Roadtrip Portugal Lourinha Surfen Atlantik
Reiseberichte

Roadtrip Portugal – Rundreise mit dem Camper

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Mai 30, 2015

Was für ein toller Roadtrip durch Portugal. Wir lieben das Reisen und wir entschieden uns relativ früh dafür, einen ersten gemeinsamen Roadtrip zu starten. Portugal sollte das erste Ziel unserer großen Reisen sein. Marco war vor einigen Jahren schon in Lourinha im Drop In Surfcamp. Ich kannte Portugal bisher nur aus der virtuellen Welt. Wir wollten frei sein, ungebunden und mobil. Wie gelingt das besser, als einen Van zu mieten und von Ort zu Ort zu cruisen. Auf der Seite von Surf Cars wurden wir fündig. 6 Tage sollte uns ein schnuckliger Bus gehören mit all den notwendigen Dingen, die man für eine solche Reise benötigt: Schlafplatz, Strom und Surfbretter.


Roadtrip Portugal – los geht’s!

Nachdem wir in Karlsruhe gestartet sind, landeten wir 3 Stunden später in Porto. Das erste, was wir dort machten: Wir schraubten unsere Boards zusammen und machten uns auf den Weg zur Unterkunft. Sie war ausreichend: Bett, Badezimmer und TV. Nach dem Check-In machten wir uns auf die Suche nach was Essbarem. In einer kleinen gemütlichen Seitengasse wurden wir fündig. Chicken-Spieße, Pommes, Steak, Reis, Brot, Käse, Drinks…So konnten wir unseren ersten Abend entspannt ausklingen lassen.


Portugal Roadtrip Marco Zug Flughafen


Start Roadtrip Portugal – Porto erkunden!

Am nächsten Morgen machten wir uns auf Erkundungstour. Wir nahmen die Boards mit und begaben uns zum Fluss hinunter. Porto hat Charme, Porto hat Flair. Überall kleine, schmale Gassen, Cafes und Restaurants. Zum Skaten ist die Stadt nicht unbedingt der Bringer, aber am Flußufer des Dueros fanden wir eine Stelle um einen kurzen Moment Vollgas zu geben. Hier verbrachten wir noch einige Zeit um unsere typisch dummen Videos zu drehen. Die GoPro war allzeit bereit und wir nahmen uns die Zeit, genügend Bild- und Videomaterial in den Kasten zu bekommen.


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Portugal Roadtrip Porto Altstadt


Unser Camper für die Rundreise

14 Uhr – endlich bekamen wir unseren Camper. Nach einer kurzen Einweisung und dem ganzen Papierkram, saßen wir in unseren neuen „4 Wänden“. Er war geräumig und für zwei Personen absolut ausreichend. Leider kamen wir nicht weit. Marco hat das Navi vergessen und die Wegbeschreibung die uns mit auf den Weg gegeben wurden, waren mit dem ersten falschen abbiegen dahin. Wir mussten uns etwas einfallen lasen.

Zufällig haben wir bei einer Fastfoodkette das kostenlose Wifi entdeckt. Nach 2h waren wir mit sämtlichen Navigations-Apps und Kartenmaterial eingedeckt. Wir können euch die Android App „Nokia Here“ empfehlen. Nach dem kostenlosen herunterladen von App & Kartenmaterial kann die Navigation offline, also ohne Internetverbindung genutzt werden. Sehr coole App!


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Auf nach Peniche zum Surfen

Endlich machten wir uns auf den Weg nach Peniche! Unterwegs hielten wir in irgendeinem Ort und wollten unbedingt ans Meer. Wir parkten direkt davor! Vor uns war ein Steg, der Strand und der Atlantische Ozean. Man musste vorsichtig sein, denn der Wind peitschte so dermaßen, dass wir fast wegflogen. Wir machten einige Bilder und verkrochen uns wieder in unserem Bus.


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Die ganze Strecke dauerte länger als gedacht, so dass wir unterwegs unseren ersten Stopp machten. Irgendwo auf der Strecke fanden wir am Abend ein ruhiges Plätzchen, um zu essen und zu schlafen. Ich glaube wir kamen bis in die Nähe von Aveiro. Leider kann man auf den Nationalstraßen meist nur mit 50 km/h tuckern, was uns daran hinderte, schon früher am ersten Ziel anzukommen. Auf Autobahnen wirst du nämlich ordentlich zur Kasse gebeten. Die ganze Sache mit der Maut hoben wir uns für die Rückreise auf.


Der bekannte Strand Supertubos

Am nächsten Morgen wurden wir von gefühlt 2638 Glocken geweckt. Direkt neben uns stand nämlich eine kleine Kirche/Kapelle. Zähneputzen, Katzenwäsche, Umziehen und weiter. Unsere Route führte uns über Figueira da Foz schließlich nach Peniche. Wir stellten den Camper ab und begaben uns direkt ans Meer. Kalte Winde, ein stürmisches Meer und chaotischer Wellengang! Aber die Sonne schien und das war die Hauptsache.

In der Nähe befand sich ein Surf Shop, wo Marco erst einmal Wachs für die Bretter organisierte. Nach einer kurzen Weiterfahrt erreichten wir einen tollen Strand – den bekannten Strand „Supertubos“! Feiner Sandstrand, blaues Meer und einfach nur herrliches Wetter. Wir machten uns was zu Essen, genossen einen kurzen Mittagsschlaf und gingen anschließend mit den Brettern auf’s Meer.


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Es war mein erstes Mal. Ich hatte nie die Gelegenheit, so etwas vorher schon einmal auszuprobieren. Marco erklärte mir die wichtigsten Basics. Anschließend ging es super motiviert rein ins Wasser, rein in die Wellen. Hört sich zumindest immer so easy an – war es natürlich nicht. Eine nach der anderen Wellen klatschte mich zurück ans Ufer. Ich schluckte so viel Wasser, wie noch nie in meinem Leben. Es war ein völliger Reinfall und ich entschied mich, lieber das Surfer-Terrain zu verlassen. Marco schipperte entspannt auf dem Brett hinaus und versuchte einige Wellen zu bekommen. Es sah bei ihm auf jeden Fall gekonnt aus im Gegensatz zu mir.


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Roadtrip Portugal – Surfen ist gar nicht so einfach!

Aber hey, aller Anfang ist schwer. Nach unserem ersten ereignisreichen Tag, machten wir uns weiter auf den Weg nach Lourinha. Dieser Ort ist nur etwa 30 Minuten von Peniche entfernt und eine wahre Oase. Wir stellten den Camper oben vor den Dünen ab und genossen das Meer und die Sonne in der Strandbar. Kurz danach besuchten wir das Drop In Surfcamp. Hier organisierten wir uns für den nächsten Tag ein Dusche und etwas Strom für sämtliche Akkus.

Die Sonne ging unter und so endete auch unser zweiter Tag im Camper. Türen verriegelt, Musik an und Augen zu!


Erkundungstour in Ericeira

Es ging weiter entlang der Küste. Unser Ziel war Lissabon. Eine weite Strecke lag uns bevor und wir machten Halt in Ericeira und Sintra. Ericeira wirkt wie ein kleines, verträumtes Fischerdorf. Sehr geschmackvolle Gassen und Wege – hier spürte man mehr Leben, als in den anderen Orten an der Küste.


Ericeira Sintra Portugal Roadtrip Surfen

Auch besuchten wir einige Surf-Hot-Spots, welche aber noch relativ leer waren. Der starke Wind und die ständig brechenden Wellen machten es aber auch nicht einfach. Die Küste wurde immer schroffer, überall Felsen, Klippen und Gestein. Die Wellen brachen davor, wie im Bilderbuch.


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Man braucht nicht viel!

Mit jedem gefahrenen Kilometer wurde unsere Freude größer. Wir genossen die Reise in vollen Zügen und fühlten uns frei. Du konntest jeder Zeit anhalten und verweilen. Wir waren zu keiner Zeit gebunden und konnten machen und tun, was wir wollten. Das war auch eine der größten Bereicherung dieser Reise. Man lernt schnell, mit wenig auszukommen. Aber am Ende gab es auch nichts, was uns fehlte. Wir hatten alles, was wir brauchten. Eine Reise in einem Camper lehrt, wie einfach das Reisen sein kann und auch wie unbeschwert. Am liebsten wären wir mit dem Van abgehauen und nie wieder gekommen.


10 TIPPS FÜR EINEN COOLEN ROADTRIP!


Wir hielten in Sintra an, weil ich einmal hörte, dass dieser Ort sehr idyllisch sein sollte. Schon von weitem sahen wir auf einem Hügel eine Art Schloß oder Burg, in roten und gelben Farben. Diese wollten wir uns unbedingt anschauen. Finde aber in einer Stadt voller Gassen und 1-Meter-breiter Straßen einen Parkplatz. Nach gefühlt 5 Stunden hatten wir dann aber doch einen gefunden.

Wir erreichten einen wunderschönen „Märchenwald“. Überall war es grün, tausende Pflanzenarten und Bäume. Wir wollten die Straße hinauf gehen, bis wir erkannten, dass es noch knackige 10 Kilometer bis zum Ziel waren. Wir entschieden und also den Bus zu nehmen. Oben angekommen mussten wir aber feststellen, dass der Eintritt zu diesem Schloss satte 15 Euro kosten sollte. Das war uns zu viel, wir fuhren direkt wieder hinunter. Mit dem Camper ging es dann zurück auf die Straße und ab nach Lissabon.


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Abstecher nach Lissabon

Spät am Abend erreichten wir die Hauptstadt Portugals. Schon von weitem erkannten wir die beleuchtet Brücke, die einem in den Glauben versetzte, man wäre in San Francisco. Vorher hatten wir uns einen Camping Platz herausgesucht, der im westlichem Teil der Stadt lag. Hier wollten wir uns eine Nacht aufhalten, um zu duschen und um all die Akkus aufzuladen. 30€ kostete uns der Spaß! Aber immerhin konnten wir den Camper auch am Abreisetag noch bis Abends stehenlassen.


Lissabon Campingplatz Portugal Roadtrip Camper Van


Guten Morgen Sonnenschein! Nach unserem Frühstück machten wir und auf den Weg in Stadtzentrum. Wir fuhren circa 1 Stunde mit irgendeinem Bus vom Campingplatz bis nach Lissabon rein. Das erste was ich sah: die typisch, gelben Straßenbahnen. Ich finde die so geil ne! Es war sehr warm an diesem Tag und von den stürmischen Winden der Westküste war kaum noch etwas zu spüren. Wir holten uns ein Eis und setzten uns ans Wasser.

Vor uns konnte man die „Ponte de 25 Abril“ sehen (Brücke). Wir fuhren mit den Boards ein wenig umher, drehten Videos, machten Bilder, schlenderten durch die Innenstadt und blieben auf dem Boulevard sitzen. Nach einer frischen Abkühlung zogen wir weiter durch die Stadt bis zur Bushaltestelle. Nun hieß es: Zurück zum Campingplatz und wieder back to the road.


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Lissabon Brücke Altstadt Meer Aussicht


Dieses Mal nahmen wir die Autobahn. Wir wollten nicht wieder 10 Stunden in Schleifen fahren. Wir zahlten also die Mautgebühr und kamen relativ zügig wieder in Lourinha an. Hier gefiel es uns sehr gut, hier wollten wir die letzten zwei Tage chillen und relaxen. Wir stellten unseren Camper wieder an der gleichen Stelle ab und genossen den Sonnenuntergang.


Zurück auf die Bretter

Heute sollte es wieder auf die Bretter gehen. Das Wetter war gut und der Wind nicht mehr so stark, wie an den anderen Tagen. Marco lief seine kleinen Runden, ich stretchte und dehnte mich am Strand. Gemeinsam mit der GoPro ging es dann auf’s Wasser. Heute wollte ich besser sein! Heute wollte ich zumindest einmal auf dem Brett stehen. So einfach war das natürlich wieder nicht. Einziger Trost: Ich schaffte es, mich auf das Brett zu legen und mit der Welle Richtung Ufer zu paddeln. Das war mein absolutes Erfolgserlebnis. Auf einem Video ist sogar zu sehen, wie ich 1/10s „stehe“. Marco war sehr geduldig mit mir und unterstützte mich, wo es nur ging. Ich setzte mich ans Ufer und beobachtete Marco.


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Zum Mittag kochten wir Pasta und Pesto. Wir bauten unsere Stühle und den Tisch vor dem Bus auf und genossen unseren Lunch bei bestem Wetter. Danach gönnten wir uns wieder einen kleinen Mittagsschlaf. Am Nachmittag sollte es dann wieder mit den Brettern auf’s Meer gehen. Wir schlüpften in die noch nassen Anzüge und gaben wie immer unser Bestes.

Den letzten Abend wollten wir am Meer verbringen. Wir nahmen die Decke mit und das ipad. Wir kuschelten uns eng aneinander, legten uns in die Dünen, hörten unsere Lieblings-Play-List und bestaunten den Sternenhimmel. Der Moment war magisch und bleibt unvergessen. Keine Menschenseele – nur wir beide.


Der letzte Tag im Camper

Tag 7: Wir stellten uns den Wecker auf 6 Uhr, weil wir unbedingt den Sonnenaufgang sehen wollten. Dazu brauchten wir nur die beiden hinteren Türen des Busses öffnen. Schon strahlte uns die aufgehende Sonne an. Die Luft war frisch und es roch nach Sommer. Die Musik lief und wir lagen Arm in Arm in unserem Bus. Danach zogen wir uns an und gingen auf einen kleinen Hügel, um einen Blick auf’s Meer zu erhaschen.

Hier entschieden wir uns auch dafür, noch einmal auf’s Wasser zu gehen. Die Zeit lag uns etwas in Nacken, da wir schon um 13 Uhr wieder in Porto sein mussten. Nach einer kurzen aber coolen Session packten wir alles zusammen. Überall lagen unsere Klamotten herum – jetzt hieß es, erst einmal Ordnung in unser kleines Bus-Chaos zu bekommen. Gegen 10:0 Uhr fuhren wir los. Mit der Autobahn sollten wir pünktlich in Porto ankommen.


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Punkt 13 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft und unseren Treffpunkt. Hier wartete schon der ziemlich coole und entspannte Typ der Busvermietung auf uns. Er schaute sich den Bus kurz an, man erzählte ein wenig und dann fuhren unsere 4 Wände davon. Nun standen wir wieder dort wo alles begann. Wir checkten im Hotel ein und nahmen erst einmal ein kurzes Nickerchen. Immerhin waren wir seit 6 Uhr auf den Beinen.


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Und jetzt? Weltreise?

Am späten Nachmittag schlenderten wir dann ins Stadtzentrum und nahmen eine urige, alte Bimmelbahn, um ans Meer zu gelangen. Hier in einem Restaurant genossen wir die Sonnenstrahlen und den letzten Abend unserer Reise. Zurück im Hotel quatschten wir über unser „Big Thing“, besprachen erste Eckpunkte und suchten bereits nach den ersten Flügen.

Nur noch wenige Stunden trennten uns von der Heimreise. Wir wollten beide gar nicht zurück, es war viel zu schön. Wir besorgten uns ein Frühstück und saßen die letzten Stunden in einem Park. Hier besprachen wir alle nächsten Steps für unser BIG THING. Dann musste ich schon zurück zum Hotel, um meinen Rucksack zu holen. Anschließend ging es für mich zum Flughafen. Ich flog direkt von Porto nach Berlin, während Marco erst am frühen Abend von Porto Richtung Karlsruhe flog. Er chillte noch ein paar Stunden länger in Porto. Der Abschied fiel mir sehr schwer, denn auf einmal stand ich da wieder alleine. Ich war traurig, dass unsere Reise wie immer eine Ende fand. Nun mussten wir beide zurück in unser Leben.


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Abschied nehmen!

Eine Reise zeigt immer, wie wertvoll die Zeit ist und wie sehr wir sie schätzen und genießen sollten. Jeder einzelne Moment war es wert, jeder gefahrenen Kilometer auch. Portugal ist ein wunderschönes und entspanntes Land. Wir werden sicherlich wiederkommen. Auch hat uns die Reise enorm zusammen geschweißt. Wir waren schon vorher ein gutes Team – nach dieser Reise waren wir aber ein DREAM TEAM. Ich denke so gerne an all die Momente und Erlebnisse zurück. Wir waren frei, wir lernten, wir lebten und liebten. Wir genossen, wir lachten, wir machten und wir wollten. Diese Reise war ein wahnsinnig schönes Erlebnis, von der ersten bis zur letzten Sekunde.


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16 Comments
  1. Antworten

    jiuliena

    Juni 6, 2015

    Die Bilder sind ein Traum!

    • Antworten

      bollebendlin

      Juni 6, 2015

      Hey Jiuliena, lieben Dank! Und wir können Portugal auch nur empfehlen. Es war eine absolute Traumreise 🙂
      Liebe Grüße Bolle

  2. Antworten

    Caro

    April 26, 2016

    Tolle Reise und wunderschöne Bilder! Da werden Erinnerungen an unseren Roadtrip durch Spanien und Portugal wach. Insbesondere die gefühlte Freiheit kann ich nur bestätigen – habe ich persönlich auf keiner anderen Reise so extrem empfunden!

    • Antworten

      bolleberlinsugar

      April 29, 2016

      Das stimmt, so viel Freiheit merkt man doch echt erst bei einem Road Trip 🙂 Wir lieben es auch einfach 🙂

  3. Antworten

    Ulli

    Juli 16, 2016

    Sehr Schöner Blog! Danke Fürs Teilen! Für 500-600 Euro für 6 Tage habt ihr es euch aber auch gut gehen lassen. Mit dem Budget kommt man mit flug und guten Hostels (2-Bett) auch für 14 Tage in Portugal klar (ohne Essen & Surfboard natürlich 🙂

    • Antworten

      Bolle

      Juli 17, 2016

      Ja, der Bus war einfach nicht gerade billig 🙂 Wir wollten nicht in Hostels schlafen und mit Bussen und Zug umher fahren 🙂 Mit dem Bus waren wir mobil und konnten hin wo wir wollten 🙂 Da haben wir gerne etwas mehr Geld ausgegeben 🙂

  4. Antworten

    mueller

    Januar 14, 2017

    Ein toller Artikel und phantastische Fotos.

    Vielen Dank!
    Herzliche Grüße
    Fam.Mueller

    fewo-lagos.de

    • Antworten

      Marco

      Januar 14, 2017

      Vielen Dank für eure Worte.
      Vielleicht schaffen wir es auch mal nach Lagos, würde sich ja anbieten 😉

      Liebste Grüße zurück!

  5. Antworten

    Ben

    Juli 12, 2017

    Toller Reisebericht und richtig schöne Bilder! Wir haben unseren Roadtrip durch Portugal letzten Monat beendet und waren genauso begeistert von Land und Leuten. Bis auf Lissabon haben wir Portugal auch als ein echt entspanntes Land erlebt 🙂

    https://ronnyrakete.de

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      Juli 12, 2017

      Hey Ben 🙂 Portugal ist auch einfach ein tolles Land oder? Wir werden Ende September wieder hinfliegen und ein wenig Zeit im Land verbringen 🙂

  6. Antworten

    Jana

    August 4, 2017

    Hallo, das klingt wirklich toll!
    Konntet ihr an den Stränden überalle frei parken oder nur auf öffentlichen Plätzen? Gab es nie Probleme mit der Polizei wenn ihr direkt am Strand geparkt habt? 1000 Dank und liebe Grüße,
    Jana

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      August 5, 2017

      Hey Jana, ja wir waren voll in der Nebensaison da. Hatten fast immer den ganzen Strand für uns und auch nie Probleme mit dem Parken. Das wird sicherlich in der Hauptsaison nicht klappen.

  7. Antworten

    Elisa

    März 1, 2018

    Hallo
    Schöner Blog !!
    Ich habe nochmal eine Frage habt ihr einfach wild gecampt ? Ich plane grade meinen Trip und bin auf ein verbot vom wildcampen gestoßen und wollte wissen wie das ist ? Weil jeden Nacht auf ein Camping Platz ist echt teuer.
    Liebe Grüße

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      März 1, 2018

      Hey Elisa, wir hatten nie Probleme damit, irgendwo am Strand zu stehen. Wir waren aber auch in der Nebensaison unterwegs, wo kaum was los war. Wir waren nur eine Nacht in Lissabon auf dem Campingplatz um mal wieder alles aufzuladen und so 🙂

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