Komm' wir machen das einfach!
Deutschland

Wir sind Bolle & Marco und schreiben über unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen während unserer Weltreise. Wir geben Euch Einblick in unser Leben und versorgen Euch mit spannenden Geschichten und hilfreichen Tipps.

Folge uns auf Facebook!
Hol' dir unser E-Book
Folge uns auch hier:
Airbnb Guthaben sichern!
10% Rabatt bei Soulcover
Newsletter

Khao Lak-Lam Ru National Park
Reiseberichte

Khao Lak – zwischen Langeweile und Herzinfarkt

on
Mai 4, 2016

Nachdem wir auf der wunderschönen Insel Koh Lanta waren, wollten wir uns nun auch mal die Westküste von Thailand anschauen. Wir machten uns also mit dem Minibus auf den Weg nach Khao Lak. Wir fuhren erst nach Krabi, wechselten den Bus und fuhren dann weiter nach Khao Lak. Die Fahrt war dieses Mal nicht so entspannt, da der Fahrer mit Tausend Sachen über die Straße raste. Auch fielen seine Augen hin und wieder zu so dass ich gar nicht ruhig bleiben konnte. Immer wieder beobachtete ich ihn, um sicher zu gehen, dass er noch wach war und das Lenkrad in den Händen hielt. Wir verdeutlichten ihm auch, dass er nicht so schnell fahren sollte, es kümmerte ihn aber nicht. Sehr verantwortungslos dieser Typ. Naja wir kamen heile an und standen nun irgendwo in Khao lak auf der Hauptstraße.


Zu Khao Lak:

Khao Lak ist eine beliebte Urlaubsregion an der Westküste Thailands. Eigentlich ist Khao Lak ein Berg, beschreibt aber auch die gleichnamige Urlaubsregion, die sich ihm gegenüber an der Küste (knapp 60 Km von Phuket entfernt) befindet. In dieser Region ist vor allem der Tourismus eine der stärksten Einnahmequellen, was seit den 80er Jahren zu einem umfangreichen Ausbau der Infrastruktur führte. Die Westküste ist ein endlos langer Strand, welcher sich von Phuket bis nach Takua Pa zieht. Hier gibt es keine größeren Ortschaften. Die einzigen „Highlights“ hier sind der Nang Thong Beach, der Bang Niang Beach und der Kukak Beach. Die meisten Urlauber relaxen in den Resorts, am Strand oder buchen Tagesausflüge zu Schnorchel- und Tauchspots bei den Similan Inseln (knapp 70 km von der Küste entfernt).


Unsere Unterkunft sollte knapp 5 Kilometer entfernt sein. Wir setzten uns in ein Cafe, loggten uns ins Wifi ein und schrieben der Vermieterin, ob es ein Transport-Service zur Unterkunft geben würde. Sie antwortete prompt, wollte aber 1800 Baht (knapp 45 Euro) dafür haben. Was für eine Frechheit. „Die will echt 45 Euro für die 5 Kilometer? Die kann sich ihren „private shuttle“ in den Allerwertesten stecken!“. Wir kommen auch ohne ihre Hilfe dort an!

So nahmen wir also ein kleines Pick-Up Taxi an der Straße, ließen uns die Hauptstraße circa 3 Kilometer Richtung Norden fahren. Wir zahlten gerade einmal 100 Baht (2,50 Euro). Den Rest wollten wir einfach zu Fuß zurücklegen. Per Anhalter würden wir es schon bis nach ganz oben zur Unterkunft schaffen.Nach nur 5 Minuten hielt ein Auto und wir konnten einsteigen. Zufällig war es die Besitzerin unserer Unterkunft. Wir guckten uns beide an und mussten grinsen. 45 Euro wollte sie haben, am Ende zahlten wir also für die 5 Kilometer nur 2,50 Euro – Check – genau so macht man das!

Unsere Unterkunft „Tropical Chalet Khao Lak“ war wirklich schön. Eine Art kleines, sehr modernes Bungalow mit Küche, Wohnbereich, Schlafzimmer und einem schönen Badezimmer – perfekt! 4 Hunde tummelten sich immer in der Gegend, zwei davon gehörten zu der Bungalow-Anlage. Ich war im Siebten Himmel – ich liebe Hunde! Sie kamen immer schon auf einen zugerannt und freuten sich wie Bolle. So konnte ich mich wieder um einige Vierbeiner kümmern, sie knuddeln und bespaßen.

Khao Lak Tropical Chalet

Für Khao Lak hatten wir überhaupt keine Pläne und so chillten wir eigentlich nur ab. Wir organisierten uns einen Roller um wenigstens von A nach B zu kommen.

Die Tage vergingen und wir erlebten nicht besonders viel. Wir fuhren einmal an den Strand runter, schlenderten über Food-Märkte oder gaben unser Geld in einem deutschen Supermarkt aus (BROT! ENDLICH MAL WIEDER BROT!). Khao Lak empfanden wir als ziemlich öde ehrlich gesagt. Die Gegend hatte nicht so viel Charme und Flair. Alles war auf den Pauschalurlauber ausgelegt und es gab irgendwie nichts zu sehen. Es ist eine lange Küste mit Sandstrand, hier und da ein paar Resorts und das war es dann auch schon.

Wir suchten im Internet nach Informationen und machten uns auf den Weg nördlich von Khao Lak. Hier besuchten wir das Tsunami Denkmal. Man kann sich gar nicht vorstellen, was damals eigentlich passierte – was für eine riesige Katastrophe. So viele Menschen verloren ihr Leben in den starken Fluten des Ozeans. Einfach schrecklich. Ein beklemmendes Gefühl zwischen all den Denkmälern und Erinnerungssteinen hindurch zu laufen. Menschen aller Nationen waren dort aufgeführt, hier und da hingen Blumen.

Khao Lak Tsunami Memorial

Khao Lak Tsunami Memorial

Khao Lak Tsunami Memorial


Die Tragödie 2004 – was damals geschah:

Am 26. Dezember 2004 gab es ein heftiges Erdbeben im Indischen Ozean (auch Sumatra-Andamanen-Beben genannt). Das Epizentrum befand sich 85 Kilometer vor der Nordwestküste der indonesischen Insel Sumatra. Dieses Beben löste eine Reihe verheerender Tsunamis an den Küsten des Indischen Ozeans aus. Es war das drittstärkste Beben, welches jemals aufgezeichnet wurde. 230.000 Menschen verloren ihr Leben in den Fluten, davon alleine in Indonesien knapp 165.000. Mehr als 110.000 Menschen wurden verletzt, mehr als 1,7 Millionen Einwohner obdachlos. Die Fluten rissen alles weg und schafften es so bis ins Land hinein.

In Thailand traf es vor allem Khao Lak und Phuket sowie Koh Phi Phi. Mehr als 490 Dörfer wurden überflutet, 47 von denen komplett zerstört. Knapp 8000 Todesopfer gab es in dieser Region, ein Drittel davon ausländische Touristen.


An dieser Stelle gibt es keine sinnvolle Überleitung.

Wir entschieden uns für einen kurzen und entspannten Trek durch den Lam Ru National Park. Wie immer war es recht luftfeucht, der Weg aber easy und nicht besonders anstrengend. Am Ende wartete eine tolle, ruhige Bucht auf uns. Klares Wasser, einige Felsen, die aus dem Meer ragten und hier und da ein paar Palmen. Wir warteten nicht lange und stürzten uns ins kühle Nass. Hier verbrachten wir noch eine Weile bevor wir uns auf den Rückweg machten.

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park

Khao Lak-Lam Ru National Park


Nur noch 1 Kreditkarte von ursprünglich 5!

In Khao Lak merkten wir auch, das wir Opfer eines Kreditkarten-Scams waren. Ich checkte die Finanzen via Online Banking. Erst merkte ich gar nichts, doch dann sagte ich zu Marco: „Schatz, ich habe doch gestern erst die Kreditkarte aufgeladen und beglichen, wieso werden mir denn heute wieder -500 Euro angezeigt?“. Marco schaute auf den Bildschirm. „Wir haben doch gar kein Geld in Bangkok abgehoben, da waren wir seit Januar nicht mehr!“ Mir wurde ganz schlecht, wir beide merkten sofort, was hier gerade passiert war.

Ach du scheisse, wir wurden abgezockt! Jemand hat unsere Kreditkarte kopiert und hebt nun fleißig damit unser Geld ab!“

„Wir müssen die sofort sperren lassen!“ Marco setzte sich also direkt an seinen Laptop, meldetet sich bei Skype an und rief die DKB an. Er schilderte den Vorfall und lies die Karte umgehend sperren. Uns wurde auch erklärt, dass wir das Geld zurückbekommen würden. Wir müssten „NUR“ eine Anzeige bei der Thai-Polizei machen.

Puhhhh, der erste Schock war verdaut, dennoch fühlte es sich ekelhaft an. Man fühlt sich eben betrogen und hintergangen. Irgendwo da draußen würde jemand nun mit einem breiten grinsen im Gesicht sitzen und unser Geld ausgeben. Was für Verbrecher! Unglaublich!

Nun hatten wir also nur noch eine Kreditkarte. 3 hatten wir damals in Singapur verloren, eine war nun gesperrt. Na toll! Wir wussten zumindest genau, wo unsere Karte kopiert wurde. Nämlich auf Koh Lanta an einem ATM neben unserem Hostel. Hier hatten wir zuletzt Geld abgehoben.

Am nächsten Morgen fuhren wir also zur Polizei und schilderten unseren Fall. Die Polizisten konnten kein Wort Englisch und so gab man uns den Telefonhörer. Am anderen Ende der Leitung war eine deutsche Stimme zu hören. Der Mann war unser Dolmetscher und übersetzte das Gespräch, so das die Polizei den fall aufnehmen konnte. Am Ende hatten wir ein Blatt Papier mit handgeschriebener Anzeige auf Thai. Dieses Dokument mussten wir nun noch übersetzen lassen und der DKB mit einem anderen Formular zukommen lassen. Am Ende gaben wir das alles aber Marcos Mutter mit (Marcos Eltern kamen ein paar Tage später zu Besuch). Bis heute haben wir noch kein Geld von der DKB bekommen, mal sehen wie lange es noch dauert.

Am letzten Abend waren wir gerade im Supermarkt um ein paar Dinge einzukaufen. Anschliessend sahen wir auf der anderen Seite eine Bank. „Wollen wir noch schnell ein wenig Geld für morgen abheben? Ist immerhin eine Bank. Da sollten die Automaten doch hoffentlich funktionieren und sicher sein!“. Wir standen vor 3 Automaten, Marco checkten jeden Automaten noch einmal ab. Am Ende kann man sich aber nie sicher sein, da diese Verbrecher so gut vorgehen, dass man von Außen absolut nichts sehen kann. Ich schob die Karte rein, tippte den Pin ein und die gab Summe an Geld an. Danach passierte nichts mehr. Der Startbildschirm war wieder zu sehen aber die Karte kam nicht mehr heraus und auch kein einziger Geldschein.

„Ist jetzt nicht dein Ernst? Rück unsere Karte wieder raus!“ Der Automat schluckte nun unsere letzte Karte. Ich musste zur Seite gehen, denn mir liefen vor lauter Wut die Tränen. „Ich hab keinen Bock mehr auf die Scheiße, ich will nach Hause!“ Unsere letzte Karte war nun auch weg und Bargeld hatten wir auch keines mehr. Marco ging zur Wechselstube und redete mit der Dame am Schalter. Dann telefonierte er mit einem Bankmitarbeiter und fragte, wann jemand kommen könne um unsere Karte herauszuholen. „Wir können frühestens morgen gegen Mittag kommen“.

„Die sollen sofort kommen! Wir brauchen die Karte! Nachher fahren wir los und auf einmal kommt sie doch noch heraus und jemand nimmt sie mit!“ Ich war so wütend, konnte gar nicht mehr klar denken. Alles nervte mich nur noch. Immer wieder hatte man Probleme mit dem Geld und den Automaten in Asien.

Man einigte sich also auf den nächsten Tag. Wir hatten kein gutes Gefühl, es fühlte sich so an, als ließe man seinen Reisepass für eine Nacht draußen auf der Straße liegen. Wir setzten uns auf den Roller und fuhren Richtung Unterkunft. Ich sagte zu Marco:„Mhhh, stell dir mal vor es war gar nicht meine Kreditkarte, sondern deine, die wir gestern sperren lassen haben! Vielleicht hat der Automat sie deswegen eingezogen! Aber nein…so viel Glück haben wir doch nie. Ich verwechsele doch auch nie die Karten. Und wieso sollte ich die gesperrte Karte einstecken und mit nach draußen nehmen?“

Es war dennoch unsere letzte Hoffnung. Als wir Zuhause ankamen, rannte ich sofort zu unserem Mäppchen, wo wir immer alle Kreditkarte reinlegen. Ich schaute und keine Karte war zu sehen. Ich blätterte durch ein paar Papiere und da fiel mir tatsächlich eine Kreditkarte in die Hand. Ich starrte auf die Nummer und den Namen! „Schatz, es war tatsächlich die gesperrte Karte, die ich in den Automaten geschoben habe! „Ist nicht dein Ernst! Wirklich?“ Ja, antwortete ich. Marco starrte ebenfalls auf die Karte, schaute mir in die Augen und schon lagen wir uns heulend, lachend und schreiend im Arm. Wir hatten endlich mal wieder Glück und wie hätten noch stundenlang weiter schreien können. Tausend Steine fielen uns vom Herzen, man spürte die Erleichterung bei uns beiden. Der Automat zog also die gesperrte Karte ein, da sie ja nicht mehr gültig war. Auch hatten wir noch Bargeld aus den anderen Ländern. So hätten wir es im Notfall wechseln können und wären auch damit bis nach Phuket gekommen. Also…Ende gut, alles gut.

Am nächsten Tag schnappten wir uns dann den Bus nach Phuket. Fazit zu Khao Lak: Für Pauschalurlauber sicherlich ganz angenehm, für Entdecker und Abenteurer weniger zu empfehlen. Klar gibt es dort die Similian Islands, welche toll zum Schnorcheln und Tauchen sein sollen. Aber es war uns zu teuer und angeblich sind auch dort viel zu viele Menschen auf diesen Touren unterwegs. Wir sparten uns also das Geld. Schon in Krabi fanden wir die Island-Tour nicht ganz so geil. Wir werden vermutlich nie wieder nach Khao Lak gehen, ist aber auch Geschmacksache. Zu sehr waren wir von all den anderen Inseln in Thailand verwöhnt.


Unsere Unterkunft in Khao Lak war das „Tropical Chalet„. Buchen könnt Ihr bei Booking.com oder auch auf anderen Plattformen. Wenn Ihr über unseren Link bucht, bekommen wir eine kleine Provision. Ihr zahlt dadurch nicht mehr Die Unterkunft können wir nur weiterempfehlen.


Du willst mehr über Khao Lak und die Region erfahren? Dann schau dir mal den Reiseführer für Thailand vom Lonely Planet an. Hier bekommst du hilfreiche Tipps auf mehr als 890 Seiten.

Thailand Reiseführer Lonely Planet

Anmerkung: Wir sind Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.


Folge uns quer über den Globus

Du willst noch mehr über uns und unsere Reisen erfahren? Du hast Lust auf spannende Geschichten und hilfreiche Tipps? Dann melde dich doch für unseren Newsletter an und sei immer up to date.

TAGS
4 Comments
  1. Antworten

    Vanessa

    Mai 19, 2017

    Was für ein Quatsch…wenn man ein wenig offen ist, gibt es auch in Khao Lak jede Menge zu entdecken. Vielleicht hat euch ja eure Einstellung („Für Khao Lak hatten wir überhaupt keine Pläne und so chillten wir eigentlich nur ab.“ ) daran gehindert. In den Seitengassen gibt es tolle Bars, in denen man oft als einziger Tourist gemeinsam mit den Einheimischen feiern kann. Es gibt mehrere Wasserfälle, eine Schlangenfarm, eine Orchideenfarm, eine Schmetterlingsfarm, eine Auffangstation für Babyschildkröten, Elefantencamps (auch solche, welche die Tiere artgerecht halten), weitere Nationalparks, verrückte Tempel,…Letztlich liegt es immer an einem selbst, was man aus seinem Urlaub macht, aber zu entdecken gibt es genug, man muss nur wollen. Schade, dass ihr Khao Lak in so ein schlechtes Licht rückt.

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      Mai 19, 2017

      Hey Vanessa,

      das ist halt alles Geschmackssache 🙂 Für uns hatte die Ecke wirklich wenig zu bieten. Ob Bars, Café, Restaurant, Märkte, Strand, „Seitengassen“, Wanderwege etc. – außer die Wasserfälle haben wir sehr viel gemacht in der Gegend. Dennoch finden wir die Gegend super unattraktiv und sehr „Pauschal-touristisch“. Es war ja nicht so, dass wir nur im Sessel gesessen haben 😀 Wer uns kennt und unsere Reisen verfolgt hat, weiß auch, dass wir absolute Abenteurer sind und alles andere als „faul“. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Dingen, die wir in einem Ort entdecken können.

      Khao Lak hatte für ein einfach kein Flair, kein Charme. Wir sind 4 Monate durch Thailand gereist und es gab wirklich bessere Orte für uns persönlich. Aber das ist alles total subjektiv 🙂 Da kann man sich streiten und streiten, alles Ansichtssache. Vielen gefällt es in Khao Lak, für uns war es einfach nur ein weiterer Ort, wo ausländische Touristen am Strand liegen oder im Restaurant sitzen.

  2. Antworten

    Vanessa

    Mai 19, 2017

    Abenteurer…joa, ihr macht halt das, was alle anderen Backpacker auch machen. Ist ja wie wir beide festgestellt haben, Ansichtssache. Dass ganz Khao Lak mit Pauschaltouristen voll ist, möchte ich allerdings wirklich gerade rücken. Das mag vielleicht für Khao Lak Center oder Bang Niang zutreffen, davor und dahinter trifft man allerdings auf menschleere Strände, auch die vielen Wasserfälle sind nicht von Touristen übervölkert, sondern meistens von sehr wenigen Personen besucht, am Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel für die Thais selbst.

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      Mai 19, 2017

      Reisebericht/Tagebuch ist und bleibt eben subjektiv. Daher schreiben wir auch nur so, wie es bei uns war und nicht so, wie es vielleicht sein könnte. Es steht ja auch nirgendwo dass man nicht nach Khao Lak reisen soll. Haben selbst Freunde, die es dort toll fanden und auch welche, die dort oft Urlaub machen. Und so kann es ja bleiben – jeder wie er will. Gibt bestimmt auch Orte die du nicht magst, andere aber schon.

      P.S.: „joa, ihr macht halt das, was alle anderen Backpacker auch machen.“ – Genau, wir sind da genau in der gleichen Schublade wie alle anderen 😉

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

*