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Reiseberichte

Marokko Rundreise – Eindrucksvolle Tour durch die Sahara Wüste

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April 3, 2017

Nach unserem kurzen Aufenthalt in der Kasbah Ellouze in Tamdaght, ging unsere Rundreise auch wieder weiter. Voller Vorfreude packten wir unser Gepäck zusammen und machten uns auf den Weg nach Merzouga. Der Ort klingt jetzt vielleicht nicht so spannend, doch in Merzouga wollten wir etwas ganz Besonderes unternehmen. Bevor wir aber dazu kamen, mussten wir mit dem Auto erst einmal einige Hundert Kilometer zurücklegen.

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Marokko Rundreise Route Roadtrip Wüste SaharaDaten von OpenStreetMap



Die Todra-Schlucht in Tinghir

Mit genügend Sprit im Tank machten wir uns auf den Weg. Je weiter wir uns aus dem grünen Tal hinter den Bergen entfernten, desto trockener wurde die Landschaft. Der Weg führte uns über Quarzazate bis nach El-Kelaâ M’Gouna. Es war nicht schwer zu erkennen, dass in dieser Region Rosen angebaut werden. Überall bekommt man Cremes und Parfums aus Rosenextrakt zu kaufen. Nachdem wir einer Straßenverkäuferin zwei Tücher abkauften (wichtig für die Wüste), fuhren wir auch schon wieder weiter.


Aussicht auf Tinghir kurz vor der Todra-Schlucht


Nach knapp drei Stunden (200 Kilometer) erreichten wir die Dattelpalmoase Tinghir und damit auch die Sehenswürdigkeit der Region – die Todra Schlucht. Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis für sich. Die Straße der Kasbahs schlängelt sich erst einen Berg hinauf, bevor es im gleichen Atemzug wieder hinunter geht. Die Felswände neben uns wurden immer steiler und enger. Schließlich erreichten wir unser ersten Etappenziel. Wir parkten das Auto und schlenderten durch die Schlucht. Die Wände des nur wenige Meter breiten Felsdurchbruchs ragen mehrere hundert Meter in die Höhe. Ein wirklich toller Anblick!


Todra Schlucht Marokko Rundreise Tinghir

Die Todra-Schlucht in Marokko


Steinwüsten, Mondlandschaften und Outback

Nach diesem kurzen Ausflug nach Tinghir und der Übernachtung in der kleinen und gemütlichen Kasbah Petit Nomad, wollten wir nun endlich in die Wüste. Bis es aber so weit war, lag eine etwa drei bis vier stündige Autofahrt (225 Kilometer) vor uns. Diese führte stundenlang durch eine riesige Gesteinswüste. So in etwa stellen wir uns es uns auf dem Mars vor, eine karge Landschaft soweit das Auge reicht.


Steinwüste Marokko Rundreise Wüste Strassen Outback

Ja, setzt dich hin mein Kind! Ist ja kein Auto zu sehen! 😀


Doch Vorsicht: Plötzlich tauchte am Horizont eine Gestalt auf! Erst konnten wir es gar nicht einordnen, nicht wirklich erkennen. Je näher wir kamen, desto deutlicher wurde es jedoch: 2 wilde Kamele, welche auf der Straße umher tanzten. Wir fuhren langsam an ihnen vorbei, wollten bloß keine Aufmerksamkeit erregen.

Knapp zehn Minuten später hielten wir direkt auf der Straße einfach an um eine Pause einzulegen. Autos fuhren eh nur ganz selten an uns vorbei. Es fühlte sich an, als wären wir im tiefsten Outback gelandet! So stellen wir uns nicht nur den Mars vor, sondern auch Teile Australiens. Und liebe Australien-Kenner? Sieht es dort auch so aus (siehe letztes Foto)?


Steinwüste Marokko Rundreise Wüste Strassen Outback

Irgendwo im Nirgendwo!


Sahara Tour – los gehts!

Langsam konnten wir am Horizont Sanddünen erkennen. Die Vorfreude stieg ins Unermessliche. Bevor es in die Wüste ging, mussten wir allerdings erst ins „Basiscamp Ksar Bicha„, einer Hotelanlage am Rande der Wüste. Dort ließen wir das Auto stehen, packten die Sachen für die kommende Nacht in den Rucksack und warteten ungeduldig auf ein Startsignal. Aber was stand uns eigentlich bevor?

Nun, wir wussten nur Folgendes: Wir, Sahara, Kamele, Sand, viel Sand und eine Übernachtung in einem traditionellen Zelt. Und so ließen wir mal wieder alles auf uns zukommen. Auf dem Weg zu den Kamelen machten wir uns noch mit den anderen Tour-Teilnehmern bekannt. Zusammen mit sechs Indonesiern starteten wir ins Wüsten-Abenteuer. Es ist immer wieder toll in der Lage zu sein, sich zusammen mit Einheimischen über verschiedene Orte ihres Heimatlandes zu unterhalten. Bali, Sumatra und Java? Da können wir sogar mitreden.


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Los gehts! Auf in die Sahara!


Mit der Kamel-Karawane durch die Wüste

Nach etwa 20 Minuten erreichten wir die Anfänge der Sahara (arabisch: Wüsten). Vor uns lag nun also die größte Trockenwüste der Erde. Eine Sand- und Gerölllandschaft mit einer Fläche, die fast so groß wie die gesamte USA ist. Die Sahara hat eine Breite von ca. 5000 Kilometer. Zum Vergleich: New York und Los Angeles liegen „nur“ ca. 4000 Kilometer voneinander entfernt.

Sanddünen soweit das Augen blicken konnte. Unvorstellbar und total surreal. Unsere Karawane zog immer weiter in Richtung… nächsten Sandhügel. Wer hier in der Lage ist, zu navigieren – RESPEKT! Irgendwo hinter einem der unendlich vielen Sandhügel versteckte sich unser Wüstencamp.


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Ob der Wüstenführer den richtigen Weg gewählt hat?


Interessante Fakten zur Sahara Wüste:

  • Die Sahara ist 26-mal größer als Deutschland.
  • Tatsächlich besteht sie nur aus 10% Sand. 90% besteht aus Kies, Geröll und Steinen.
  • In der Wüste leben 2,5 – 3 Millionen Menschen. Viele sind Bauern, welche die Oasen mit Weizen, Datteln und Gerste bepflanzen und davon leben. Manche betreiben sogar Viehzucht.
  • Die roten Blutkörperchen der Kamele sind oval. Damit können sie extrem viel Wasser in kurzer Zeit aufnehmen (200 Liter in 15 Minuten), ohne eine Überwässerung des Körpers herbeizuführen.

Es dauerte nicht lange bis wir den Wüstensand mit unseren eigenen Füßen betreten wollten. Wir wollten endlich Wüstensand zwischen unseren Zehen spüren! So stiegen wir also von den Kamelen ab und waren sofort vom Sand fasziniert! Der ist so unfassbar fein, so leicht und fluffig. In mir (Marco) wurde sofort das Kind im Mann frei, welches in diesem gigantischen Sandkasten umher toben wollte.


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Bolle ist gut zu erkennen oder?


Der wohl feinste Sand der Welt

Und ich konnte nicht anders: Ich zog die Schuhe aus und rannte eine Sanddüne nach der anderen hoch und runter. Dabei hatte ich den Spaß meines Lebens. Immer wieder ließ ich den Sand zwischen meinen Fingern hindurch gleiten. Immer wieder buddelte ich meine Füße in den weichen Wüstensand ein. Der Sand faszinierte mich. Ebenso wie die gewaltigen Ausmaße der Sahara. Diese Stille fernab der Zivilisation – für mich war dieser Ort magisch!


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Man nannte ihn auch „Wüstensohn“


Nach knapp 90 Minuten erreichten wir das Wüstencamp. Umringt von Sanddünen lag es windgeschützt in einer Vertiefung. In den Berberzelten standen tatsächlich richtige Doppelbetten. So viel Komfort hatten wir in der Wüste nicht erwartet. Wir hielten uns aber gar nicht lange in unserem Zelt auf, die Zeit bis zum Abendessen verbrachten wir stattdessen lieber im Sand!


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Die Karawane der Sahara!


Nach reichlich Spaß im Sand und einem spontanen Fotoshooting auf den Dünen, setzten wir uns hin um den Sonnenuntergang zu beobachten. Zufriedenheit machte sich breit. Wir wissen nicht warum, aber wir waren einfach glücklich und dankbar, dieses Abenteuer gerade erleben zu dürfen. Mit den Gedanken „alles richtig gemacht“ lagen wir uns in den Armen und verabschiedeten die letzen Sonnenstrahlen…was für ein grandioser Tag!


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Einer der schönsten Momente: WIR und SAHARA!

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Wüsten-Selfie muss sein!

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Arm in Arm den Sonnenuntergang beobachten!


Traditionelle Tajine, Sternenhimmel & Milchstraße

Hätte man uns nicht zum Essen gerufen, hätten wir dort wohl noch Stunden verbracht. Wie so oft auf dieser Rundreise, bekamen wir auch an diesem Abend „Tajine“. Tajine ist der traditionelle Kochtopf aus Lehm, wobei es mehr ein Art Dampfgartopf ist. Die Marokkaner verwenden den Topf um Gemüse und Fleisch auf der offenen Flamme schonend zu garen. Und es schmeckt gigantisch! Das liegt natürlich auch an den typischen Gewürzen und Kräutern.


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Es war zu dunkel für ein Tajine-Foto. Zeigen wir Euch also Schattenspiele 😀


Ohne diese Gewürze wäre die marokkanische Küche wohl nur halb so lecker. Beim Essen lernten wir ein älteres Pärchen aus New York kennen, die auch viel umher reisen. Unsere Saharatour endete also mit tollen Reisegeschichten am Lagerfeuer. Ach und haben wir schon den Sternenhimmel erwähnt? Die Nacht war so finster, wir konnten mit bloßem Auge die Milchstraße sehen. Ist das nicht der Wahnsinn? Wie ein Teppich aus funkelnden kleinen Steinen! Einfach nur gigantisch!


Guten Morgen Welt und Goodbye Sahara

Nach einer bitterkalten Nacht, ging es pünktlich nach dem Frühstück wieder zurück in Richtung Zivilisation. Auch auf dem Rückweg haben wir es uns nicht nehmen lassen, barfuß durch den kalten Sand zu laufen. Die letzten Male Sanddünen hoch und runter rennen. Noch einmal den Blick auf die endlos scheinende Landschaft schweifen lassen. Auf Wiedersehen Sahara, war schön dich kennengelernt zu haben! Wir sehen uns wieder. Ganz bestimmt!


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Unglaublich beeindruckend!


Im Basislager ging es dann schnell unter die Dusche. Der Sand und Staub war einfach überall! Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Agdz. Was uns dort erwartete? Das erfährst du ganz bald hier auf unserem Blog!


Touren, Kosten und Organisation

Touren in die Sahara kannst du einfach vorab buchen. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, welche einen Ausflug in die Wüste durchführen (halbtags, einen Tag oder auch mehrere Tage). Unsere Tour lief über die Unterkunft „Auberge Ksar Bicha“ in Merzouga. Sie bieten eine Sonnenuntergangs- und Sonnenaufgangstour in die Wüste schon für 15€ pro Person an. Mit Übernachtung im traditionellen Berberzelt und Verpflegung kostet es dich 40€. Du musst also lediglich nach Merzouga zum Basiscamp fahren und dann geht es auch schon los in die Wüste.

Dein Auto kannst du am Basiscamp sicher parken. Für die Wüste solltest du einen kleinen Rucksack mitnehmen. Wichtig: Am Abend und in der Nacht wird es richtig kalt. Wir haben wirklich sehr gefroren. Dicke Jacke, dicke Socken, Mütze und Schal/Tuch sind sehr empfehlenswert (wenn nicht gerade Hochsommer ist). Zahnbürste, eine Flasche Wasser, eine kleine Lampe (Stirnlampe), ein kleines Handtuch sowie ein paar Kekse sollten auch noch Platz in deinem Rucksack finden.

Im Zelt steht lediglich eine kleine Kerze und ein Bett mit mehreren Decken. Die Toilette ist eine Art Trockentoilette, wie man sie vom Camping kennt. Ansonsten war es das mit den sanitären Anlagen vor Ort (so soll es ja auch sein in der Wüste). Am Abend gibt es frisch zubereitetes warmes Essen, am Morgen ein kleines Frühstück bestehend aus Jogurt, Obst sowie Brot mit Aufstrich. Dazu noch Kaffee oder Tee.


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Diese Rundreise haben wir in Kooperation mit marokkoerleben.de geplant und organisiert. An dieser Stelle wieder ein riesiges Dankeschön!!!

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7 Comments
  1. Antworten

    Sylvia

    April 3, 2017

    Sehr schön, die Wüste hat irgendwie einfach was spezielles find ich. Und es ist ein toller Ausflug wenn man eh schon in Marokko ist. Muss ich mir auch merken. 🙂

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotoblog

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      April 3, 2017

      Hey Sylvia,
      das musst du dir unbedingt merken! Wir hoffen der Beitrag kann widerspiegeln wie wahnsinnig toll und auch speziell die Tour war. Unbedingt mal machen!

      Liebe Grüße zurück 🙂

  2. Antworten

    Anita

    Oktober 10, 2017

    Hallo ihr 2 !
    Ich bin auf Umwegen auf die Idee gekommen nach Marokko zu fahren. Dabei habe ich euren Blog gefunden und war sofort überzeugt, dass ich da auch hin muss. Mein Mann muss einfach mit 😉
    Der Urlaub ist gebucht, in 5 Wochen geht es los. Das Wüstencamp ist auch dabei. Euren Test zum Thema Kamera habe ich ebenfalls mit Begeisterung gelesen. Schleppe mich auch schon seit Jahren mit meiner 50D ab und habe es irgendwie satt… Also alles in allem – danke danke danke für die vielen Tipps!
    Eine Frage habe ich noch. Habt ihr in der Wüste auch Bilder von der Milchstraße mit der 6000 schießen können?

    LG aus Thüringen

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      Oktober 10, 2017

      Hey Anita, wir freuen uns riesig dass du hier bei uns auf dem Blog gelandet bist 🙂 Herzlich Willkommen! Marokko ist unglaublich faszinierend. Das wird Euch ganz bestimmt gefallen. Es ist eine andere Welt, aber eine unglaublich schön 🙂

      Wegen der Kamera: Leider hatten wir in Marokko die Sony Alpha 6000 noch nicht. Kann dir dazu also leider leider keine Auskunft geben. Mit der Spiegelreflex hätte man es sicher fotografieren können. Mit der Sony Alpha geht die Langzeitbelichtung ja auch, von daher sollte man die Milchstraße fotografiert bekommen (je nach Linse). Dazu gibt es auch viel im Netz. Google mal nach „Milchstraße fotografieren mit Sony Alpha 6000“.

      Wir wünschen Euch eine unglaublich tolle Reise. Wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr Euch nach der Reise noch einmal meldet und eure Eindrücke mit uns teilt 🙂

      Liebe Grüße aus Portugal
      Bolle

  3. Antworten

    Ingrid

    August 22, 2018

    Hallo zusammen,
    ich bekomme immer wieder Gänsehaut, wenn ich andere Marokkobegeisterte und ihre Berichte sehe. Besonders die Wüstenbilder haben es mir auch angetan. Da mir Marokko ebenfalls sehr am Herzen liegt und ich dort oft anzutreffen bin, habe ich mich entschlossen, gemeinsam mit einem einheimischen Guide, der Berber ist und seit mehr als 20 Jahren Abenteuerreisenden aus aller Welt sein Land zeigt, eine Online-Reisevermittlung für Marokkotouren zu gründen. Zu finden sind wir hier: http://www.starsofmorocco.net. Wir touren in kleinen Gruppen. Paare, Singles und Familien sowie Einzelgäste sind bei uns herzlich willkommen. Wir machen unterschiedlichste Touren, stellen auf Wunsch aber auch den ganz individuellen Traumurlaub zusammen. Und immer zu fairen Preisen. Schaut doch bei Interesse mal vorbei oder hinterlasst einen Kommentar, Anregungen und Wünsche.
    Sonnige Grüße

    Ingrid von Stars Of Morocco

  4. Antworten

    draga

    Oktober 2, 2018

    hallo ich möchte mit mein freund auch hin , können wir eine gruppe bilden und zusammen hinfliegen

    • Antworten

      Bolle & Marco

      Oktober 2, 2018

      Hallo Draga, wie können wir dir jetzt dabei helfen?

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