschen chaotisch. Genau das macht den Reiz dieses Landes aus.


Essaouira Marokko – Die besten Tipps und Highlights



Unsere besten Reisetipps für Marokko

Anreise mit dem Flugzeug

Du erreichst Marokko unkompliziert von vielen deutschen Städten aus. Direktflüge gibt’s z. B. nach Marrakesch, Fès, Agadir oder Casablanca. Für eine Rundreise lohnen sich auch Gabelflüge, z. B. Marrakesch – Fès oder Agadir – Marrakesch, je nachdem, ob du Wüste oder Küste auf dem Plan hast.

Die Flugzeit beträgt in der Regel ca. 4 Stunden. Geflogen wird u. a. von: Lufthansa, Eurowings, Ryanair, easyJet, Transavia, Royal Air Maroc und teilweise auch Condor, je nach Stadt und Saison. Buche hier deinen Flug nach Marokko*.


Einreise Marokko

Als deutscher Staatsbürger brauchst du kein Visum, wenn du bis zu 90 Tage bleibst. Dein Reisepass muss bei Einreise noch mind. 6 Monate gültig sein. Alle detaillierten Infos findest du hier: Alles über die Einreise nach Marokko.


Wann ist die beste Reisezeit für Marokko?

Kommt drauf an, was du machen willst:

  • Frühling (März–Mai): Perfekt für Rundreisen, mildes Klima, blühende Landschaften.
  • Herbst (Okt–Nov): Ebenfalls super, weniger heiß, vor allem für die Wüste.
  • Sommer (Juli/August): Heiß, besonders im Inland. Küste geht, Süden ist teils extrem.
  • Winter (Dez–Feb): Gute Zeit für Süden & Küste. In den Bergen kann’s schneien.

Wir waren zuletzt im Mai in Marokko unterwegs und haben dabei ganz unterschiedliche Temperaturen erlebt, je nach Region. Am Meer, z. B. in Taghazout, und in den Städten im Norden wie Chefchaouen und Fès war es angenehm warm bei 22–25 °C, ideal zum Sightseeing.

Richtig heiß wurde es dann erst hinter dem Atlasgebirge. Dort hatten wir im Schnitt um die 30 °C tagsüber und in der Wüste bei Merzouga sogar bis zu 38 °C. In Essaouira musst du immer mit kühleren Temperaturen (18–20 °C) und Wind rechnen. Erst dort haben wir zum ersten Mal die Pullover aus dem Koffer geholt.


Wann nach Marokko? Klima, Tipps & beste Reisezeit auf einen Blick



Ist Marokko ein sicheres Reiseziel?

Generell: Ja – mit gesunder Vorsicht. In touristischen Städten wie Marrakesch oder Fès solltest du auf Taschendiebe achten. Als Frau allein unterwegs? Lieber etwas zurückhaltender kleiden. Wir haben uns auf unserer Rundreise immer sicher gefühlt, auch in kleinen Orten oder abgelegenen Regionen.

In Fès und Marrakesch wirst du oft angesprochen und viele erzählen dir, eine Sehenswürdigkeit sei geschlossen oder du seist auf dem falschen Weg, um dich dann zu einem Shop oder einer Tour zu lotsen. Am besten einfach weitergehen, freundlich lächeln und dich nicht beirren lassen.


Sicherheit und Gefahren Marokko – Wie sicher ist eine Reise in dieses Land?


Welche Unterkünfte könnt ihr empfehlen?

Marokko bietet eine riesige Auswahl an Unterkünften. Von charmanten Riads in der Medina über schicke Resorts am Meer bis zu einfachen Gästehäusern auf dem Land ist alles dabei. Besonders die Riads haben viel Charme und Atmosphäre. Oft sind es liebevoll restaurierte Altstadthäuser mit Innenhof, Dachterrasse und marokkanischem Flair.

‼️ Wichtig zu wissen: Viele Riads sind hellhörig und nicht barrierefrei. Es gibt enge Treppen, keine Aufzüge und manche Zimmer liegen direkt an der Straße oder neben einer Moschee. Wenn dich das stört, ist ein Hotel außerhalb der Medina vielleicht die bessere Wahl.


Unsere Unterkünfte in Marokko – Hotels, Riads & Tipps für deine Rundreise.



Wo buche ich am besten einen Mietwagen für Marokko?

Am besten vorab online über billiger-mietwagen.de* – da bekommst du oft sehr gute Angebote mit Vollkasko ohne Selbstbeteiligung, was sich wirklich lohnt. Achte auf faire Tankregelung („voll/voll“) und gute Bewertungen der Vermieter. Empfehlenswert sind: AutoEurope, Argus Car Hire, Sunny Cars oder SIXT.

Die Abholung direkt am Flughafen oder auch in der Stadt klappt problemlos. Aber Achtung: Der Verkehr in Marrakesch und anderen großen Städten ist echt wild. Dort würden wir das Auto eher stehen lassen und zu Fuß oder per Taxi unterwegs sein.

💡 Unser Tipp: Behalte die Preise auch nach der Buchung im Auge! Wir haben unseren Mietwagen für 220  € (18 Tage) bekommen, weil wir zweimal storniert und günstiger neu gebucht haben. Von ursprünglich 299 € ging es runter auf 265 € und dann auf 220 €. Das geht super unkompliziert, wenn du kostenlos stornieren kannst.


Marokko-Rundreise: Wie sicher ist das Autofahren?

Mit ein bisschen Fahrpraxis absolut machbar. Straßen sind oft gut ausgebaut, aber du solltest:

  • Vorsichtig fahren – vor allem in Dörfern wegen Tieren & Menschen
  • Immer blinken und hupen, lieber zu viel als zu wenig
  • Bei Dunkelheit eher nicht fahren – viele unbeleuchtete Fahrzeuge und Eselskarren
  • Mautstraßen nutzen, die sind meist leerer und top in Schuss
  • Die Geschwindigkeitsgrenzen beachten – viele Polizei- und Radarkontrollen!


Was kostet eine solche Rundreise?

Wir waren drei Wochen unterwegs und haben zu zweit rund 4.400 € ausgegeben. Also etwa 116 € pro Tag und Person für Unterkünfte, Mietwagen, Essen, Eintritte usw. Natürlich geht’s günstiger oder auch luxuriöser. Eine genaue Kostenaufstellung findest du: So viel hat unsere Rundreise durch Marokko gekostet.


Internet in Marokko

Wir hatten die eSIM von Airalo* (Netz: Orange) mit unbegrenztem Datenvolumen. Das hat insgesamt echt gut funktioniert. Nur in ein paar Städten war das Netz mal etwas langsamer, aber ansonsten überall stabil. Und: WLAN gibt’s eigentlich in fast jeder Unterkunft, also kein Stress.

Alternativ kannst du dir für deine Marokko Rundreise für 3 Wochen auch ganz easy eine lokale SIM-Karte holen, zum Beispiel von Maroc Telecom, Orange oder Inwi. Die findest du direkt am Flughafen oder in kleinen Shops in den Städten.


Packliste – Was darf ich nicht vergessen?

Wir waren mit Handgepäck und Rucksack in Marokko unterwegs. Im Koffer: vor allem sommerliche Sachen (kurze Hosen, Röcke, Leinenhosen, Shirts, Blusen und Tops). Aber auch ein paar Socken und ein Pullover für kühlere Abende sollten nicht fehlen. Eine Jacke? Haben wir nicht gebraucht.

Wichtig sind vor allem bequeme Schuhe für die Erkundung der Städte, eine Kopfbedeckung für die heißen Regionen und natürlich Badesachen, falls du mal in den Pool oder den Atlantik hüpfen willst.

Weitere Dinge, die wir dabei hatten:

  • Steckdosenleiste* + USB-Verteiler*
  • Adapter brauchst du NICHT (Steckdosen wie in DE)
  • Kamera, Speicherkarten & Festplatte zur Datensicherung
  • Reisekissen* (ganz wichtig!)
  • Sonnencreme (lieber von Zuhause mitbringen – ist billiger!)
  • Powerbank* (lange Autofahrten & Wüste!)
  • Offline-Karten auf dem Handy (z. B. maps.me oder Google Maps offline)
  • E-SIM* oder lokale SIM-Karte (z. B. Maroc Telecom)
  • Sonnenbrille & Sonnenhut
  • kleinen Jutebeutel zum Einkaufen
  • Wasserflasche* (auffüllbar, spart Plastik)

Welchen Reiseführer könnt ihr empfehlen?

Für die Reiseplanung und ein bisschen Inspiration vorab war wie immer der Reiseführer vom DuMont Verlag* super hilfreich. Auf über 400 Seiten findest du jede Menge Infos zu Land, Leuten und Sehenswürdigkeiten. Wir blättern total gern vor der Reise durch solche Bücher, markieren uns ein paar Tipps und bekommen direkt noch mehr Lust auf’s Losfahren.

Auch der Reiseführer von Lonely Planet* ist absolut empfehlenswert, vor allem, wenn du individuell unterwegs bist und gerne auf eigene Faust entdeckst. Du findest darin ausführliche Infos zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften, Restaurants und viele praktische Reisetipps. Besonders hilfreich: Es gibt fertige Routenvorschläge und einen herausnehmbaren Faltplan für unterwegs.


Marokko Podcast

Wenn du mehr über Marokko hören willst: In unserem Podcast erzählen wir in zwei Folgen von unseren Erlebnissen im Land.

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