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Reiseberichte

Einzigartiges Marrakesch – ein Märchen aus 1001 Nacht (Reisebericht Tag 1)

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März 23, 2017

Marrakesch – das klingt verlockend, orientalisch und irgendwie geheimnisvoll. Schon immer wollte ich in das Königreich Marokko reisen, irgendwie kamen wir aber nie dazu. Umso besser, dass wir Anfang des Jahres dann endlich Flüge buchten.

„Ich muss unbedingt mal nach Marokko! Das muss einfach magisch sein!“

Da wir uns beide gegenseitig immer wieder anstecken und pushen, war es kein schweres Unterfangen, Marco für dieses Reiseziel schon vorab zu begeistern.



Anreise Marrakesch

Unsere Nacht war kurz, denn schon um 3 Uhr klingelte uns der Wecker aus dem Bett. Mit den Rucksäcken zogen wir mitten in der Nacht durch die Straßen Barcelonas. Eine Unterkunft hatten wir uns für die Nacht von Sonntag auf Montag nicht mehr gebucht, konnten aber zum Glück die letzten Stunden in der Wohnung unserer Airbnb-Hosts verbringen. Wer zahlt schon gerne für eine Nacht im Hotel, wenn man am Ende nicht einmal 6 Stunden da ist? Dann doch lieber am Flughafen schlafen.

Pünktlich um 06:50 Uhr startete unser Flieger. Aufgeregt und voller Vorfreude auf unser nächstes Reiseziel schaute ich aus dem Fenster. Unter mir das tiefblaue Mittelmeer, vor mir die aufgehende Sonne und ein gelb-orange-blau-leuchtender Himmel.

„Guten Morgen Barcelona! Es war schön bei dir. Doch nun ziehen wir weiter! Bis ganz bald!“


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Flug von Barcelona nach Marrakesch bei Sonnenaufgang


Dieses Mal saß ich auf der linken Seite und konnte „nur“ auf das Meer blicken. Auf der anderen Seite hatte man Sicht auf die spanische Küste. Und so konnte ich nur erahnen, wo wir uns gerade befinden würden. Valencia, Malaga, Gibraltar….und dann ging alles ganz schnell. Wir überquerten die Straße von Gibraltar und erreichten den Afrikanischen Kontinent. AFRIKA! Irgendwie denkt man nicht direkt an Afrika, wenn man nur zwei Stunden mit dem Flieger unterwegs ist. Aber ja…wir waren nun auf einem anderen Kontinent. Irgendwie verrückt…

Der Norden des Landes Marokkos ist fruchtbar, grün und sehr hügelig. Je südlicher wir flogen, desto trockener und flacher wurde es jedoch. Vorbei an Tanger, Fés, Rabat und Casablanca, steuerten wir schon nach 90 Flugminuten Marrakesch an. Die Landung war wie gewohnt sanft und ruhig, einen kurzen Applaus gab es für den Kapitän und die Crew noch obendrauf.


Vom Flughafen zur Unterkunft

Am Menara Airport wurden wir mit frühlingshaften Temperaturen um die 20 Grad Celsius empfangen. Nach der Passkontrolle und einem neuen Stempel in unserem heiligen Dokument, holten wir unser Gepäck und begaben uns zum Ausgang. Hier wurden wir schon freundlich von unserem Fahrer begrüßt.

Wie cool, dass wir uns mal nicht selbst um den Transfer kümmern müssen. Vermutlich hätten wir jetzt verzweifelt irgendeinen Local Bus gesucht oder mit einem Taxifahrer verhandelt!„.

Da die Nacht zuvor mehr als kurz war, freuten wir uns auf eine kleine Pause in unserer Unterkunft. Die Uhr schlug gerade erst 9 Uhr und so konnten wir mit gutem Gewissen ins Bett fallen. Doch Moment mal? Welches Bett denn eigentlich und welche Unterkunft?


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Esel und Mopeds auf den Straßen in Marrakesch


Vom Flughafen aus machten wir uns also auf den Weg zu unserer Unterkunft. Vor uns ein alter Mann auf einer Karre, gezogen von einem kleinen, schniefenden Esel. Neben uns ein paar knarrende Roller-Motoren, hinter uns eine Kutsche mit Pferden. Willkommen in der Stadt der Berber, Schlangenbeschwörer und Gaukler. Alles wirkte so komplett anders. Dieses Mal gab es keine Traumstrände, Inseln oder Reiseterrassen. Dieses Mal freuten wir uns auf eine völlig andere Welt – eine orientalische Welt mit dem Zauber aus 1001 Nacht.


Ein traditionelles Riad in Marrakesch

Nach nur 10 Fahrminuten erreichten wir das Riad Alwachma. Riads sind traditionelle marokkanische Häuser oder Paläste mit einem Innenhof bzw. Garten. Wir öffneten die Tür und wurden direkt von einem dieser wunderschön angelegten Innenhöfe überrascht. Überall bunte Kissen, kleine Lampions, liebevoll dekorierte Wände und tolle Farben. Es duftete überall nach frischen Blumen – einfach nur herrlich. Irgendwann bemerkten wir, dass es Duftöle waren und keine Blumen. Aber völlig egal, der Geruch im ganzen Haus war einzigartig und bescherte uns sofort ein Gefühl von Ruhe, Gelassenheit und Gemütlichkeit.


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Schöner Eingangsbereich im Riad Alwachma


RIAD ALWACHMA HIER BUCHEN


Unser Zimmer war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bezugsfertig und so musste das Bett noch einen Moment auf uns warten. Man reichte uns Tee und Kaffee mit einem traditionellen marokkanischen Frühstück. Und nach dem ersten Kaffee verabschiedete sich auch die Müdigkeit von uns. Die Mitarbeiter des Riad Alwachma sind sehr nett, hilfsbereit und aufmerksam. Man zeigte uns auf der Karte die absoluten Hotspots der Stadt und welche Orte wir auf keinen Fall auslassen sollten.


Marrakesch Riad Alwachma Zimmer Orientalisch

Zimmer auf zwei Etagen im Riad Alwachma


Nun konnten wir endlich unser Zimmer beziehen – unser erstes Mal RIAD! Die Tür ging auf und vor uns ein traumhaft orientalisches Zimmer mit einem riesigen Bett. Dazu gab es noch einen kleinen Tisch mit zwei bequemen Sesseln, ein eigenes Badezimmer und genügend Platz für uns.

Mit Anlauf und ohne Bremse hätten wir direkt in das Bett springen können. Aber immer mit der Ruhe und nicht gleich übertreiben. Nachdem wir unsere Sache verstauten und unter die Dusche sprangen, konnten wir uns nun endlich ins Bett kuscheln. Mittlerweile war es 11 Uhr. In vier Stunden würde unsere geführte Stadttour erst beginnen – perfekt für ein Mittagsschläfchen….


Marrakesch Riad Alwachma Zimmer Orientalisch

Wunderschönes traditionelles Zimmer


Ein Rundgang durch Marrakesch

….14:30 Uhr. Der Wecker holte uns wieder zurück in die Realität. Es tat gut, sich ein paar Stunden auszuruhen. So konnten wir mit vollgetankten Akkus endlich die magische Stadt erkunden. An der Rezeption wartete unser City Guide bereits auf uns. Mit ihm würden wir nun die nächsten drei Stunden irgendwo in der Stadt verbringen. Er begrüßte uns herzlich und stellte sich vor. Dann machten wir uns gemeinsam mit Hassan auf den Weg in die Straßen von Marrakesch.


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Führung durch die Stadt mit Hassan


Eigentlich buchen wir nie etwas vorab, meist auch keine Touren oder Ähnliches. Dieses Mal haben wir unsere Rundreise gemeinsam in Kooperation mit marokko-erleben.de geplant und organisiert. Und so war es nun das aller erste Mal, dass wir nichts buchen und uns auch um nichts kümmern mussten.

Und sollen wir Euch was verraten? Es war auch mal ganz cool und entspannt, sich keine Gedanken um irgendwelche Unterkünfte, Routen oder Transfers zu machen. So konnten wir uns also schon vor der Reise zurücklehnen und die Vorfreude auf Marrakesch in vollen Zügen genießen.


Medina Marrakesch Strassen Stadttour Tour Guide

Durch die bunten Gassen der Medina


Der wunderschöne Bahia Palast Marrakesch

Aber zurück zu Hassan und unserer Tour. Wir starteten unsere Reise im Bahia Palast. Schon auf dem Weg dorthin erzählte uns Hassan vieles über den Islam, die Menschen und die Geschichte.

Wir beten fünf Mal am Tag im Stehen, auf Knien und in der Verbeugung. Wir begegnen Allah mit dem größtem Respekt. Bevor wir aber beten, bereiten wir uns mit einer Waschung vor. Nur wenn wir uns vorher waschen, ist das Gebet gültig. Zuerst heben wir die Hände uns sagen „Allahu akbar“, das bedeutet „Gott ist größer“. Anschließend sprechen wir die wichtigste Sure aus dem Koran

Einige Dinge, die uns Hassan erzählte, waren befremdlich für uns. Dennoch respektieren wir die verschiedenen Religionen der Welt. Wir zahlten 10 Dirham pro Person Eintritt (1€) und gingen in Richtung Palast. Er wurde 1867 im Auftrag des Großwesirs Si Moussa erbaut. Der wunderschöne idyllische Garten stach uns sofort ins Auge. Bahia Palace bedeutet so viel wie „Die Strahlende“ oder auch „Die Glanzvolle“.


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Der wunderschöne Badia Palast


Mehr als 160 Räume befinden sich in dem Palast. Überall sieht man den orientalischen, maurischen und andalusischen Baustil. Millionen kleiner bunter Fliesen, dicht an dicht nebeneinander und untereinander. In mühevoller Hand- und Kleinstarbeit ist hier ein einzigartiger Palast entstanden. Die Zimmerdecken wurden aus Zedernholz geschnitzt und mit vielen Details verziert. Was muss das wohl für eine mühevolle und harte Arbeit gewesen sein?


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Einzigartige Architektur im Herzen Marrakeschs


Die Räume stehen zwar leer, dennoch wirkt der Palast eindrucksvoll und lässt vermuten, wie luxuriös und prunkvoll das Leben des Herrschers hier einst sein musste. Hassan erzählte uns, dass schon viele Filmemacher aus Hollywood diese Kulisse zu schätzen wussten. Es wunderte uns also nicht, dass der Palast auf Grund von Dreharbeiten für den nächsten Tag geschlossen wurde.


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Mit den vielen interessanten Informationen von Hassan, bestem Wetter, guter Laune und einer vollen Speicherkarten zogen wir durch den Palast. Immer wieder stoppten wir, um die Stimmung mit der Kamera einfangen zu können. Schon diese ersten Erfahrungen mit der Stadt machten Lust auf mehr.


Die legendären Saadier-Gräber von Marrakesch

Anschließend zogen wir weiter durch die bunten und lebendigen Straßen der Medina. Wir fragten Hassan, was eigentlich Medina bedeutet. Man muss dazu erwähnen, dass Hassan Deutsch spricht und schon viele Jahre als Touristenführer arbeitet. Er weiß eigentlich alles über sein Land und besonders über Marrakesch. Auch hat er große Freude daran, über seine Kultur und seine Religion zu sprechen.

Medina bedeutet eigentlich „die erleuchtete Stadt“ und ist eine Stadt im westlichen Saudi-Arabien. Nach Mekka ist es die zweitwichtigste heilige Stadt des Islam. Aber es ist eben auch das allgemeine arabische Wort für „Stadt“ und wird als Bezeichnung einer Altstadt nordafrikanischer Städte benutzt. Und so bezeichnen wir die Altstadt hier in Marrakesch eben „Medina“. Früher wurde Marrakesch auch die „rote Stadt“ genannt, wegen ihrer heute 20km langen roten Stadtmauer aus dem Jahr 1126.

Hassan lief weiter und brachte uns zu den legendären Saadier-Gräbern. Hier ruhen vier Sultane und die Angehörigen stets mit dem Kopf nach Mekka gerichtet (in dieser Position wurden sie begraben). Er erzählte uns auch, dass die Anlage erst 1917 durch Zufall wiederentdeckt wurde. Seitdem wird sie laufend restauriert.


Saadier Gräber Marrakesch Medina Sultan Grab

Die Gräber der Saadier in Marrakesch

Saadier Gräber Marrakesch Medina Sultan Grab Orangen Baum


Der Platz Djemma el-Fna im Herzen der Medina

Der Weg führte uns weiter zu dem wohl spektakulärsten Platz in Marrakesh – dem Djemma el-Fna. Schon aus der Ferne hörte wir die orientalischen Melodien und Klänge der vielen Flöten der Schlangenbeschwörer, sowie lautes Trommeln und Gesänge.


Marrakesch Platz Djemma el-Fna Marokko

Der quirlige Platz im Herzen der Stadt


Hier tummeln sich Tag für Tag Tausende Menschen inmitten von Schlangenbeschwörern, Gauklern, Händler und Straßenkünstler. Der mittelalterliche Platz verströmt ein faszinierendes orientalisches Flair. Früher wurden hier Schwerverbrecher hingerichtet und ihre Köpfe zur Schau gestellt. Heute sieht man hier Feuerspucker, Geschichtenerzähler, Musiker und viele andere Lebenskünstler.

Neben landestypischen Souvenirs, findet man hier vor allem marokkanische Spezialitäten. Hassan zeigte uns ein Café mit einer Terrasse, von welcher aus man den gesamten Platz von oben sehen konnte. Anschließend verabschiedete er sich von uns. Bevor er aber ging, steckten wir ihm noch ein kleines Dankeschön in Form von Geld zu. Wir waren sehr zufrieden mit dieser Tour, weshalb wir uns auf diese Weise erkenntlich zeigen wollten.


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Die Stadt ist bunt und lebendig


Und so standen wir nun da – inmitten von Menschen, Gerüchen, Klängen, Moscheen, Märkten und vielen bunten Farben. Wir setzten uns in ein kleines Restaurant, bestellten Tijane, Falafel und natürlich frischen Minztee. Noch ein paar Minuten beobachteten wir das bunte und wuselige Treiben auf dem Platz, bevor wir uns auf den Rückweg in unser Riad machten.


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Ein frischer Minztee darf nicht fehlen!

Marrakesch Essen Tajine Djemma el-Fna

Traditionell und marokkanisch: Tajine!


Was für ein Tag – was für verrückte und wunderschöne erste Eindrücke. Vollkommen zufrieden legten wir uns ins Bett und ließen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Gerade noch auf Mauritius, dann auf der ITB in Berlin und in Barcelona – nun aber waren wir in einem Märchen wie aus 1001 Nacht. Genau so hatten wir uns Marrakesh vorgestellt!


Nicht verpassen in Marrakesh:


Ab in ein traditionelles Riad:

Unbedingt ein schönes Riad buchen. So beginnt die Reise direkt mit dem faszinierenden orientalischen Flair. Die traditionellen Häuser und Paläste findet man fast an jeder Straßenecke. In diesen wunderschönen Oasen beginnt der Urlaub schon beim Check-In. Wir waren drei Nächte im gemütlichen Riad Alwachma (5 von 5 Punkte bei TripAdvisor aus über 400 Bewertungen). Das hat uns gefallen: sehr nettes und hilfsbereites Personal, sehr saubere & tolle Zimmer, gutes marokkanisches Frühstück, eine schöne Terrasse mit Blick auf das Viertel.


Einige der beliebtesten Riads in Marrakesch:

Riads: Romance, Camilia, Le Clos des Arts, Dar Anika, Hotel Dar Mo’Da, Kheirredine, Dar Attajmil, Idra, Danka & Noir d’Ivoire. Die meisten Riads findet Ihr auf der Seite von Booking.com*. Aber auch auf Airbnb gibt es eine riesige Auswahl. Solltest Du noch keinen Account bei Airbnb haben, kannst du diesen über unseren Einladungslink einrichten. So bekommst du momentan 30€ Rabatt auf deine erste Buchung.


Highlights auf einen Blick:

1. Auf dem zentralen Platz Djemma el-Fna gibt es viele Cafés und Restaurants mit Terrasse. Von oben kann man das wuselige und bunte Treiben auf dem Markt gemütlich bei einer Tasse Minztee beobachten (in touristischen Gebieten meist 10 Dirham/1€ pro Tasse). Zum Beispiel: Café de France, Café Argana, Le grand balcon du café glacier und das L’ancien Café.

2. Einfach Treiben lassen! Man verliert sich schnell in die Schönheit der Stadt und vor allem verliert man sich in den vielen kleinen und verwinkelten Gassen. Die berühmten Souks befinden sich auf Plätzen und in den Gässchen der Medina. Handwerker fertigen hier Laternen, Kessel, Teekannen, Vasen, Körbe, Lederwaren und vieles mehr an. Hier erlebt man eine faszinierende Welt, welche bis heute sorgsam gehütet wird.

3. Marokkaner sind absolute Naschkatzen. An jeder Ecke gibt es Gebäck, Kuchen, Waffeln, Crepés und andere Süßwaren. Schnapp dir ein paar der Leckereien, welche dich oft nur 1 bis 3 Dirham kosten (0,10€ bis 0,30€).

4. Probiere etwas Landestypisches, wie zum Beispiel „Tajine“. Ob mit Hähnchen, Kalb, Pute, Gemüse oder Meeresfrüchten – Tajine gibt es in vielen Variationen. Auch das Gefäß, in welchem das Essen gereicht wird, nennt man Tajine.

5. Natürlich darf auch ein Hammam nicht fehlen. In Marrakesch gibt es unzählige dieser Einrichtungen. Oft haben die Riads und Hotels ein eigenen Hammam- und Spa-Bereich. Bei einem Hammam erwartet Dich ein Mix aus Körperreinigung, Dampfbad, sinnlichen Düften und Massage. Im Schnitt kosten 30 bis 40 Minuten Hammam um die 250 bis 300 Dirham (25 bis 30€). Eine der beliebtesten Einrichtungen in Marrakesch ist das Hammam de la Rose (4,5 von 5 Punkte aus über 690 Bewertungen).


Marokko für Zuhause


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