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Kagga Kamma Nature Reserve Cederberge: Unsere Erfahrungen & Tipps

Kagga Kamma Nature Reserve Caves

Auf all unseren Südafrika-Reisen hatten wir uns einen Besuch im Kagga Kamma Nature Reserve fest vorgenommen. Geschafft haben wir es allerdings irgendwie nie. Erst auf unserer letzten Reise hat es endlich geklappt und wir haben zwei Nächte in diesem abgelegenen Naturreservat in den Cederbergen verbracht.

Hier erwartet dich eine komplett andere Landschaft als in den Winelands oder an der Küste. Statt Weinbergen oder Meer blickst du auf eine raue Steinlandschaft mit bizarren Felsformationen, roten Felsen und weiten Ebenen.

Übernachtet haben wir in einer coolen Steinhütte, die direkt in die Felsen gebaut sind und sich perfekt in die Umgebung einfügen. Während du hier tagsüber durch die Gegend wandern, Felsmalereien der San entdecken oder einfach die besondere Landschaft genießen kannst, erwartet dich am Abend ein spektakulärer Nachthimmel.

Im folgenden Beitrag zeigen wir dir, was dich im Kagga Kamma Nature Reserve erwartet, welche Aktivitäten es gibt und ob sich ein Aufenthalt wirklich lohnt. Viel Spaß beim Stöbern!



Wo liegt das Kagga Kamma Nature Reserve?

Das Kagga Kamma Nature Reserve* liegt in den südlichen Cederbergen im Western Cape von Südafrika. Genauer gesagt befindet sich das private Naturreservat rund 250 Kilometer nordöstlich von Kapstadt und etwa 120 Kilometer von Ceres entfernt.

Anders als die nördlichen Cederberge rund um Clanwilliam liegt Kagga Kamma deutlich abgelegener. Die letzten 50 bis 60 Kilometer führen über Schotterpisten durch eine karge, felsige Landschaft. Genau das macht die Anfahrt aber auch so besonders. Man merkt schnell, dass man hier wirklich weit ab vom Schuss ist.

Das Reservat ist ein eigenständiges, privat geführtes Schutzgebiet mit rund 15.000 Hektar Fläche und gehört zwar geografisch zu den Cederbergen, liegt jedoch außerhalb der klassischen Wandergebiete wie Algeria oder Sanddrif.

Wenn du vom Westen, also aus Richtung Kapstadt oder Tulbagh anreist, solltest du je nach Route etwa 3,5 bis 4 Stunden Fahrtzeit einplanen. Ein normaler Mietwagen reicht grundsätzlich aus, wir fanden es mit einem kleineren SUV (Hyundai Venua) aber deutlich entspannter. Mietwagen hier buchen*.

Entfernungen & Zeiten:

  • Sanddrif – Kagga Kamma: 102 Kilometer | 2,5 Stunden
  • Tulbagh – Kagga Kamma: 132 Kilometer | 2,5 Stunden
  • Stellenbosch – Kagga Kamma: 212 Kilometer | 3,5 Stunden
  • Kapstadt – Kagga Kamma: 242 Kilometer | 3,5 Stunden
  • Paternoster – Kagga Kamma: 272 Kilometer | 4 Stunden


Was macht das Reservat so besonders?

Im Kagga Kamma ist die Landschaft ganz klar das Highlight. Überall ragen bizarre Sandsteinformationen aus der Ebene, dazwischen weite Flächen, einzelne Felsen und immer wieder Formationen, die fast wie natürliche Skulpturen wirken. Diese raue, fast surreale Kulisse macht das Gebiet unserer Meinung nach so besonders.

Das Kagga Kamma Nature Reserve ist kein typisches Safarireservat mit Fokus auf die Big Five. Statt Tiersichtungen stehen hier die Landschaft, die Ruhe und der gigantische Sternenhimmel im Mittelpunkt. Gerade nachts merkt man, wie abgelegen dieser Ort wirklich ist. Ohne Lichtverschmutzung ist der Sternenhimmel wirklich extrem klar und intensiv.

Ein weiteres Highlight sind die in den Fels gebauten Cave Suites sowie die Open Air Suiten unter freiem Himmel. Dazu kommen jahrtausendealte Felsmalereien der San, die du im Rahmen von Touren oder kurzen Wanderungen entdecken kannst.



Unsere Anreise und erster Eindruck

Viele kommen von Kapstadt aus ins Kagga Kamma Nature Reserve, wir direkt aus den Cederbergen rund um Sanddrif. Knapp 2,5 Stunden ging es über unbefestigte Straßen zum Reservat. Diese Straßen waren aber in einem guten Zustand, sodass wir relativ entspannt anreisen konnten.

Nachdem wir das Gate des Reservats erreicht hatten, fuhren wir noch etwa fünf Kilometer über eine rote Sandpiste weiter. Links und rechts tauchten immer wieder bizarre Felsformationen auf, die wie riesige Skulpturen in der Landschaft standen. Schon auf diesem kurzen Stück merkst du, wie abgeschieden das Gebiet ist und wie besonders die Umgebung hier wirkt.

Angekommen ging es zuerst zur Rezeption, wo wir direkt mit einem Welcome Drink empfangen wurden. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir uns schon für die ersten Aktivitäten anmelden, bevor wir unsere kleine Steinhütte bezogen. Danach haben wir uns erst einmal die besondere Kulisse genauer angeschaut und danach am Pool entspannt (zur Übersichtskarte).


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Die Unterkünfte im Überblick

Die Lodge bietet verschiedene Kategorien, alle eingebettet in die wunderschöne Landschaft. Du kannst wählen aus Steinhütte, Rundhütte, Open-Air-Suite oder Ferienhaus, wobei die Open-Air-Suites natürlich sehr beliebt und schnell ausgebucht sind.

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Cave Suites

Wir haben uns eine „Cave“ gebucht und fanden diese kleine Steinhütte richtig gemütlich. Von außen wirken sie wie Teil der Felswand. Im Inneren erwartet dich ein gemütliches Doppelbett, Klimaanlage, Badezimmer mit WC und Dusche, Tee-und Kaffeestation, eine kleine Sitzecke und eine Terrasse mit Blick in die Landschaft.

Wichtig zu wissen: Die 10 Caves liegen etwas verteilt am Hang, manche komplett alleinstehend, andere als als eine Art “Doppel-Cave“. Dennoch hat man hier unserer Meinung nach genügend Privatsphäre. Die besten Aussichten haben die etwas weiter oben gelegenen Cave-Hütten 12, 13, 14, und 15 (Premium Cave Suites).

  • Preis: ca. 120 € – 220 € pro Nacht und Person mit Halbpension


Huts

Neben den Cave Suites gibt es auch 5 Huts. Diese Rundhütten sind an die traditionellen Behausungen der nomadischen Khoi angelehnt und eignen sich vor allem, wenn du mit Kind reist.

Innen erwarten dich ein King- oder Twin-Bett für zwei Erwachsene, eine Schlafcouch für zwei Kinder unter 12 Jahren, ein Badezimmer, Klimaanlage sowie eine kleine Tee- und Kaffeestation.

  • Preis: ca. 120 € – 220 € pro Nacht und Person mit Halbpension


Self Catering Chalets

Die Self Catering Chalets liegen abseits des Hauptgebäudes der Lodge mit Blick auf die offenen Fynbos-Ebenen und markante Felsformationen. Hier bist du unabhängiger unterwegs und kannst die Umgebung auch auf eigene Faust bei kleinen Wanderungen erkunden. Ideal für Familien oder kleine Gruppen, die mehr Platz und Flexibilität möchten.

Die Ferienhäuser bieten Platz für 6 oder 8 Personen und erwarten dich mit einer voll ausgestatteten Küche, einen Kamin für kühlere Abende und einen Outdoor Braai. Zudem gibt es gleich zwei Badezimmer mit Wanne und Dusche, Doppel- und Einzelbetten sowie privater Terrasse.

‼️ Anmerkung: Die Ferienhäuser liegen etwa 15 bis 20 Minuten zu Fuß vom Hauptgebäude und dem Restaurant entfernt. Gäste der Ferienhäuser haben dafür aber einen eigenen Gemeinschaftspool mit Liegen und Sonnenschirmen.

  • Preis: ab ca. 100 € pro Nacht ohne Verpflegung


Weitere Spezial Suiten

Die Star Suite liegt rund drei Kilometer von der Main Lodge entfernt, geschützt an einem riesigen Felsen. Von der Suite führt ein kleiner Pfad zu deinem privaten Natur-Felsenpool. Tagsüber kannst du hier ins kühle Wasser springen, abends sitzt du im eigenen Boma-Bereich am Feuer und genießt den gigantischen Sternenhimmel.

Die Sky Suite liegt noch etwas abgelegener und auf rund 950 Metern Höhe direkt an einem Felsvorsprung. Von hier oben hast du einen weiten Blick über die Ebenen und Felsformationen der Cederberge. Zur Ausstattung gehören eine Outdoor-Dusche, ein holzbefeuerter Hot Tub, massive Möbel aus Stein, ein eigener Braai-Bereich und viel Privatsphäre.


BILDER DER SUITEN KANNST DU HIER ANSCHAUEN


Aktivitäten im Kagga Kamma

Das Kagga Kamma Nature Reservat* bietet eine recht große Auswahl an Aktivitäten – unserer Meinung nach auch zu sehr fairen Preisen. Trage dich dazu am besten am Abend vorher für die gewünschten Aktivitäten ein. Du musst diese Aktivitäten nicht vorab von Zuhause aus buchen.

Anmerkung: Kinder unter 12 Jahre zahlen für die Aktivitäten deutlich weniger.

TourBeschreibungPreise Erw.
Nature DriveNature Drive durch Karoo-Landschaft (morgens/abends)R500 p.P.
Sundowner TourSundowner-Fahrt inkl. Drinks & SnacksR500 p.P.
Rock Art TourTour zu jahrtausendealten FelsmalereienR500 p.P.
Quad Bike Tour1h Quad-Bike-Tour durch abgelegene BereicheR750 p.P.
Stargazing TourSternenbeobachtung mit TeleskopR300 p.P.
Gin TastingFynbos-Gin-Tasting mit ausgewählten Inverroche GinsR500 p.P.
Drum-WorkshopDrum-Session am Abend (min. 10 Personen)R1400 p.P.
Reptile EducationEinblicke in die heimischen Arten des ReservatsR300 p.P.
KostenfreiWanderwege, MTB & 4×4 Trails kostenlos nutzen
WellnessVerschiedene Wellnessanwendungen vor Ort buchbar

Unsere Erfahrungen zu den Touren

Den Sundowner können wir dir klar empfehlen. Wir sind mit dem Guide zu einem richtig schönen Spot auf dem Gelände gefahren. Oben gab es Snacks und Drinks, dazu dieser weite Blick über die Felsen im Abendlicht. Unterwegs haben wir sogar noch ein paar Tiere gesehen.

Das Stargazing findet etwa 200 Meter neben der Lodge statt. Es wurden ein paar Sternbilder gezeigt und erklärt, das war es im Grunde auch. Für uns persönlich nicht lohnenswert als geführte Aktivität. Wir würden uns eher selbst mit einem Fernglas etwas abseits hinsetzen und in Ruhe die Milchstraße beobachten. Der Himmel ist aber auf jeden Fall gigantisch!


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Beim Morning Drive ging es quer durch das Gelände zu einem Wasserloch, inklusive Kaffeepause. Auch hier haben wir ein paar Tiere gesehen. Man darf aber nicht zu viel erwarten. Für die Größe des Reservats gibt es vergleichsweise wenig Tiere. Der Fokus liegt hier klar auf Landschaft und Naturgefühl.

Freunde von uns haben das Wellnessangebot getestet und waren sehr begeistert. Sie meinten, es seien die besten Massagen gewesen, die sie je hatten. Klingt doch vielversprechend, oder?

Zusätzlich sind wir auf eigene Faust auf dem Blue Trail (4 km) gewandert. Dabei haben wir uralte Felsmalereien entdeckt und sind zwischen bizarren Felsformationen unterwegs gewesen. Die Strecke ist gut machbar, landschaftlich richtig stark und vor allem kostenlos. Für uns definitiv eine der schönsten Aktivitäten im Reservat (zur Übersichtskarte).



Tierwelt im Reservat

Kagga Kamma ist kein Big Five Reservat. Du kommst also nicht wegen Löwen oder Elefanten hierher. Stattdessen begegnen dir mit etwas Glück Orxy-Antilopen, Zebras, Strauße, Springböcke, Schakale oder auch Schildkröten. Die Tierwelt ist durchaus da, aber sie steht nicht im Vordergrund.

Und selbst auf den Game Drives gilt: Natur ist Natur. Es gibt keine Garantie. Manchmal hast du schöne Sichtungen, manchmal fährt man eine Stunde durch beeindruckende Landschaft und sieht kaum ein Tier.



Das kulinarische Angebot

Wir hatten vorab Halbpension gebucht und fanden das für unseren Aufenthalt genau richtig. So mussten wir uns um nichts kümmern und konnten abends einfach aus der Karte wählen. In der Regel stellst du dir ein Drei-Gänge-Menü aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert zusammen. Auch das Frühstück wählst du ganz entspannt aus der Karte.

Wenn du keine Halbpension buchen möchtest, ist das aber ebenfalls kein Problem. Du kannst im Restaurant jederzeit einfach à la carte bestellen und dir Frühstück, Mittag- oder Abendessen flexibel zusammenstellen (oder in den Cottages selbst kochen).

Je nach Wetter sitzt du draußen am Feuer in der Boma, auf der Terrasse mit Blick auf die Felsen oder bei Regen im gemütlichen Restaurantbereich. Das gesamte Team war sehr freundlich und aufmerksam. Das Essen hat uns wirklich überzeugt, alles wurde frisch zubereitet und liebevoll angerichtet.



Für wen lohnt sich das Kagga Kamma?

Wenn du spektakuläre Safari-Erlebnisse suchst, bist du hier definitiv falsch. Wenn du aber eine einzigartige Landschaft, jede Menge Ruhe und Abgeschiedenheit, besondere Unterkünfte und einen atemberaubenden Sternenhimmel suchst, könnte das sehr gut passen. Wir empfehlen dir mindestens zwei Nächte als Ergänzung zu den Winelands, zu Kapstadt oder den nördlichen Cederbergen.


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Die wichtigsten Reisetipps

Beste Reisezeit für Kagga Kamma

Das Kagga Kamma Nature Reserve kannst du grundsätzlich das ganze Jahr über besuchen. Die Temperaturen unterscheiden sich allerdings deutlich zwischen Sommer und Winter.

Im südafrikanischen Sommer von November bis März wird es hier sehr heiß. Tagsüber sind Temperaturen von über 35 Grad keine Seltenheit. Dafür sind die Abende angenehm warm und perfekt, um draußen unter dem Sternenhimmel zu sitzen.

Von April bis Oktober ist es deutlich angenehmer zum Wandern und für Aktivitäten draußen. Die Tage sind mild, die Nächte können jedoch richtig kalt werden, vor allem im südafrikanischen Winter von Juni bis August. Dann sinken die Temperaturen nachts teilweise unter 5 Grad (manchmal fällt sogar Schnee).


Preise und Buchung

Das Reservat gehört zu den besonderen Unterkünften in den Cederbergen und liegt preislich eher im gehobenen Bereich. Die Preise variieren je nach Zimmerkategorie, Saison und Verpflegung zwischen 100 € und 250 € pro Person und Nacht.

Viele Gäste buchen Halbpension, da Frühstück und Abendessen im Restaurant angeboten werden. Alternativ kannst du auch nur die Übernachtung buchen und alle Mahlzeiten flexibel vor Ort aus der Karte wählen.

Gerade die beliebten Open Air Suites oder Cave Suites sind oft früh ausgebucht. Wenn du dort übernachten möchtest, solltest du lieber etwas weiter im Voraus buchen. Am günstigsten war es bei uns bei Booking.com*.


Internet & Empfang

Mitten in den Cederbergen darfst du kein gutes Netz erwarten. In den öffentlichen Bereichen der Lodge gibt es WLAN. In den Zimmern ist der Empfang teilweise schwach oder erst gar nicht vorhanden. Auch der mobile Empfang ist im gesamten Reservat sehr eingeschränkt. Wir hatten mit unserem Vodacom-Netz so gut wie keinen Empfang.



Tanken

Direkt im Kagga Kamma Nature Reserve gibt es keine Tankstelle. Die nächste Möglichkeit zum Tanken findest du in Op-die-Berg, Ceres, Clanwilliam oder Citrusdal. Plane deine Fahrt also so, dass du vor der Anreise noch einmal volltankst. Gerade wenn du aus den nördlichen Cederbergen kommst, kann die nächste Tankstelle echt weit entfernt sein.


Einkaufen

Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es im Reservat nicht wirklich. Im kleinen Shop der Rezeption bekommst du kühle Drinks und ein paar Snacks – das war es dann aber auch. Wenn du Lebensmittel oder andere Dinge brauchst, solltest du diese vorher besorgen.

Die letzte größere Auswahl an Supermärkten findest du in Op-die-Berg, Ceres, Clanwilliam oder Citrusdal. Im Kagga Kamma selbst gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten. Dafür hat die Lodge ein sehr gutes Restaurant, in dem du Frühstück, Mittag- und Abendessen bekommst.


Unser persönliches Fazit

Für uns war der Aufenthalt im Kagga Kamma Nature Reserve ein richtig schöner Abschluss unserer Rundreise durch die Cederberge. Die Landschaft ist einfach komplett anders als das, was du sonst im Western Cape so siehst. Die Felsen, die Weite und die einzigartige Unterkunft machen hier einfach den Unterschied.

Am meisten beeindruckt hat uns aber der Sternenhimmel. Durch die völlige Abgeschiedenheit gibt es hier praktisch keine Lichtverschmutzung. Nachts wirkt der Himmel dadurch unglaublich klar und intensiv.

Wenn du spektakuläre Landschaften liebst, gerne wanderst und einfach mal ein paar Tage komplett abschalten möchtest, ist das Kagga Kamma Nature Reserve unser Tipp für dich. Für uns haben sich die zwei Nächte auf jeden Fall gelohnt.


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