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Nationalpark Jasmund auf Rügen – Wanderungen & Tipps

Jasmund-Nationalpark-Ruegen-Mecklenburg-Vorpommern

Wir lieben unser Heimatland und haben schon so viele Ecken Deutschlands erkundet. Besonders schön ist natürlich unser geliebtes Mecklenburg Vorpommern mit den vielen Sehenswürdigkeiten und Highlights, dazu zählt übriges auch die Insel Rügen. Sie ist die größte Insel unseres Landes und erwartet dich und uns mit vielen tollen Spots und zahlreichen Aktivitäten. Wenn du die Natur liebst und gerne den Wald mit dem Meer kombinierst, solltest du dir den Nationalpark Jasmund nicht entgehen lassen. Er ist einer der insgesamt 16 Nationalparks in Deutschland und gleichzeitig auch der kleinste. Wir nehmen dich heute mit auf eine tolle Wanderung und versorgen dich mit allen wichtigen Tipps zum Park. Viel Spaß beim Stöbern und Nachmachen!


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Der Nationalpark Jasmund

Hier im Nordosten der Insel Rügen befindet sich der kleine (gerade einmal 3000 ha „groß“) aber dennoch sehr vielseitige Nationalpark Jasmund. Bekannt und beliebt ist der Park vor allem durch die wunderschönen und faszinierenden Kreideklippen entlang der Ostseeküste. Die fast senkrechten Kreidefelsen erreichen eine Höhe von bis zu 118 Metern, der einzigartige Buchenwald reicht an vielen Stellen bis zur Abbruchkante und endet mit Panoramasicht über das Meer. Der Buchenwald im Nationalpark gehört laut Informationstafeln im Park seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe und bildet mit den 4 anderen Buchenwaldgebieten in Deutschland wertvolle Ökosysteme, welche geschützt und erhalten werden müssen.


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Berühmt ist der Nationalpark Jasmund vor allem durch die Kreidefelsen

Der Jasmund Nationalpark erwartete uns mit vielen tollen Aussichtspunkten, tollen Steinstränden und Buchten, einem wunderschönen Wald und zahlreichen Möglichkeiten, den Park zu erkunden. Aber nicht nur das, auch Quellen, Moore, Bäche, Täler und kleinere Berge gibt es vor Ort. Für uns gehört der Buchenwald zu einem der schönsten Wälder in ganz Deutschland. Das Motto des Parks lautet „Natur Natur sein lassen“ und das merkt man auch, wenn man selbst da ist. Tiere und Pflanzen können sich hier nahezu unbeeinflusst vom Menschen entwickeln. Wir schauen nur zu, wie sich die Natur Zeit nimmt.


Nationalparks sichern einmalige Naturerlebnisbereiche und gründen zugleich Erfahrungsräume für Umweltbildung und Forschung. Sie sind unverzichtbar für den Erhalt von biologischer Vielfalt und Artenreichtum auf dieser Erde. Gleichzeitig erhöhen die Nationalparks die Attraktivität ihrer Region und tragen zu deren wirtschaftlicher Entwicklung bei.

Quelle: www.koenigsstuhl.com

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Kurz vor dem Abstieg zum Strand hinunter. Achtung!

Wanderungen im Park

Den Park kannst du auf unterschiedlichen Wegen erkunden und hautnah erleben. Wenn du dir lediglich den Königsstuhl anschauen willst und nicht unbedingt eine Wanderungen machen möchtest, kannst du mit dem Bus bis zum Informationszentrum Königsstuhl fahren. Wenn du Ausdauer und Freude am Wandern hast, solltest du aber unbedingt den Hochuferweg wählen und die bis zu 12,1 Kilometer nutzen, um die vielen tollen Highlights zu entdecken (Empfehlung: Von Sassnitz bis Lohme wandern und zurück nach Sassnitz mit dem Bus | ca. 4 Stunden).


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Nationalpark Jasmund – Wanderung durch den schönen Park

Schau dir am besten hier die Karte des Nationalparks Jasmund etwas genauer an. Es gibt sogar zwischen Sassnitz, Hagen und dem Königsstuhl einen Radweg. Mit dem Auto geht es nur bis Hagen oder Sassnitz. Auch der Wanderweg Hagen-Lohme verspricht eine abwechslungsreiche Tour. Viele weitere Routen und Empfehlungen findest du auch dieser Seite: www.komoot.de. Diese Seite ist wirklich super und auch wir nutzen sie sehr oft für Wanderungen.


Der Hochuferweg im Nationalpark Jasmund

Der wohl beliebteste Wanderweg im Nationalpark ist der Hochuferweg, welcher von Sassnitz bis nach Lohme verläuft, immer der Kreideküste entlang. Er wurde 2012 sogar auf Platz 3 der schönsten Wanderwegen in Deutschland gewählt (Quelle: www.outdooractive.com). Wir sind definitiv keine Wander-Profis, aber diesen Wanderweg fanden auch wir echt genial!

Gut zu wissen: Du musst definitiv nicht den ganzen Weg wandern, kannst dich auch für kürzere Abschnitte entscheiden. Los geht es in Sassnitz am Parkplatz „Tierpark am Nationalpark”. Ziehe dir hier einen Parkschein am Automaten (wenn du mit Auto gekommen bist) und begebe dich in Richtung Informationstafeln. Von dort aus startet die wunderschöne Rundwanderung durch den Nationalpark Jasmund.


Wissenswert: Die gesamte Halbinsel Jasmund besteht aus nur einem einzigen Kreideblock (Kalkablagerungen), welcher vor rund 70 Millionen Jahren entstanden ist (Quelle: www.geo.de).


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Die Wanderung im Nationalpark Jasmund startet

Die schöne Rundwanderung

Du kannst entweder durch Sassnitz wandern bis zum Hafen/Ufer, um dann direkt auf dem Hochuferweg zu starten oder aber du gehst erst durch den Wald bis zum Welterbeforum (Waldhalle). Wir haben uns für den Waldweg entschieden, vorbei am Lenzer Bach. Auf dem Rückweg sind wir dann direkt am Ufer entlang nach Sassnitz (Highlights: Piratenschlucht & Wissower Klinken). Bis zum Welterbeforum brauchst du vom Start-Parkplatz aus ungefähr 30 Minuten.

Hier gibt es Toiletten, Informationsmaterial, Snacks und Drinks. Für die Toiletten solltest du 50-Cent-Stücke dabei haben, da die Nutzung kostenpflichtig ist. Uns ist sofort aufgefallen, wie sauber und gepflegt der Nationalpark ist. Auch die sanitären Anlagen am Welterbeforum waren sehr sauber. Nimm deinen Müll bitte auf jeden Fall wieder mit oder entsorge ihn fachgerecht im Mülleimer. Und solltest du mal ein Müll finden, sammle ihn auf und entsorge ihn. Die Natur wird es dir danken!


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Nationalpark Jasmund mit wunderschönem Buchenwald

Vom Welterbeforum aus geht es dann direkt an die Küste bis zur Ernst-Moritz-Arndt-Sicht. Wir haben die Aussichten auf das Meer so sehr genossen und waren erstaunt von der Schönheit der Natur. Das Wasser der Ostsee schimmerte in einem schönen Türkis-Blauton, einfach Wahnsinn! Der Weg führt dann weiter durch den wunderschönen Wald, immer am Kieler Ufer entlang bis zum Strandabstieg mit kleinem Wasserfall (er gilt übrigens als höchster Wasserfall in MV).

Diesen Strand erreichst du über Holzstege und einer Treppe, wirst am Ende mit einem grandiosen Blick auf die steilen Kreidefelsen belohnt. Ein langer Baumstamm am Ende der Treppe diente uns als perfekten Ort für ein Picknick am Meer. Am Strand selbst kannst du dich ein wenig umschauen, denn vielleicht findest du ja einen „Hühnergott“ oder Muscheln. Du kannst nun umdrehen und den Rückweg antreten (insgesamt 4 bis 5 Stunden) oder weiterziehen.


ACHTUNG: Wandere anschließend lieber wieder oben auf dem Hochuferweg entlang, statt unten am Strand. An verschiedenen Stellen besteht das Risiko von Kreidefelsenabbrüchen. Für Kinderwagen sind die steilen Abschnitte nicht geeignet, auch Radfahrer dürfen den Hochuferweg nicht nutzen.


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Am Ufer hat man Sicht auf die steilen Kreidefelsen

Stubbenkammer & Königsstuhl

Wenn du nun auf dem Hochuferweg weiter wanderst, geht es am Kieler Ufer entlang bis zu einem weiteren Abstieg mit Blick auf die Felsen. Höhepunkt sind sicherlich die Kreidefelsen der Stubbenkammer und der Aussichtspunkt „Viktoria-Sicht“. Von dort aus hast du eine fantastische Sicht auf den bekannten Felsen Königsstuhl (9,50€ Eintritt). Es folgt die Große Stubbenkammer und das Informationszentrum Königsstuhl. Für die Wanderung bedarf es keiner besonderen Fitness, aber etwas Ausdauer.

Bei den Abstiegen solltest du auf jeden Fall schwindelfrei sein, da die Treppen meist sehr steil sind. Nach dem Erlebnis am Königsstuhl verläuft der Hochuferweg weiter bis nach Lohme durch den dichten, schönen Buchenwald und entlang der Steilküste. Weitere Sehenswürdigkeiten auf der Halbinsel: Herthaburg, Schloss Ranzow, Sagenstein. Die Buslinie 14 fährt übrigens von Lohme zurück nach Sassnitz.


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Der Hochuferweg im Nationalpark Jasmund mit tollen Aussichtspunkten

Nationalpark-Zentrum Königsstuhl

Der Nationalpark Jasmund besteht seit 1990 und zieht jährlich Hunderttausende von Besuchern an. Rund 250.000 Besucher strömen pro Jahr zum Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, welches damit das erfolgreichste in ganze Deutschland ist (vielleicht sogar in ganz Europa). Damit die Natur und die Tiere im Park nicht gestört werden, versucht man hier die Besucherströme in geordnete Richtungen zu lenken.

Seit März 2004 gibt es im Nationalpark Jasmund das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, welches über die Natur vor Ort informiert. Neben Erlebnisausstellungen, Kino und Veranstaltungen im Außengelände gibt es vor Ort zudem eine Aussichtsplattform, ein Bistro, ein Shop, Toiletten und Angebote für geführte Wanderungen.

Anreise: Die Buslinie 23 fährt vom Bahnhof in Sassnitz direkt bis zum Nationalpark-Zentrum. Wenn du mit eigenem Auto anreist, musst du dieses kostenpflichtig am Parkplatz “Tierpark am Nationalpark” stehen lassen und kannst dann den Bus nehmen oder auf Wanderung gehen (8,5 Kilometer). Alternativ kannst du auch dein Auto in Hagen abstellen und die rund 3,1 Kilometer bis zum Königsstuhl spazieren.


Öffnungszeiten (Ostern bis 31.10.)9 bis 19 Uhr
Öffnungszeiten (1.11. bis Ostern)10 bis 17 Uhr
Eintritt für Kinder 6 bis 14 Jahre4,50 €
Eintritt für Erwachsene9,50 €
Kontaktinfo@koenigsstuhl.com

Anreise Nationalpark

PKW: Mit dem eigenen PKW geht es bis nach Stralsund und über die Brücke rüber auf die Insel Usedom. Von dort aus geht es weiter auf der B96 in Richtung Sassnitz. In Sassnitz fährst du die Hauptstraße entlang bis zum Ortsausgang, wo die Straße an der Kirche nach links abgeht. Dort kannst du der Straße nach Hagen (Parkplatz Hagen) folgen oder dein Auto auf dem kostenpflichtigen Parkplatz „Tierpark am Nationalpark“ abstellen.

Von Hagen aus sind es rund 3 Kilometer zu Fuß bis zum Königsstuhl oder aber du nimmst den Pendelbus 19 bis zum Nationalpark-Zentrum. Zu Fuß dauert die Tour rund 45 Minuten. Von Sassnitz aus sind es rund 8 Kilometer bis zum Königsstuhl. Mit dem Auto kannst du nicht direkt in den Park fahren, das ist nur Pendelbussen und Reisebussen gestattet. Einen Mietwagen kannst du u.a. hier buchen: billiger-mietwagen.de*. Mit dieser Plattform haben wir seit Jahren nur gute Erfahrungen gemacht.

Bahn & Bus: Mit dem IC geht es bis nach Stralsund. Dort steigst du um in die Regionalbahn nach Sassnitz. Entweder endet am Bahnhof in Sassnitz deine Tour oder du nimmst den Bus 23 bis zum Königsstuhl. Du kannst alternativ auch mit dem IC bis nach Binz fahren und dort den Bus 22 bis zum Königsstuhl und nach Sassnitz nehmen. Von Berlin aus kannst du auch für 13,99€ mit dem Flixbus anreisen, ganz bequem und ohne Umstieg. Eine gute Übersicht gibt es hier: fromAtoB*.



Beste Reisezeit für Rügen

Das ganze Jahr über herrscht auf der Insel Rügen ein reger Betrieb, denn alle Jahreszeiten haben ihren ganz eigenen Charme. Wir empfehlen generell den Frühling und Herbst für Wanderungen, wenn es nicht so heiß ist und sich die Natur im wirklich schönen Gewand zeigt. In den Sommerferien und generell in Ferienzeiten ist auf der Insel richtig was los, Mecklenburg-Vorpommern ist immerhin auch die Nr. 1 der Reiseziele in Deutschland. Die meisten Urlauber kommen zwischen April und Oktober, Hochsaison ist zwischen Juni und August.


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Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen – Wegweiser im Park

Wenn du Ruhe und Entspannung suchst, könnte auch der Winter die passende Jahreszeit für dich sein. Dann kannst du Wellness- und Aktivurlaub gekonnt miteinander verbinden. Vor allem in den Kur- und Badeorten Sellin, Göhren, Binz und Sassnitz kommt man voll auf seine Kosten. Solltest du aber lieber Sonne, Meer und Badeurlaub bevorzugen, solltest du natürlich die Sommermonate wählen. Im Herbst soll es im Park wunderschön sein, wenn der Wald in einzigartigen Herbst-Farben (warme Gelb- und Rottöne) erstrahlt. Die Wanderung wollen wir definitiv auch noch einmal im Herbst machen.


Unterkünfte in Sassnitz

Du kannst als Ausgangspunkt verschiedene Orte auf der Insel Rügen wählen. Sassnitz liegt direkt vor den Toren des Nationalparks und in unmittelbarer Nähe zum Wasser. Der Ort ist charmant und bietet einige Restaurants, Cafés, Geschäfte und Ferienwohnungen. Die Hafenstadt bietet also alles, was man als Urlauber so braucht. Sehr schön anzuschauen ist das Rathaus der Stadt, der alte Fischereihafen, die Hängebrücke zum Hafen, die St. Johannis Kirche sowie der grün-weiße Leuchtturm.


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Unterkünfte in Lohme

Am Ende des Hochuferweges befindet sich Lohme (oder am Anfang, je nachdem wie man es nimmt). Lohme ist eine kleine Gemeinde im Norden der Insel Rügen, in welchem nur etwa 500 Menschen leben. Lohme wurde 1855 als erstes Seebad auf der Insel Rügen eröffnet. Noch heute besticht das Dorf durch den ursprünglichen Charme und die Geschichte, welche man sich in der liebevoll eingerichteten Heimatstube ansehen kann. Solltest du in Lohme dein Basislager aufschlagen, solltest du dir den nördlichsten Punkt Rügens, das Kap Arkona, nicht entgehen lassen. Auch der Findlingsstrand und der ehemalige Fischerhafen von Lohme sind ein beliebtes Ausflugsziel.


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Fazit zum Nationalpark Jasmund

Wir können dir einen Besuch im Nationalpark Jasmund nur ans Herz legen. Der Park ist wunderschön und es macht einfach unglaublich viel Spaß, durch den Wald zu wandern und immer wieder grandiose Aussichten an der Felskante zu entdecken. Die steilen Kreidefelsen muss man gesehen haben, hier hat die Natur Einzigartiges geschaffen. Da es immer wieder zu Felsabbrüchen kommt, landen Teile der weißen Kreidefelsen im Meer, welche Grund für das türkisfarbene Wasser der Ostsee sind. Wir waren im Frühling im Nationalpark und können die Jahreszeit (April, Mai) nur empfehlen. Solltest du eine Unterkunft auf der Insel benötigen, solltest du allerdings frühzeitig buchen.


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