BLOGBEITRÄGE WELTWEIT

Madeira Mietwagen: Unsere Tipps + Erfahrungen zum Autofahren auf der Insel

Schnellstrasse Madeira Mietwagen Autofahren

Ein Mietwagen auf Madeira ist unserer Meinung nach die beste Möglichkeit, die Insel zu erkunden. Viele der schönsten Sehenswürdigkeiten, Aussichtspunkte, Wanderungen und kleinen Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer oder gar nicht zu erreichen.

Wir waren zwei Wochen mit dem Mietwagen auf der Insel unterwegs und würden uns jederzeit wieder dafür entscheiden. In diesem Artikel zeigen wir dir unsere Erfahrungen, geben dir praktische Tipps zum Autofahren auf Madeira und verraten, worauf du bei der Buchung achten solltest. Viel Spaß beim Stöbern!



Warum du auf Madeira einen Mietwagen buchen solltest

Ein Mietwagen ist für uns die beste Möglichkeit, Madeira zu erkunden. Zwar gibt es auf der Insel öffentliche Busse und für einige Strecken auch Taxis oder Uber. Viele der schönsten Orte liegen jedoch abseits der größeren Städte und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur umständlich oder gar nicht zu erreichen.

Mit einem Mietwagen bist du deutlich flexibler und kannst deinen Tag ganz nach deinen Wünschen gestalten. Du entscheidest selbst, wann du losfährst, wie lange du an einem Aussichtspunkt bleiben möchtest oder ob du spontan einen Zwischenstopp einlegst. Gerade auf Madeira lohnt sich das, denn hinter fast jeder Kurve warten neue Ausblicke, kleine Dörfer oder versteckte Naturpools.

Auch viele Wanderungen lassen sich mit dem Auto deutlich einfacher erreichen. So sparst du Zeit und bist nicht auf Fahrpläne oder organisierte Touren angewiesen. Für unsere zweiwöchige Rundreise war der Mietwagen deshalb unverzichtbar und wir würden uns jederzeit wieder dafür entscheiden.

🚘 Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Mehr Flexibilität bei deiner Reiseplanung
  • Die schönsten Wanderungen und Aussichtspunkte einfach erreichen
  • Spontane Stopps an Aussichtspunkten, Stränden oder Cafés
  • Deutlich schneller als mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Perfekt für eine Rundreise über die ganze Insel
  • Oft günstiger als mehrere geführte Ausflüge


Unsere Erfahrungen mit dem Mietwagen auf Madeira

Wir waren insgesamt zwei Wochen mit dem Mietwagen auf Madeira unterwegs und würden uns jederzeit wieder dafür entscheiden. Während unserer Rundreise haben wir alle Regionen der Insel erkundet – von Funchal über Santana und Porto Moniz bis nach Arco da Calheta. Gerade dadurch konnten wir viele Orte besuchen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar sind.

Als Mietwagen hatten wir einen Nissan Juke, mit dem wir sehr zufrieden waren. Er bot ausreichend Platz für unser Gepäck, war gleichzeitig kompakt genug für die engen Straßen und hatte auch auf den steilen Bergstraßen keine Probleme.

Vor unserer Reise hatten wir großen Respekt vor dem Autofahren auf Madeira. Im Nachhinein würden wir aber sagen, dass es deutlich entspannter war als erwartet. Ja, es gibt steile Straßen und enge Kurven, doch die Straßen sind überwiegend in einem sehr guten Zustand. Nach ein bis zwei Tagen hatten wir uns daran gewöhnt und konnten die Insel ganz entspannt erkunden.


Welchen Mietwagen empfehlen wir?

Für Madeira empfehlen wir einen Kleinwagen oder einen kompakten SUV. Die Straßen sind teilweise schmal und in den Dörfern oder Parkhäusern kann es eng werden. Gleichzeitig solltest du genügend Leistung haben, um die teils steilen Bergstraßen problemlos zu bewältigen.

Wir waren mit einem Nissan Juke unterwegs und würden dieses Fahrzeug jederzeit wieder wählen. Er war kompakt genug für enge Straßen, bot ausreichend Platz für zwei Personen inklusive Gepäck und hatte auch auf den steilsten Straßen keinerlei Probleme.


Buche hier deinen Mietwagen für Madeira*



Kleinwagen oder SUV?

Ein Kleinwagen reicht für die meisten Reisenden völlig aus und ist meist die günstigste Wahl. Er lässt sich einfacher durch enge Gassen manövrieren und benötigt weniger Platz beim Parken.

Ein kompakter SUV bietet etwas mehr Komfort, eine höhere Sitzposition und oft einen größeren Kofferraum. Gerade bei einer Rundreise oder wenn du viel Gepäck dabeihast, kann sich das lohnen.


Schaltung oder Automatik?

Grundsätzlich kommst du mit beiden Varianten gut über die Insel. Da es auf Madeira jedoch viele steile Anstiege gibt, empfinden wir ein Automatikfahrzeug als deutlich entspannter. Gerade an steilen Kreuzungen oder beim Anfahren am Berg ist das Fahren angenehmer.

Eine Schaltung ist meist etwas günstiger und ebenfalls problemlos fahrbar. Wer regelmäßig Schaltwagen fährt, wird sich auch auf Madeira schnell daran gewöhnen. Am Ende ist es sicherlich auch ein wenig Geschmackssache.


Ist Autofahren auf Madeira schwierig?

Vor unserer Reise hatten wir großen Respekt vor dem Autofahren auf Madeira. Im Internet liest man immer wieder von extrem steilen Straßen und engen Kurven. Nach zwei Wochen auf der Insel können wir aber sagen: Es ist deutlich entspannter, als wir erwartet hatten.

Die Straßen sind überwiegend in einem sehr guten Zustand und viele Orte sind durch moderne Tunnel miteinander verbunden. Natürlich gibt es einige Herausforderungen, an die du dich zunächst gewöhnen musst. Nach ein bis zwei Tagen hatten wir den Dreh jedoch raus und das Autofahren hat uns sogar richtig Spaß gemacht.



Bergstraßen und Steigungen

Madeira ist sehr bergig. Gerade in kleineren Orten oder abgelegenen Regionen erwarten dich teilweise steile Straßen mit bis zu 25 % Steigung. Mit einem normalen Mietwagen ist das aber problemlos machbar. Wichtig ist lediglich, ausreichend Abstand zu halten und an Steigungen ruhig anzufahren.


Tunnel

Zwischen vielen Orten führen gut ausgebaute Tunnel hindurch. Dadurch sind viele Strecken deutlich kürzer und einfacher zu fahren, als es auf der Karte zunächst aussieht. Die Tunnel sind gut beleuchtet und in einem sehr guten Zustand.


Enge Straßen

Vor allem in kleinen Dörfern und älteren Ortskernen können die Straßen recht eng werden. Mit einem Kleinwagen oder kompakten SUV ist das jedoch kein Problem. An manchen Stellen gilt: langsam fahren und entgegenkommende Fahrzeuge gegebenenfalls passieren lassen.


Kreisverkehre

Auf Madeira gibt es sehr wenig Ampeln und dafür umso mehr Kreisverkehre. Sie sind übersichtlich gestaltet und funktionieren wie in Deutschland. Wer bereits häufiger im Ausland Auto gefahren ist, wird sich hier schnell zurechtfinden.


Wie sind die Straßen auf Madeira?

Die Straßen auf Madeira sind insgesamt in einem sehr guten Zustand. Die meisten Hauptstraßen sind breit ausgebaut und viele Orte sind über moderne Tunnel miteinander verbunden. Dadurch kommst du oft schneller ans Ziel, als es auf der Karte aussieht.

Abseits der Hauptstraßen wird es teilweise deutlich schmaler und kurviger. Vor allem in kleinen Dörfern oder auf dem Weg zu Aussichtspunkten und Wanderparkplätzen musst du mit engen Straßen und steilen Anstiegen rechnen. Mit etwas Vorsicht sind diese Strecken aber gut zu fahren.

Positiv überrascht hat uns, wie gut die Straßen ausgebaut sind. Selbst abgelegenere Orte waren problemlos mit unserem Mietwagen erreichbar. Nur vereinzelt sind wir auf sehr schmale Straßen gestoßen, bei denen Gegenverkehr etwas Geduld erforderte.

Unsere Tipps:

  • Fahre lieber etwas langsamer und genieße die Aussicht.
  • Nutze nach Möglichkeit die Hauptstraßen und Tunnel.
  • Plane für Bergstrecken etwas mehr Zeit ein.
  • Lass dich von steilen Straßen nicht verunsichern – sie gehören auf Madeira einfach dazu.


Parken auf Madeira

Das Parken auf Madeira ist insgesamt eigentlich unkompliziert. An den meisten Sehenswürdigkeiten, Stränden und Wanderungen gibt es ausgewiesene Parkplätze. Nur an beliebten Orten wie der PR1 oder PR8 kann es in der Hauptsaison morgens schnell voll werden.

Achte außerdem auf die farbigen Markierungen am Straßenrand:

  • Weiße Linien: kostenlos (mit einem „M“ nur für Anwohner)
  • Blaue Linien: kostenpflichtige Parkplätze
  • Gelbe Linien: Parkverbot

Parken in Funchal

In Funchal gibt es zahlreiche Parkhäuser und öffentliche Parkplätze. Während unseres Aufenthalts haben wir meistens im Parkhaus Almirante Reis geparkt (16 € pro Tag). Von dort erreichst du die Altstadt und viele Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß.

Alternativ kannst du auch entlang der blauen Markierungen am Straßenrand parken. Bezahlt wird am Parkautomaten oder über die iPark Driver App. Außerhalb der gebührenpflichtigen Zeiten sowie an Sonn- und Feiertagen ist das Parken in den meisten blauen Zonen kostenlos.


Parken an Wanderungen

An den meisten Wanderungen gibt es ausgewiesene Parkplätze direkt am Startpunkt. Besonders beliebte Touren wie die PR1 Vereda do Areeiro, PR8 Ponta de São Lourenço oder PR6 Levada das 25 Fontes sind jedoch oft schon früh am Morgen gut besucht.

Unser Tipp: Starte möglichst früh. Sollten die offiziellen Parkplätze bereits belegt sein, kannst du dein Auto häufig entlang der Straße parken. Achte dabei unbedingt darauf, keine Einfahrten oder Straßen zu blockieren.


Buche hier deinen Mietwagen für Madeira*



Parkgebühren

Die Parkgebühren unterscheiden sich je nach Ort. Viele Parkplätze außerhalb der Städte sind kostenlos. In Funchal und einigen anderen Orten sind öffentliche Parkplätze dagegen kostenpflichtig. Am P2-Parkplatz beim Pico do Areeiro haben wir 5 € für ein Tagesticket bezahlt. Dieses kannst du direkt am Automaten mit Kreditkarte bezahlen.


Tanken auf Madeira

Das Tanken auf Madeira ist unkompliziert. Tankstellen gibt es auf der gesamten Insel und selbst in kleineren Orten musst du in der Regel nie lange nach der nächsten Tankstelle suchen. Die meisten Tankstellen sind täglich geöffnet, einige sogar rund um die Uhr.

Die Preise für Benzin und Diesel unterscheiden sich je nach Tankstelle nur geringfügig. Bezahlen kannst du fast überall problemlos mit Kreditkarte oder EC-Karte.

Unser Tipp: Bevor du in abgelegenere Regionen oder in die Berge fährst, solltest du den Tank noch einmal auffüllen. Zwar sind Tankstellen gut verteilt, in ländlicheren Gegenden liegen sie aber teilweise etwas weiter auseinander.

Während unserer zweiwöchigen Rundreise haben wir insgesamt 111,57 € für Kraftstoff bezahlt. Das entspricht durchschnittlich knapp 56 € pro Woche und gibt dir einen guten Anhaltspunkt für die Spritkosten auf Madeira.


Was kostet ein Mietwagen auf Madeira?

Die Kosten für einen Mietwagen auf Madeira hängen vor allem von der Reisezeit, der Fahrzeugklasse und dem Buchungszeitpunkt ab. In der Nebensaison bekommst du einen Kleinwagen oft schon ab 20 bis 30 € pro Tag. In den Sommermonaten oder rund um Feiertage können die Preise dagegen auf 50 € oder mehr pro Tag steigen.

Wir empfehlen dir, deinen Mietwagen möglichst früh zu buchen. So hast du die größte Auswahl und profitierst häufig von deutlich günstigeren Preisen.

FahrzeugklassePro Tag NebensaisonPro Tag Hauptsaison
Kleinwagenab 25–30 €ab 40–55 €
Kompaktklasseab 35–50 €ab 50–70 €
Kompakter SUVab 35–60 €ab 50–70 €
Automatikmeist +10–20 € pro Tagmeist +10–20 € pro Tag

*Die Preise dienen als Orientierung und können je nach Saison und Anbieter deutlich variieren.

Für unsere zweiwöchige Reise im Juni haben wir 451,50 € für den Mietwagen bezahlt. Hinzu kam eine Umweltgebühr von 20 €, die bei unserem Anbieter separat berechnet wurde. Insgesamt lagen unsere Mietwagenkosten damit bei 471,50 € für 14 Tage – also rund 34 € pro Tag.


Welche Versicherung solltest du wählen?

Wir empfehlen dir, deinen Mietwagen auf Madeira immer mit einer Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung zu buchen. So bist du im Schadensfall abgesichert und musst dir auch auf den teilweise engen Straßen oder in Parkhäusern keine unnötigen Sorgen machen.

Zusätzlich solltest du darauf achten, dass eine ausreichend hohe Haftpflichtversicherung im Mietpreis enthalten ist und auch Glas-, Reifen- und Unterbodenschäden mitversichert sind.

💡 Unser Tipp: Vergleiche nicht nur den Preis, sondern auch die enthaltenen Versicherungen. Ein etwas teureres Angebot mit einer guten Absicherung ist oft die bessere Wahl als ein günstiger Mietwagen mit hoher Selbstbeteiligung.


Mietwagen auf Madeira buchen – unsere Tipps

Mit der richtigen Planung kannst du bei deinem Mietwagen auf Madeira nicht nur Geld sparen, sondern dir auch unnötigen Stress vor Ort ersparen. Deshalb solltest du auf ein paar Dinge achten.

Wann solltest du buchen?

Gerade in der Hauptsaison empfehlen wir dir, den Mietwagen möglichst früh zu reservieren. So profitierst du in der Regel von günstigeren Preisen und hast die größte Auswahl an Fahrzeugen. Kurzfristig sind vor allem Automatikfahrzeuge häufig schnell ausgebucht.


Buchungsbeispiel: Nebensaison Ende September eine Woche


Buchungsbeispiel: Hauptsaison Anfang August 1 Woche


Welche Anbieter empfehlen wir?

Seit vielen Jahren buchen wir unsere Mietwagen fast immer über www.billiger-mietwagen.de*. Dort kannst du Preise, Versicherungen und Bewertungen verschiedener Anbieter einfach vergleichen und häufig ein besseres Angebot finden als direkt beim Vermieter.

Achte bei der Buchung außerdem auf:

  • Vollkasko ohne Selbstbeteiligung
  • Gute Kundenbewertungen
  • Faire Tankregelung (voll/voll)
  • Ausreichende Haftpflichtversicherung

Braucht man Allrad?

Nein. Für die normalen Straßen auf Madeira benötigst du keinen Allrad. Auch die bekannten Aussichtspunkte, Wanderparkplätze und Sehenswürdigkeiten sind mit einem normalen Kleinwagen oder kompakten SUV problemlos erreichbar.


Umweltgebühr auf Madeira

Seit dem 1. Juni 2026 fällt auf Madeira eine gesetzlich vorgeschriebene Nutzungsgebühr für Mietwagen an. Sie beträgt 2 € pro Tag für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (maximal 20 € pro Mietvertrag) und wird von allen Autovermietungen erhoben. Die Gebühr erscheint in der Regel als separater Posten auf der Rechnung und ist keine zusätzliche Gebühr des Vermieters.


Häufige Fragen zum Mietwagen auf Madeira

Braucht man auf Madeira einen Mietwagen?

Ist Autofahren auf Madeira schwierig?

Schaltung oder Automatik?

Braucht man einen Geländewagen?

Welche Versicherung ist sinnvoll?

Was kostet ein Mietwagen auf Madeira?

Wie alt muss man sein?

Braucht man eine Kreditkarte?


Madeira Mietwagen – unser Fazit

Für uns gehört ein Mietwagen auf Madeira einfach dazu. So konnten wir die Insel ganz flexibel erkunden, spontan an Aussichtspunkten anhalten und auch Wanderungen erreichen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar gewesen wären.

Vor unserer Reise hatten wir ehrlich gesagt etwas Respekt vor den steilen Straßen. Im Nachhinein war das aber völlig unbegründet. Ja, es gibt einige anspruchsvollere Abschnitte, insgesamt fanden wir das Autofahren auf Madeira aber deutlich entspannter als erwartet.

Wenn du möglichst viel von der Insel sehen möchtest, würden wir dir deshalb auf jeden Fall einen Mietwagen empfehlen. Wir würden uns jederzeit wieder dafür entscheiden.


UNSERE KAFFEEKASSE
Du bist gerne hier auf unserer Seite, hast schon oft unsere Tipps genutzt und magst unsere Inhalte, Geschichten, Bilder und Videos? Wir haben hier eine kleine virtuelle Kaffee-Kasse aufgestellt, welche du gerne füllen darfst. Dieses Trinkgeld spenden wir an Tierschutzorganisationen. Von Herzen DANKE!

» Unsere Kaffeekasse «


Folge uns gerne auf Facebook, Instagram, Pinterest, Youtube und Co. für noch mehr Reisetipps und Inspiration. Schaue auch gerne mal in unserem Amazon-Shop vorbei. Dort findest du all unsere Travel-Gadgets.

In diesem Beitrag verwenden wir sogenannte „Affiliate Links“ (Werbelinks – markiert mit einem Sternchen). Diese leiten dich zu Produkten und Dienstleistungen, welche wir dir zu 100% empfehlen können. Solltest du über diese Links etwas buchen/kaufen, erhalten wir als Dankeschön eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch aber keine weiteren Kosten. So können wir auch weiterhin unsere Inhalte, Bilder und Videos kostenfrei für dich anbieten.

Schreibe einen Kommentar

Mit Absenden des Kommentars verarbeiten wir deine persönliche Daten wie Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse. Weitere Informationen siehe: Datenschutzerklärung