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Südafrika hautnah – Eine Tour durch Soweto (Township Tour)

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Während unserer Zeit in Johannesburg wollten wir auch einen Ausflug ins Soweto Township unternehmen. Nach unserer langen Anreise hatten wir uns am Tag zuvor erst einmal ins Bett gepackt und ein paar Stunden Schlaf nachgeholt. Auch dank gemütlicher Betten in unserem Curiocity Hostel haben wir geschlafen wie Steine. Auch der Rest des Hostels war wirklich super, dazu aber an anderer Stelle mehr.

Der nächste Tag sollte direkt mit Programm starten. Da wir nur Gutes über die Touren gelesen hatten, buchten wir eine Tour direkt im Hostel. Auch die Jungs und Mädels die den Laden hier schmeißen, waren alle locker drauf, es konnte also nur gut werden. Wir entschieden uns für eine Halbtages-Tour zu dem wohl bekanntesten Township in ganz Südafrika – zum South-Western-Township, kurz Soweto gennant.


Eine Tour in die Townships? Gewissensbisse!

Was diese Tour angeht, waren wir uns bis zum Schluss unsicher. Soll man jetzt als „reicher Europäer“ wirklich durch diese arme Gegend ziehen? Was denken die Einheimischen über uns? Sehen wir aus wie irgendwelche Gaffer? Fühlen sie sich vielleicht unwohl, ständig neugierige, unbekannte Menschen in ihrem Zuhause zu haben? Fühlen sie sich gar wie Tiere in einem Zoo? Sind wir im Prinzip nicht nur irgendwelche Schaulustigen, die vorbeikommen um ein paar Bilder zu machen? Man stellt sich verschiedene Fragen und hinterfragt auch die Sache an sich.

Aber wir sind eben auch nach Südafrika gekommen, um mehr über das Land, die Geschichte und mehr über die Menschen zu erfahren. Wir sind wissbegierig was fremde Kulturen und deren Lebensweisen angeht. Man muss Dinge verstehen, um sie unterstützen und ändern zu können. Zudem werden mit einem Teil der Tour-Gelder auch Projekte und Einrichtungen im Township unterstützt bzw. überhaupt realisiert.

Auch das beruhigte uns. Man sagte uns, dass die Einheimischen hier kein Problem damit haben. Eher finden sie es gut, wenn Menschen aus anderen Ländern extra so weit kommen, um in die Vergangenheit des Landes einzutauchen und sich für sie und ihre Probleme interessieren. Und genau das wollten wir eben auch machen…..


Kleiner Exkurs in die Geschichte

Das Soweto Township gilt als Synonym für den schwarzen Widerstand während der Apartheid. Aber was bedeutet eigentlich Apartheid? Es geht um die Rassentrennung in Südafrika. Lange herrschte im Land ein System von Ungerechtigkeit und Unterdrückung der nicht weißen Bevölkerung (41 Mio.) durch vier Millionen Weiße. Diskriminierende Gesetze, Ausbeute, Gewalt – die weiße Minderheit unterdrückte die schwarze Mehrheit.

So durften zum Beispiel Schwarze nur niedrigere Arbeit verrichten, nur in bestimmten Gegenden wohnen und auch nicht mit jemanden einer „anderen Rasse“ verkehren. Weiße und Schwarze durften nicht die gleiche Toilette benutzen, nicht unter einem Dach leben. Verschiedene Pässe wurden eingeführt und wenn ein Schwarzer keinen Pass bei sich trug, musste er mindestens eine Nacht ins Gefängnis.

Schwarze Organisationen oder Parteien wurden verboten. Und wer auch immer einer dieser angehörte, wurde dafür bestraft (so auch Nelson Mandela). Darüber hinaus hatten sie so gut wie keine Rechte. Es gab zahlreiche solcher verachtenden Gesetze. Und so gab es eben auch viele dieser Townships um die farbige, schwarze und indische Bevölkerung umzusiedeln (abzugrenzen).

Man verbindet ein Township immer mit Armut, Gewalt und Drogen – an vielen Stellen ist es auch noch immer so. Aber es hat sich viel verändert. Es ist nicht mehr so gefährlich, wie es in jedem Reiseführer steht. Natürlich ist die Kriminalitätsrate jedoch wie in jedem anderen solcher Vororte, überproportional hoch. Man sollte also nicht alleine einfach durch die Townships laufen, lieber eine geführte Tour buchen.


Soweto – South Western Township

Soweto (South Western Town Ship) ist ein eigener Stadtteil von Johannesburg knapp 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Rund 4 Millionen Menschen leben hier teils noch immer sehr ärmlich in einfachen, selbst zusammengebauten Blechhütten. Andere leben etwas komfortabler in kleineren Häusern. In Soweto gibt es ein Großkrankenhaus (das größte der Welt) mit mehr als 3200 Betten und knapp 520 Ärzten. Alleine hier gibt es außerdem noch 800 Schulen und knapp 1200 Kindergärten. Knapp 95% der schulpflichtigen Kinder besuchen auch eine Schule – was für die neue Zeit eine echte Errungenschaft ist.


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Heute wohnen in Soweto sogar Politiker und wohlhabende Jungmillionäre mit modernen und größeren Häusern. Diese grenzen sich jedoch provokativer vom eigentlichen Soweto ab. Mauern mit Stacheldraht, moderne Kameras und ein privater Wachdienst sollen für Sicherheit sorgen. Aber diese „Reichen“ bilden nur eine Ausnahme. Mehr als 90% der Einwohner von Soweto gehören hier leider immer noch zu den Ärmsten der Armen.


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Die Menschen zahlen hier weder Miete noch Strom oder sonst was. Alles ist soweit es geht kostenlos. Dennoch darf an eben nicht vergessen unter welchen Umständen die Menschen hier leben. Teilweise teilt man sich ein Zimmer mit 5 anderen, dazu gibt es nur noch eine kleine Küche und das war’s dann auch schon. Dreck, Müll, Probleme mit der Hygiene und der Wasserversorgung sowie Gewalt stehen hier leider immer noch an der Tagesordnung.


Soweto Township durch unsere Augen

Mit einem kleinen Bus machten wir uns gegen 10 Uhr auf den Weg nach Soweto. Der Weg führte vorbei an viel Müll, vielen Menschen auf den Straßen und vielen einfachen Wohngebieten. Es sah hier fast aus, wie nach einer Schlacht. Es war so dunkel, trist, grau und leblos. Der Bus stoppte, wir waren angekommen. Wir stiegen aus dem Bus aus und folgten unserem Guide. Er führte uns durch einen Teil des Townships. Wir gingen durch enge Gasse zwischen den Blechhütten, einige Kinder folgten uns.


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Wir fühlten uns unwohl, dennoch war es interessant. Gleichzeitig war es aber auch schockierend, wie die Menschen hier leben müssen. Solche Bilder sind uns ja in Deutschland erspart geblieben. Und auf einmal saßen wir mitten im Wohnzimmer eines 31-jährigen Mannes. Er erzählte uns, dass schon seine Urgroßeltern hier lebten und er selbst mit seinem Vater hier aufwuchs. Stolz zeigte er ein Foto, welches ihn zeigt, als er gerade einmal ein paar Monate alt war und vor seinem „Haus“ saß.


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Soweto Township – Von Generation zu Generation

Die Tour ging weiter. Wir gingen vorbei an einfachen, halb auseinander fallenden Blechhütten und stoppten vor einem Kiosk. Hier kann man zumindest das Notwendigste kaufen. Immer wieder rannten kleine Kinder an uns vorbei und machten große Augen. Später standen wir vor der Einrichtung „Little Rose“. Diese Einrichtung befindet sich im ärmsten Teil vom Soweto und kümmert sich vor allem um die kleinen Kids und die Jugend. Hier wollte man ihnen eine bessere Umgebung schaffen, weit weg von HIV, Kriminalität, Krankheiten und Einsamkeit. Kinder sollten etwas lernen, spielen und mit anderen Kindern umgeben sein.


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1993 startete man mit 40 Kids eine Art Spielgemeinschaft, um die frühzeitliche Entwicklung von Kindern zu unterstützen. Heute sind knapp 140 Kinder in dieser Einrichtung und gehören verschiedenen Altersgruppen an. Es gibt die ganz Kleinen im Alter von 1-3, dann gibt es die Älteren von 4 – 6 Jahre und danach kommt die älteste Gruppe. Einige sind immer hier, andere kommen nur am Morgen oder nach der Schule zum Essen, um Hausaufgaben zu machen oder anderen Aktivitäten nachzugehen.


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Wir schauten uns die Anlage an – alles bestand aus Containern – nebeneinander und übereinander. Es gab genügend Spielzeug und sogar ein Computerzimmer mit mehr als 10 Rechnern. Hier werden die Kids geschult, man bringt ihnen die wichtigsten Sachen bei. Die Kinder können hier unbeschwert leben und Spaß haben – weit weg von all den Problemen.

Die Kinder kamen sofort an und wollten mit uns spielen. Alle wollten mal durch die Kamera schauen, ein lustiges Foto machen oder einfach nur durch die Luft geschleudert werden. Kinder eben! Es war schön mit ihnen zu spielen, auch wenn man immer daran denken musste, dass es den Kindern weitaus schlechter geht, wie unseren Kindern in Deutschland. Man wird dann doch immer schnell von der Realität eingeholt.


Kinder haben das Recht „Kind“ sein zu dürfen!

Aber zumindest können die Kids hier in der Einrichtung wieder ein Stück mehr „Kind sein“ ohne erwachsene Verpflichtungen und Gesetze. Sie lachen, schreien laut rum, springen von links nach rechts und sind eben einfach nur „Kind“ – so wie es auch sein muss! Nach dem Besuch der Einrichtung fuhren wir mit dem Bus weiter. Wir hielten am Hector Pieterson Museum in Soweto. Hier erfuhren wir noch viel mehr über die Vergangenheit und über Soweto. 1976 demonstrierten hier in Soweto Tausende Studenten – anfangs friedlich.


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Man wollte nicht, dass Afrikaans als Unterrichtssprache an südafrikanischen Schulen eingeführt wird. Man wollte in Englisch unterrichtet werden. Afrikaans galt zudem damals als „Sprache der Weißen“. Und stellt Euch mal vor, man hätte Euch damals gesagt, ihr müsstet nun in Französisch oder Russisch unterrichtet werden? Von irgendwelchen Lehrern die nicht einmal diese Sprache sprechen. Kann das überhaupt funktionieren?


Gekommen im Frieden, verloren das Leben!

Doch die Demonstration endete in einem Chaos. Weiße Polizisten eröffneten das Feuer und töteten unabsichtlich einen schwarzen Schüler. Dieser Schüler war Hector Pieterson. Ab diesem Zeitpunkt standen nur noch Gewalt und Krawalle an der Tagesordnung. Der Fotograf Sam Nzima machte ein Foto, welches um die Welt ging und für viel Aufsehen sorgte. Auf dem Bild sieht man den sterbenden Hector. Er wurde zur Symbolfigur eines Aufstandes der schwarzen Bevölkerung gegen das Apartheidregime.


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Anfangs verstanden wir gar nicht alles, schauten uns dennoch die Ausstellung im Museum aufmerksam an. Erst am Ende mussten wir noch einmal ein paar Fragen stellen um wirklich alles zu kapieren. Direkt am Abend schauten wir uns dazu noch eine Dokumentation bei Youtube an. Bei dieser Demonstration starben am Ende mehr als 500 Jugendliche und Sicherheitskräfte. Und das nur, weil man nicht in Afrikaans unterrichtet werden wollte. Schrecklich! Erst nach knapp 6 Monaten gelang es der Polizei, den Aufstand weitgehend zu beenden.


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Das Museum wurde am 16. Juni 2002 (Todestag von Hector P.) eröffnet und soll eben an die Geschehnisse rund um diesen Aufstand erinnern. Nelson Mandelas weihte damals das Hector Pieterson Memorial ein. Und wusstet Ihr, dass es in Berlin-Kreuzberg eine Schule gibt, die nach Hector Pieterson benannt wurde?


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Das Streben nach einer Welt freier & gleicher Menschen

Nach der Führung im Museum schlenderten wir durch die Straßen von Soweto. Jazz, unser Guide, zeigte uns das Haus von Nelson Mandela. Er lebte hier in der Vilakazi Street in den Jahren 1946 bis 1962. Im Jahr 1962 wurde Nelson Mandela ins Gefängnis gebracht. Ganze 27 Jahre saß er hinter Gittern und das, obwohl er „lediglich“ gegen die Rassentrennung kämpfte. Er ist mit Abstand der bekannteste Kämpfer und Symbol für die Überwindung der Apartheid. Am 11. Februar 1990 wurde Mandela freigelassen und sofort stürzte er sich an die Arbeit um all seine Ziele zu erreichen, die er sich vor vier Jahrzehnten gesetzt hatte.


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„Sein Vermächtnis ist das Streben nach einer Welt freier gleicher Menschen, ohne Rassismus, demokratisch regiert und sozial organisiert.“


1993 bekam er den Friedensnobelpreis und wurde 1994 der erste Präsident Südafrikas („Madiba“), der aus allgemeinen demokratischen Wahlen hervor ging. 1999 zog er sich dann zurück, verbreitete aber dennoch seine Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Am 5. Dezember 2013 starb Nelson Mandela im Kreise seiner Familie. Eine Nation verlor ihren größten Sohn, so Präsident Zuma.


Mandelas Haus und traditionelles Bier

Nachdem wir am Haus von Mandela vorbeigingen, machten wir einen Stopp im „The Shack„. Hier tranken wir traditionelles Bier mit dem Namen „Umqombothi“. Ey, ihr müsstet mal hören, wie die das hier aussprechen. Das ist ein totales Zungenbrecher. Die schnalzen bei der Aussprache so mit der Zunge. Total komisch! Auf der Verpackung steht: „Don’t Drink and Walk on the Road, You May Be Killed„. Wir haben uns von unseren Hostel-Jungs aufklären lassen, was das zu bedeuten hat.


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In Südafrika sterben die meisten Leute bei Verkehrsunfällen mit dem Auto. Aber nicht weil sie in einem Auto sitzen, sondern weil sie Fußgänger sind. Und so machte man diese Tatsache zum Slogan. „Please be mindful. If you drink, enjoy it but watch out you can be killed on the road.” Passt also auf beim Trinken und Laufen, ihr könntet auf der Straße getötet werden!


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Hinterlassenschaften der WM 2010

Mit noch mehr Insider-Wissen machten wir uns auf den Weg zum FNB Stadion von Johannesburg. Dieses wurde damals für die WM 2010 renoviert und neu aufgepimpt. Während das Stadion in Kapstadt heutzutage kaum noch einen Nutzen hat, ist das Stadion von Johannesburg noch immer in Betrieb. Hier soll es richtig abgehen, wenn die beiden Heimatclubs Kaizer Chiefs und die Orlando Pirates aufeinandertreffen.


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Das FNB Stadion umfasst knapp 95.000 Plätze (Platz 13 weltweit) – zieht Euch das mal rein! Der Signal Iduna Park in Dortmund hat knapp 82.000, die Allianz Arena in München sowie das Olympia Stadion in Berlin umfassen circa 75.000 Plätze. Und wusstet Ihr, dass das größte Stadion mit knapp 114.000 Plätzen in Nordkorea steht?

Anschließend endete unsere Halbtagestour mit einem Blick auf die Skyline der Stadt. Hier oben auf dem Berg sahen wir einige Gläubige, die zu Gott beteten. Sie denken, dass sie hier oben auf dem Berg Gott ein kleines Stückchen näher sein können. Jazz zeigte uns „Ponte City“, das höchste Apartment-Haus Afrikas (173 Meter hoch).


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Kurz nach dem Ende der Apartheid zogen immer mehr Banden in dieses Gebäude. Gewalt, Unsicherheit, HIV und Prostitution ließen diese Wohngegend zu einem wirklich unschönen Ort werden. Auch heute noch muss das Haus mit hohen Sicherheitsvorkehrungen (Einlasskontrollen, Scannen von Fingerabdrücken) gesichert werden.


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Wir stiegen wieder in den Bus und fuhren zurück zu unserem Hostel. Für uns war es definitiv eine gute Wahl, dass wir uns für diese Tour entschieden hatten. Wir haben in diesen 5 oder 6 Stunden mehr über Südafrika, Johannesburg und Soweto erfahren, als wir es uns jemals hätten vorstellen können. Diese Tour können wir nur jedem ans Herz legen, der in die Vergangenheit des Landes eintauchen möchte.


Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Auf unserer Südafrika Länderseite findest du viele weitere Tipps und Beiträge über die Garden Route, die Panorama Route, den Krüger Nationalpark, den Addo Elephant Park, über Südafrika Reiseführer, der besten Reisezeit, Visum für Südafrika vieles mehr.

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