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Caprivi Namibia – Alle Infos, Nationalparks & Reisetipps

Caprivi Namibia

Der Caprivi in Namibia fĂźhlt sich an wie eine andere Welt: grĂźn, wasserreich und voller Tiere. Statt WĂźste und weiter Steppe erwarten dich hier FlĂźsse, SĂźmpfe und kleine Nationalparks, in denen du oft fast allein unterwegs bist.

Für uns war vor allem die Lage spannend – direkt an der Grenze zu Botswana. Wir haben den Caprivi mit einer Rundreise durch Botswana kombiniert und fanden genau das richtig cool: erst Safaris im Caprivi, dann weiter in den Chobe Nationalpark. Für uns die perfekte Mischung aus Namibia und Botswana.

In diesem Beitrag erzählen wir dir, warum uns der Caprivi so gut gefallen hat, welche Highlights du nicht verpassen solltest und geben dir Tipps für Anreise, Unterkünfte und Sicherheit. Viel Spaß beim Lesen!



Woher kommt der Name „Caprivi“?

Der Caprivi-Streifen im Nordosten Namibias wurde nach dem deutschen Reichskanzler Leo von Caprivi benannt. Durch den Helgoland-Sansibar-Vertrag von 1890 ging das Gebiet an Deutschland, das sich davon einen Zugang zum Sambesi und eine Verbindung nach Deutsch-Ostafrika erhoffte.

Ab 1909 gehÜrte der Landstreifen offiziell zu Deutsch-Sßdwestafrika, verlor aber nach dem Ersten Weltkrieg seine Bedeutung und ging später an Sßdwestafrika ßber. Während des Unabhängigkeitskampfes war der Caprivi militärisch wichtig. 1990 wurde er Teil des unabhängigen Namibias.

Immer wieder gibt es Gruppen, die mehr Autonomie oder sogar Unabhängigkeit fordern. Heute ist die Region dßnn besiedelt: Im Westen leben vor allem San, im Osten die Caprivianer, die traditionell von Viehzucht, Ackerbau und Fischfang leben.



Lage & Anreise

Der Caprivi (auch Zambezi Region genannt) liegt im äußersten Nordosten Namibias. Er grenzt an Angola, Sambia, Simbabwe und Botswana und unterscheidet sich landschaftlich stark vom Rest des Landes. Statt Wüste und trockenen Ebenen findest du hier Flüsse wie den Okavango, Kwando, Chobe und Sambesi, die für üppig-grüne Vegetation und eine wasserreiche Umgebung sorgen.

Der Landstreifen ist rund 450 Kilometer lang und zwischen 30 und 100 Kilometer breit. Im Westen beginnt er bei Divundu am Okavango, im Osten zieht er sich bis zum Vierländereck bei Kazungula, wo Namibia auf Botswana, Simbabwe und Sambia trifft.

Viele Reisende verbinden den Caprivi mit dem Etosha Nationalpark und fahren von dort weiter nach Botswana oder Sambia. Auch ein Abstecher zu den Viktoriafällen lässt sich gut einbauen. Wir haben die Caprivi-Region ebenfalls mit Botswana kombiniert und wßrden das genauso empfehlen.

Neben der Route über Etosha oder den Chobe Nationalpark in Botswana kannst du den Caprivi auch aus Sambia erreichen – etwa über den Grenzübergang bei Sesheke nach Katima Mulilo. Von Simbabwe aus kommst du ebenfalls bequem über die Viktoriafälle in die Region.



Entfernungen und Fahrzeiten

StreckeEntfernungFahrzeit
Namibia
Windhoek – Divunduca. 913 kmca. 9 h
Waterberg – Divunduca. 610 kmca. 6:45 h
Etosha (Ost) – Divunduca. 612 kmca. 6 h
Hoba Meteor – Divunduca. 478 kmca. 5 h
Botswana
Kasane – Katima Muliloca. 130 kmca. 2 h
Maun – Divunduca. 430 kmca. 5,5 h
Sambia
Livingstone – Katima Muliloca. 200 kmca. 4 h
Lusaka – Katima Muliloca. 650 kmca. 10–11 h
Simbabwe
Victoria Falls Town – Katima Muliloca. 210 kmca. 4,5 h

Empfehlung: 4×4 oder Allrad-Fahrzeug

Die Nationalstraße B8 führt ca. 400 km einmal quer durch den Caprivi-Streifen, ist asphaltiert und das ganze Jahr über befahrbar. Die Weiterreise zu den Viktoriafällen in Sambia oder Simbabwe und in den Chobe Nationalpark in Botswana ist problemlos möglich.

Solange du nicht in die Nationalparks fährst, reicht ein normaler Mietwagen aus. Fßr die Nationalparks im Caprivi solltest du jedoch ein geländegängiges Fahrzeug haben, da die Pisten oft tiefsandig, matschig oder während der Regenzeit auch ßberschwemmt sind.


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Beste Reisezeit fĂźr den Caprivi

Der Caprivi unterscheidet sich klimatisch stark vom restlichen Namibia. Durch die vielen Flßsse ist es hier ganzjährig grßner und feuchter. Während Flßsse in anderen Teilen Namibias oft trocken liegen und nur nach Regenfällen Wasser fßhren, sind die Flßsse im Caprivi das ganze Jahr ßber wasserreich.

Grundsätzlich kannst du die Region das ganze Jahr ßber bereisen, aber die Erlebnisse unterscheiden sich je nach Saison. Von April/Mai bis Oktober herrscht Trockenzeit. Dann sind die Temperaturen angenehm, die Luftfeuchtigkeit niedriger und die Tierbeobachtungen besonders gut, weil sich Elefanten, Flusspferde und andere Tiere vermehrt an den Flßssen sammeln.

Von November bis März/April ist Regenzeit. In dieser Zeit kann es heiß und schwül werden und die Wege sind manchmal schwieriger passierbar. Dafür zeigt sich der Caprivi dann von seiner üppig grünen Seite. Für uns war vor allem die vielseitige Vogelwelt ein absolutes Highlight.

☀️ Trockenzeit🌧️ Regenzeit
Mai bis OktoberNovember bis April
– Beste Tierbeobachtungen
– Angenehme Temperaturen
– Gute Straßenbedingungen
– Ideal fĂźr Vogelbeobachtungen
– Viele Wege Ăźberflutet
– Wege teils schwierig zu befahren


Klimatabelle Katima Mulilo

Monatmin. 🌡️max. 🌡️🌧️-Tage☀️-Stunden
Januar2028159
Februar2028139
März2028109
April1828310
Mai1527010
Juni1325010
Juli1225010
August1529010
September1933011
Oktober2235311
November2132911
Dezember21301410

Tierwelt im Caprivi

Durch die vielen Flüsse und den damit verbundenen Wasserreichtum ist der Caprivi ein Paradies für Tierbeobachtungen. Auf Safari triffst du auf große Elefantenherden, die regelmäßig zwischen Namibia und Botswana wandern. Auch Flusspferde, Krokodile und Büffel gehören im Caprivi zu den typischen Bewohnern. Mit etwas Glück siehst du sogar Löwen oder Afrikanische Wildhunde.

Besonders spannend fanden wir die Vogelbeobachtungen. Über 400 Arten leben im Caprivi, darunter Eisvögel, Fischadler und sogar die seltenen Schreiseeadler. Gerade in der Regenzeit ist die Region für Vogelliebhaber ein absoluter Traum – noch nie haben wir so viele bunte und beeindruckende Vögel gesehen wie hier.



Im Caprivi liegen gleich mehrere Schutzgebiete: der Bwabwata Nationalpark, der Mudumu Nationalpark und der Nkasa Rupara Nationalpark. Auf botswanischer Seite schließt der berühmte Chobe Nationalpark an. Da es hier keine Grenzzäune gibt, können die Tiere frei zwischen Namibia, Botswana und Sambia wandern.

Neben klassischen Game Drives im Auto sind auch Bootstouren ein echtes Highlight. Auf dem Okavango, Kwando oder Chobe kannst du Elefanten beim Baden beobachten, Flusspferde aus nächster Nähe sehen und die Tierwelt aus einer ganz anderen Perspektive erleben.



Nationalparks im Caprivi

Im Caprivi gibt es gleich mehrere Nationalparks, die du besuchen kannst. Sie sind kleiner und weniger touristisch als der Etosha Nationalpark, bieten aber dafĂźr tolle Wasserlandschaften, Flusspferde, Elefantenherden und eine beeindruckende Vogelwelt.

1. Bwabwata Nationalpark

Der Bwabwata Nationalpark liegt im Nordosten Namibias und vereint Savannen, Flüsse und Feuchtgebiete. Neben großen Elefanten- und Büffelherden leben hier auch Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Antilopenarten. Ein Highlight ist die Vielfalt an Vögeln – über 400 Arten sind in diesem Gebiet heimisch.

Du kannst den Park problemlos mit dem eigenen Fahrzeug bereisen, ein Allrad ist nicht Ăźberall notwendig. Entlang des Okavango und Kwando findest du mehrere Lodges und Camps, die Safaris und Bootstouren anbieten. Wer eine Reise durch den Caprivi plant, sollte Bwabwata auf keinen Fall auslassen.

Der Nationalpark ist in drei Kernzonen gegliedert: die Buffalo Core Area im Westen, die Kwando Core Area im Osten und die Mahango Core Area im Westen. Während unserer Botswana-Reise haben wir hier unzählige Tiere gesehen, wie Giraffen, Hippos, Krokodile, SchildkrÜten, Elefanten und verschiedenen Antilopenarten.

Infos zum Bwabwata-National Park



2. Mudumu Nationalpark

Der Mudumu Nationalpark liegt am Kwando im östlichen Teil des Caprivi. Durch den Fluss ist die Landschaft hier besonders grün und zieht viele Tiere an. Elefanten, Flusspferde, Krokodile und eine große Vielfalt an Vögeln kannst du hier regelmäßig sehen.

Der Park gehĂśrt zu den ruhigeren Ecken im Caprivi, bietet aber tolle Chancen fĂźr spannende Tierbegegnungen. Neben Elefanten und Flusspferden leben hier auch Raubtiere wie LĂśwen und Leoparden sowie verschiedene Antilopenarten und Zebras. Du kannst den Park mit dem eigenen Wagen Ăźber sandige Wege erkunden.

Infos zum Mudumu National Park




3. Nkasa Rupara Nationalpark

Der Nkasa Rupara Nationalpark ist das wasserreichste Schutzgebiet Namibias und grenzt direkt an Botswana. Mit seinen Sßmpfen, Kanälen und Inseln erinnert er uns irgendwie stark an das Okavango-Delta. Du kannst mit etwas Glßck Elefantenherden, Bßffel und unzählige WasservÜgel entdecken.

Die Anreise ist je nach Jahreszeit eine kleine Herausforderung, da Wege teilweise Ăźberflutet sein kĂśnnen. Mit einem 4×4 und etwas Abenteuerlust wird dein Besuch aber ganz sicher ein besonderes Erlebnis. Ein Highlight ist das Campen ganz im SĂźden am Linyanti-Fluss, wo du nachts oft die Rufe der Hippos hĂśrst.

nfos zum Nkasa-Rupara Nationalpark



Zusatz: Chobe Nationalpark (Botswana)

Der Chobe Nationalpark liegt im Norden Botswanas und grenzt direkt an Namibia, Zimbabwe und Sambia. Besonders bekannt ist er fĂźr die riesigen Elefantenherden, die du hier am Chobe-Fluss beobachten kannst. Nirgendwo sonst in Afrika leben so viele Elefanten wie in dieser Region. Neben Elefanten kannst du mit etwas GlĂźck auch LĂśwen, BĂźffel, Flusspferde und Wildhunde sehen.

Ein Highlight ist hier definitiv eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss, vor allem zum Sonnenuntergang. Aber auch klassische Game Drives im offenen Safari-Jeep oder im eigenen Auto gehÜren zu den beliebtesten Aktivitäten. Der Park ist gut erschlossen und einfacher zugänglich als einige andere Wildgebiete in Namibia oder Botswana.

Auch wenn der Chobe Nationalpark nicht zum Caprivi gehÜrt, kannst du ihn perfekt mit einer Reise durch die Region kombinieren. Besonders gut eignet er sich als Abstecher von Kasane oder in Verbindung mit den Viktoriafällen.

Infos zum Chobe Nationalpark



Aktivitäten im Caprivi

Im Caprivi kannst du nicht nur durch Nationalparks fahren, sondern auch spannende Aktivitäten wie Bootsfahrten, Angeltouren, Bird Walks oder kulturelle Einblicke erleben. Die meisten Aktivitäten und Touren kannst du ganz unkompliziert direkt ßber deine Lodge buchen.

Zu den beliebtesten Aktivitäten gehÜren:

  • TagesausflĂźge zu den Viktoriafällen oder in den Chobe Nationalpark
  • Bootsfahrten auf dem Sambesi & Kwando (inkl. Sunset Cruises)
  • GefĂźhrte Angeltouren
  • Birding-Touren (WasservĂśgel & SavannenvĂśgel)
  • Game Drives in den umliegenden Nationalparks
  • HelikopterrundflĂźge Ăźber die Region
  • Village Walks & AusflĂźge zu Wasserfällen


UnterkĂźnfte im Caprivi

Im Caprivi findest du eine schöne Mischung aus komfortablen Lodges direkt am Fluss und einfachen bis sehr guten Campingplätzen. Egal ob du mit Dachzelt unterwegs bist oder lieber in einer Lodge schläfst – hier ist für jeden etwas dabei.

Besonders beliebt sind die UnterkĂźnfte direkt am Okavango, Kwando oder Chobe. Viele Lodges haben eigene Stege, von denen aus Bootstouren starten. Nicht zu vergessen die tolle Aussicht auf die FlĂźsse. Bekannte Orte dafĂźr sind Divundu am Okavango oder Kongola am Kwando.

Auch für uns Camper war der Caprivi ein echtes Highlight. Viele Lodges haben angeschlossene Campsites, die direkt am Fluss liegen. Dort kannst du dein Dachzelt aufstellen, unter Bäumen parken und oft sogar den Sonnenuntergang über dem Wasser genießen.

UnterkĂźnfte rund um Divundu im Westen



UnterkĂźnfte rund um Kongola im Zentrum



UnterkĂźnfte nahe Chobe Nationalpark



UnterkĂźnfte rund um Katima Mulilo


Tipps zur Reiseroute (Caprivi kombinieren)

Der Caprivi liegt ideal, um ihn mit den Nachbarländern zu kombinieren. Durch die Nähe zu Botswana, Sambia und Simbabwe hast du viele MÜglichkeiten, deine Reiseroute mÜglichst abwechslungsreich zu kreieren.

Caprivi und Botswana: Sehr beliebt ist die Kombination mit dem Chobe Nationalpark. Von Kasane in Botswana bist du in wenigen Kilometern über die Ngoma Bridge wieder im Caprivi. So kannst du Elefantenherden im Chobe erleben und anschließend die Flusslandschaften Namibias entdecken. Bootstour auf dem Chobe River hier buchen*.

Caprivi und Sambia: Über Katima Mulilo gelangst du schnell nach Sambia. Von hier aus bist du in wenigen Stunden in Livingstone, wo du den Mosi-oa-Tunya Nationalpark erkunden und die Viktoriafälle bestaunen kannst. Wie wäre es hier mit einem Helikopterrundflug über die Wasserfälle*?

Caprivi und Simbabwe: Auch Simbabwe ist nur einen Katzensprung entfernt. Die Viktoriafälle lassen sich von der sambischen wie auch von der simbabwischen Seite besuchen. Von Kasane gibt es organisierte Tagesausflßge* nach Simbabwe, falls du nicht selbst fahren mÜchtest.


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Praktische Reisetipps & Infos

Malaria

Im Caprivi gibt es das ganze Jahr ßber ein Malariarisiko, besonders während und nach der Regenzeit von Oktober bis April. In dieser Zeit steigen die Flßsse wie Kwando, Okavango und Sambesi stark an, was zwar viele Wildtiere anzieht, aber auch Hitze, Schwßle und viele Mßcken mit sich bringt.

Deshalb solltest du unbedingt an Mßckenschutz denken: helle, lange Kleidung am Abend, Insektenspray und Moskitonetze in den Unterkßnften. Auch eine mÜgliche Prophylaxe besprichst du am besten vor der Reise mit deinem Arzt. Angenehmer ist der trockene Winter von Mai bis September, wenn die Temperaturen bei maximal 28 °C liegen und es weniger Mßcken gibt.


☞ Malaria – Alles was du Ăźber diese Krankheit wissen solltest


Sicherheit

Der Caprivi gilt für Touristen als sichere Region und lässt sich gut mit dem Mietwagen erkunden. Kriminalität kommt in den größeren Orten wie Katima Mulilo zwar vor, meist in Form von kleineren Diebstählen, aber mit normaler Vorsicht bist du hier gut unterwegs.

Nach Einbruch der Dunkelheit solltest du jedoch nicht allein zu Fuß unterwegs sein. Das größere Risiko liegt eher im Straßenverkehr, denn auf den Straßen queren oft Kühe, Ziegen oder sogar Elefanten. Fahre deshalb lieber defensiv und vor allem in der Dämmerung langsamer.

Der Caprivi gehört zu den ärmeren Regionen Namibias. Viele Menschen leben hier sehr einfach und holen ihr Wasser noch zu Fuß aus Pumpen oder Flüssen. Begegne der Bevölkerung respektvoll und unterstütze wenn möglich lokale Märkte, kleine Unterkünfte oder Touren.


Straßenverhältnisse

Die Hauptstraße durch den Caprivi ist asphaltiert und in gutem Zustand. Du kommst problemlos mit einem normalen Auto durch, ein 4×4 ist aber praktisch, wenn du in die Nationalparks fährst. Dort erwarten dich Schotterpisten, Tiefsand und je nach Jahreszeit auch aufgeweichte Wege.



Grenzßbergänge

Der Caprivi grenzt direkt an Botswana, Sambia und Simbabwe. Rechne an den Grenzen mit Wartezeiten und halte alle nĂśtigen Dokumente, Bargeld fĂźr GebĂźhren und die Papiere deines Mietwagens bereit.

NachbarlandGrenzĂźbergangBeschreibung & Hinweise
BotswanaNgoma Bridge (Ngoma)Direkt Ăźber die Ngoma-BrĂźcke Ăźber den Chobe-Fluss. Verbindet Caprivi (B8) mit Botswana (A33) Richtung Chobe Nationalpark und Kasane.
SambiaKatima Mulilo – Sesheke (Katima Mulilo Bridge)Über die B8 und Katima-Mulilo-Brücke ins sambische Sesheke – weiter Richtung Livingstone/Viktoriafälle.
SimbabweKasane – Victoria Falls (via Kazungula)Zwar kein direkter Landübergang vom Caprivi, aber nahe Kasane liegt der Kazungula-Grenzpunkt, von dem aus du nach Simbabwe/Victoria Falls kommt.
BotswanaMohembo Border ControlLiegt ganz im Westen des Caprivi, am Okavango-Fluss, und verbindet Namibia mit Botswana.

Häufige Fragen zum Caprivi

Wo liegt der Caprivi?

Wie komme ich in den Caprivi?

Wann ist die beste Reisezeit fĂźr den Caprivi?

Welche Tiere kann ich im Caprivi sehen?

Brauche ich einen 4×4 fĂźr den Caprivi?

Ist der Caprivi sicher?

Welche UnterkĂźnfte gibt es im Caprivi?

Kann ich den Caprivi mit Botswana oder den Viktoriafällen verbinden?


Caprivi in Namibia – unser Fazit

Der Caprivi in Namibia lohnt sich vor allem dann, wenn du deine Reise mit anderen Ländern wie Botswana oder Sambia kombinierst. Die Region ist landschaftlich vÜllig anders als der Rest Namibias, sehr grßn und wasserreich und bietet dir daher wunderschÜne Safaris am Fluss. Wenn du dagegen nur in Namibia unterwegs bist, kannst du den langen Abstecher auch ßberspringen.

Wir waren sechs Tage im Caprivi unterwegs und haben die Zeit richtig genossen. Plane am besten mehrere Tage ein, damit du verschiedene Parks und Flßsse erleben kannst. Auch eine Kombi mit dem Chobe Nationalpark in Botswana oder den Viktoriafällen in Sambia/Zimbabwe lässt sich leicht umsetzen.


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