Reisetipps

Unsere Kamera auf Reisen – Spiegelreflexkamera vs. Systemkamera

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Man stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Welche ist denn nun die beste Kamera auf Reisen? Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Am Ende ist es nicht nur eine Geschmacksache sondern auch eine Preisfrage. Spiegelreflexkamera oder doch lieber eine kleine, kompakte Systemkamera auf Reisen? Wir verraten dir heute, wie wir uns entschieden haben und warum.

Da ich (Bolle) schon eine komplette Ausrüstung hatte, kauften wir vorerst keine neue Kamera für die Weltreise, sondern lediglich noch ein weiteres Objektiv. Und so zogen wir los mit knapp 10 kg Technik. ZEHN KILO! So viel wog nicht einmal unser Backpack mit den Klamotten. Aber es war uns egal, denn wir wollten qualitativ hochwertige Bilder und Videos von unterwegs und nahmen daher den Ballast in Kauf. Auch waren wir von dem riesigen Angebot an Kameras im Internet überfordert.

Mit der Zeit nervte uns die schwere DSLR allerdings. Immer wieder musste man die Spiegelreflexkamera aus dem Rucksack kramen und das passende Objektiv suchen. Da wir mehr mit Festbrennweiten gearbeitet haben, hatten wir dementsprechend auch viele Objektive dabei (das war keine gute Idee!). Als Marcos Eltern irgendwann zu Besuch bei uns in Thailand waren, gaben wir ihnen die Hälfte der Linsen mit. Es gab einige Situationen, wo wir kein Foto oder Video gemacht haben, einfach weil wir keine Lust hatten, die sperrige Technik herauszukramen.



Unser Kamerawechsel nach 2 Jahren Weltreise

Nach 2 Jahren auf Reisen haben wir uns dann endlich durchgerungen und uns eine kleinere Kamera zugelegt. Aus einer Canon 650d* wurde eine Sony 6000*. Anfangs waren wir skeptisch. Kann eine so kleine Kamera mit der großen Spiegelreflex mithalten? Ist die Qualität der Bilder gleichwertig? Wie ist das mit den Videos?

Seit knapp 1,5 Jahren arbeiten wir jetzt mit der Sony 6000, haben auf vielen Reisen sogar komplett auf die DSLR-Ausrüstung verzichtet. Es wird also Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Im folgenden Beitrag verraten wir dir, ob wir im Vergleich zur 650d mit der Sony zufrieden sind. Um es nicht zu unverständlich zu machen, gehen wir dabei nicht in kleinste Technik-Detail. Wir freuen uns, wenn dir dieser Beitrag bei deiner Kaufentscheidung weiterhelfen kann. Viel Spaß beim Stöbern!


1. Kamera auf Reisen – Feedback Canon 650d

Die Canon 650d war immer unser „kleiner“ Liebling, wenn auch etwas schwerer als System- oder Kompaktkameras. Ich habe mich für dieses Einsteigermodel entschieden, da die Canon 650d damals einfach in mein Budget passte. Vor 4 oder 5 Jahren kostete diese Kamera 599€, ohne Kit-Objektiv (18 – 55mm) etwas weniger. Heute bekommt man den Body schon für 270€ bei Amazon. Wahnsinn oder? Mittlerweile bekommt man für 550€ schon die bessere Canon 750d.


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Kamera auf Reisen – Unsere Canon DSLR 650d

Die Canon 650d liegt gut in der Hand und lässt sich einfach bedienen. Der große, helle Touchscreen sorgt für eine optimale Anzeigequalität. Auch kann man das Display schwenken und drehen. Cool, wenn man mal aus einem etwas anderen Blickwinkel fotografieren möchte. Die verschiedenen Modi sind ebenfalls einfach zu bedienen. Zumindest wenn man sich mal Zeit genommen hat, um sich mit diesen Modi auseinanderzusetzen. Wir fotografieren meist nur manuell. So können wir Blende, Belichtungszeit und weitere Parameter selbst steuern.


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Kamera auf Reisen – Schwer und klobig

Die 18 Megapixel sorgen für eine wirklich gute Bildqualität und eine präzise Farbwiedergabe. Auch mit den Video-Aufnahmen waren wir sehr zufrieden (1080p-Auflösung). Das interne Mikrofon ist bei guten Verhältnissen nicht schlecht, wir haben aber immer mit einem externen Mikrofon die Videos gedreht. So war der Sound meist wirklich stark.


Präzise Farbwiedergabe und eine gute Bildqualität

Durch den hohen ISO-Wert kann man auch bei recht schwachen Lichtverhältnissen Fotos und Videos machen, hängt allerdings auch von der benutzten Linse ab. Mit unserem Weitwinkel kamen wir recht schnell an unsere Grenzen, bei eingehender Dunkelheit macht die Linse schlapp. Dann muss man den ISO hochschrauben und schon hat man störendes Bildrauschen. Aber das hängt eben mit der Lichtstärke des Objektivs zusammen. Mit dem Sigma Art ging das deutlich besser.

Für die 650d gibt es wirklich viele Objektive, teilweise auch richtig günstig. Was uns mit der Zeit aber wirklich störte, war das Gewicht. Mit dem Sigma Art Objektiv waren wir locker bei knapp 1,2 kg. Das klingt wenig, ist es allerdings nicht. Die hochwertigen Objektive wiegen generell recht viel. Das Sigma Art wiegt 0,67 kg, das Weitwinkel 0,52 kg und das 17 – 50mm 0,57 kg.


Zu schwer, zu klobig!

Wenn man lange Zeit durch die Welt reist, dann stört dieser Ballast einfach irgendwann. Vor allem wenn man weiß, dass es mittlerweile weitaus besser und leichtere Alternativen gibt. Generell ist die Canon aber ein solides Einsteigermodell mit einigen Features, die man sonst nur in der hauseigenen Mittelklasse (Canon 60d) findet. Besonders für Einsteiger in die DSLR ist diese Kamera sehr gut geeignet.


2. Kamera auf Reisen – Feedback Sony 6000

Und dann bekamen wir endlich Familienzuwachs. Nach langem Hin und Her haben wir uns getraut, eine kleine Kamera zu kaufen. Immer wieder hörten wir von der Sony 6000, waren uns aber nie sicher. Es ist eben schon eine Umstellung, so einer kleinen und leichten Kamera zu vertrauen. Wenn man nur mit den DSLR arbeitet, kann man es kaum glauben, dass so eine kleine Kamera genauso gut arbeiten soll, wie eine DSLR (wenn nicht sogar besser). Aber wir kannten uns auch einfach nicht auf dem Gebiet der Systemkameras aus, wussten nicht, dass sie sogar besser arbeiten als DSLRs.

Wir ließen uns beraten, hatten am Ende zwei Kameras in der engeren Auswahl. Auch die Olympus OM-D E-M10 Mark II fanden wir grandios, war uns am Ende mit Zubehör und weiteren Objektiv aber leider viel zu teuer. So haben wir dann doch die Sony 6000 mit nach Hause genommen.


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Kamera auf Reisen – Unsere Sony 6000

Diese Kamera überzeugt vor allem durch das geringe Gewicht und die Größe. 280 Gramm, vorher hatten wir mit der Canon 570 Gramm in der Hand (nur der Body). Mit einer Größe von 120 x 67 x 45 mm passt diese Systemkamera in eine wirklich kleine Tasche. Viel Platz nimmt sie nicht weg – ein riesiger Pluspunkt für uns. Und dann ging es auch schon ins Eingemachte. In den folgenden Wochen benutzten wir nur noch die Sony 6000 um ein Gefühl dafür zu bekommen. Wir probierten herum, erkundeten die Features und Einstellungsmöglichkeiten. Learning by doing eben!

Am Anfang blickten wir nicht ganz so schnell durch bei den vielen Einstellungen, Sony ist eben anders als Canon. Doch mit der Zeit hat man den Dreh raus. Leider verfügt die Kamera über kein Touchscreen. Das ist insofern eine kleine Umstellung, weil wir es von Canon gewohnt waren. Und so tatschten wir immer und immer wieder auf den Display.


Viele coole Features bei der Sony 6000

Richtig cool ist, dass man einige wirklich hilfreiche Modi hat. So gibt es zum Beispiel die intelligente Automatik, überragende Automatik, HDR und eine super Panoramafunktion. So können selbst Einsteiger diese Kamera einfach benutzen. Wir müssen zugeben, dass der Auto-Modus schon ziemlich stark ist. Wenn man nur mal eben ein paar „Schnappschüsse knippsen“ möchte, dann reicht der Modus vollkommen aus. Wer damit fotografieren möchte, der sollte sich auf jeden Fall mit der Manuellen Fotografie auseinandersetzen.

Die Canon verfügt über 18 Megapixel, die Sony sogar über 24. Man kann sich also vorstellen, wie gut die Bildqualität ist. Auch die Farbwiedergabe ist wirklich super. Der ISO-Wert toppt auch die Canon 650d, wie auch die Serienbildgeschindigkeit. Man kann bis zu 11 Frames pro Sekunde machen, bei der Canon waren es lediglich 5. Der Fokus arbeitet richtig schnell und zuverlässig, weitaus besser als bei der Canon.


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Kamera auf Reisen – Klein und handlich

Mit der Videoqualität sind wir super zufrieden. Durch den optischen Bildstabilisator kann man aus der Hand wirklich wackelfrei filmen. Das war vorher mit der Canon und unseren Objektiven nicht machbar. Die Aufnahmen waren fast immer verwackelt. Da hätten wir noch ein Stativ mitschleppen müssen. Mit einer speziellen Speicherkarte (SDCX) und einigen Einstellungen können wir nun auch super Slow-Motion-Aufnahmen machen. Das wirkt in den Kurzvideos immer richtig cool, wie wir finden.

Mittlerweile gibt es wirklich gute Objektive für die Kamera, allerdings teurer als die Canon-Linsen. Wir können aber mit einem Adapter auch alte Canon-Objektive auf der Sony benutzen. Zwar kann man dann nur den manuellen Fokus nutzen, klappt aber ganz gut.


Wenige Schwächen, viele Stärken

Richtig cool ist auch, dass man Einstellungen und Modi in einen Speicher ablegen kann. So werden eigene Einstellungen schnell abrufbar. Den 3 fn-Tasten kann man verschiedene Funktionen geben und mit Einstellungen versehen. Diese lassen sich dann im Modus „MR“ abrufen. Dort wählst du dann eine deiner drei gespeicherten Konfigurationen aus, mit welcher du arbeiten möchtest.

Leider können wir kein Mikrofon extern anschließen, das müssten wir wieder durch einen kleineren Umweg lösen. Dazu muss man aber sagen, dass das integrierte Mikrofon wirklich stark ist. Der Akkuverbrauch ist vor allem beim Filmen schon sehr hoch, du solltest die Kamera wenn möglich im Flugmodus nutzen und die Live-View-Funktion am Display ausschalten. Wenn wir nur Fotos machen, dann hält das Akku auf jeden Fall einen ganzen Tag. Ansonsten haben wir noch keine wirklich drastischen Schwächen im Vergleich zur Canon 650d finden können.

Die Sony 6000 hat wirklich viele Stärken und nur wenige Schwächen. Das gute Preis-Leistungsverhältnis, ein super Angebot an Objektiven, die Qualität der Bilder, der schnelle Autofokus, die Videoqualität, das Gewicht und die Größe sowie das gute Rauschverhalten haben uns bisher mehr als überzeugt. Wenn du eine gute Alternative zu den schweren und klobigen Spiegelreflexkameras suchst, bist du mit der Sony 6000 auf der sicheren Seite.


3. Alle Daten & Fakten im Überblick


Kameramodell

Canon 650d

Sony 6000

Gewicht0,57 Kg0,28 Kg
Größe133 x 100 x 79 mm120 x 67 x 45 mm
Sensor18MP - APS-C CMOS24MP - APS-C CMOS
ObjektivanschlussCanon EF/EF-S MountSony E Mount
ISOmax. 12.800max. 25.600
Serienbildgeschw.5 Bilder pro Sekunde11 Bilder pro Sekunde
Video1920 x 1080 Full HD1920 x 1080 Full HD
Fokuspunkte9179
Touchscreenjanein
Mikrofonanschlussjanein
Sucheroptischelektronisch
Autofokusokaysuper
MotiveinstellungenKreativ-Automatik, Landschaft, Sport, Nahaufnahme, HDRintelligente Automatik, überragende Automatik, HDR, Panoramafunktion
Akkumittels Ladeschalemittels USB
Hier bestellen:Canon 750d*Sony 6000*

4. Zubehör & Objektive für die Canon

Für die Canon haben wir allerhand Objektive. Da wir sehr gerne mit Festbrennweiten arbeiten, haben wir da zum Beispiel das Canon Pancake 40mm f2,8* und das super lichtstarke Sigma Art 35mm f1,4*. Diese Linse ist der absolute Wahnsinn, hat allerdings auch ihren Preis. Hinzu kommt noch das Canon 85mm f1,8* und das Weitwinkel Sigma 10-20mm*. Damit wir auch mal zoomen konnten, haben wir uns damals noch dasTamron 17-50mm f2,8* besorgt. Es ist kein super Telezoom, aber es reichte vollkommen aus und ist lichtstark. Das 85er von Canon habe ich damals nur gekauft, weil ich es gerne für Portrait-Aufnahmen benutzt habe (auch bei Hochzeiten).


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Kamera auf Reisen – Wir haben viele Linsen für die Canon 650d

Für Landschaften nutzen wir eigentlich nur das Weitwinkel-Objektiv, mit welchem wir mehr als zufrieden sind. Die Farben sind der Hammer. Gestört hat uns immer das laute Knattern des Autofokus, was vor allem bei Filmaufnahmen nervt. Für Close-Ups (Nahaufnahmen) und gelegentlich auch Street-Fotografie kam dann meist das Sigma Art zum Einsatz. Das ist wohl unsere Lieblings-Linse. Generell macht man aber auch mit dem Canon 50mm f1,8* nichts falsch. Das ist sozusagen ein „Immer-Drauf-Objektiv“.

Wir haben zum Start der Weltreise ernsthaft 4 Objektive dabei gehabt (2,2 Kg). Zusammen mit der Kamera waren wir bei knapp 3 Kilogramm. Das klingt nicht viel, zusammen mit den Laptops, den E-Readern, sämtlichen Kabelzeugs, Steckdosenverteilern und Ladestationen waren wir locker bei 10 kg nur für unsere Technik. Irgendwann stellt man dann fest: „Wenn diese 10 kg nicht wären, dann hätten wir jeder nur 7 kg auf dem Rücken mit Klamotten. Wie cool das wäre!“


Unsere Produkte kannst du hier bei Amazon bestellen:

Gesamtgewicht der Kamera mit allen Objektiven: 2,9 kg. 


5. Zubehör & Objektive für die Sony

Unsere Sony-Ausrüstung ist bisher noch recht überschaubar, soll allerdings auch erst einmal so bleiben. Wir haben zwei Linsen, einmal eine Festbrennweite 50mm f1,8* und einmal das 16-50mm f3,5 – 5,6*. Mit beiden sind wir sehr zufrieden, vor allem die Festbrennweite haut uns vom Hocker. Der Bookeh-Effekt ist einfach hervorragend und verleiht den Bildern eine ganz eigene Stimmung. Mit dem 16-50er kommen wir etwas in den Weitwinkel-Bereich hinein, haben aber auch 50mm für „ganz normale“ Aufnahmen.


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Kamera auf Reisen – Einige Objektive für die Sony 6000

Das 16-50 gibt es für 276€, ist aber meist beim Kauf der Sony 6000 schon mit dabei im Set. Die Festbrennweite 50mm f1,8 kostet knackige 279€. Ein riesiger Unterschied zum Preis von Canon. Die Qualität ist aber wirklich spitze. Auch kommen wir momentan mit beiden Objektiven super hin, brauchen vorerst kein weiteres. Auch haben wir die Festbrennweite von Sony mit 28mm f2,0* Dieses zählt als Weitwinkel und ist sehr lichtstark. Es eignet sich sehr gut als Ergänzung zu unserem Hauptobjektiv. Mit der maximalen Blendenöffnung von F2,0 gelingen sehr gute Aufnahmen bei schwacher Beleuchtung. Die Linse kostet zwischen 360€ und 420€.

Zusätzlich haben wir noch eine Blitzschuhabdeckung gekauft, da dieser bei der Sony frei liegt. Das ist bei elektronischen Kontakten nicht sehr gut. Mit dem Adapterring können wir auch die alten Objektive (Canon, Tamron, Sigma) nutzen. Mit den zusätzlichen Akkus, der Displayschutzfolie und dem Reinigungsset sind wir momentan bestens ausgestattet.


Sony hier bei Amazon bestellbar:

Gesamtgewicht der Kamera mit allen Objektiven: 0,6 kg. 


6. Fotobeispiele

Im folgenden Abschnitt zeigen wir dir noch einige Fotobeispiele mit verschiedenen Objektiven und den beiden Kameras. Noch heute nehmen wir die DSLR hin und wieder mit auf unsere Reisen. Gerade wenn auf uns wunderschöne Landschaften warten, nehmen wir gerne das Weitwinkel für die Canon 650d mit. Die Farben, der Bildausschnitt und die ganz eigene Stimmung gefallen uns immer noch sehr gut. Auf allen anderen Reisen haben wir fast nur noch die Sony-Ausrüstung dabei.


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Island – Beispiel Canon 650d mit dem Weitwinkel 10-20 mm

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Island – Beispiel Canon 650d mit dem Weitwinkel 10-20 mm

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Marokko – Beispiel Canon 650d mit dem Weitwinkel 10-20 mm

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Marokko – Beispiel Canon 650d mit dem Sigma Art Objektiv 35 mm

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Island – Beispiel Canon 650d mit dem Sigma Art Objektiv 35 mm

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Tarifa – Beispiel Canon 650d mit Tamron 17 – 50 mm f2,8

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Wein in Bamberg – Beispiel Sony 6000 mit dem Objektiv 50 mm f1,8

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Belize – Beispiel Sony 6000 mit dem Objektiv 28mm f2,0

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Belize – Beispiel Sony 6000 mit dem Objektiv 28mm f2,0

Man kann gut sehen, dass die Sony 6000 absolut mithalten kann mit Spiegelreflexkameras. Von der Bildqualität ist die Kamera wirklich top und auch die Objektive arbeiten stark und zuverlässig. Wir sind sehr zufrieden und bereuen unsere Kaufentscheidung noch immer keineswegs.

Mittlerweile haben wir uns an die kleine und leichte Kamera gewöhnt, waren sogar geschockt, als wir die schwere DSLR mal wieder in der Hand hatten. Das Teil ist super wuchtig und unglaublich schwer. Dennoch wird sie bei uns auch weiterhin zum Einsatz kommen, auf Reisen nehmen wir aber lieber unsere neue kompakte Sony 6000 mit. Und das Beste an der Sache: Aus 2,9 kg haben wir nun 0,6 kg gemacht. Da freut sich unser Gepäck!


Hast du noch Fragen zu einer der beiden Kameras oder generell zu diesem Thema? Hinterlasse einfach ein Kommentar oder schreibe uns bei Facebook oder per Mail eine Nachricht. Wir helfen gerne weiter.


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