ReiseblogReisegefühle

Von Tierquälerei, Wut, Hoffnung und Heldengeschichten

tierquaelerei-weltreise-tiere-katze

Wie ihr wisst, bin ich ein großer Fan von Hunden und Katzen, denn mit diesen Tieren bin ich aufgewachsen und habe daher ein enge Bindung zu ihnen. Der eine oder andere mag solch eine Zuneigung nicht nachvollziehen können, für mich ist es aber einfach eine Herzensangelegenheit.

Ich gehöre zu der Art von Menschen, die am liebsten alle Hunde und Katzen dieser Welt vor dem Bösen schützen würde. Sie beruhigen mich, lenken mich vom Alltag ab und geben so unendlich viel Liebe. Ist das Tier glücklich dann bin auch ich es. Mein Herz schlägt höher, wenn mir so ein kleines Wollknäuel zugelaufen kommt. Und ganz egal ob nur drei Beine, ein Auge, ein zerrupftes Fell oder Wunden – jedes Tier sollte man mit Respekt behandeln.


Tierquälerei ist weltweit ein Problem!

Nur schwer kann ich mich zurückhalten. Vorsichtig begebe ich mich auf Augenhöhe, rede den Tieren leise und sanft zu. Niemals hebe ich meine Hand gegen sie. Viele Tiere sind leider völlig traumatisiert. Sie haben unvorstellbar schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Wenn du mit deiner erhobenen Hand auf sie zukommst, weil du den Kopf streicheln willst, zucken sie sofort zusammen und legen die Ohren an. Das sind die traurigsten Momente so einer Begegnung. Ich möchte mir in diesen Momenten gar nicht ausmalen, was ihnen wohl angetan wurde. Doch Tierquälerei ist leider weltweit ein großes Problem!


tierquaelerei-weltreise-tiere-katze
Wir haben ein riesiges Herz für Tiere

Aber aus welchem Grund auch immer, kann ich ziemlich schnell eine Verbindung zu ihnen aufbauen. Selbst wenn die Tiere sehr eingeschüchtert, verstört oder ängstlich sind. Vielleicht bin ich ja eine Art „Tierflüsterin“ und wenn ja, dann habe ich das definitiv von meiner Mutter! Nach wenigen Minuten schon merke ich, dass sich ein Tier mir ganz langsam anvertraut.

Ich versuche diesen Tieren zu zeigen, dass sie in meiner Welt keine Angst vor Menschen haben müssen. Sie bekommen die Zuneigung, die sie verdient haben. So wie ich kann, versuche ich auch etwas Futter aufzutreiben um ihnen für einen kurzen Moment ein „Lächeln“ ins Gesicht zu zaubern (im übertragenen Sinne).

Auf der bisherigen Weltreise habe ich mit unzähligen Tieren zusammengelebt. Aber auch Straßenhunde und wilde Katzen fanden immer wieder den Weg zurück zu mir. Nur mit einem weinenden Auge habe ich sie dann irgendwann wieder verlassen müssen. Doch in fast jedem Land gibt es Einrichtungen, die sich um verletzte, misshandelte und ausgesetzte Tiere kümmern. So wie ich kann, fahre ich mit Marco zu solchen Organisationen.

Hier kümmert man sich ehrenamtlich um die Tiere, päppelt Hunde und Katzen wieder auf, gibt ihnen ein sicheres Zuhause, weit weg von jeglicher Gewalt! An diesen Orten hat Tierquälerei nichts zu suchen! Hier verbringen wir dann einige Stunden bei den Tieren, schauen uns die Einrichtungen an und versuchen so gut es geht, die Mitarbeiter vor Ort zu unterstützen.


Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht!

Tiere bewerten dich nicht, jedenfalls nicht nach menschlichen Kriterien. Sie lügen nicht, wenn es um den Menschen geht und sie verstehen uns besser, als wir es uns manchmal vorstellen können. Für mich ist es eine Freundschaft bis ans Ende der Tage! Sie sind treue Wegbegleiter und geben einem unglaublich viel Liebe zurück. Jemand, der so etwas für ein Tier nicht empfindet, der wird das an dieser Stelle nicht verstehen können. Aber es ist okay, ich respektiere das. Alle anderen Tierliebhaber wissen ganz genau, was ich meine.


tierheim-weltreise-thailand-hunde-katzen
Unterwegs in vielen Tierheimen dieser Welt

Ich kann es aber nicht verstehen, wie Menschen so grausam mit Tieren umgehen können. Dafür gibt es keine Gründe, keine Ausreden. Wieso muss man ein Tier schlagen, misshandeln oder verhungern lassen? Alles was sie lediglich wollen: Liebe, Zuneigung, ein unbeschwertes Leben und etwas zum Fressen! Für mich ist das selbstverständlich. Eher würde ich meinen letzten Euro für eine Packung Hundefutter ausgeben, statt für mich eine Flasche Wasser zu kaufen.


Selten haben wir so viel Hass und Wut erlebt!

Auf der Insel Koh Phangan haben wir hautnah miterlebt, wie ein sehr alter, grimmiger Mann einen Hund mit einer Eisenstange verdroschen hat. Vermutlich hatte der Hund ein Würstchen von seinem Stand geklaut – ich weiß es leider nicht. Ich sah den Hund an uns vorbeilaufen und dachte mir nichts dabei. Dann sah ich, wie ein alter Mann diesem Hund folgte. In seiner Hand eine Eisenstange, in seinem Gesicht der blanke Hass!

Die ganze Zeit dachte ich nur: „Lauf weg Kleiner! Die Straßen sind frei, du könntest in alle Himmelsrichtungen laufen! Los! Beeil dich!“

Ich beobachtete das „Katz und Maus Spiel“ noch ein paar Minuten. Der kleine Streuner verkroch sich dann allerdings unter einem Tisch, was ein sehr großer Fehler war. Der alte Mann folgte ihm, schlug mit der Stange immer wieder auf ihn ein. Mit den Füßen verteilte er anschließend noch weitere Tritte, die vermutlich unglaublich wehgetan haben. Man hörte nur ein leises Winseln, der Kleine hatte so gut wie keine Chance.


Tierquälerei und Gewalt!

Mein Körper zitterte, ich habe geschrien, er solle aufhören! Niemanden hat das interessiert. Alle Urlauber haben nur dumm geguckt und sind weitergegangen. Ich wäre am liebsten zu dem alten Mann gelaufen, um ihn die Eisenstange aus den Händen zu reißen. Der Mann wirkte sehr gewaltbereit so dass ich mich einfach nicht getraut habe. Ich konnte nur noch zusehen und beten! Irgendwann wandte ich mich ab, da mir diese Situation ein riesiges Loch ins Herz riss. Ich wollte nur noch nach Hause!

Zurück in der Unterkunft habe ich mich dann in Marcos Armen ausgeheult. Selten habe ich so einen grausamen Mensch erlebt, so ein wutentbrannter alter Herr. Was muss dieser arme Hund ihm angetan haben, dass er mit so viel Wut und Hass ein Tier misshandelt? Immer wieder rollten mir die Tränen die Wangen herunter, wenn ich an diesen Hund dachte. Bis heute weiß ich nicht, ob der kleine Streuner diesen Tag überlebt hat. Und gerade wenn man selbst Haustiere hat und diese wirklich liebt, sind solche Taten unvorstellbar. Es geht einfach nicht in meinen Kopf, wie Menschen Tierquälerei praktizieren können!


Und auf einmal war sie da!

Und dann gibt es da aber noch die schönen Seiten und Geschichten der Medaille. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Nora. Es war ein heißer Tag auf Bali, als Marco und ich mit dem Roller durch die Reisfelder zu unserem Lieblingscafé fuhren. Es war der Tag der Abreise und wir wollten uns noch einmal all die Leckereien gönnen.

Als wir uns setzten und unsere Bestellung aufgaben, entdeckten wir eine kleine schwarze Hündin. Sie kam zu unserem Tisch gehumpelt, wollte gestreichelt werden. Wir bemerkten sofort, dass das Hinterbein nicht mehr funktionierte. Es hing einfach nur schlaff herunter, hatte für sie keine Funktion mehr. Dabei wollte die kleine Dame so gerne laufen, hüpfen und umher springen. Trotz der Behinderung war es eine aufgeweckte, liebevolle Hündin. Sie schien zudem noch sehr jung zu sein.

Immer wieder legte sie sich zwischen unsere Beine. Natürlich konnte ich es nicht lassen, ihr ein wenig von meinem Chicken auf den Boden zu schmeißen. Ich fragte die Besitzer, ob sie diesen Hund kennen würden. Leider wussten auch sie nicht, ob sie einen Besitzer hat. Sie sei wohl an diesem Tag zum ersten Mal im Café. Es ließ mir keine Ruhe. Wir überlegten und grübelten. Auf keinen Fall wollten wir die Insel verlassen, bevor keine Lösung gefunden war. Aber was sollten wir tun?


Doch wie können wir helfen?

Ich fragte die Kellnerin ob sie nicht die Organisation BAWA anrufen könnte. Sie sagte aber, dass es sehr schwer sei, da die sowieso schon überfüllt wären und jeden Tag tausende Anrufe eingingen. Aber man wollte es zumindest versuchen, sagte man uns. Die Zeit rannte uns davon. So langsam mussten wir wieder zurück zur Unterkunft und ab zum Flughafen.

Als wir zum Roller gingen, kam uns die kleine Hündin hinterher gehumpelt. Sie sprang durchs Reisfeld, kippte dabei immer und immer wieder um. Der Anblick zerriss uns das Herz. Ich setzte mich auf den Roller, drehte mich ein letztes Mal zu ihr um. Tränen schossen mir in die Augen.

„Muss ihr Leben denn so enden? Hat sie nicht auch ein besseres verdient? Gehört sie wirklich auf die Straße? Sie ist viel zu jung um so zu enden!“. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich überlegte tatsächlich, den Fug zu canceln, diesen Hund mitzunehmen und mich drum zu kümmern. Aber wie sollten wir unsere Weltreise mit einem Hund managen? Wir sind doch gerade erst am Anfang und wissen selbst noch nicht, wie es weitergehen wird. Aber könnten wir sie nicht zumindest irgendwie nach Europa vermitteln? Zu viele Gedanken für zu wenig Zeit! Es musste schnell eine Entscheidung getroffen werden.


Auf der Suche nach Helden

Als wir in der Unterkunft waren, schrieb ich sofort eine Nachricht in eine Bali Facebook Gruppe. Ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben. Vielleicht würde es dort irgendjemand lesen und helfen! Und so schrieb ich meine Zeilen, in der Hoffnung, gehört zu werden:

„Hey guys! This morning we saw a dog at Canteen Cafe Canggu. A really nice young dog, so friendly and cute. Problem: she can’t move her legs and this is so sad! She really needs help! If anyone could help, please go to Canteen Cafe. If you see this dog you will definitely fell in love with her. Promise! I hope someone can help her!“

Mit diesen Zeilen verabschiedete ich mich von Bali und machte mich gemeinsam mit Marco auf den Weg in ein neues Abenteuer. Ich habe wirklich nicht viel erwartet, da auf dieser Seite täglich viele Hilferufen auftauchen. Warum sollte also jemand genau diesem Hund helfen?


Selbstlos und aufopferungsvoll

Tony hatte unseren Hilferuf bemerkt und fuhr direkt zum Café um die kleine Hündin zu finden. Er nahm sie direkt mit zu sich, brachte sie später zum Arzt und ließ sie einmal gründlich durchchecken. Wir konnten es gar nicht fassen! Tony ist selbstlos und ein Mensch voller Liebe und Gerechtigkeit. Er hat in den Jahren schon viele Hunde aufgenommen und sie aufgepäppelt. Für uns ist er ein wahrer Held!

Tony taufte die kleine Maus auf den Namen „Nora“. Er war sofort verliebt in sie und kümmerte sich, als wäre es sein eigenes Fleisch und Blut. Es gab natürlich einen Haken. Wer soll nun für all die Arztkosten aufkommen? Die Eingriffe, OPs und Behandlungen waren nicht gerade günstig. Noras Behandlung war zudem sehr kompliziert und aufwendig. Aus diesem Grund suchte er Unterstützung in einer Facebook-Gruppe.


Wenn Menschen einfach handeln statt zuzusehen

„Hallo liebe Community, ich entschuldige mich schon jetzt für diesen langen Text. Ich schreibe heute über Nora. Sie ist 7 Monate alt und vor kurzem erst wurde hier in der Gruppe über sie berichtet, als Bolle und Marco die Kleine im Canteen Cafe fand. Ich war in der Nähe und fuhr direkt zum Cafe. Dort fand ich Nora in der Ecke und sie war verletzt und in einem schlechten Zustand. Sie war so hilflos und brauchte Hilfe. Ich nahm sie also mit zum Arzt. Nora hat einen gebrochenen Oberschenkelknochen, wie man im Röntgen-Bild gut sehen kann. Und dieser Bruch muss schon etwas älter sein, was heißt. dass Nora in der letzten Zeit starke Schmerzen gehabt haben muss.

Nun brauchen wir für Nora Hilfe! Nora ist eine der süßesten und liebevollsten Hunden, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Wir haben niemals um Spenden gebettelt oder gefragt, haben immer alles alleine organisiert und bezahlt. Meine Frau und ich machen das sehr gerne und wir helfen schon immer Straßenhunden und Katzen, seit wir hier auf Bali leben. Aber mit Nora ist es etwas anderes, es ist komplizierter.


Nora braucht dringend Hilfe!

Die Kleine braucht eine Operation, damit sie irgendwann wieder richtig laufen kann. Auch müssen sich die Muskeln wieder erholen und kräftig werden. Sie ist viel zu jung, um den Rest ihres Lebens so zu erleben. Wir müssen schnell handeln, damit die Mobilität ihres Hinterbeins wieder hergestellt werden kann. Sie braucht 3 Monate Nachbehandlung nach der Operation, inklusive Reha und Voruntersuchungen.

Die Operation ist gar nicht so einfach: Schrauben und Platten werden benötigt, um den Bruch wieder „gerade zu biegen“. Nach der OP braucht sie 2 bis 2,5 Monate Ruhe, damit sich nichts entzündet. Nach der ganzen Behandlung und Reha wird die Platte wieder entfernt. Diese ganzen Behandlung ist alles andere als günstig, die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp 21 Millionen Rupie (1400 Euro). Deswegen wende ich mich heute an Euch! Wenn du also helfen kannst und einen Teil der Rechnung für Nora spenden könntest, würde es uns sehr helfen und natürlich auch glücklich. Auch das Teilen dieses Beitrags hilft uns weiter, um noch mehr Leute zu erreichen.“


Gemeinsam Großes erreichen

Was wir also machen konnten, Spenden sammeln. Dafür haben wir auch einiges an Kritik einstecken müssen. Einigen Menschen da draußen war es nicht klar, wie man für irgendeinen Hund so viel Aufwand betreiben konnte. Es gäbe ja schließlich Millionen Straßenhunde und diese Hilfe wäre nur ein winzig kleiner Beitrag. Auch gäbe es Wichtigeres auf der Welt, als sich um einen Hund Sorgen zu machen.

Uns war das alles völlig egal. Wir wussten, dass wir mit unserer Reichweite zumindest ein paar Tierliebhaber erreichen konnten. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere von Euch ja noch an unseren Spendenaufruf. Und was sollen wir sagen? Wir konnten immerhin 300€ zusammenbekommen und uns so an den Kosten beteiligen. Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an all die Unterstützer. Ihr seid der HAMMER!


nora-strassenhund-bali-operation
Noras Operation verlief sehr gut

Ein paar Monate vergingen. Anfangs war es ungewiss, ob das Hinterbein dran bleiben kann oder entfernt werden muss. Doch Nora überstand die ersten Operationen gut. Nun lag aber immer noch ein langer Weg vor Ihr. Die Rehabilitation war der wichtigste Schritt, damit sie wieder mobil werden konnte. Sie musste lernen, Ihr Hinterbein wieder gesund zu bewegen. Wer weiß auch, wie lange sie schon mit der Beeinträchtigung leben musste.


Nora-Strassenhund-Bali-nach-der-Operation
Sie brauchte viel Zeit nach der Operation

Und? Wie geht es Nora heute?

Knapp 8 Monate später hatte ich wieder Kontakt zu Tony. Ich erkundigte mich und fragte, wie es Nora geht. Hatte sie alles überstanden? Ich vermutete, dass sie mittlerweile schon bei irgendeiner anderen Familie untergebracht war. Doch da täuschte ich mich.

Tony erzählte mir, dass Nora damals alles verkraftet hatte, dass sie mit jedem Tag Fortschritte machte. Alle Eingriffe verheilten gut, es kam zu keinen Infektionen. Nora lernte schnell, wieder das Hinterbein zu nutzen. Heute ist sie fröhlich, verspielt und kann umher springen, wie sie nur will. Ich musste bei seinen Nachrichten immer wieder meine Tränen verkneifen. Diese Worte gingen direkt ins Herz. Konnte dieses Ende wirklich wahr sein? Oder kneift mich gleich jemand und das alles war nur ein Traum?

Nora is already family and will stay with us till the very end! (Tony)


Nora-Strassenhund-Bali-Heute
Happy End – Nora lebt heute ein glückliches Leben

Er erzählte mir auch, dass Nora bei ihm und seiner Frau lebt. Und das, bis ans Ende ihrer Tage. Selten hat er so eine Seele getroffen. Er sagte, dass der Hund die ganze Familie bereichert. Und ganz egal, wo Tony und seine Frau nun sind, Nora ist stets an ihrer Seite. Selbst wenn sie um die Welt fliegen, hat die kleine Nora immer einen Platz neben ihnen.


Und was zeigt uns diese Geschichte?

Dass wir mit nur wenig Aufwand und viel Mitgefühl Großes erreichen können. Ihr, die gespendet habt, seid daran beteiligt, dass ein kleiner Streuner ein neues Zuhause gefunden hat. Ein Zuhause, wo es vor allem um Liebe, Zuneigung, Wertschätzung und Respekt geht. Wir haben es geschafft, dass zumindest einer Seele da draußen geholfen werden konnte. Und solche Erlebnisse machen mir Mut, weiterhin Support zu leisten. Und auch wenn wir nicht die ganze Welt zu einem bessren Ort machen können, so können wir dennoch unsere Augen aufmachen und versuchen, daran zu arbeiten!

Wir wollen an dieser Stelle keinen Ruhm oder uns durch diese Geschichte als etwas „Besseres“ darstellen. Es geht uns nicht um Likes, Klicks, Fanzahlen oder Reichweite. Dennoch ermöglichte uns unser Blog mit all unseren Lesern, dass wir diesen Beitrag gemeinsam mit Euch leisten konnten! Wir haben Menschen da draußen erreichen können, die uns vertraut haben. Viele von den Spendern kannten uns gar nicht und waren dennoch bereit, Geld für einen fremden Hund zu spenden. Geld für eine Sache, mit der sie eigentlich gar nichts zu tun hatten. Wir bedanken uns respektvoll bei jedem einzelnen von Euch!

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

Du möchtest keine Infos mehr verpassen?

Folge uns gerne auf FacebookInstagram oder Pinterest. Hier kannst du uns auch mit einer persönlichen Nachricht erreichen. Wir versuchen immer so schnell wie möglich zu antworten. Ansonsten kann du uns auch jeder Zeit per E-Mail erreichen.


Auf unserer Seite “Kunterbunt” findest du weitere Interviews und Beiträge, die irgendwie aus der Reihe tanzen. Dort findest du u.a. auch unsere Jahresrückblicke, unser großes FAQ und die Geschichte, wie wir uns eigentlich kennengelernt haben.

Schlagwörter:

2 comments

  1. Richtig schöner Bericht, ich bin froh zu lesen, dass ihr auch ein Auge auf die Tiere habt!
    Es zerreißt mir auch immer das Herz, wenn ich die kleinen hilflosen Dinger herumstreunen sehe. Zuletzt eine winzige Katze mit ihrer Mutter, die kleine kaum größer als meine Hand und mit Katzenschnupfen, an der Hauptdurchgangsstraße einer kleinen Stadt am Rande der Wüste T_T Und die Mutter sah auch schrecklich abgemagert aus… Was kann man nur tun? Niemand kümmert sich um die Tiere, sie vermehren sich und leben ein elendiges Leben, es ist schrecklich 🙁

    Umso schöner ist es, dass ihr eines der Tiere retten konntet!
    Liebe Grüße
    Debbie

    1. Liebe Debbie, es freut uns auch wirklich sehr, dass du auch so ein großes Herz für Tiere hast. Uns tut auch so oft das Herz weh, wenn wir die Tiere leiden sehen. In vielen Ländern sind sie leider nichts wert, eher eine Plage. Es ist so traurig!. Und dennoch werden wir nie aufhören, wenigstens der einen oder anderen Pfote zu helfen! <3

      Liebe Grüße von der Ostsee
      Bolle

Schreibe einen Kommentar

Mit Absenden des Kommentars verarbeiten wir deine persönliche Daten wie Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse. Weitere Informationen siehe: Datenschutzerklärung