BLOGBEITRÄGE WELTWEIT

Cederberge Südafrika: Die schönsten Wanderungen, Tipps & Highlights

Wolfberg Arch Wanderung

Die Cederberge in Südafrika liegen rund zwei bis drei Stunden nördlich von Kapstadt im Western Cape und gehören zu den beeindruckendsten Naturregionen des Landes. Dich erwarten markante Sandsteinformationen, spektakuläre Bergpässe, jahrtausendealte Felsmalereien, zahlreiche Wanderwege und viel unberührte Natur.

Zu den top Highlights zählen der Wolfberg Arch, die berühmten Wolfberg Cracks, die beeindruckenden Stadsaal Caves sowie jahrtausendealten Felsmalereien der San. Dazu kommen wunderschöne Naturpools, spektakuläre Aussichtspunkte und wunderschöne Unterkünfte inmitten der Natur.

Wir haben eine Woche in den Cederbergen verbracht und die Region intensiv erkundet. Es gibt hier deutlich mehr zu entdecken, als man auf den ersten Blick vermutet. In unserem Cederberge-Guide findest du alle wichtigen Infos zu Lage, Anreise, Highlights, Unterkünften, Wanderungen, Klima, beste Reisezeit und praktische Reisetipps für deine Planung. Viel Spaß beim Stöbern!

‼️ Wichtig: Aufgrund eines verheerenden Brandes im Dezember 2025 sind viele Wanderwege in den Cederbergen bis Ende 2026 geschlossen. Informiere dich vor deiner Reise am besten bei deiner Unterkunft oder direkt bei CapeNature über den aktuellen Stand.



Allgemeines über die Cederberge

Die Cederberg Wilderness Area liegt rund 250 km nördlich von Kapstadt und erstreckt sich vom Middelberg Pass bei Citrusdal bis nördlich des Pakhuis Pass bei Clanwilliam. Das Gebiet umfasst etwa 71.000 Hektar zerklüftetes Bergland und ist bekannt für seine spektakulären Landschaften und Felsformationen.

Größere Städte gibt es hier nicht. Clanwilliam ist ein wichtiger Ort und für viele der Ausgangspunkt für Touren in die Berge. Danach wird es schnell ruhiger und deutlich abgelegener. Unterwegs kommst du aber an einigen tollen Campingplätzen, Farmen und Lodges vorbei.

Landschaftlich erwarten dich markante Sandsteinformationen, tiefe Schluchten, wunderschöne Naturpools, weite Täler und zahlreiche Bergpässe. Die rötlichen Felsen sind typisch für die Region und prägen das gesamte Landschaftsbild. In den Cederbergen wächst vor allem Fynbos, also niedrige, robuste Pflanzen, die sehr gut mit Trockenheit klarkommen.



Kleiner Geschichtsexkurs

Die Cederberge in Südafrika sind nicht nur eine spektakuläre Felslandschaft, sondern auch geschichtlich richtig spannend. Schon seit frühester Zeit lebten hier die San und Khoi. Die San waren als Jäger und Sammler unterwegs und haben in vielen Felsüberhängen ihre Spuren hinterlassen. Ihre Malereien zählen heute zu den wichtigsten archäologischen Zeugnissen Südafrikas.

Und das Coole ist: Viele dieser Zeichnungen kannst du noch immer entdecken. Wenn du durch die Cederberge wanderst, stehst du plötzlich vor jahrtausendealter Kunst. Ziemlich beeindruckend, wenn man sich mal klarmacht, wie lange diese Bilder schon dort sind.

Die Khoi lebten hingegen eher als Viehzüchter in der Region und nutzten Täler und Wasserstellen für ihre Herden. Im frühen 18. Jahrhundert kamen dann europäische Siedler hinzu und begannen ebenfalls mit der Viehzucht. Ab 1903 bis in die 1970er Jahre wurde in den Cederbergen ziemlich intensiv gewirtschaftet.



Zedernholz wurde gefällt, Rooibos und Buchu großflächig genutzt und sogar Baumrinde geerntet. Gleichzeitig haben wiederkehrende Brände große Flächen zerstört. Die Folgen sieht man bis heute. Die Clanwilliam Zeder ist stark bedroht und zeigt ziemlich deutlich, wie sensibel dieses Ökosystem eigentlich ist.

Erst 1973 wurde das Gebiet offiziell zum Wildnisgebiet erklärt und 2004 folgte der Status als Welterbestätte. Ein wichtiger Schritt war außerdem 1995 der Erwerb des 12.000 Hektar großen Matjiesrivier Nature Reserve mit Unterstützung des WWF Südafrika. Heute gehört es zum Greater Cederberg Conservation Area.


Klima in den Cederbergen

In den Cederbergen herrscht meist ein trockenes, teils extremes Klima. Die Sommer sind sehr heiß und trocken, die Winter deutlich kühler und regenreicher. Durch die Höhenlage kann es nachts stark abkühlen, selbst wenn es tagsüber warm war. Wir waren zuletzt im Februar in den Cederbergen und hatten tagsüber zwischen 30 und 35 °C.

☀️ Sommer: Von November bis März wird es in den Cederbergen richtig heiß. Temperaturen von über 35 Grad sind keine Ausnahme, vor allem im Landesinneren und rund um Kagga Kamma. Schatten gibt es kaum und Wasserstellen sind wirklich wertvoll. Wenn du wandern möchtest, solltest du unbedingt früh morgens starten.

🍁 Herbst: Von März bis Mai ist es deutlich angenehmer. Die große Sommerhitze lässt nach, das Wetter ist meist stabil und es sind weniger Besucher unterwegs. Wenn du aktiv sein willst und keine Lust auf extreme Temperaturen hast, ist das eine sehr gute Reisezeit. Auch unter Kletterern sind diese Monate besonders beliebt.

❄️ Winter: Von Juni bis August wird es kühler. Tagsüber sind die Temperaturen oft angenehm, nachts kann es jedoch richtig kalt werden. In höheren Lagen fällt teilweise sogar Schnee, was viele wohl gar nicht erwarten. Nach Regenfällen wirken die Berge grüner, die Luft ist klar und die Fernsicht besonders schön.

🌼 Frühling: September und Oktober gehören angeblich zu den schönsten Monaten. In vielen Regionen blühen Wildblumen, vor allem rund um Clanwilliam und Richtung Westküste. Die Temperaturen sind mild und ideal zum Wandern und Erkunden. Auch in dieser Zeit sind viele Kletterer unterwegs, weil die Bedingungen sehr gut sind.


Lage und Anreise

Die Cederberge liegen im Westen von Südafrika, rund zwei bis drei Stunden nördlich von Kapstadt. Sie gehören zur Provinz Western Cape und ziehen sich grob zwischen Citrusdal und Clanwilliam ins Landesinnere. Je weiter du ins Gebirge hineinfährst, desto abgelegener wird es.

Von Kapstadt aus fährst du über die N7 Richtung Norden. Die Straße ist komplett asphaltiert und sehr gut ausgebaut. Ab Citrusdal oder Clanwilliam geht es dann je nach Route auf unbefestigten Pisten weiter ins und durchs Gebirge. Wenn du zum Beispiel über den Pakhuis Pass fährst oder Richtung Algeria und Sanddrif unterwegs bist, wechselst du früher oder später auf Schotterpisten.



Die Anfahrt ist insgesamt aber unkompliziert, jedoch solltest du etwas Zeit einplanen. Auf sogenannten Gravel Roads fährt man nämlich deutlich langsamer. Wir waren überrascht, dass die meisten Schotterpisten in einem guten Zustand waren und man problemlos von A nach B fahren konnte.

Unser SUV Hyundai Venue war für die Cederberge absolut ausreichend. Der Wagen hat ausreichend Bodenfreiheit und ist robust. Im Kofferraum konnten wir zwei große Rucksäcke, einen kleinen Koffer und eine große Reisetasche verstauen. Den Wagen haben wir wie immer über billiger-mietwagen.de* gebucht.


Unsere Route durch die Cederberge

Wir haben uns endlich bewusst Zeit genommen und eine ganze Woche in den Cederbergen verbracht. Nicht nur für einen kurzen Abstecher, sondern wirklich, um die Region intensiv zu erkunden. Genau das können wir dir nur ans Herz legen.

Die Cederberge sind unserer Meinung nach nichts für einen schnellen Wochenendtrip, es sei denn, du wohnst in der Nähe. Die Distanzen, die Gravel Roads und die vielen Wanderungen brauchen einfach etwas mehr Luft im Zeitplan.

10 Tage Roadtrip durch die Cederberge

Clanwilliam → Pakhuis Pass → Algeria → Driehoek → Dwarsrivier → Matjiesrivier → Kagga Kamma


Übernachtungsstopps:

  • Pakhuis Pass (1 Nacht)
  • Algeria (2 Nächte)
  • Driehoek (2 Nächte)
  • Kagga Kamma (2 Nächte)
Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden


Tag 1: Clanwilliam & Pakhuis Pass

Wir starteten unseren Cederberge-Roadtrip in Clanwilliam. Hier tankten wir noch einmal voll, erledigten noch einige Besorgungen und schauten und ein wenig in der Stadt um. Als Ausgangspunkt wollten wir Clanwilliam nicht nutzen, da wir eine schöne Unterkunft hinter dem Pakhius Pass inmitten der Natur gebucht hatten. Diese war auch viel näher am schönen Sevilla Rock Art Trail gelegen.

Viele suchen sich aber auch eine Bleibe in Clanwilliam, um von dort aus die Cederberge zu erkunden. Wir würden eher eine Unterkunft hinter dem Pass buchen (z. B. AfriCamps*, De Pakhuys* oder Rocklands Eco Retrea*), zumindest, wenn man die Gegend rund um den Sevilla Rock Art Trail erkunden möchte.


Pakhuis Pass

Der Pakhuis Pass ist einer der bekanntesten Bergpässe in den Cederbergen und verbindet Clanwilliam mit dem nördlichen Teil des Gebirges. Nur wenige Kilometer außerhalb von Clanwilliam beginnt die Passstraße und schlängelt sich durch die typische Sandsteinlandschaft der Region.

Die Strecke ist nicht extrem lang, aber landschaftlich richtig schön. Mit jeder Kurve öffnet sich der Blick weiter ins Gebirge und du merkst schnell, dass nun das Cederberge-Abenteuer beginnt.



Unterkunft: Alpha Excelsior Guest Farm

Während unserer Route durch die Cederberge haben wir auf der Alpha Excelsior Guest Farm* übernachtet und die Zeit dort sehr genossen. Die Farm liegt in einem ruhigen Tal, nur wenige Minuten hinter dem Pakhuis Pass und ist ein toller Ausgangspunkt für den nördlichen Teil der Cederberge.

Rund um die Farm findest du Weinreben, Rooibos Felder und die typischen Sandsteinberge im Hintergrund. Es ist weitläufig und wirklich angenehm ruhig in dieser Gegend. Wir haben in der Rooibos Cottage gewohnt. Eine freistehende, gemütliche Unterkunft mit viel Privatsphäre und Blick ins Grüne. Morgens gab es Kaffee auf der Terrasse, abends konnten wir bei Sonnenuntergang grillen oder in den Hot Tub steigen.

Highlights der Unterkunft

  • Lage: Direkt am Rande der Cederberg Wilderness Area.
  • Unterkunftsarten: Verschiedene Cottages, Farmhäuser und Campingmöglichkeiten.
  • The Hen House Coffee Shop: Perfekt für ein entspanntes Frühstück.
  • Pool und Farmse: Ideal zum Abkühlen, Baden oder eine Runde paddeln.
  • Aktivitäten: Weinverkostung, Wandern, Biken, Klettern, Bouldern etc.

Buche hier deine Cottage auf der Aplha Excelsior Guest Farm*

Bei Booking.com findest du unsere Cottage unter „Deluxe Studio mit Queensize-Bett“.



Tag 2: Sevilla Rock Art Trail & Weiterreise

Sevilla Rock Art Trail

Der Sevilla Rock Art Trail gehört zu den wohl bekanntesten Felsmalereien-Routen in den Cederbergen und ist perfekt, wenn du solche Malereien ohne große Wanderung sehen möchtest. Bevor du startest, holst du dir im Traveller’s Rest eine kleine Broschüre. Darin findest du eine Karte mit allen Stationen sowie kurze Hintergrundinformationen zu den einzelnen Motiven.

Der Rundweg ist etwa sechs Kilometer lang und führt dich zu 9 Stationen mit gut erhaltenen Felsmalereien der San. Die Zeichnungen liegen unter natürlichen Felsüberhängen und sind entlang des Weges sehr gut ausgeschildert. Manchmal muss man einen kurzen Moment etwas suchen, bis man die Zeichnung(en) findet.



Es ist schon sehr beeindruckend, wie nah man hier an die jahrtausendealte Geschichte herankommt. Die Malereien zeigen Tiere, Jagdszenen und spirituelle Darstellungen. Wenn du dir etwas Zeit nimmst, erkennst du wirklich erstaunlich viele Details. Zudem hat uns die Umgebung wirklich umgehauen – eine tolle Kulisse.

‼️ Und ganz wichtig: Bitte nichts berühren. Die Malereien sind mehrere tausend Jahre alt und extrem empfindlich. Schon Hautfett oder kleine Berührungen können sie dauerhaft beschädigen.

🥾 Infos zur Wanderung:

  • Start und Ende: Traveller’s Rest
  • Länge: 6 Kilometer
  • Dauer: 2 bis 3 Stunden
  • Kosten Permit: R50 pro Person
  • Packliste: Festes Schuhwerk, Kopfbedeckung, genügend Wasser!
  • Restaurant: Traveller’s Rest (warme und kalte Speisen)


Nieuwoudts Pass

Vom Sevilla Rock Art Trail ging es für uns über den Pakhuis Pass zurück nach Clanwilliam. Von dort folgten wir der N7 ein Stück Richtung Süden bis zur ausgeschilderten Abzweigung „Algeria & Cederberg“. Ab hier wechselte der Asphalt zu Schotter und wir fuhren über unbefestigte Straßen immer weiter hinein ins Gebirge bis zum Nieuwoudts Pass.

Die ca. 16 km lange Strecke ist kurvig und führt dich Stück für Stück höher ins Gebirge. Immer wieder hast du freie Sicht auf die umliegenden Täler und die typischen Sandsteinfelsen der Cederberge. In der letzten Kurve kannst du dein Auto parken und schöne Fotos machen. Am Ende des Passes erreichst du dann Algeria.



Check-in: Algeria Wilderness Cottages

Die Algeria Wilderness Cottages liegen mitten in den Cederbergen und werden von CapeNature verwaltet. CapeNature ist die Naturschutzbehörde im Western Cape und betreibt viele Unterkünfte in solchen Schutzgebieten.

Vor Ort gibt es sechs identische Algeria Cottages. Sie verfügen über zwei Schlafzimmer, einen Wohnbereich mit zwei Schlafcouchen für Kinder, eine voll ausgestattete Küche mit Essbereich sowie ein Badezimmer mit Dusche. Dazu kommen eine große Veranda mit Blick auf die Berge, eine Hängematte und eine überdachte Grillstelle.



Die sechs Cottages heißen Waterfall, Wolfberg Arch, Maltese Cross, Cedar, Klipspringer und Grey Rhebok. Wir waren in der Waterfall Cottage und rundum zufrieden. Nicht besonders stylisch, aber funktional, sauber und ruhig gelegen. Ein kleiner Gemeinschaftspool steht ebenfalls zur Verfügung (wurde zuletzt aber nicht so gepflegt).

In unmittelbarer Nähe befinden sich weitere sieben Cottages mit den Namen Rietdak, Garskraal, Peerboom, Waenhius, Uitkyk, Prik se Werf und Sas se Werf. Außerdem gibt es einen Campingplatz mit Stellplätzen. Ein Restaurant oder Shop ist vor Ort nicht vorhanden.

‼️ Permits für die drei offiziellen Wanderungen (Skeurkrans Trail, Waterfall Trail & Uitkyk Trail) kannst du vor Ort an der Rezeption erwerben oder online auf der Seite von CapeNature (Kosten: R90 pro Person).

Highlights der Unterkunft:

  • Lage: Direkt im Zentrum der Cederberge nahe Wasserfall.
  • Unterkunftsarten: Verschiedene Cottages, Ferienhäuser und Campingmöglichkeiten.
  • Pluspunkt: LTE-Empfang im Tal und Klimaanlagen.
  • Pool: Ideal zum Abkühlen nach einer Wanderung.
  • Aktivitäten: Der Waterfall-Hike ist am populärsten.


Tag 3: Natur rund um Algeria erkunden

Middelberg Waterfall Hike

Eigentlich wollten wir an diesem Tag den bekannten Waterfall Trail in Algeria laufen (ca. 4 Stunden). Die Wanderung führt entlang des Rondegat River durch eine Schlucht, über teils steile Abschnitte und Felsen bis zu einem abgelegenen Wasserfall mit natürlichen Pools. Gerade an heißen Tagen soll das eine richtig coole Tour sein.

Doch nach dem großen Brand im Dezember 2025, bei dem rund 55.000 Hektar in der Cederberg Wilderness Area betroffen waren, sind noch immer viele Wanderwege gesperrt. Auch der Waterfall Trail war und ist noch bis Ende 2026 geschlossen. Informiere dich unbedingt vorab auf der Seite von CapeNature, wie der Stand der Dinge ist. Mehr dazu hier: CapeNature.



Jamaka Organic Farm & Hike

Also haben wir umgeplant und sind nebenan zur Jamaka Organic Farm gefahren. Dort haben wir eine richtig schöne Wanderung durch die Berge gemacht (Rooiberg Trail). Die Wege sind gut markiert, führen durch typische Fynbos- und Sandsteinlandschaft und bieten tolle Ausblicke über das Tal.

Das Highlight danach waren die Naturpools auf dem Farmgelände. Klare Felsbecken, kühles Wasser und absolute Idylle. Zudem konnten wir im Haupthaus der Farm frische Mangos der Farm kaufen, ein paar kühle Drinks und kleinere Snacks. Nächstes Mal würden wir auch eine Cottage auf ihrem Gelände buchen, da es einfach richtig idyllisch dort ist.

🥾 Infos zur Wanderung:

  • Start und Ende: Jamaka Farm Campsite
  • Länge: 5,5 Kilometer
  • Dauer: 2,5 bis 3 Stunden
  • Kosten Permit: R50 pro Person
  • Packliste: Festes Schuhwerk, Kopfbedeckung, genügend Wasser!
  • Baden: Naturpools der Jamaka Farm


Tag 4: Stadsaal Caves & Truitjieskraal

Nach dem Check-out sind wir weiter zur Dwarsrivier Farm gefahren (ca. 40 Minuten), um uns im Sanddrif Holiday Resort Infos und Permits für den Wolfberg Arch und die Wolfberg Cracks zu holen.

Dort haben wir bei überraschend gutem WLAN auch direkt unsere Route für die nächsten Tage geplant. Der kleine Shop vor Ort ist außerdem gut sortiert. Du bekommst Snacks, Getränke und die wichtigsten Lebensmittel, falls du unterwegs noch etwas brauchst.

Truitjieskraal

Danach ging es erst einmal nach Truitjieskraal. Das Gebiet ist bekannt für seine weitläufigen Sandsteinformationen und imposanten Felsbögen. Du kannst hier frei zwischen den Felsen umherlaufen und immer wieder neue Fotospots entdecken.

Vom Parkplatz (P2) aus führt ein ca. 2,5 km langer Rundweg durch die bizarre Felsenlandschaft. Aktuell sind allerdings nicht alle Wege geöffnet, man kann aber dennoch viele tolle Ecken erkunden. Dieses Gebiet ist übrigens auch bei Kletterern sehr beliebt.

⭐️ Infos zur Sehenswürdigkeit:

  • Lage: ca. 15 Minuten vom Matjiesrivier Office entfernt (abgelegen)
  • Permit: online via CapeNature oder vor Ort im Matjiesrivier Office
  • Am Gate: Permit vorzeigen, registrieren und durchfahren
  • Eintritt: R60 pro Person (mit Wildcard kostenlos)
  • Toiletten: vor Ort gibt es zwei saubere Trockentoiletten
  • Highlights: Felsformationen, Felsbögen, Felsmalerei

‼️ Hinweis: Solltest du die Wildcard haben, musst du keinen Eintritt zahlen. Jedoch brauchst du dennoch ein Permit. Online kann man seine Wildcard aber leider nicht angeben, daher musst du vor Ort erst einmal ins Büro vom Matjiesrivier Nature Reserve (Google Maps Pin hier). Dort bekommst du ganz unproblematisch dein Permit.



Stadsaal Caves

Anschließend fuhren wir zu den Stadsaal Caves. Vom Parkplatz aus erreichst du die große „Halle“ mit den beeindruckenden Felszeichnungen der San in wenigen Minuten zu Fuß. Von dort oben hat man auch eine schöne Aussicht über das Gebiet. Anschließend fährt man ein Stückchen weiter zu bizarren Felsformationen und weiteren Höhlen.

Das gesamte Areal ist beeindruckend und sehr weitläufig. Zwischen den Felsen zu laufen fühlt sich fast so an, als würde man gerade eine verborgene Landschaft entdecken. Uns hat es dort wirklich gut gefallen, zudem wir komplett alleine waren.

Spartipp: Das Kombi Ticket für die Stadsaal Caves und Truitjieskraal kostet außerhalb von Schulferien, Feiertagen und Wochenenden nur R55 pro Person, sonst R85. Einzeltickets kosten R60 für die Stadsaal Caves und R40 für Truitjieskraal. Alle Infos hier.

⭐️ Infos zur Sehenswürdigkeit:

  • Lage: ca. 15 -20 Minuten von der Sanddrif Rezeption entfernt.
  • Permit: online via CapeNature oder vor Ort im Matjiesrivier Office
  • Am Gate: Permit vorzeigen, registrieren und durchfahren
  • Eintritt: R60 pro Person (mit Wildcard kostenlos)
  • Toiletten: vor Ort gibt es zwei saubere Trockentoiletten
  • Highlights: Felsformationen, Felsbögen, Felsmalerei

‼️ Hinweis: Solltest du die Wildcard haben, musst du keinen Eintritt zahlen. Jedoch brauchst du dennoch ein Permit. Online kann man seine Wildcard aber leider nicht angeben, daher musst du vor Ort erst einmal ins Büro vom Matjiesrivier Nature Reserve (Google Maps Pin hier). Dort bekommst du ganz unproblematisch dein Permit.



Check-In: Driehoek Tourist Farm

Am späten Nachmittag sind wir auf der Driehoek Guest Farm eingecheckt. Die Farm liegt abgelegen im Herzen der Cederberge und ist vor allem als Ausgangspunkt für den Wolfberg Arch und die Wolfberg Cracks ganz gut geeignet. Eigentlich wollten wir eine Cottage im Sanddrif Resort buchen, waren aber leider zu spät dran.

Die Hütten sind schlicht, funktional und ruhig gelegen. Kein Luxus, aber irgendwie auch total passend zur Umgebung. Du bist hier, um früh morgens loszuwandern und abends müde, aber zufrieden zurückzukommen. Neben den Cottages gibt es noch zahlreiche Stellplätze für Zelte, Camper und Wohnmobile. Wifi nur an der Rezeption, ansonsten keinerlei Empfang.

‼️ Wir würden beim nächsten Mal eher eine Cottage bei Kromrivier, Kliphuijs oder in Sanddrif buchen. Driehoek war für uns nur eine Notlösung. Die Hütten sind sehr einfach und man muss schon mit relativ großen Spinnen klarkommen.

🛌 Infos zur Unterkunft:

  • Lage: nur ca. 15 Minuten bis Sanddrif Resort
  • Preis Hut 5 & 6: ca. 75 € pro Nacht
  • Aktivitäten: verschiedene Hikes in der Umgebung
  • Buchung: via E-Mail reservieren (driehoekcederberg@gmail.com)


Tag 5: Wanderung Wolfberg Cracks & Wolfberg Arch

Für die Wanderung durch die Wolfberg Cracks und zum Wolfberg Arch brauchst du Permits, genauer gesagt zwei unterschiedliche. Die Wolfberg Cracks liegen auf privatem Gelände von Sanddrif und gehören nicht zu CapeNature. Das Permit bekommst du direkt an der Rezeption vor Ort und zahlst dafür R100 pro Person. Diese Wanderung darfst du auch alleine machen.

Möchtest du zusätzlich noch zum Wolfberg Arch weiterlaufen, brauchst du ein separates Permit, da der Felsbogen im Matjiesrivier Nature Reserve liegt und damit unter CapeNature fällt. Auf CapeNature Wanderwegen gilt aktuell die Regel, dass du aus Sicherheitsgründen mindestens zu dritt unterwegs sein musst. Pro Person zahlt man für Cracks und Arch R170.

Du kannst vor Ort andere Gäste auf dem Campingplatz oder in den Cottages fragen, ob sie ebenfalls den Wolfberg Arch wandern möchten. Oft finden sich schnell Gleichgesinnte. Schließt euch zusammen und geht gemeinsam zur Rezeption, um das Permit zu beantragen. So erfüllt ihr die Mindestanzahl und könnt die Tour offiziell antreten.


‼️ GANZ WICHTIG: Die Wanderung zum Wolfberg Arch empfehlen wir nur, wenn du wirklich fit bist, regelmäßig wanderst und mit langen, steilen Anstiegen in der Sonne klarkommst. Für Einsteiger oder Gelegenheitswanderer ist der Hike nicht geeignet. Auch bei Höhen- oder Platzangst solltest du diese Tour lieber auslassen.



Wanderung durch die Wolfberg Cracks

Mit Permit, Zugangscode für das Tor (bekommt man mit dem Permit) sowie ausreichend Snacks und Wasser standen wir gegen 6:20 Uhr am Parkplatz. In den Sommermonaten empfehlen wir dir, zwischen 6 und 6:30 Uhr zu starten. Die Tour ist lang und dauert in etwa 8 bis 9 Stunden mit genügend Pausen.

Direkt zu Beginn geht es ordentlich bergauf. Der Weg ist gut zu erkennen, aber der Anstieg zieht sich und bringt dich schnell ins Schwitzen. So früh am Morgen waren die Temperaturen mit etwa 13 bis 18 Grad noch sehr angenehm. Bis zur steilen Felswand haben wir rund 1 Stunde und 20 Minuten gebraucht.

Oben angekommen teilt sich die Route in zwei Varianten. Es gibt die schmalere, abenteuerlichere Passage durch die eigentlichen Wolfberg Cracks – die Narrow Cracks – und die breitere Alternative, die Wide Cracks. In beiden Fällen brauchst du Trittsicherheit und solltest schwindelfrei sein.

Empfohlen wird, über die Narrow Cracks aufzusteigen und über die Wide Cracks abzusteigen. Genau so haben wir es auch gemacht. Solltest du nicht am Wolfberg Arch interessiert sein, kannst du auch nur die Wolfberg Cracks erkunden. Für die gesamte Wanderung solltest du mit ca. 4,5 bis 5,5 Stunden inklusive Pausen rechnen.



Wanderung zum Wolfberg Arch

Wenn du die Wolfberg Cracks hinter dir hast (ca. 1-1,5 Stunden), stehst du oben auf dem Plateau. Viele drehen hier um, aber wenn du schon einmal oben bist, lohnt sich der Abstecher zum Wolfberg Arch absolut. Vom oberen Ende der Cracks folgst du dem markierten Pfad über das Plateau.

Der Weg ist nicht technisch schwierig, aber hin und wieder weniger klar als der Hauptanstieg. Achte auf Steinmännchen und Spuren im Sand. Zudem solltest du beachten, dass der Weg komplett ungeschützt ist. Kein Schatten, kein Wasser. Nimm genug mit und unterschätze die Hitze nicht.

Du läufst circa 2 Stunden über offene Felsflächen, durch sandige Abschnitte und immer wieder leicht auf und ab. Die Landschaft wirkt hier oben fast mondähnlich. Weit, karg und mega beeindruckend. Nach rund 2 Stunden erreichst du den 19 Meter hohen Wolfberg Arch, der sich wie ein natürlicher Torbogen über die Felsen spannt. Wir haben dort knapp 1 Stunde Pause gemacht.

Anschließend geht es den gesamten Weg wieder zurück und über die Wide Crack hinab zum Parkplatz. Die Wide Cracks sind deutlich offener und weniger eng. Auch hier kletterst du über Felsen und nutzt Hände und Füße, aber du hast mehr Platz und fühlst dich zu keinem Zeitpunkt eingeengt. Perfekt, wenn du es etwas entspannter angehen möchtest oder dich in engen Felsspalten unwohl fühlst.

🥾 Infos zur Wanderung:

  • Permit Wolfberg Cracks: Sanddrif Rezeption (mind. 1 Person)
  • Permit Wolfberg Arch: Sanddrif Rezeption (mind. 3 Personen)
  • Start und Ende: Parkplatz Trailstart
  • Dauer: 8 bis 9 Stunden für die gesamte Tour


Schwimmen in den Maalgat Pools

Eigentlich waren unsere Körper nach dieser Tageswanderung komplett am Ende, doch den Sprung ins kühle Nass wollten wir uns nicht entgehen lassen. Vom Parkplatz bei den Maalgat Pools am Campingplatz Sanddrif läufst du rund 20 Minuten zu den natürlichen Felsenpools.

Dort warten angenehm kühles Wasser und glatt geschliffene Sandsteinfelsen auf dich. Genau der richtige Ort, um die müden Beine ins Wasser zu strecken oder noch einmal kurz abzutauchen, bevor es zurück zur Unterkunft geht. Du kannst von verschiedenen Felsen ins Wasser springen oder in den flacheren Becken oberhalb des kleinen Wasserfalls entspannen.



Abendessen in Kromrivier

Für das Abendessen sind wir dann noch ins Restaurant vom Kromrivier Cederberg Park gefahren. Von der Sanddrif Rezeption aus sind es nur circa 20 Minuten mit dem Auto. Auf der Karte stehen klassische südafrikanische Gerichte, wie Boboti oder Cape Malay Curry. Die Portionen sind großzügig und alles wird frisch zubereitet.

Vor Ort gibt es verschiedene Hiking Trails und MTB-Routen sowie Campistes und schöne Cottages. Solltest du vor Ort in Sanddrif keine Übernachtungsmöglichkeit mehr bekommen, ist das eine sehr gute Alternative. Es ist übrigens weit und breit das einzige Restaurant.

  • Location: 20 Minuten von Sanddrif entfernt
  • Öffnungszeiten: tägl. bis 18 Uhr geöffnet
  • Menü: zur Speisekarte


Tag 6: Kagga Kamma Nature Reserve

Am sechsten Tag unserer Rundreise durch die Cederberge lagen knapp 2,5 Stunden Fahrt vor uns. Von Driehoek aus ging es fast ausschließlich über unbefestigte Straßen, die insgesamt in gutem Zustand waren, auch wenn es zwischendurch ordentlich staubt.

Am frühen Nachmittag erreichten wir das Kagga Kamma Nature Reserve, ein privates Naturreservat in den südlichen Cederbergen, das für seine bizarre Felslandschaft, Ruhe und extrem klare Sternenhimmel bekannt ist. Hier bezogen wir unsere coole Steinhütte (Zimmerkategorie: Cave) mitten in dieser kargen Weite. Es fühlte sich an, als wären wir bei Fred Feuerstein im Wohnzimmer.



Danach haben wir erstmal die Anlange erkundet und am Pool entspannt. Abends gab es Dinner am Feuer unter freiem Himmel und später noch Stargazing. Ohne Lichtverschmutzung und Wolken konnten wir einen Sternenhimmel sehen, der uns komplett aus den Socken gehauen hat. Absolut einmalig!

Anmerkung: Die Caves, Huts und Open Air Suites haben ihren Preis. Es gibt auf dem Gelände aber auch sehr günstige Ferienhäuser für bis zu 6 Personen (60-70 € pro Nacht), die etwas abseits vom Hauptgebäude liegen.


☞ Buche hier deine Höhle oder Hütte im Kagga Kamma Reservat*



Tag 7: Kagga Kamma Nature Reserve

Tag zwei startete ganz entspannt mit Ausschlafen und einem ausgiebigen Frühstück. Danach ging es für uns auf den Blue Trail, eine rund zweistündige Wanderung durch die beeindruckende Felslandschaft zu alten Felsmalereien der San. Die Wege führen dich durch bizarre Sandsteinformationen. Absolut genial!

Zurück im Camp gab es Mittagessen und eine entspannte Runde am Pool. Am späten Nachmittag stand dann eine Sundowner Fahrt im offenen Jeep auf dem Programm, mit Drinks und kleinen Snacks inmitten dieser weiten Landschaft. Den Tag haben wir bei einem gemütlichen Dinner ausklingen lassen.


☞ Buche hier deine Höhle oder Hütte im Kagga Kamma Reservat*



Generell kannst du vor Ort richtig coole Aktivitäten buchen: geführte Wanderungen zu Felsmalereien, Offroad-Touren durch die abgelegene Felslandschaft, Sundowner-Fahrten im offenen Jeep oder auch eine geführte Nachtfahrt, bei der du mit etwas Glück nachtaktive Tiere entdeckst. Außerdem werden Sternenbeobachtungen angeboten, bei denen dir der Guide den südlichen Sternenhimmel erklärt. Zur Übersicht aller Aktivitäten.


Tag 8: Abreise Cederberge

Unser letzter Tag startete nochmal richtig schön mit einem Morning Drive im offenen Jeep. Wir haben einige Oryx-Antilopen, Springböcke und Schakal gesehen. Generell sollte man hier aber eher die Landschaft genießen und nicht auf üppige Tiersichtungen hoffen.

Nach einem gemütlichen Frühstück ging es für uns zurück nach Kapstadt. Insgesamt waren wir rund vier Stunden unterwegs, mit einer kleinen Pause zwischendurch. Die erste Stunde führte noch über unbefestigte Straßen, danach ging es über Dorp op die Berg, Ceres und Paarl entspannt auf festen Straßen weiter Richtung Stadt.


Kagga Kamma Nature Reserve: Unsere Erfahrungen & Tipps



Außergewöhnliche Unterkünfte in den Cederbergen

Wir haben dir noch einige tolle Unterkünfte verlinkt, welche sich in den Cederbergen (oder in der Nähe) befinden. Diese haben wir uns während unserer Recherche abgespeichert. Vielleicht passt die eine oder andere in deine Route. Viel Spaß beim Stöbern!


Packliste Cederberge im Sommer

Gerade im Sommer wird es in den Cederbergen richtig heiß, gleichzeitig kann es morgens und abends deutlich abkühlen. Viel Schatten gibt es nicht und du bist oft auf Schotter unterwegs. Das hier würden wir dir auf jeden Fall empfehlen:

ProduktWozu?
Wanderschuhe mit gutem ProfilFür z.B. Wolfberg Arch oder Cracks
Leichter Tages- oder WanderrucksackFür Wasser, Snacks, Kamera etc.
2 Liter WasserflascheEs gibt unterwegs keine Wasserquellen
Sonnenhut oder CapSchutz vor der starken Sonne
Sonnencreme SPF 50Unbedingt nötig, kaum Schatten
SonnenbrilleGegen grelles Licht auf Fels und Sand
Leichte FunktionskleidungAtmungsaktiv bei Hitze
Dünne Wind- oder FleecejackeFür kühle Morgenstunden oder abends
BadesachenFür die Malgaat Pools oder Lodge-Pool
Stirnlampe oder TaschenlampeFür Camps, Stargazing oder frühe Starts
PowerbankPraktisch unterwegs, wenn das Akku leer ist
Kleine ReiseapothekeBlasenpflaster, Elektrolyte, Schmerzmittel
FernglasTiere und Sternenhimmel beobachten

DU LIEBST TOLLE FOTOS?
In unserem Beitrag verraten wir dir alles über unsere Kameras, Objektive und Zubehör. Zudem bekommst du hier die besten Tipps für Fotografie-Anfänger.

» Unsere Fotoausrüstung «


Fazit Cederberge Südafrika

Wir sind so begeistert von den Cederbergen und werden definitiv wiederkommen. Uns hat vor allem die Abwechslung begeistert: anspruchsvolle Wanderungen wie zum Wolfberg Arch, entspannte Stunden an den Malgaat Pools, jahrtausendealte Felsmalereien und dann wieder absolute Einsamkeit mit Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung.

Du brauchst hier etwas Zeit, ein bisschen Abenteuerlust und Muße, auch mal mehrere Stunden über Schotterstraßen zu fahren. Wenn du Natur liebst, gern wanderst und Orte suchst, die nicht komplett überlaufen sind, dann wirst du die Cederberge lieben.


Häufige Fragen

Wie weit sind die Cederberge von Kapstadt entfernt?

Braucht man einen 4×4 in den Cederbergen?

Wie viele Tage sollte man einplanen?

Gibt es Tankstellen und Supermärkte?

Kann man die Cederberge das ganze Jahr über besuchen?

Gibt es Handyempfang?

Sind die Cederberge sicher?

Welche Route für die Cederberge?


UNSERE KAFFEEKASSE
Du bist gerne hier auf unserer Seite, hast schon oft unsere Tipps genutzt und magst unsere Inhalte, Geschichten, Bilder und Videos? Wir haben hier eine kleine virtuelle Kaffee-Kasse aufgestellt, welche du gerne füllen darfst. Dieses Trinkgeld spenden wir an Tierschutzorganisationen. Von Herzen DANKE!

» Unsere Kaffeekasse «


Folge uns gerne auf Facebook, Instagram, Pinterest, Youtube und Co. für noch mehr Reisetipps und Inspiration. Schaue auch gerne mal in unserem Amazon-Shop vorbei. Dort findest du all unsere Travel-Gadgets.

In diesem Beitrag verwenden wir sogenannte „Affiliate Links“ (Werbelinks). Diese leiten dich zu Produkten und Dienstleistungen, welche wir dir zu 100% empfehlen können. Solltest du über diese Links etwas buchen/kaufen, erhalten wir als Dankeschön eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch aber keine weiteren Kosten. So können wir auch weiterhin all unsere Inhalte, Bilder und Videos völlig kostenfrei für dich anbieten.

Schreibe einen Kommentar

Mit Absenden des Kommentars verarbeiten wir deine persönliche Daten wie Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse. Weitere Informationen siehe: Datenschutzerklärung