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Sunshine Coast Südafrika – Von East London bis Port Elizabeth

Am Strand von Port Alfred in Südafrika

Unsere letzte Rundreise durch Südafrika (Winter 2022/2023) führte uns auch die sogenannte Sunshine Coast zwischen East London und Port Elizabeth entlang. Hier planten wir ein paar Stopps mit ein, da die letzte Reise durch diese Region schon viele Jahre her war. Umso schöner, dass wir nun genügend Zeit hatten und uns treiben lassen konnten.

Die Sunshine Coast in Südafrika bietet nicht nur traumhaft schöne Strände und charmante Ferienorte, sondern auch abwechslungsreiche Aktivitäten, gemütliche Cafés und Restaurants sowie tolle Unterkünfte. Im folgenden Beitrag stellen wir dir die Sunshine Coast etwas genauer vor und verraten dir, was du vor Ort entdecken und unternehmen kannst. Viel Spaß beim Stöbern!



Sunshine Coast in Südafrika – Übersichtskarte

In der folgenden Karte haben wir alle sehenswerten Stopps entlang der Sunshine Coast in Südafrika für dich markiert. Sollten wir einen vergessen haben, teile uns das in den Kommentaren gerne mit.


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1. East London

East London wurde ab 1836 als Militärposten der Briten genutzt und bekam 1848 den Namen „East London“ vom britischen Hochkommissar Sir Harry Smith verliehen. Die koloniale Vergangenheit ist noch an einigen Ecken der Stadt präsent, wie zum Beispiel am Rathaus, welches im viktorianischen Stil erbaut wurde, am Gately House oder auch am German Settler’s Memorial.

Während im Jahre 1891 gerade einmal ca. 6.900 Menschen in dieser Stadt lebten, waren es nur 100 Jahre später schon rund 34.600. Heute leben ca. 267.000 Menschen in der Hafen- und Industriestadt am Indischen Ozean und knapp eine halbe Million, wenn man die Townships noch mit einbezieht. Rund um East London gibt es ein paar tolle Ausflugsziele, wie zum Beispiel Hogsback in den Amatola Mountains oder Kei Mouth und Morgan’s Bay.


Empfehlung: Wir waren am Abend im Sanook Café zum Essen und es hat wirklich fantastisch geschmeckt. Das Restaurant ist sehr stylisch eingerichtet und war sehr gut besucht.



Uns persönlich hat East London gar nicht gefallen und wir sind auch der Meinung, dass man einen längeren Stopp ohne schlechtes Gewissen weglassen kann. Der Industrie-Charme der Stadt ist allgegenwärtig und innerhalb des Zentrums gibt es nicht wirklich viel zu sehen. Die Stadtstrände gehören zudem auch nicht gerade zu den schönsten Stränden der Region.

Für eine Zwischenübernachtung können wir East London aber dennoch empfehlen, denn man findet sehr günstige Unterkünfte vor Ort und gute Restaurants. Wir haben für unser Apartment gerade einmal 34 € pro Nacht gezahlt. Am nächsten Morgen fuhren wir dann weiter in Richtung Port Alfred und Bathurst.


Tolle Unterkünfte in East London


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2. Port Alfred

Von East London aus ging es über die R72 weiter nach Port Alfred, wo wir zuletzt 2016 waren. Die Fahrt von East London aus dauerte nur rund 1 Stunde und 45 Minuten. Port Alfred ist eine kleine Feriengemeinde am Indischen Ozean und erwartete uns mit einem gigantischen Yachthafen, tollen Sandstränden, künstlichen Inseln und Kanälen sowie einigen coolen Spots.

Die rund 20.000 Einwohner der Stadt leben fast ausschließlich vom Tourismus, was man auch an allen Ecken spürt. Vor allem Bootsbesitzer kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten, da sie nicht nur den Kowie Fluss befahren sondern auch direkt raus auf das Meer fahren können.


Empfehlung: Sehr zu empfehlen ist das Café KONG, welches sehr cool eingerichtet und gestaltet wurde. Hier genossen wir ein leckeres Frühstück bei bestem Wetter!



Mildes und subtropische Klima

Für Port Alfred spricht zudem das milde und subtropische Klima, die endlos langen Sandstrände und die angenehmen Wassertemperaturen. Während man rund um Kapstadt und entlang der Garden Route vergebens nach warmen Wassertemperaturen zum Baden sucht, wird man in Port Alfred schon eher fündig. Hier am Indischen Ozean kannst du je nach Jahreszeit mit Wassertemperaturen zwischen 18° C und 23° C rechnen.

Auch bei Tauchern ist die Gegend übrigens sehr beliebt, da es ausgedehnte Riffe entlang der Sunshine Coast zum Erkunden gibt. Wenn du auf dem Wasser aktiv sein möchtest, kannst du auch mit einem Kanu oder Boot den Kowie Fluss befahren. Auch SUP, Angeln, Wakeboarding, Tubing und Surfing wird in Port Alfred angeboten. Hier geht’s zum Anbieter.


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Tolle Unterkünfte in Port Alfred:


3. Bathurst

Die kleine Gemeinde Bathurst ist nur 15 Minuten von Port Alfred entfernt und eine halbe Stunde Fahrt von Grahamstown. 1820 wurde die Ortschaft von europäischen Siedlern gegründet und nach Lord Henry Bathurst benannt. Es folgte der Anbau von Ananas und die Gründung von über 25 Farmen. Noch heute ist Bathurst das Zentrum eines der größten Ananasanbaugebiete. Im Bathurst Agricultural Museum oder auch im Bradshaws‘ Mill Museum erfährst du mehr über die Zeit ab 1800 in Bathurst.

Entlang der Hauptstraße findet man einige urige Pubs und Cafés (z.B. The Lucky Bean Cafe Bathurst), sowie ein paar kleinere Läden und Galerien. Wir haben u.a. die „Große Ananas“ besucht (genannt „The Big Pineapple„) um dort mehr über den Anbau von Ananas zu erfahren. Die ca. 17 Meter hohe Ananas wurde in den 1980er von Mitgliedern der landwirtschaftlichen Gemeinde erbaut, um so die süße Frucht zu ehren und zu würdigen.

Der Eintritt kostet 25 Rand pro Person und man erfährt auf mehreren Etagen alles über den Anbau, die Ernte und Vermarktung der Frucht. In der untersten Etage kannst du zudem ganz frische Ananas kaufen. Ganz oben erwartet dich eine Aussichtsplattform, welche dir einen Blick bis zum Indischen Ozean ermöglicht. Für einen kurzen Stopp kann man hier ruhig mal anhalten und sich mit dem Anbau von Ananas auseinandersetzen.




4. Kenton On Sea

Ein weiterer beliebter Ort entlang der Sunshine Coast in Südafrika ist Kenton on Sea. Hier, an der Mündung von zwei Flüssen, kann man einen super erholsamen Badeurlaub verbringen und an den feinsandigen Stränden relaxen. Die Atmosphäre vor Ort ist sehr ruhig und entspannt, weshalb vor allem Familien und Naturliebhaber hier gerne Urlaub machen. Die beiden Flüsse Kariega River und Boesman Rivier können befahren werden und erwarten dich mit kristallklarem Wasser, welches ins Meer führt. Entlang der Flüsse kannst du zahlreiche Vogelarten erspähen, welche sich in der dichten Vegetation aufhalten.

Die Strände laden zu ausgedehnten Strandspaziergängen ein, zum Baden und auch Sonnen. Besonders beliebt ist die Bucht „Shelly Bay“, welche sich am einfachsten bei Ebbe erreichen lässt. Die hügeligen Sanddünen, die faszinierenden Felsformationen sowie die natürlichen Felsenpools sind ebenfalls ein Hingucker. In Kenton on Sea werden zudem verschiedene Wassersportarten vor Ort angeboten, wie zum Beispiel Kajakfahren, SUP oder auch Angeln.


Empfehlung: Guten Kaffee, Snacks und Kuchen bekommst du im „The House Kitchen and Cellar“ mit toller Sicht und schönen Artikeln zum Shoppen und Stöbern!



Unweit von Kenton on Sea befinden sich übrigens gleich mehrere malariafreie Wildreservate, wie zum Beispiel das Kariega Game Reserve, Sibuya, Shamwari und das Lalibela Game Reserve. Einige beherbergen sogar die Big 5. Solltest du also gerne ein paar der afrikanischen Wildtiere sehen wollen, kannst du hier im Eastern Cape auf Safari gehen. Wir waren im Pumba Private Game Reserve, worüber du etwas weiter unten im Beitrag mehr erfahren kannst.


Tolle Unterkünfte in Kenton on Sea:


5. Cannon Rocks

Das kleine Küstendorf Cannon Rocks befindet sich südwestlich von Kenton on Sea und wurde auf einem kleinen Landstreifen zwischen dem Meer und dem Wald von Woody Cape erbaut. Vor Ort gibt es zwar kaum Geschäfte oder Tankstellen, doch beliebt sind hier der Boknesstrand, die Felsenbecken, der Boesmansrivier Mouth, die Sanddünen und Cannon Rocks. Auch bei Kitesurfern ist Cannon Rocks sehr beliebt, denn jährlich finden hier die Cannon Rocks Kiteboarding Classics statt. Naturliebhaber zieht es hier auf den 7 km langen Cannon Trail, welcher gut markiert durch den Wald und die Dünen führt.


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In unserem Beitrag verraten wir dir alles über unsere Kameras, Objektive und Zubehör. Zudem bekommst du hier die besten Tipps für Fotografie-Anfänger.

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6. Grahamstown

Grahamstown befindet sich zwischen Port Elizabeth und East London und wurde 1812 von Oberst John Graham gegründet. Auch dieser Ort diente einst als Militärstützpunkt, ehe Grahamstown Ende des 19. Jahrhunderts die zweitgrößte Stadt Südafrikas war. In der Stadt findet man heute eine der ältesten und renommiertesten Universitäten (Rhodes University), unglaublich viele Museen, über 50 Gotteshäuser und zahlreiche Häuser im viktorianischen Stil.

Einmal im Jahr findet in Grahamstown außerdem das „National Arts Festival“ mit über 500 Events statt, welches über 50.000 Besucher in die Stadt zieht (mehr Infos dazu hier). Im Stadtzentrum gibt es ein paar richtig coole Cafés, wie zum Beispiel das The Barista, Hand Made Coffees, Jacks Bagels Grahamstown und Red Cafe Grahamstown. Für einen Zwischenstopp eignet sich Grahamstown sehr, vor Ort gibt es auch große Supermärkte und Tankstellen.


Tolle Unterkünfte in Grahamstown:




7. Pumba Private Game Reserve

Zu Weihnachten haben wir uns mal so richtig was gegönnt und 4 Tage in einer privaten Game Lodge verbracht. Nach langer Recherche entschieden wir uns für das Pumba Private Game Reserve* in der Nähe von Grahamstown. Wir hatten ein tolles Chalet mit Terrasse, kleinem Pool, Sonnenliegen, Blick auf das Wasser, gemütlichem Doppelbett, Sitzecke, Badezimmer mit Dusche und Wanne und vielen weiteren Annehmlichkeiten. Zwei Safari-Fahrten am Tag waren inklusive, sowie das Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnacks und Abendessen. Wir mussten uns also um nichts kümmern und konnten mal so richtig entspannen. Hier geht’s zu unserem ausführlichen Bericht: Pumba Private Game Reserve.


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Vor Ort gibt es die Hütten der Water Lodge und die Hütten der Bush Lodge. Wir fanden unsere Sicht auf das Wasser super, aber auch die Bush Lodge hatte so ihre Vorzüge. Dort befindet sich auch ein kleiner Wellnessbereich mit Fitnessstudio. Das Essen war wirklich super, das Personal sehr zuvorkommend und freundlich. Man achtet hier vor allem auf die kleinen Details, die eben den Unterschied machen. Auf unseren Fahrten haben wir u.a. Löwen, Nashörner, Elefanten, Giraffen, Zebras, Impalas und Flusspferde gesehen. Wir mögen zwar die großen Nationalparks in Südafrika viel lieber, doch die Erfahrung war dennoch super.


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8. Addo Elephant Park

Wenn du ohnehin in der Region unterwegs bist, solltest du einen Stopp im Addo Elephant Nationalpark einplanen. Dieser Park wurde 1931 gegründet und bietet Lebensraum für mehr als 600 Elefanten sowie Büffel, Zebras, zahlreiche Antilopenarten, Warzenschweine, Tüpfelhyänen, Flusspferde, Kudus, Nashörner, Strauße, Löwen, Leoparden, Affen und andere Säugetiere sowie viele Vogelarten. Du hast also die Möglichkeit, dir deinen Traum der Big 5 hier in diesem Park zu erfüllen. Natürlich bedarf es schon jede Menge Glück, gleich alle 5 dieser großen Wildtiere zu entdecken.


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Alle Tiere des Parks kannst du in dem Visitors Guide sehen und hinter jedem Tier ein Häkchen setzen, sobald du es gesehen hast. Achtung: Es gibt keine Giraffen im Addo Park. Wir sind damals mit unserem Kleinwagen eigenständig durch den Park gefahren (vom North Gate zum South Gate) und hatten einen wundervollen Tag zwischen üppiger Vegetation und wunderschönen wilden Tieren. Du kannst entweder im Park selbst übernachten, außerhalb der Tore oder in einem der umliegenden Orte. Einen ausführlichen Bericht über den Park gibt es hier: Der Addo Elephant Park in Südafrika.



Tolle Unterkünfte rund um den Addo Elephant Park:



9. Dünen von Colchester

Direkt am südlichen Eingang des Addo Elephant Parks und am Ufer des Sundays River befindet sich das kleine Örtchen Colchester. Der Ort ist von Sanddünen umgeben, welche zwischen 6.000 und 100.000 Jahre alt sind. In den Dünen selbst wimmelt es nur so von Wildtieren, wie zum Beispiel Buschböcken, Buschschweinen, Meerkatzen, Mäusen, Mungos und anderen Tieren.

Vor Ort gibt es einige tolle Aktivitäten. Wie wäre es mit einer Flussfahrt auf dem Sundays River*, bei welcher du die einzigartige Vogelwelt erkunden kannst? Du kannst aber auch mit dem Kanu auf dem Fluss fahren, Quad-Touren unternehmen oder beim Sandboarding* die Sanddünen hinunter sausen. Eine abenteuerliche Zipline-Tour* kannst du bei Manawa buchen.


10. Port Elizabeth

Schon während meiner ersten Rundreise durch Südafrika vor 9 Jahren ging es durch die belebte Hafenstadt Port Elizabeth, welche sich zwischen East London und Mossel Bay an der Ostküste des Landes (genannt Eastern Cape) befindet. Knapp 1 Millionen Menschen leben in dieser Stadt am Meer und genießen hier am Indischen Ozean mit durchschnittlich 7,7 Stunden Sonne pro Tag ein wirklich angenehmes Klima. Port Elizabeth hat es jedoch in all den Jahren nicht geschafft, den Industrie-Charme loszuwerden.


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Wenn du eine Reise entlang der berühmten Garden Route planst, könnte P.E. dennoch ein guter Start- oder/und Zielpunkt sein. Es hängt natürlich davon ab, wie viel Zeit du für deine Südafrika-Reise geplant hast. Vor Ort findest du zahlreiche Unterkünfte, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafés, Strände und vieles mehr. Wir empfehlen dir dennoch höchstens 1 bis maximal 2 Nächte. Mehr zu dieser Stadt findest du hier: Port Elizabeth Highlights & Tipps.


Tolle Unterkünfte in Port Elizabeth:



11. Jeffreys Bay

Eines der beliebtesten Surf-Reviere in Südafrika ist der Ort Jeffreys Bay, welche nur knapp 1 Autostunde von P.E. entfernt ist. In Jeffreys Bay treffen sich vor allem in den Monaten Juni und August Surfer aus aller Welt um die 800 Meter langen „Super Tubes“ zu surfen. Diese Wellen können bis zu 3 Meter hoch werden. Verrückt, oder? Sehr zu empfehlen ist das Café „First Light Coffee Bar“ oder auch das Restaurant „Gisters Jeffreys Bay“.

Der Strand in Jeffreys Bay ist sehr weitläufig, vor Ort findet du einige tolle Unterkünfte. Wenn du keine Lust auf surfen hast, kannst du ganz in der Nähe in meterhohen Sanddünen Sandboarding, das macht echt richtig Laune! Hier gehts zur Tour in die Dünen*. Mehr zu diesem Ort kannst du hier nachlesen: Unsere Tipps für Jeffreys Bay.



Tolle Unterkünfte in Jeffreys Bay


12. St. Francis Bay

Das Ende der Sunshine Coast bildet der kleine hübsche Ferienort St. Francis Bay mit den vielen reetgedeckten Häusern und Wasserstraßen, welcher ein wenig an Port Alfred und Knysna erinnert. Hier kommen nicht nur Wassersportenthusiasten voll auf ihre Kosten, sondern generell auch Naturliebhaber, Familien mit Kindern und Sonnenhungrige. Zwischen August und Oktober hast du zudem die Chance, Wale und auch Delfine in der Bucht zu sehen. Zum Wandern geht es ins knapp 10 Kilometer entfernte Cape St. Francis mit dem hübschen alten Leuchtturm und der schroffen Felsenlandschaft.

In St. Francis Bay erwarten dich außerdem feinsandige Strände, ein hübsches mediterranes Hafenviertel, tolle Unterkünfte, ein paar Restaurants, Cafés und Geschäfte. Sehr gemütlich ist das „Scuro Coffee Crafts“ oder auch „The Bakery St Francis Bay“. Beliebt für die Abendstunden sind das „Chokka Block Restaurant“ sowie das „The Quays Restaurant“ direkt an den Kanälen am Hafen.


Tolle Unterkünfte in St. Francis Bay


Fazit zur Sunshine Coast in Südafrika

Wir fanden unsere Tour entlang der Sunshine Coast in Südafrika sehr abwechslungsreich und spannend. Wir haben viele tolle Orte kennengelernt, wunderschöne Strände entdeckt, sehr lecker gegessen und in tollen Unterkünften übernachtet. Solltest du mal in Erwähnung ziehen, die Sunshine Coast zu bereisen, empfehlen wir dir dafür mindestens 7 bis 10 Tage. So kommt zwischen all dem Sightseeing auch die Erholung nicht zu kurz. Die Sunshine Coast bietet ein tolles Klima und eignet sich daher hervorragend für einen entspannten Badeurlaub an der Küste des Indischen Ozeans.


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