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Pumba Private Game Reserve – Unsere Erfahrungen, Kosten & Tipps

Pumba Private Game Reserve Impala Chalet

Während unserer letzten Rundreise durch Südafrika wollten wir endlich auch mal ein privates Wildtierreservat unter die Lupe nehmen. Nach langer Recherche entschieden wir uns für das Pumba Private Game Reserve, da nicht nur die Bewertungen sehr gut waren, sondern das Reservat auch direkt auf unserem Weg lag. Außerdem stand Weihnachten kurz bevor und so richtig wussten wir nicht, wie wir die Weihnachtsfeiertage verbringen sollten. Kurzerhand entschlossen wir uns also dazu, uns mal so richtig etwas zu gönnen und Weihnachten „im Bush zu verbringen“. Im folgenden Beitrag stellen wir dir das Pumba Private Game Reserve mal genauer vor und verraten dir, was wir vor Ort erlebt haben. Viel Spaß beim Stöbern!




Lage Pumba Private Game Reserve

Das 5-Sterne Pumba Private Game Reserve* befindet sich im malariafreien Eastern Cape in der Nähe von Grahamstown. Den Flughafen in Port Elizabeth erreichst du nach einer ca. 1,5-stündigen Autofahrt. Während unserer fünften Rundreise durch Südafrika wollten wir uns mal so richtig etwas gönnen. Zwar waren wir bereits in den meisten Nationalparks des Landes, doch ein privates Reservat fehlte noch auf unserer „imaginären Südafrika-Bucketliste“. Eigentlich war es gar nicht geplant, so viel Geld auszugeben. Am Ende sollte es aber einfach mal etwas ganz Besonderes für uns werden.



Anreise & Begrüßung

Von Grahamstown fuhren wir nur knapp 25 Minuten mit dem Mietwagen zum Pumba Private Game Reserve. Am Eingang wurden wir herzlich empfangen und bekamen erst einmal einen erfrischenden Drink. Nachdem die wichtigsten Formalitäten geklärt waren, nahmen wir unser Gepäck aus dem Auto und stiegen um in einen typischen Safari-Jeep. Wir wurden von einem der Mitarbeiter zur Water Lodge gefahren. Auf dem Weg dorthin fuhren wir bereits an einigen Impalas und Zebras vorbei. Wir bekamen unser Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht und freuten uns riesig auf die kommenden 3 Nächte / 4 Tage.



Angekommen an der Water Lodge, wurden wir wieder herzlich von einigen anderen Mitarbeitern begrüßt. Man reichte uns erst einmal feuchte, gut riechende Tücher zur Erfrischung und gab uns eine kleine Einweisung. So langsam konnten wir erahnen, was wohl die nächsten Tage auf uns zukommen würde. Wir bemerkten sofort, wie aufmerksam, freundlich und zuvorkommend die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren und so langsam realisierten wir auch, dass wir uns hier in einem 5 STERNE RESERVAT befanden.


Die Water Lodge

Das Pumba Private Game Reserve* besteht aus zwei Anlagen. Zum einen gibt es die Water Lodge und zum anderen die Bush Lodge. Wir entschieden uns für die Water Lodge, da sich ein kleiner See direkt vor den Chalets befindet und man vom Balkon aus eine tolle Sicht auf eben diesen hat. Zudem haben wir uns erhofft, viele Tiere am und im Wasser erspähen zu können. Und was sollen wir dir sagen? Bereits beim ersten Blick von der Terrasse auf den See hörten und sahen wir zahlreiche Flusspferde, welche gemütlich im Wasser relaxten und die Mittagshitze über sich ergingen ließen.



Im Herzen der Water Lodge befindet sich das wunderschöne Haupthaus, wo morgens, mittags und abends die Mahlzeiten serviert werden. Zudem gibt es dort eine große Terrasse mit fantastischem Pool, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Natur und die Tierwelt hat. Links und rechts vom Haupthaus befinden sich insgesamt 12 Chalets, welche alle mit Blick zum See ausgerichtet sind. Es ist also eine kleine, übersichtliche Anlage inmitten der traumhaft schönen „Wildnis“.



Unser Chalet in der Water Lodge

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Team wurden wir zu unserem Chalet geführt. Untergebracht waren wir im 75 m² großen Chalet Impala (insgesamt gibt es 8 davon + 4 weitere Chalets), welches nicht schöner hätte sein können. Das luxuriöse Zimmer wurde mit viele Liebe zum Detail eingerichtet und gestaltet. Neben einem riesigen, gemütlichen Bett durften wir uns über einen kleinen Kamin, eine gemütliche Sitzecke, ein großes Badezimmer mit Dusche und freistehender Badewanne sowie eine Minibar, Ferngläser und weitere Annehmlichkeiten freuen.


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Wir merkten sofort, dass hier wirklich an alles gedacht wurde. Es lag ein hochwertiges Fernglas zum Beobachten der Tiere im Zimmer bereit, sowie Bücher über die afrikanische Tierwelt. Auch ein kleines Heftchen lag auf dem Tisch, wo man seine entdeckten Tiersichtungen abhaken konnte. Von der Terrasse aus konnten wir fast täglich eine große Gruppe Flusspferde erspähen und weiter in der Ferne Nashörner, Impalas und Elefanten. Wahnsinn, oder? Ein weiteres Highlight war auch das kleine Tauchbecken mit den Sonnenliegen auf unserer Terrasse.


Unsere Chalet-Highlights:

  • tägliche Aufmerksamkeiten (Süßigkeiten, Nachrichten etc.)
  • täglich gefüllte Minibar
  • freistehende Badewanne im Badezimmer
  • gemütliches King-Size Bett
  • Fernglas mit Säugetier- und Vogelbuch
  • kleiner Kamin mit Holz
  • Terrasse mit Blick auf den See
  • privater kleiner „Pool“ mit Sonnenliegen auf der Terrasse


All-Inclusive Verpflegung

Wichtig war uns, dass wir uns vor Ort nicht um die Verpflegung kümmern müssen. Gut also, dass im Preis sowohl das Frühstück und das Mittagessen sowie auch das Abendessen und die Getränke inklusive waren. Auch für kleinere Snacks zwischendurch wurde gesorgt. Vor Ort haben wir also keinen Cent mehr ausgegeben (außer für die Massagen und Trinkgelder). Vor den frühen Morning Drives gab es ein paar kleinere Snacks, Kaffee und Tee. Anschließend wurde ein kleines, aber feines Frühstücksbuffet serviert mit frischem Obst, Jogurt, Gebäck, Käse, Wurst, warmen Eierspeisen, Croissants, Muffins, Toast, Pancakes und vieles mehr. Auch für Säfte, Kaffee, Wasser und Tee war gesorgt.



Mittags konnte man sich verschiedene kalte und warme Gerichte bestellen und nachmittags gab es ebenfalls Kaffee, Tee sowie Kuchen, Obst und Gebäck. Hungrig war man hier also zu keiner Zeit. Am Abend konnten wir auf der Terrasse den Blick über das Buschland schweifen lassen und uns bei einem fantastischen Gourmet-Menü verwöhnen lassen. Es schmeckte immer hervorragend und alles wurde frisch und mit viel Liebe zum Detail angerichtet. Softdrinks, Wein, Bier und andere Getränke waren im Preis inklusive. An Weihnachten gab es außerdem ein tolles Dinner im Bush mit allen Gästen und dem gesamten Team zusammen inkl. Live Band. Das war ein wunderschönes Erlebnis!



Wellness & Lunch in der Bush Lodge

Wie bereist erwähnt, gibt es auf dem Gelände zum einen die Water Lodge und zum anderen die Bush Lodge. Wir wurden von einem Mitarbeiter auch rüber zur Bush Lodge gefahren, um uns dort mal umzuschauen. Dort befinden sich rund um das Haupthaus 11 luxuriöse und glasumschlossenen Chalets, welche malerisch in das afrikanische Buschland integriert wurden. Auch hier befinden sich zudem ein toller Pool mit Blick über das Buschland, sowie Terrasse, Curio Shop, Bar, Restaurant, Boma und Spa-Bereich.



Wir waren zum Mittagslunch in der Bush Lodge und haben von der Terrasse aus jede Menge Tiere beobachten können, darunter Giraffen, Warzenschweine, Kudus, Impalas und Elefanten. Besonders gut gefiel uns außerdem die Feuerstelle. In der Bush Lodge haben wir uns sogar eine Partnermassage gegönnt, welche auch wirklich erholsam war (pro Person ca. 40 € für 60 Minuten Full Body Massage). Im Pumba Health Spa werden noch viele weitere Anwendungen angeboten. Schau mal hier: Zur Angebotsliste.


Tagesablauf im Pumba Private Game Reserve

Wenn du einen Aufenthalt im Pumba Private Game Reserve* buchst, kannst du dich auf einen täglich geregelten Tagesablauf freuen. Der Ablauf ist das ganze Jahr über gleich, nur die Zeiten weichen je nach Saison ein wenig ab. Wir waren im Dezember 2022 (also Sommer) vor Ort.


Programm im Sommer (Okt. – Mär.)

  • 06:00 Uhr – Wake-up call
  • 06:30 Uhr – Game Drive 1
  • 09:00 Uhr – Frühstück
  • 13:30 Uhr – Mittagessen
  • 16:30 Uhr – Game Drive 2
  • 19:30 Uhr – Abendessen

Programm im Winter (Apr. – Okt.)

  • 06:30 Uhr – Wake-up call
  • 07:00 Uhr – Game Drive 1
  • 09:30 Uhr – Frühstück
  • 13:30 Uhr – Mittagessen
  • 15:30 Uhr – Game Drive 2
  • 18:30 Uhr – Abendessen


Game Drives & Tiere

Morgens um 6 Uhr wurden wir geweckt und dann ging es auf einen schnellen Kaffee ins Haupthaus. Um 6:30 Uhr starteten wir dann mit einem ersten Game Drive. Während unseres Aufenthalts hatten wir immer den gleichen Ranger, welcher mit uns die Game Drives durchführte. Meistens waren wir alleine im Jeep oder maximal mit 2 bis 4 weiteren Gästen. Im offenen Jeep fuhren wir auf unbefestigten Buckelpisten durch das Reservat und konnten währenddessen viele afrikanische Tiere entdecken.



Unser Ranger erzählte uns viele interessante Dinge über die Tiere und über die Arbeit als Ranger. Wir sahen u.a. Löwen, Elefanten, Giraffen Zebras, Nashörner, Impalas, zahlreiche Vogelarten, Flusspferde, Gnus, Warzenschweine, Affen, verschiedene Bockarten und Kudus. Morgens machten wir zudem immer eine kleine Kaffeepause inmitten des Reservats mit Tee, Kaffee, Amarula und Gebäck. Es war so cool, mit einem Kaffee in der Hand Giraffen und Elefanten zu beobachten. Einfach nur WOW! Sollte es übrigens mal frisch oder nass werden, liegen warme Ponchos im Jeep für alle bereit.


Wichtig für Familien: Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht an den Game Drives teilnehmen.



Besonderheit: Die weißen Löwen

Eine Besonderheit des Reservates sind die weißen Löwen. Sie wurden 1975 das erste Mal südlich des Kruger-Nationalparks gesichtet und im Laufe der folgenden Jahre gnadenlos gejagt, denn sie waren eine absolute Sensation. Erst 1996 konnte man die schonungslose Jagd stoppen. Zu diesem Zeitpunkt gab es weltweit aber leider nur noch circa 20 weiße Löwen. Heute sollen es knapp 600 Individuen sein. Und weißt du was? Das Pumba Private Game Reserve hat seinen Anteil daran.


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Das Reservat bietet seit 2006 diesen faszinierenden Raubkatzen mit ihrer genmutierten Fellfarbe ein neues Zuhause. Während unserer Game Drives haben wir eine Gruppe dieser weißen Löwen gesehen und konnten unseren Augen kaum trauen. Nie zuvor haben wir weiße Löwen mit blauen Augen gesehen. Es war ein wirklich ein einmaliges Erlebnis. Traurig zugleich ist aber auch der Fakt, dass noch immer etwa Tausend Löwen pro Jahr in Südafrika (in speziell eingerichteten Aufzuchtstationen) erschossen werden. Für einen männlichen weißen Löwen soll man wohl mehr als 120.000 € bekommen.


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Anzahl der Tiere

Du musst wissen: Private Reservate dürfen je nach Größe nur eine bestimmte Anzahl an Tieren halten. Da der Platz begrenzt ist, ist es zudem schwierig, eine große Diversität an Wildtieren zu beheimaten. Du wirst also merken, dass du häufig an den gleichen Tiergruppen vorbeifährst. Es gibt ein großes Rudel Löwen, eine Herde von Elefanten, eine kleine Gruppe Nashörner und eine bestimmte Anzahl an Giraffen.

Erwarte also nicht, jeden Tag „neue“ Tiere zu entdecken. Das heißt natürlich aber nicht, dass es weniger aufregend ist. Das Reservat soll wohl auch Leoparden, Büffel und Hyänen haben. Diese wurden aber schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Erwarte die Sichtung dieser Tiere also lieber nicht. Solltest du sie dennoch sehen, wirst du dich umso mehr freuen.


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Weitere Aktivitäten im Pumba Private Game Reserve

Im Pumba Private Game Reserve werden noch weitere Aktivitäten angeboten, welche teilweise sogar im Preis inklusive sind. Vor Ort kannst du neben den täglichen Game Drives auch kostenlos Bogenschießen, Fischen und Sternebeobachtungen unternehmen. Exklusive sind folgende Aktivitäten: Walking Safari, Wellness, Vogel Safari, Fotografie Safari und Bush Walks. In der Nähe des Reservates kannst du zudem Hubschraubertouren, historische Touren, Reitausflüge oder Golfstunden buchen.



Das Personal & der Service

Neben all den tollen Erlebnissen wollen wir natürlich auch ein Wort zum Personal loswerden. Das gesamte Team arbeitet höchst professionell. Alle sind sehr freundlich und stets bemüht, dir einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen. Man merkt schnell, dass der Service hier auf einem sehr hohen Niveau abläuft. Während man beispielsweise auf den Game Drives ist, wird das Zimmer jeden Morgen gesäubert und alles wieder nett hergerichtet. Zudem wird man immer von einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin herzlich in Empfang genommen, wenn man von einem Game Drive zurückkehrt.



Das gesamte Team ist sehr aufmerksam und liebevoll. Wir hatten nie das Gefühl, dass hier etwas ungeordnet oder chaotisch abläuft. Die Ranger verfügen alle über ein umfangreiches Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt. Wir konnten daher viel Neues während unserer Game Drives erfahren. Zudem gehen sie auf die Wünsche der Gäste ein und bemühen sich Tag für Tag, dass niemand zu kurz kommt. Auch das Feeback der Gäste ist dem Team sehr wichtig.



Kosten für das Pumba Private Game Reserve

Wir haben pro Nacht 515,00 € im Impala Chalet bezahlt, insgesamt also 1.545 € für uns beide. Das ist auf jeden Fall eine Stange Geld aber lass dir sagen, dass sich jeder Cent lohnt. Wirklich! Bei den 515 € pro Nacht (257,50 € pro Person) waren die Game Drives inklusive, die komplette Verpflegung, die weiteren Aktivitäten, das wunderschöne Chalet, der top Service und die einmalige Location. Eine 5-Sterne Lodge hat eben ihren Preis, vor allem an Weihnachten. Und wir haben noch ein gutes Schnäppchen gemacht, andere Besucher haben weitaus mehr bezahlt.

Je nach Reisemonat variieren die Preise natürlich. Wenn du zwischen Ende Dezember und Ende Januar verreist, ist es am teuersten. Zu dieser Zeit ist absolute Hauptsaison in Südafrika, da auch die Südafrikaner selber Ferien haben (☞ beste Reisezeit Südafrika). Wir buchen immer bei Booking.com* da wir dort mittlerweile durch unseren „Genius-Status 3“ sehr gute Rabatte und Vorteile bekommen. Aber auch unabhängig davon finden wir auf dieser Seite meist die besten Preise und Angebote.


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Fazit – Lohnt sich ein Aufenthalt im Pumba Private Game Reserve?

Ehrlich gesagt waren wir vor unserem Besuch etwas skeptisch. Wir waren bis dato schon in vielen Nationalparks unterwegs und haben während der letzten Reise auch sehr viele Tiere gesehen. Dementsprechend waren unsere Erwartungen schon extrem hoch, auch weil das Abenteuer natürlich alles andere als günstig war. Schlussendlich war es aber eine tolle Erfahrung und jeder einzelne Cent hatte sich für uns gelohnt. Die Location, die Natur, die Chalets, der Service, das Essen und das gesamte Ambiente haben uns extrem gut gefallen.

Natürlich kann man ein privates Reservat dennoch nicht mit einem großen Nationalpark vergleichen. Private Reservate sind kleiner und verfügen zudem über eine kleinere Vielfalt an Tieren. Wer aber bisher noch keine großen Erfahrungen mit Safaris und Game Drives gemacht hat und auch nicht den weiten Weg bis in den Kruger Nationalpark auf sich nehmen möchte, wird hier im Pumba Private Game Reserve im nahe Port Elizabeth zu 100 % auf seine Kosten kommen.

Fazit für uns: Wir bevorzugen die Selbstfahrer-Touren durch die großen Nationalparks. Uns macht es einfach viel mehr Spaß, alleine zu fahren und die Tiere zu beobachten. Wir sind gerne unabhängig und nicht an feste Zeiten gebunden. Vor allem mögen wir es, selbst zu entscheiden, wann eine Fahrt weitergeht und wie lange wir bei den Tieren bleiben. Wenn du aber nicht alleine fahren und dich vor allem um nichts kümmern möchtest, solltest du ein solches Private Game Reserve unbedingt mal ausprobieren. Hier geht’s zum Pumba Private Game Reserve*.


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