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Camping in Portugal – Die besten Spots, Infos und Tipps

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Camping in Portugal ist ein beliebtes Thema und auch wir bekommen davon nicht genug. Portugal ist eines unserer liebsten Länder auf dieser Welt. Bereits sechs Mal sind wir in und durch das Land gereist. Es eignet sich hervorragend zum Campen, Reisen und Surfen. Dich erwarten das ganze Jahr über angenehme Temperaturen, gute Wellen und vielfältige Landschaften. Relaxe an der wunderschönen Algarve, reite eine Welle an der Westküste im Atlantik oder fahre durch die charmanten, kleinen Dörfer. Wir verraten dir heute alles zum Thema Camping in Portugal.



Camping in Portugal

Portugal befindet sich in Südeuropa und grenzt an Spanien. Jedes Jahr strömen mehr ls 17 Millionen Touristen in dieses kleine Land. Zum Vergleich: Portugal selbst hat gerade einmal 10,3 Millionen Einwohner. Doch die gute Nachricht ist, dass die meisten Touristen an der Algarve unterwegs sind, in Lissabon und Porto. Doch Portugal bietet noch so viel mehr. Du findest trotzdem viele Plätze ohne Menschenmassen und kannst deine Portugal Campingreise voll und ganz genießen.


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Auf dem Weg zum Strand von Monte Clerigo

Wusstest du, dass die Insel Madeira und die Inselgruppe der Azoren auch noch zum Land gehören? Auf ich warten hügelige Landschaften, Nationalparks, tolle Städte, verträumte Dörfer, atemberaubende Strände und Buchten sowie eine raue und wilde Natur. Von Porto im Norden bis nach Lagos im Süden sind es rund 580 Kilometer. Wie du siehst, ist das Land zudem gar nicht mal so groß. Portugal eignet sich daher bestens für einen abwechslungsreichen Camping-Urlaub



Wildcampen in Portugal

Um ein wichtiges Thema gleich zu Beginn zu klären: Wildcampen ist in Portugal grundsätzlich verboten. Wenn du kontrolliert wirst, kannst du mit Bußgeldern von bis zu 250€ rechnen. Vor allem während der Hauptsaison und in beliebten Gegenden wird dieses Verbot auch seitens der Portugiesen sehr Ernst genommen. Generell sind die Portugiesen jedoch sehr aufgeschlossen gegenüber Campern. Auch wir hatten nie Probleme auch mal einen offiziellen Platz im Freien zu finden. Das „Freistehen“ wird eben geduldet.


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Der wunderschöne Strand von Bordeira

Natürlich findest du im ganzen Land verteilt immer mal wieder ein schönes, lauschiges Plätzchen. Nach einer (unauffälligen) Übernachtung solltest du die den Ort so verlassen, wie du ihn vorgefunden hast. Nimm deinen Müll mit und mache auf keinen Fall ein offenes Feuer. Es gibt die App „iOverlander“, wo du etablierte Stellplätze in ganz Europa findest. Naturparks und Schutzgebiete sind allerdings sowieso tabu. Solltest du dort erwischt werden warten ebenfalls hohe Strafen auf dich.

Wichtig ist außerdem, dass du nichts vor deinen Camper stellst. Heißt also keine Stühle, keinen Tisch oder Ähnliches. Hinterlasse in der Natur auch nicht dein Brauchwasser oder deinen Inhalt der Toilette. Nutze dazu am besten die Intermarches Supermärkte. Dort findest du oft die Möglichkeit zum Ver- und Endsorgen. Auch gibt es oft Waschmaschinen und Trockner.


Beste Reisezeit zum Campen

Die beste Reisezeit für deinen Camping-Urlaub in Portugal ist zwischen Mai und Oktober. Zu dieser Zeit kannst du mit viel Sonne, wenig Regen und angenehm warmen bis heißen Temperaturen rechnen. Die Temperaturen hängen natürlich auch davon ab, wo im Land du dich befindest. Im Süden des Landes ist es meist wärmer als im Norden oder direkt an der Atlantikküste. Die Hochsaison (Juli und August) würden wir meiden, da zu dieser Zeit natürlich noch mehr los ist, wie ohnehin schon.


Campingplätze in Portugal

Du musst aber gar nicht Wildcampen denn es gibt unzählige Stellplätze und Campingplätze in Portugal. Das Gute an den Plätzen ist ja auch, dass du vor Ort die sanitären Anlagen nutzen kannst. Auch gibt es meist Strom und Wasser. Auf noch größeren Anlagen findest du außerdem auch mal Shops, Pools, Restaurants und Spielplätze. Es gibt aber große Unterschiede zwischen den einzelnen Plätzen.

Mal gibt es große komfortable Plätze und mal nur kleine, naturnahe Plätze, die dir das Allernötigste bieten. Diese sind natürlich auch weitaus kostengünstiger. Hin und wieder findest du sogar auch Plätze für Camper und Wohnmobile, welche kostenlos sind. Das sind meist Plätze, die auf Initiative der örtlichen Gemeinden gepflegt werden.


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Perfekter Sicht auf die Bucht von oben in Arrifana

Auf der Seite www.camping.info sind mehr als 230 Plätze im ganzen Land verzeichnet. Auch auf der Seite Orbitur findest du viele Plätze mit allen wichtigen Angaben. Je nach Saison und Platz variieren die Preise auf den Campingplätzen stark. Mal sind es 15€ pro Nacht, mal 30€ oder mehr für zwei Personen mit Zelt oder Auto. Übrigens: Mit der Camping Card von Orbitur bekommst du 15% Rabatt auf alle ihre Campingplätze. Die Karte kostet nur 15€.


Camping in Portugal – Unsere Spots

Wir waren schon auf einigen Campingplätzen und Spots in Portugal. Im folgenden verraten wir dir einige unserer Lieblingsorte (vor allem Strände) in Portugal. Am besten du suchst dir in der Nähe dann einen Stellplatz/Campingplatz, um dort die Nacht zu verbringen. Du kannst natürlich auch vor Ort schauen, wie die Situation für’s Freistehen ist. Wie oben erwähnt, ist Wildcampen generell verboten, wird aber in vielen Gegenden geduldet.



Camper in Portugal mieten

Camping in Portugal ist ganz einfach: Du fliegst nach Portugal, holst deinen vorab gemieteten Camper ab und los geht’s. Du findest zahlreiche Seiten im Netz, wo du coole Camper und Wohnwagen findest. Angefangen von einfachen Kastenwagen mit Schlaffunktion, bis hin zu komfortablen Wohnwagen mit Küche und Badezimmer. Wir hatten bei unserer ersten Reise einen kleinen ausgebauten Transporter mit Schlaffunktion, Spüle und Kühlbox. Bei einer anderen Reisen hatten wir einen großen Fiat Ducato Alkoven mit Platz für 5 Personen, Internet, Küche, Dusche, Klo, Strom und vieles mehr.


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Camping in Portugal – Kurzer Stopp in Burgau am Meer

Am Ende bleibt es dir überlassen, welche Art von Camper du mietest. Je nach Saison zahlst du 60€ pro Tag oder auch 120€ (und noch mehr). Die Preise sind meist in den Monaten Januar bis März am günstigsten und in den Hauptmonaten Juli und August am höchsten. Auf der Seite von Campanda findest du zahlreiche Anbieter und Camper. Hier haben wir auch unseren Fiat Ducato gemietet für 100€ pro Tag. Wir waren zu viert und so konnten wir uns die Kosten super teilen.

Achte auf den Versicherungsschutz und die Inklusivleistungen. Frage vorher nach, was versichert ist und was nicht. Bei fast allen Anbietern kannst du zudem noch extra dazu buchen, wie z.B Surfbretter, Neoprenanzüge, Wifi, GPS, Fahrräder, Grill, Zelt und und und. Meist haben wir uns noch Surfbretter und Wifi dazu gebucht. So konnten wir unterwegs arbeiten und surfen. Perfekt!


Mit eigenem Camper anreisen

Wenn du einen eigenen Camper hast, kannst du natürlich auch von Deutschland aus anreisen. Die Strecke ist ziemlich lang aber es gibt es viel zu sehen unterwegs. Wichtig ist erst einmal, dass du einen gültigen Reisepass oder Personalausweis dabei hast sowie die Fahrzeugpapiere. Ist es nicht dein eigenes Camper, wird eine Vollmacht benötigt. Hast du zudem Hund oder Katze mit an Bord, wird der EU-Heimtierausweis mit Kennzeichnung des Tieres ((durch Mikrochip oder Tätowierung) notwendig. In dem Heimtierausweis muss eine gültige Tollwutimpfung eingetragen sein.


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Wunderschöne Aussicht an der Algarve auf das Meer

Aber zurück zu deinem Camper. Denke daran, dass du unterwegs in Frankreich, Spanien und Portugal hin und wieder auch Maut zahlen musst. Zudem brauchst du eine KFZ-Haftpflichtversicherung. Die „Grüne Versicherungskarte“ dient als Nachweis der Versicherung mit allen wichtigen Daten. Von Berlin bis nach Lissabon sind es beispielsweise rund 2800 km. Dein Camper sollte nicht halb auseinanderfallen und noch gut in Schuss sein. Polizei und Feuerwehr erreichst du auch in Portugal unter der 112.


Autofahren in Portugal

Das Autofahren in Portugal ist eigentlich kein großes Problem. Es gibt sehr gute Straße und es gibt schlechtere Straßen. Es kommt immer darauf an, in welcher Ecke des Landes du unterwegs bist. Schlaglöcher, Bodenwellen, Abrisse oder ein sehr rauer Straßenbelag ist keine Seltenheit. Im Inland vom Alentejo zum Beispiel sind die Straßen nicht gut ausgebaut. Bei Landstraßen (M + CM) hat man eben mal Glück und ma Pech. Die Autobahnen (A) hingegen sind in einem top Zustand und meist nicht viel befahren, wenn sie kostenpflichtig sind.


Du findest übrigens auch zahlreiche Unterkünfte auf Airbnb. Mit unserem Einladungslink kannst du dir einen Account anlegen und bekommst sofort 25€ von uns geschenkt. 

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In den kleinen Dörfern mit dem Camper unterwegs.

Auf Nebenstraßen an die schönsten Orte

Die Bundesstraßen (IC + N) sind meist in einem sehr guten Zustand. Nur manchmal kann es überraschend holprig werden. An der Küste und im Alentejo gibt es auf jeden Fall einige Abschnitte, die gar nicht gut ausgebaut sind. Unbefestigte Straßen gibt es auch im ganzen Land. Diese Feldwege/Sandpisten darfst du befahren, solange kein Schild etwas anderes behauptet. Vor allem die Anfahrten zu den Strandparkplätzen oder Stauseeufern sind oft unbefestigt.


Aber man sagt ja so schön in Portugal: „Umso härter die Anfahrt, desto schöner das Ankommen“.


In Portugal gibt es folgende Tempolimitis: Auf den Autobahnen darfst du mit 120 km/h fahren Wohnmobile über 3,5t 110 km/h. Auf Landstraßen sind 90 km/h erlaubt und für Wohnmobile über 3,5t 80 km/h. Innerorts sind in Portugal 50 km/h erlaubt, egal ob PKW, Camper oder großes Wohnmobil. Viele halten sich allerdings nicht an diese Regeln. Doch du solltest dic davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Innerorts werden Geschwindigkeiten gerne mal durch Bremshügel reguliert, welche man manchmal gar nicht so schnell erkennt.


Du fragst dich. welche Kamera und Objektive wir auf unseren Reisen nutzen? Dann schaue dir unseren ausführlichen Beitrag zur Fotoausrüstung an.

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Unser Lieblingsort: Monte Clerigo in Aljezur

Noch ein Tipp: Wenn du am Wegensrand die braunen Schilder siehst, schau genau hin. Hier gibt es immer ein paar Highlights zu entdecken. Schilder mit einem Fernglas drauf (Miradouro) bringen dich oft zu schönen Aussichtspunkten. Manchmal ist auch eine historische Stätte mit Steinen abgebildet oder eine Burg (Castelo). Wellen und damit Strände sind mit „Barragem“ bezeichnet.


Mautstraßen in Portugal

In Portugal sind die meisten Autobahnen (A) kostenpflichtig. Wenn du Geld sparen willst, musst die Haupt- und Nebenstraßen nutzen. Meist musst du dann aber auch deutlich mehr Zeit einplanen. Dennoch bieten gerade diese Nebenstraße mehr für’s Auge, da die entweder am Meer gebaut sind oder neben den Autobahnen. Sehr schön zum Beispiel ist die N120 in Richtung südliche Westküste und Algarve.

Meist kannst du an den Mautstationen mittels Karte oder am Schalter zahlen. Wir haben beispielsweise von Lissabon bis Faro rund 17€ mit PKW gezahlt. Wohnmobile hätten an dieser Stelle 30€ zahlen müssen. An der Algarve wird meist die elektronische Maut erhoben. Du kannst dann also nicht in bar zahlen. Diese Stationen erkennst du dann durch das blaue Schild „electronic toll only“. Eine Übersicht der Mautkosten für verschiedenen Strecken findest du hier: Bussgeldkatalog.org.



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Camping in Portugal – An der wunderschönen Algarve im Süden

Easy Toll und Toll Card

Alternativ dazu kannst du via „easy toll“ bezahlen. Dazu musst du vorab deine Kreditkarte an einer Registrierungsstelle anmelden. Dort wird dann dein Nummernschild mit deiner Kreditkarte verknüpft. Alle nun anfallenden Mautgebühren werden dann von deiner Karte abgebucht. Besser ist jedoch, wenn du dein Fahrzeug vorher registrierst und dir ein Prepaid-Guthaben (Toll Card) besorgst. Das kannst du online oder bei den Filialen der CTT (Post) nachladen.

Eine letzte Möglichkeit bietet der Via-Verde-Visitor-Sender. Dieses bringst du vorne an deinem Fahrzeug an und eignet vor allem für längere Reisen durch Portugal. Den Sender kannst du für rund 6€ die Woche mieten (ab der zweiten Woche nur noch 1,50€). Beim Ausleihen hinterlegst du eine Gebühr in Höhe von 27,50€. Den Sender bekommst du in Postfilialen, an Autobahntankstellen, in Via-Verde-Vertreibsstellen oder online. Nutze dafür dann die Via-Verde-Spur, welche mit einem weißen „V“ gekennzeichnet ist.

Hier kannst du die Mautgebühren der einzelnen Strecken kalkulieren: www.estrades.pt. Mehr zu dem Thema Mautgebühren findest du in unserem Beitrag: Rundreise Portugal.


Parken in Portugal

Parken in Portugal ist in den meisten Fällen kostenpflichtig. Parkscheine bekommst du dann am jeweiligen Automaten. Pro Stunde und je nach Zone liegen die Preise bei 0,50€ bis 1,50€. Park- und Halteverbot erkennst du an einem gelben Fahrbahnrand. Illegal abgestellte Fahrzeuge werden gerne ma direkt abgeschleppt oder mit einer Parkkralle versehen. Bußgelder liegen dann zwischen 40€ und 200€.


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Mit unserem Camper durch Portugal

Vor allem in kleinen Dörfern ist es schwierig, einen Parkplatz zu finden. Dann quetschen sich die Fahrzeuge an die ohnehin schmalen Straße entlang. Mit einem Mietwagen kommst du problemlos durch, mit größeren Fahrzeugen wird das allerdings schon schwieriger. Parkplätze findest du ansonsten auch vor Einkaufszentren, Supermärkten und an Stränden.


Tanken und Benzinpreise

Tanke am besten dann, wenn du an einer günstigen Tankstelle vorbei kommst. Im Vergleich zu Spanien ist Diesel nämlich relativ teuer. Entlang von Autobahnen haben Tankstellen meist rund um die Uhr geöffnet. Ansonsten gelten die typischen Öffnungszeiten zwischen 6/7 Uhr morgens bis 21/23 Uhr abends. Günstiger ist es meist an den Tankstellen der Supermärkte Jumbo und Intermarché .

Aktuelle Preise: 1,58€ pro Liter Benzin und 1,23€ pro Liter Diesel.


Einkaufen und Versorgen

Das Einkaufen ist in Portugal genau so easy, wie in Deutschland. Du findest vor Ort die Supermarktketten LIDL, Aldi, Intermaché, Continente, SPAR, Coviran und andere. Dort bekommst du eigentlich alles, was das Herz begehrt. Preislich gesehen ist es wie in Deutschland. Mal sind einige Produkte teurer, mal günstiger. Am liebsten gehen wir in die Intermachés oder zu Lidl. Bei den Intermaché-Märkten findest du oft außerdem Waschmaschinen und Trockner. Hier kannst du deine Wäsche für rund 6€ waschen und trocknen. Auch kannst du dort meist dein Abwasser ablassen und wieder auffüllen.


Fazit Camping in Portugal

Camping in Portugal ist einfach genial. Das Land bietet so viele wunderschöne Spots, Strände, Buchten, Dörfer, Orte und vieles, vieles mehr. Zudem ist man auf den Camping-Tourismus eingestellt, was das Reisen sehr komfortabel und einfach macht. Du findest immer einen Campingplatz, eine Tankstelle und einen Supermarkt. Die Preise sind vergleichbar mit unseren in Deutschland, hin und wieder kannst du aber ein paar Schnäppchen machen.

Wenn du Lust auf Abenteuer hast, auf wunderschöne Naturkulissen und ein angenehmes, mildes Klima, dann bist du in Portugal genau richtig. Das Land macht einfach Spaß und ist vor allem bei Surfern so beliebt. Hier findest du das ganze Jahr über Wellen. Wir lieben Portugal und werden schon bald wiederkommen. Dieses Mal wieder mit Camper und der absoluten Freiheit unter’m Hintern.


Touren buchen in Portugal

Du kannst in Portugal verschiedene Touren unternehmen oder Ausflüge in die Umgebung machen. Bei Get your Guide gibt es eine große Auswahl an Ausflügen und Touren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Tour zur Benagil-Höhle, eine Food-Tour durch Lissabon oder eine Weinverkostung in Porto?



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Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Auf unserer Portugal Länderseite findest du viele weitere Tipps zu den Themen Algarve Highlights oder auch Portugal Rundreise.

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