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Nomadweek Portugal – 1 Haus, 21 Menschen, 1000 Ideen

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So lange warteten wir auf diese Reise und zählten vorab schon die Monate, Tage und Stunden. Endlich startete das Projekt Nomadweek Portugal. Das Wetter in Deutschland ließ ja ohnehin zu Wünschen übrig und so war der Morgen des Abflugs um so schöner. In Rostock war es noch dunkel, es regnete und es war kalt. Wirklich kalt! So kalt, dass wir Mütze, Jacke und Schal trugen. Zuvor checkten wir das Wetter in Portugal und wurden nicht enttäuscht. 30 Grad an der Algarve und 26 Grad in Louriñha! Wir sind durch und durch Küstenkinder, freuen uns über warme Temperaturen und das weite Meer.

Angekommen in Lissabon konnten wir direkt die langen Sachen ganz unten im Rucksack vergraben. Nun war es Zeit für Shorts, Sonnenbrille, Top und Flipflops. Die ersten drei Tage verbrachten wir an der wunderschönen Algarve (dazu bald mehr). Doch der eigentliche Grund für unsere Reise nach Portugal war die Nomadweek. Monatelang freuten wir uns auf dieses Ereignis, konnten es gar nicht mehr abwarten. Gemeinsam mit 19 anderen Menschen teilten wir uns eine Villa, wir teilten unser Wissen, unsere Erfahrungen und Geschichten.


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Das erste Kennenlernen mit tollen Menschen

Hier trafen wir auch das erste Mal auf die Initiatoren und Gründer: Laura von Placeless, auf Olli von Wolfsmilch und auf Daniel von South Traveler. Während der Woche waren zudem auch Maria Anna Schwarzberg mit dabei, sowie die wundervolle Lisa von Wild Spirit Yoga. Nie zuvor hatten wir uns gesehen, dennoch stimmte die Chemie seit der ersten Stunde. Aber so ist es ja oft, wenn man viel in der Welt unterwegs ist und mit den meisten Gleichgesinnten nur Kontakt via Facebook, Skype und Whats App hat. Nun konnten wir uns alle mal live in Farbe sehen, uns austauschen und miteinander intensiv Zeit verbringen.

Vielen von uns geht es sicherlich ähnlich. Man hat eine Idee im Kopf, ist anfangs noch total euphorisch, doch dann kommt der Alltag mit all seinen Tücken. Ideen verschwinden schnell wieder von der Oberfläche, landen in der nächsten Schublade. Oft fehlt einfach die Zeit oder man findet andere Ausreden, warum man jene Idee nicht in die Tat umgesetzt hat. Am Ende dreht man sich dann wieder im Kreis, man kommt zurück in das sogenannte Hamsterrad.


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Genau aus diesem Grund wurde die Nomadweek in Portugal ins Leben gerufen. Hier wird Raum geschaffen für Ideen, Strategien, Kreativität, Feedback, konstruktive Kritik und vor allem Raum für sich selbst. In der wunderschönen Mavericks Surf Villa nahe Louriñha trafen wir uns gemeinsam mit unglaublich tollen Menschen. Vor ein paar Monaten fragte uns Laura, ob wir nicht Lust hätten, Teil des Teams zu werden und unser Wissen und Erfahrungen an die Teilnehmer weiterzugeben. Das ließen wir uns natürlich nicht zwei Mal sagen.


The Mavericks Surf Villas

Die Location war und ist ein Traum. Die Mavericks Surf Villas befinden sich nahe Louriñha, relativ abgeschieden von allem. Hier gibt es genügend Platz für viele Menschen, Platz für Ideen und sich selbst. Die verschiedenen Häuser wurden mit viel Liebe zum Detail gebaut und eingerichtet. Neben einem wunderschönen Pool gibt es hier eine Slack-Line, eine Rampe zum Skaten, ein tolles Yoga Shala, Hängematten, viele Sitzgelegenheiten um den Sonnenuntergang zu beobachten, gemütliche Zimmer, große Wohnküchen und Aufenthaltsbereiche.


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Wir fühlten uns von Anfang an pudelwohl, konnten es gar nicht glauben, dass genau hier schon bald die Nomadweek stattfinden würde. Dieser Ort war magisch und passt wie die Faust aufs Auge. Immer wieder entdeckten wir liebevolle Details, die ein ganz eigenes Flair versprühten. Hier konnte man sich also nur wohlfühlen. Am liebsten hätten wir uns hier direkt für mehrere Monate eingemietet, zu schön war einfach die gesamte Atmosphäre.


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Start der Nomadweek Portugal

Nach und nach reisten auch all die Teilnehmer an. Jeder bezog sein Zimmer und genoss die traumhafte Anlage irgendwo im Nirgendwo. Es dauerte nicht lange, bis sich die ersten Grüppchen fanden und vertieft in Gesprächen abtauchten. Man tauschte sich aus, lernte sich kennen und lauschte den spannenden Geschichten des Gegenübers. Dieser erste Tag endete bei einem gemeinsamen BBQ in der Villa.


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Der nächste Morgen begann mit einer erholsamen Yoga-Stunde. Die wunderbare Lisa führte uns dabei ein wenig weiter zu uns selbst. Es flossen die ersten Tränen, jeder versuchte durchzuatmen und einen freien Kopf zu bekommen. So viel Stille war für viele von uns eine echte Herausforderung.

Dem eigenen Geiste lauschen, den Gedanken freien Lauf lassen – das führte bei dem einen oder anderen zu einer emotionalen Berg- und Talfahrt. Nach dem ersten Frühstück stand dann das große Kennenlernen und Vorstellen auf dem Programmplan. Jeder in der Runde stellte sich vor und das mit teils tränenreichen Geschichten.


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Wir merkten, wie sich alle fallen ließen, wie jeder aus dem Herzen heraus die eigene Vergangenheit mit uns allen teilte. Es rührte auch uns zu Tränen und so brauchten wir die ersten Stunden vor allem eines – genügend Taschentücher um die vielen Tränen zu trocknen.


Von Mitgefühl, Selbstfindung und neuer Kraft!

Es machte uns allen bewusst, dass wir zwar verschieden sind, dennoch im Kern die gleichen Wünsche, Träume, Hoffnungen und Visionen haben. Themen wie Mobbing, Tod, Unsicherheit, Einsamkeit, Unverständnis, schmerzhafte Abschiede, Burn-Out und Frustration gelangten an die Oberfläche dieser Runde. So langsam realisierten wir alle, dass diese Woche wohl vor allem emotional viel von uns abverlangen würde.


Anfangs hatte ich wirklich Angst, alleine hier her zu kommen. Ich war mir nicht sicher, ob ich in die Gruppe reinpassen würde. Es fiel mir unglaublich schwer, diesen Schritt zu wagen. 


Man sah in den Augen der Teilnehmern, wie es ihnen gut tat, Ballast loszuwerden und über unschöne Themen zu sprechen. Nicht jedem fiel das von Anfang an leicht. Tränen waren dabei zu keiner Zeit Ausdruck von Schwäche, eher von enormer Stärke. Die ersten Teilnehmer lagen sich in den Armen, fühlten einander und hatten Verständnis für den Gegenüber.

Das brachte uns alle viel näher zueinander. Eine Teilnehmerin wollte am ersten Abend sogar abreisen, da sie auf Grund ihres Alters verunsichert war. Eine Woche zwischen diesem „jungen Hühnerhaufen“? Anfangs unvorstellbar! Umso schöner war es, dass sie bis zum Schluss bei uns blieb uns sich voll und ganz auf diese Woche einließ. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass bei der Nomadweek vor allem eines überhaupt keine Rolle spielt – nämlich das Alter. Egal ob jung oder alt, ob klein oder groß – hier gibt es keine Grenzen und erst recht keine Schubladen!


Nomad-Week-Portugal-Workshops-Teilnehmer

In den ersten Workshops sprachen Olli, Laura, Daniel und Maria über Angst, Online Jobs, die ersten Schritte ins ortsunabhängige Arbeiten, Mindset, Personal Branding und Selbstfindung. Wir brachten die Köpfe der Teilnehmer buchstäblich zum Qualmen. Es war sicherlich viel Input an all diesen Tagen, mit der Zeit machte es aber auch bei dem einen oder anderen endlich „Klick“.

Marco und Ich durften über unseren Werdegang erzählen, unser Kennenlernen, unser Business und unsere Leidenschaft mit all den anderen tollen Menschen teilen. Es hat uns unglaublich viel Freude bereitet und so wunderte es niemanden, dass wir die Zeit natürlich vollkommen ausblendeten. Aus 60 Minuten wurden fast 2 Stunden. Aber so ist das ja immer: Leidenschaft braucht eben viel Raum und Zeit zum Atmen. Marco blühte in seiner Rolle als Coach so richtig auf. Man sah ihm an, dass es ihm Spaß machte, andere in ihren Gedanken in die richtige Richtung zu lenken, Denkanstöße zu geben und zu motivieren.

Natürlich machte auch mir diese Rolle unglaublich viel Spaß. Es ist eben einfach wunderbar, wenn man seine Erfahrungen und Erlebnisse weitergeben kann. In den letzten 2,5 Jahren haben wir viel gelernt und umso schöner ist es, wenn man all sein Wissen nun mit anderen teilen kann. Damals hätten wir auch gerne diese Wissensquelle gehabt, diesen aktiven Austausch mit Gleichgesinnten. Daher macht es uns stolz, dass nun Menschen vor uns sitzen und ganz gespannt unserer Geschichte lauschen.


Nomad-Week-Portugal-Workshop-Olli

Als Fremder kommen, als Freund wieder gehen!

Schon am dritten Tag waren wir alle längst keine Fremden mehr, wir waren Freunde. Wir lachten zusammen, weinten zusammen. Es wurde gekocht, gesurft, Yoga betrieben und interessante Themen besprochen. Wir hörten einander zu, gaben Tipps, Hinweise und Denkanstöße. Diese ersten Tage zeigten schon, wie wichtig es ist, unter Gleichgesinnten zu sein. Keiner stieß hier auf Unverständnis, niemand musste sich verstellen. Wir teilten alle unser Wissen untereinander, ließen Ideen gedeihen und gaben uns ehrliches Feedback. Wo bekommt man im Alltag schon einmal solch ein produktives Feedback für eigene Ideen?


Ich habe lange nicht mehr so viel gelacht, so viel Freude gehabt, wie hier! Ich merke, dass ich hier so sein kann, wie ich eben bin. Man braucht sich hier nicht verstellen!


Wir nahmen uns alle viel Zeit, um Fragen zu beantworten, Ideen zu besprechen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Ob WordPress, Social Media, Zeitmanagement, Ideen, Grafikdesign, SEO, Business oder Personal Branding – kein Thema bliebt ungeklärt. Schritt für Schritt führten wir die Teilnehmer ein Stückchen näher zu sich selbst und ihren Fähigkeiten. Natürlich konnte dabei nicht jedes Thema bis ins kleinste Detail besprochen werden, dafür blieb am Ende aber in kleineren Gruppen noch Zeit.

Einigen wurde dabei bewusst, was sie auf keinen Fall machen möchten, andere wiederum bastelten fleißig an ihren Ideen, entfachten ihr eigenes Feuer mit Leidenschaft und Willen. Ein paar Teilnehmer machten sogar vor Ort schon ihre erste Schritte in Richtung „ortsunabhängiges Leben“, was uns alle natürlich stolz machte.


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Offen und ehrlich Probleme ansprechen

Beim gemeinsamen Yoga, Surfen, Kochen und Brainstormen entstand unsere kleine aber feine Nomad Family. Besonders intensiv waren die Mastermind-Gruppen, wo jeder Teilnehmer sein momentan größtes Problem ansprechen konnte. In einer kleinen Gruppe konnte sich jeder dem anderen anvertrauen und auf konstruktives Feedback hoffen. Dabei ging es weniger um Business. Viel mehr ging es um Überforderung, Fokussierung, Ängste, Unsicherheit und Gefühle. Jeder bekam anschließend Feedback für sein Problem, wobei wirklich hilfreiche Tipps weitergegeben wurden.

Und auch hier flossen wieder einige Tränen. Dem einen oder anderen fiel es schwer, Gefühle zuzulassen und vor allem diese dem anderen zu zeigen. Jeder spürte dennoch diese besondere Aura um uns herum, dieses Gefühl von Verständnis und Geborgenheit. Diese tiefsinnigen und intensiven Gespräche machten zwar die Köpfe unglaublich voll, dennoch lösten sich bei vielen einige Ängste und ganz viel Ballast.


Dieses Feedback werde ich hüten wie meinen Augapfel. Es sind tolle Ansätze dabei, die mir im Alltag sicherlich helfen werden. 


Kopf aus! Abschalten! Und Pause!

Am 4. Tag der Nomadweek war es an der Zeit, den Kopf frei zu bekommen. Gemeinsam mit einem einheimischen Guide machten wir einen Ausflug in das charmante Dörfchen Obidos. Wir kraxelten die Stadtmauer hinauf und genossen eine wundervolle Sicht auf die Dächer mit ihren Terrakotta Ziegeln und über die weiß getünchten Häuser.


Nomad-Week-Portugal-Ausflug-Obidos

Die ganze Stadt ist von einer Stadtmauer eingeschlossen und diese kann man auch vollständig begehen. Die Gruppe trennte sich, jeder zog in andere Richtungen los. Während die einen den traditionellen portugiesischen Schnaps probierten, schlenderten die anderen durch die kleinen Gassen der Stadt.


Nomad-Week-Portugal-Stadt-Obidos

Mit den Bussen fuhren wir anschließend die Küste von Peniche entlang, bestaunten die schroffe Felsenküste und schossen ein paar Erinnerungsfotos. Den Abend ließen wir dann gemeinsam beim Sonnenuntergang und leckeren Veggie-Burgern ausklingen. Man merkte, wie jeder diese Zeit brauchte, um die Gedanken in richtige Bahnen zu lenken. So eine Workshop-Woche ist unglaublich schön, gleichzeitig aber auch anstrengend für Geist und Seele. Jeder musste Dinge verarbeiten, Gedanken sortieren und Raum schaffen für Neues.


Nomad-Week-Portugal-Ausflug-Surfen

Und so lange man sich auf eine Ereignis freut, so schnell ist es dann auch schon wieder vorbei. Am letzten Tag gab es noch einen kleinen Workshop und vor allem Zeit, um Projekte etwas intensiver zu besprechen. In kleinen Gruppen gab man sich Feedback, man hörte zu und versuchte, die Gedanken des Gegenübers in geordnete Bahnen zu bringen. Einige genossen das wunderbare Wetter am Pool, andere spielten eine Runde Volleyball, versuchten sich bei der Slackline oder lagen einfach nur in der Hängematte mit einem Buch in der Hand.


Surfen lehrt mehr als nur „die Welle zu bekommen“

Am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg zum Strand um noch einmal die eine oder andere Welle zu surfen. Für einige Teilnehmer war es das erste Mal. Es war unglaublich schön zu sehen, wie es jeder einfach wollte. Trotz anfangs Kälte und Nebel stürzte sich jeder hinaus, wurde das eine oder andere Mal so richtig durchgespült. Am Ende konnten wir alle gemeinsam noch einige kleine Erfolge feiern.

Es war zwar echt kalt heute aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Ich hab zwar viel Wasser geschluckt, bin dennoch gestanden und habe es vor allem mir selbst gezeigt!


Nomad-Week-Portugal-Surfen-Peniche

Beim gemeinsam Yoga am Abend mit der wunderbaren Lisa ließen wir in unseren Köpfen diese intensive Woche Revue passieren. Viele waren vom Tag erschöpft, genossen die Momente der Stille und Ruhe. Am Ende schliefen vor lauter Entspannung sogar einige einfach ein. Verständlich, bei dieser ruhigen und warmen Atmosphäre im Yoga Shala.

Als große Familie saßen wir beim BBQ draußen am Tisch, lachten viel und stellten uns seelisch schon einmal auf den Abschied am nächsten Tag ein. Niemand wollte nach Hause, niemand wollte, dass diese Nomadweek vorbei ging. Bei einem Glas Wein und einem Bierchen wurde es sogar wieder etwas sentimentaler am Tisch. Laura, Olli und Daniel fanden noch einmal tolle Worte zum Abschluss dieser Woche, die wirklich uns alle sehr berührten.


Ich möchte hier nicht weg! Ich habe Angst, dass ich Zuhause wieder in mein Hamsterrad falle und diese Magie der Woche verschwunden ist! Aber ich werde mich bemühen und alles geben! Meine To-Do-Liste ist ziemlich lang und ich werde mich mit kleinen Schritten herantasten. Und weißt du was? Ich habe unglaublich viel Bock darauf!


Und jetzt bloß nicht zurück ins Hamsterrad!

Nur schweren Herzens verabschiedeten wir uns am nächsten Morgen voneinander. Der Großteil der Gruppe machte sich auf den Rückweg nach Deutschland, während ein paar wenige noch in der Villa blieben. Diese Woche war unglaublich und ist kaum in Worte zu fassen.

Diese Magie, diese Gruppe und diese „gemeinsame Welle“ zeigte uns, wie stark wir alle sind, wenn wir Menschen finden, die uns zuhören und uns verstehen. Jeder einzelne dieser Gruppe hat so viel gegeben und diese Nomadweek zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Es wäre ja auch langweilig, wenn wir alle gleich wären stimmts? Umso schöner war es zu sehen, wie aus einem zusammengewürfelten Haufen fremder Menschen eine tolle Einheit wurde.


Nomad-Week-Portugal-Ausflug-Peniche

Was wir in diesen Tagen gelernt haben, kann uns allen niemand mehr nehmen. Es ging in dieser Woche nicht nur um Business, viel mehr ging es um Selbstsicherheit, Freude am Leben, Leidenschaft und der Glaube an sich selbst. Egal wie viele Türen sich schließen, am Ende gibt es immer wieder eine neue Tür, die wir öffnen können. Mit Liebe, Wille und Leidenschaft lassen sich selbst die höchsten Berge bezwingen, egal wie anstrengend der Weg am Anfang erscheinen mag.

Wir danken dem Team der Nomadweek für dieses Erlebnis und all diese tollen Momente. Herzlichen Dank für Euer Engagement, Einsatz und die Organisation dieses Retreats. Allen Teilnehmern wünschen wir ganz viel Power für die Umsetzung der vielen tollen Projekte. Lasst Euch nicht zurück in das Hamsterrad zwängen! Glaubt an eure Fähigkeiten, eure Stärken, eure Energie und an all die tollen Momente, die wir gemeinsam hatten. Und wenn es dann doch mal wieder schwierig wird, denkt an unsere Community und scheut euch nicht, euch zu melden!

♡ Danke an all die tollen Menschen: Lisa S., Lisa N., Lisa M., Kathrin, Karin, Maren, Johannes, Vanessa, Ute, Jasmin, Julia, Laura, Carlotta, Polina, Yogi Lisa, Daniel, Olli, Laura & Maria. ♡


Und eines Tages Baby, werden wir alt sein! Oh Baby, werden wir alt sein! Und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind!


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