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Reiseberichte

La dolce vita – 24 Stunden in Rom

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Juni 20, 2017

Bella Italia – willkommen in Rom!

Schon seit Tagen freuten wir uns auf den kurzen Zwischenstopp in der italienischen Hauptstadt. Anfang des Jahres buchten wir Flugtickets von Rom nach Johannesburg und weiter nach Bangkok für unglaubliche 280 Euro (Ethiopian Airlines & Emirates). Das hieß also für uns:mindestens EINE Nacht in Rom mit einplanen. Gesagt! Getan! Wir flogen von Berlin aus mit Air Berlin in knapp 2 Stunden nach Rom und hatten vor Ort eine Nacht im Hotel Caraves gebucht (HRS Deal 49 Euro inkl. Frühstück). So war also alles bestens geplant für unseren kurzen Trip.



Flug Rom Air Berlin


Man muss dazu sagen, wir wären gerne länger in Rom geblieben, Die Hotels und sogar auch Hostels sind jedoch echt teuer sind in Rom. Wir warteten also ab, bis HRS mal wieder einen coolen Deal am Start hatte. Und lange warten mussten wir gar nicht, da bekamen wir schon eine Benachrichtigung in unserem Email-Postfach. Check! Gebucht!


Ankunft und Flughafentransfer

Der Flug war erwartend entspannt, das Wetter war erste Sahne. Wir konnten es kaum noch abwarten und wollten uns endlich in die Metropole stürzen. Dennoch dachten wir beide: „Ach, lass‘ mal heute gleich ins Hotel und chillen. Wir haben ja morgen noch bis 23 Uh Zeit, die Stadt zu erkunden!“ Super, dass wir uns da immer so einig sind!

Am Flughafen Leonardo Da Vinci schnappten wir uns das Gepäck und machten uns auf die Suche nach einem günstigen Shuttle Bus ins Stadtzentrum. Vor den Terminals ist der „BUS“ schon ausgeschildert. Hat man diese erst einmal gefunden, kann man zwischen verschiedenen Bussen wählen. Der Preis liegt zwischen 3,90 Euro und 5 Euro (Terravision). So waren wir also innerhalb einer guten Stunde im Stadtzentrum am Termini Bahnhof. Durch Google Maps wussten wir, wie es weiter gehen würde. Wir schnappten uns den nächsten Bus in Richtung Hotel.

WICHTIG: Bustickets kann man nicht im Bus kaufen. Die Tickets gibt es an jedem Kiosk und Zigarettenladen. Eine einzelne Fahrt kostet 1,50 Euro und ist 100 Minuten gültig – egal ob Bus oder U-Bahn. Im Bus muss man das Ticket dann an einem kleinen Automaten abstempeln lassen. Alles ganz easy, wenn man es denn weiß. Wir irrten anfangs etwas umher, da wir nicht wussten, wo es denn Tickets gibt.


Bus Rom Termini Hauptbahnhof


Check-In im Hotel

Im Hotel Caravel angekommen, wurden wir echt überrascht. Bei 3 Sternen hatten wir gar nicht so viel Komfort und Stil erwartet. Aber das Hotel war wirklich schön eingerichtet und modern. Das Zimmer war geräumig und das Bad ebenfalls. Das Frühstück war auch okay. Croissants, Cornflakes, Brötchen, Aufstrich, Marmelade, Nutella, Eier, etwas Obst und Getränke – das Übliche eben. Vom Hotel bis ins Stadtzentrum brauchte der Bus knapp 15-20 Minuten, von der Lage her war es also auch richtig gut gelegen für diesen Preis.

Am nächsten Morgen checkten wir gegen 10 Uhr aus, aßen gemütlich Frühstück und fuhren anschließend mit dem Bus zum Hauptbahnhof. Hier kann man nämlich recht günstig sein Gepäck abgeben (circa 6 Euro pro Gepäckstück für 5 Stunden). Wir zogen eine Nummer, stellten uns in die ewig lange Schlange und warteten darauf, dass wir unsere Backpacks endlich verstauen konnten.


Sightseeing Tour starten

Nach knapp 30 Minuten waren wir an der Reihe – gezahlt wird erst dann, wenn man seine Sachen wieder abholt. Endlich waren wir von all dem Ballast befreit und stürzten uns in die wundervolle Stadt Rom. Übrigens: Wenn du jemanden eine Freude bereiten möchtest, ziehe doch einfach zwei Nummern und verschenke sie kurz bevor diese aufgerufen wird. Wir haben unsere zweite Nummer einer älteren Dame ganz hinten in der Schlange geschenkt. Mensch hat sie sich gefreut! Karma-Konto? Check!

So, nun konnten wir es gar nicht abwarten und waren voller Vorfreude auf all die einzigartigen Bauwerke der Stadt. Und man kann in ein paar Stunden echt viel sehen. Zwar war es wirklich der reinste Touri-Tag aber dennoch bekamen wir so einen ersten wirklich guten Eindruck von der „Ewigen Stadt“. Besonders wenn man sich nicht nur entlang der großen Straßen bewegt, sondern einfach mal in kleine Gassen abbiegt.


Rom Rome Europe Sightseeing


Santa Maria Maggiore

Gewappnet mit einer Stadtkarte von Rom schlenderten wir vom Bahnhof aus los. Das Wetter zeigte sich von der aller besten Seite, es waren bestimmt schon 25 Grad zu dieser Tageszeit. Nach nur wenigen Minuten kamen wir an der Santa Maria Maggiore Basilika an. Diese Pilgerkirche (eine von sieben) stammt aus der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts. Auf dem Platz vor dieser Kirche steht die 14 Meter hohe Mariensäule. Was uns an Rom sowieso gefällt, ist die wunderschöne barocke, römische Architektur mit griechischem Einfluss. Egal wo man auch hinsieht, an jeder Ecke wimmelt es vor historischen Bauwerken.


Santa Maria Maggiore Rom

Santa Maria Maggiore Rom

Santa Maria Maggiore Rom


Wir zogen weiter durch die engen, kleinen Gassen der Stadt und waren verliebt in dieses italienische Flair. Ein Restaurant neben dem anderen, natürlich italienisch! Hier und da ein gemütliches Café mit charmantem Ambiente.


La dolce Vita!

Auch die vielen Vespa-Roller und alten Fiat Cinquecento passten perfekt zum italienischen Stadtbild – so kannte man es aus Filmen, wie „Das Leben ist schön“ oder „La dolce vita“. Rom ist einfach eine Stadt, die sich diesen unverwechselbaren, italienischen Charme beibehalten hat.  Super viele Touristen strömen Jahr für Jahr hierher, überlaufen ist es definitiv an vielen Ecken. Und so sind ja auch wir nach Rom geflogen wie Tausende andere. Aber die Stadt ist einfach zu schön, man muss mal hier gewesen sein!


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Rom versprüht unglaublich viel Flair und wenn man die ganze Stadt ganz intensiv erleben möchte, so braucht man wohlmöglich mindestens eine Woche oder mehr. Naja gut, da waren wir mit unseren paar Stunden ja richtig gut aufgestellt oder? Dennoch! Die Sonne schien, das unbeschwerte Leben auf den Straßen machte einfach gute Laune.

Der Weg zum nächsten Highlight dauerte etwas, da wir an jeder Ecke stehen blieben. Wir konnten uns gar nicht sattsehen und so verweilten wir, genossen die Aussicht und beobachten das Treiben auf den Straßen. Für Fotografie-Junkies hat diese Stadt unheimlich viel zu bieten. Egal ob es Hausfassaden sind, kleine gemütliche Läden, enge Gassen oder einfach nur unscheinbare Blumenranken, die sich von kleinen Balkonen schlängeln – in Rom kann man schnell mal die eine oder andere Speicherkarte zum Glühen bringen.


Rom Rome Europe Sightseeing

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Hier kann man fast die Zeit vergessen. Aber so viel Zeit hatten wir ja gar nicht mehr. Immerhin mussten wir rechtzeitig wieder am Flughafen sein, um uns in unser nächstes Abenteuer zu stürzen.


Das Kolosseum in Rom

Aber egal wie wenig Zeit man hat, eines darf man sich nicht entgehen lassen: das Kolosseum. Dieses erbaute Amphitheater ist der größte geschlossene Bau der römischen Antike und noch heute das größte je erbaute Amphitheater der Welt. Ursprünglich diente das Kolosseum als Austragungsort höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen. Heute ist es eine Ruine welches dennoch als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Und wusstet Ihr, dass das Kolosseum seit dem Jahr 1999 als Monument gegen die Todesstrafe dient? Immer wenn ein Staat dieser Welt die Todesstrafe abschafft, dann werden die bunten Fahnen 48 Stunden lang angestrahlt (unterstützt von der italienischen Regierung, Amnesty International und der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio).

Es war proppenvoll. Aber wir haben eigentlich auch nichts anderes erwartet. Menschenmassen drängten sich zu den Eingängen und wollten eine völlig überteuerte Eintrittskarte ergattern. Das war uns erstens viel zu teuer und zweitens viel zu stressig. Wir liefen direkt auf die andere Seite, wo es deutlich ruhiger war. Wir umkreisten einmal das Kolosseum und bekamen hin und wieder doch einen Einblick ins Innere. Viel war jedoch nicht zu sehen außer Menschen, Menschen und wieder Menschen.


Kolosseum Rom


Wir verabschiedeten uns vom Kolosseum und gingen wieder Richtung Stadtzentrum. Neben dem Kolosseum steht zudem noch das Forum Romanum. Aber auch hier verlangte man einen hohen Eintrittspreis so dass wir dankend ablehnten. Man muss aber dazu sagen, dass es Kombitickets gibt, womit man verschiedene Sehenswürdigkeiten besichtigen kann. Dazu aber mehr am Ende.


Monumento a Vittorio Emanuele II

Wir erreichten das nächste Highlight. Dieses riesige Bauwerk stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist das Nationaldenkmal in Rom. Es liegt auf dem Kapitolshügel am Südende der Via del Corso. Heute zählt es zu den Staatssymbolen der Italienischen Republik. Innerhalb des Gebäudes befindet sich das „Museo del Risorgimento“ mit einer Dauerausstellung zu den Italienischen Unabhängigkeitskriegern.

Hier werden u.a. die Truppenfahnen aufgelöster italienischer Militärverbände sowie die Schiffsflaggen außer Dienst gestellter Kriegsschiffe ausgestellt. Da uns die Zeit langsam im Nacken lag, verzichteten wir auf einen Rundgang und gingen direkt weiter.


Monumento a Vittorio Emanuele II Rom Europa


Der berühmte Trevi-Brunnen

Da man ja in Rom nicht lange auf das nächste Highlight warten muss, erreichten wir schon bald den berühmten Trevi Brunnen. Und Leute, ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was da los war! Es war so übertrieben voll – mehre Hundert Menschen quetschten sich ganz nach vorne um das perfekte Selfie zu machen. Ein Selfie-Stick neben dem anderen – was für ein Anblick. Es war so ein Moment, wie: „Wie du dir den Trevi-Brunnen vorstellst“ vs. „Wie es hier wirklich ist!“

Wir haben uns echt amüsiert, quetschten uns durch die Menge und machten sofort wieder den Abflug. Das war uns viel zu viel Trubel. Dennoch ist der Brunnen an sich wirklich schön. Mit knapp 26 Meter Höhe und einer Breite von rund 50 Metern ist er der größte Brunnen Roms und der bekannteste der ganzen Welt.

Durch den hohen Bekanntheitsgrad ist der Trevi Brunnen die wichtigste Sehenswürdigkeit in ganz Rom. Und da wundert es also nicht, dass man an diesem Ort unmöglich alleine sein kann. Erst 2015 wurde er nach langen Restaurierungsarbeiten wieder neu eröffnet. Keine Ahnung, wie wir das geschafft haben. Aber auf dem Foto sind die gefühlt Tausenden Menschen nicht zu sehen.


Trevi Brunnen Rom


Lange hielten wir es hier nicht aus und marschierten schon nach wenigen Augenblicken weiter. Das war uns dann doch eine Nummer zu hoch. Da wird man ja sofort gestresst und genervt! Darauf hatten wir keinen Bock. Weiter ging die Reise durch Rom. Nach ein paar weiteren Gassen und Straßen erreichten wir das wunderschöne Pantheon!


Das Pantheon – Vorbild für viele Kuppelbauten!

Dieses beeindruckende Bauwerk ist eigentlich eine Kirche und wurde bis ins 19. Jahrhundert zum Prototyp für zahllose Kuppelbauten, wie z.B. den Petersdom in Rom, den Invalidendom in Paris oder auch das Kapitol in Washington. Es ist wahrlich ein einzigartiger Kuppelbau. Alleine das Hauptgebäude hat einen Durchmesser und eine Höhe von knapp 43 Metern. Licht dringt nur durch die im Inneren 9 Meter große und unverglaste Öffnung der Kuppel.


Pantheon Rom

Pantheon Rom


Auf zur Piazza Navona

Uns blieb keine Zeit für lange Pausen – es musste weitergehen. Wir wollten ja so viel wie nur möglich von der Stadt sehen. Ein paar Straßen und Ecken weiter erreichten wir die wunderschöne Anlage „Piazza Navona“. Dieser Platz ist einer der beliebtesten in ganz Rom. Weitläufig und großzügig angelegt, kann man hier einen Happen essen, den Malern zuschauen oder bei einem Straßenhändler eine Kleinigkeit kaufen.


Piazza Navona Rom


Das barocke Rom genießen

An kaum einem anderen Ort der Stadt kann man das barocke Rom so genießen, wie hier. 3 Springbrunnen findet man hier vor. In der Mitte des Platzes steht der Brunnen der vier Ströme (Fontana dei Quattro Fiumoi). Dieser Brunnen repräsentiert vier Flüsse von vier Kontinenten. Zum einen die Donau für Europa, den Ganges für Asien, den Nil für Afrika und den Rio della Plata für Amerika.


Piazza Navona Rom

Piazza Navona Rom


Von der Piazza Navona schlenderten wir weiter zum letzten Highlight unserer Tour. Wir steuerten nun den Petersdom an. Ein Besuch in Rom ohne den Petersdom ist kaum vorstellbar. Dieser ist die größte Papstbasilika in Rom und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. Der Petersdom ist das Zentrum des unabhängigen Staats der Vatikanstadt und eine der sieben Pilgerkirchen in Rom.

Der wunderschöne Petersdom

Schon der Weg zum Dom war atemberaubend. Um zum Petersdom zu gelangen, mussten wir erst über die Brücke Ponte Umberto. Am anderen Ende der Brücke liegt das „Corte Suprema di Cassazione“, das höchste Gericht Italiens. Zur linken Seite konnte man aus der Ferne schon die Kuppel des Petersdom erkennen. So langsam ging auch die Sonne unter, was den Anblick noch einmal verschönerte.


Petersdom Rom

Corte Suprema di Cassazione Rom


Nachdem wir die Brücke überquerten, bogen wir links am Ufer ab. Der letzte Stop sollte uns nun zum Petersdom führen. Endlich wollten wir die Stadt von oben sehen. Wir hatten nämlich gehört, dass es vom Dom aus eine super Aussichtsplattform geben sollte.


Petersdom Rom


Schon als wir ankamen, sahen wir wieder nur Menschenmassen. Wir wussten gar nicht wo wir hingehen sollten. Wir irrten über den riesigen Platz, fanden einfach nicht den richtigen Eingang. Irgendwann entdeckten wir auf der ganz anderen Seite den Einlass. Wieder watschelten wir über den Platz, vorbei an unzähligen Zäunen und Absperrgittern. Es war irgendwie chaotisch und schlecht strukturiert. Oder wir waren einfach zu dämlich – kann natürlich auch sein.


Petersdom Rom


Als wir bei dem Security-Check ankamen, schauten wir uns beide an, schauten auf die Uhr und gingen hindurch. Uns bleib nicht mehr viel Zeit. Wir waren aber zuversichtlich noch auf diese Kuppel zu kommen. Im Innenbereich suchten wir dann wieder verzweifelt den richtigen Weg.

Irgendwann fragten wir einen Mitarbeiter, wo man denn den Einlass zur Kuppel finden könnte. Aber wir wurden enttäuscht. Leider waren wir zu spät dran – die Besucherplattform war bereits geschlossen. Man merke: Zu erst auf die Kuppel, dann Sightseeing in der Stadt – nicht andersherum!

Schade! Aber nicht lange Trübsal blasen war angesagt. Wir schauten uns noch ein Weilchen im Petersdom um und machten uns dann so langsam auf den Rückweg zum Bahnhof.


Petersdom Rom


Was für eine Tour, was für ein Tag! Diese wenigen Stunden verzauberten uns dennoch. Die Stadt ist einzigartig und ein wahrer Augenschmaus. Wer auf antike und barocke Architektur steht, der MUSS sich Rom anschauen. An jeder Ecke wartet ein nächstes Highlight – wir haben nicht ansatzweise alles gesehen. Und genau aus diesem Grund werden wir mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit wiederkommen! ROM! Du hast uns verzaubert! La dolce vita!

Weitere Highlights: Spanische Treppe, Forum Romanum, Vatikanische Museum, Sixtinische Kapelle, Palatin, Engelsburg, Villa Borghese, Kapitol, Aventin und vieles mehr!


  • Unterkunft: 3* Hotel Caraves (etwas außerhalb aber empfehlenswert)
  • Bus- und Metrotickets: im Kiosk kaufen ( 1,50 Euro und 100 Minuten gültig)
  • Sightseeing: unsere Highlights waren alle fußläufig erreichbar
  • Rom City Pass: Ermäßigungen bei vielen Highlights (Geld & Zeit sparen), 2-Tages-Pass ab 90 Euro

Rom City Pass

  • Flughafentransfer: Shuttle Busse ins Stadtzentrum (z.B. Terravision), alle 10 Minuten, 3,90 Euro bis 5 Euro pro Ticket
  • Gepäck: Abgabe im Termini Hauptbahnhof bei KiPoint, knapp 6 Euro für 5 Stunden
  • Touristinformationen: überall in der Stadt „Punti di informazione turistica“
  • WLAN:RomaWireless“ ermöglich den WLAN-Zugang an vielen Plätzen in der Innenstadt
  • Shopping & Märkte: Piazza Campo de‘ Fiori, Mercato di Porta Portese
  • Berühmte Cafés: Antico Caffè Greco, Sant´Eustachio il Caffè, Antigue Tazzadoro

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4 Comments
  1. Antworten

    Kuchenklau

    Januar 28, 2017

    Oben ist ein Schreibfehler statt Rom steht Rim. Schade das Kombitickets vom Kolloseum zwar erwähnt werden, aber dann doch nicht aufgeführt werden. Wäre interessant gewesen zu erfahren warum ihr das Ticket für völlig überteuert haltet.

    • Antworten

      Komm' wir machen das einfach

      Januar 28, 2017

      Danke für den Hinweis. Direkt mal ausgebessert 🙂

      Solche Kombi-Tickets sind vielleicht ganz praktisch. Und 90€ für so einen 2-Tagespass ist schon ganz schön viel. Dann suche ich mir lieber 2-3 Sachen raus, zahle den normalen Tageseintritt und gut ist. Oft bewerben sie diese Tickets mit etlichen Zusatzleistungen, die man am Ende aber vielleicht gar nicht braucht (zusätzliche Rabatte, Ermäßigungen und und und). Da wir eh nicht einmal 24-Stunden vor Ort hatten, hätte sich das so oder so nicht gelohnt. Aber das muss jeder selbst wissen. Wer ganz viel Zeit hat und unbedingt alles sehen will ohne lange warten zu müssen, der ist mit so einem Pass sicherlich gut aufgehoben 🙂 Wir machen dann meist doch lieber alles DIY 🙂

      • Antworten

        Kuchenklau

        Januar 29, 2017

        Achso, jetzt verstehe ich erst das ihr nur den Rom Pass meintet. Ich dachte ihr bezogt das überteuert auf das Ticket das für Forum Romanum und Kolloseum gilt.

        • Antworten

          Komm' wir machen das einfach

          Januar 29, 2017

          Nein, nein 🙂 Nur diesen Rom-Pass.

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