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Teil 1: Der Startschuss in ein neues Leben & wie alles begann

bolle-marco-weltreise-start-vorbereitung-portrait

Der Tag war gekommen und wir saßen Händchen haltend im Flugzeug. Gleich würde der Flieger abheben und uns direkt in unser wohl größtes Abenteuer katapultieren. Unsere Gefühle spielten Achterbahn. Gerade noch die Eltern ein letztes Mal umarmt und die letzten Tränen verdrückt, schon saßen wir tatsächlich genau da, auf den Sitzen 26A und 26B der Smartwings-Maschine von Prag nach Dubai. Wir schauten uns an, grinsten um die Wette, drückten die Hände noch fester zusammen und konnten spüren, dass Nervosität, Vorfreude und Angst sich im rasanten Tempo abwechselten.

Doch es blieb keine Zeit, um sich Gedanken über die eigene Gefühlswelt zu machen. Die Triebwerke gingen an, der Flieger rollte von der Startbahn los und ehe wir uns versahen, waren wir in der Luft. „Goodbye altes Leben, es war wunderschön! Doch es wird Zeit für etwas Neues!“ Wir blickten nach unten, schauten ein letztes Mal über die wunderschöne Stadt Prag und genossen den scheinbar endlosen blauen Himmel. Eine ungewisse Zeit lag nun vor uns, gleichzeitig wartete da draußen aber auch die wohl beste Schule unseres Lebens…..



From Tinder with Love

Doch drehen wir dir Uhr noch einmal 6 Monate zurück, schließlich wollen wir ja hier die ganze Geschichte erzählen. Dazu gehört eben auch unser Kennenlernen, denn es macht unsere Geschichte einfach zu einer ganz besonderen. Tatsächlich sind wir uns im November 2014 das erste Mal virtuell bei Tinder über den Weg gelaufen. Ein bisschen Smalltalk hier, ein bisschen Smalltalk da, wie das eben bei Datingapps so abläuft. Ich weiß noch genau wie Marco mir schrieb: „Wenn ich das nächste Mal in Berlin sein sollte, melde ich mich einfach bei dir.“

Und genau das tat Marco auch 2 Monate später. Es war mitten in der Nacht am 1. Februar, als mein Handy klingelte. Ich war bei meiner besten Freundin auf der Geburtstagsparty und wir wollten gerade losziehen in unseren Lieblingsclub. Marco schrieb mir, er war in Berlin und wollte sich gerne mit mir treffen. Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet, aber ich freute mich natürlich auch wenn ich ihn zu diesem Zeitpunkt kaum kannte. Ich schrieb ihm, dass er gerne auch in den Club kommen könnte. Und genau das tat er auch….

Was dann noch alles passierte, kannst du hier nachlesen: Unser aufregendes Kennenlernen. Ich mache es kurz: Wir verknallten uns ineinander, hatten fortan eine Art Fernbeziehung (Marco lebte in der Nähe von Stuttgart und ich in Berlin) und genossen die Zeit zusammen. Wir merkten schnell, dass wir gut miteinander können. Bereits im April fragte Marco mich völlig spontan, ob ich nicht mit ihm auf unbestimmte Dauer auf Weltreise gehen möchte. Und ja, was soll ich sagen? 5 Monate später saßen wir im Flieger…..


Ängste & Ungewissheit vor der Reise

Natürlich hatten wir Angst vor diesem Abenteuer, zumal ich denke, dass es eher diese Ungewissheit war, die uns manchmal bedrückte. Wir hatten nur ein paar tausend Euro zusammenkratzen können, wussten nicht, wie lange wir damit wohl auskommen würden. Werden wir uns auch da draußen in der Welt so gut verstehen? Werden wir uns oft streiten und verschiedener Meinung sein? Ich wusste ja nicht einmal, was meine Familie zu diesem spontanen Entschluss sagen würde. Wir kannten uns gerade einmal 3 oder 4 Monate und schon wollte ich mein gesamtes Leben auf den Kopf stellen. Wow! Glückwunsch! Ziemlich verrückt, oder?

Angst gehört dazu, Angst begleitet unser ganzes Leben. Doch Ängste hindern uns auch daran, über unseren Schatten zu springen und Neues zu wagen. Wir bewegen uns oft im Kreis, grübeln jeden Tag auf’s Neue und machen uns Sorgen über Dinge, die vielleicht eventuell eines Tages mal eintreten könnten. Wir laufen im Kreis, verpassen aus Angst immer wieder die Ausfahrt. Und immer wieder geht uns dadurch eine Chance durch die Lappen, weil wir ja genügend Ausreden finden, wieso, weshalb und warum wir etwas nicht machen können.

Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Angst hält uns davon ab, ein Leben zu führen, von welchem wir nur träumen. Wir trauen uns nicht, etwas anders zu machen, wie bisher. Wir haben keinen Mut, etwas Neues auszuprobieren. Ein neuer Job? Ein neuer Partner? Auswandern? Lieber bleiben wir in unseren alten Mustern, aus Angst vor dem Ungewohnten und vielleicht auch aus Bequemlichkeit. Denn jede überschrittene Grenze bringt eventuell neue Gefahren mit sich. Und so lassen wir es aus Angst einfach gleich bleiben. Doch wir hatten längst den Punkt erreicht, an welchem wir keine Angst mehr vor der Angst hatten.

Generell liefen unsere Leben sehr geregelt ab. Marco arbeitete fast 10 Jahre als Technischer Zeichner in einer Elektrofirma, wollte schon mit 18 Jahren irgendwie was Neues. Doch das Leben und vor allem der Alltag hatten ihn fest im Griff, so dass seine Ziele und Wünsche immer wieder in den Hintergrund gerieten. Ich hatte einen tollen Job, genoss ein super Studium, hatte (und habe) großartige Freunde und einfach ein richtig gutes Leben in Berlin. Kurz gesagt: Bei uns beiden lief immer alles konstant und geordnet.

Doch wir merkten schnell, dass wir uns gegenseitig in die richtige Richtung pushten. Endlich war da jemand, der nicht nur redete sondern es auch machte. Wir motivierten uns beide Tag für Tag, freuten uns auf eine verrückte Zeit da draußen und konnten es kaum noch abwarten. Jeden Tag konnten wir unsere lange To-Do-Liste kürzen und wieder etwas abhaken. Mit jedem Haken stieg die Vorfreude, mit jeder erledigten Sachte aber auch die Nervosität.


Was sagte die Familie eigentlich dazu?

Zum Glück standen unsere Familien und Freude von Anfang an hinter unserer Entscheidung. Natürlich war es für die eine oder andere Person im ersten Moment ein kleiner Schock, doch dieser war auch schnell wieder verdaut. Unsere Familien haben uns vertraut und fest an uns geglaubt, dass wir den für uns richtigen Weg gehen. Sie wissen, dass Marco und ich Freigeister sind, selbstbewusst und mutig.

Nicht jeder wird vielleicht deine Entscheidungen gut finden, du wirst hier und da auch mal auf Ablehnung stoßen. Wenn du dich also nur mit Kritikern und Schwarzsehern umgibst, wirst du früher oder später wieder in alte Verhaltensmuster fallen und deine Sehnsüchte, Träume und Wünsche in den Hintergrund stellen.

Es wird immer Menschen geben, die dich in deinen Zweifeln bestärken werden weil sie nicht wollen, dass du vorankommst. Wenn diese Menschen nämlich sehen, was mit eisernen Willen möglich ist, müssten sie sich ja auch ihre eigene Feigheit und Faulheit eingestehen. Was wir dir damit auf den Weg geben wollen: Umgebe dich mit Menschen, die dir gut tun und dich inspirieren.


Und was, wenn wir scheitern?

Diese Frage kam natürlich häufiger, nicht nur von uns selbst. Wir führten zahllose Gespräche darüber und waren uns einig: „Egal! Wenn wir es nicht versuchen, werden wir es auch nie herausfinden!“. Was bedeutet „Scheitern“ eigentlich? Immer wieder machten wir uns bewusst, was im schlimmsten Fall da draußen passieren könnte. Hier mal die wichtigsten Gedankengänge:

  • wir passen nicht zusammen ☞ okay, wir gehen getrennte Wege
  • das Geld geht aus ☞ okay, wir gehen zurück nach Deutschland und suchen Arbeit
  • wir werden krank ☞ okay, da wird es wohl auch Ärzte geben
  • starkes Heimweh ☞ wir reisen früher wieder zurück nach Deutschland

Der „worst case“ sah also wie folgt aus: Sollten wir merken, dass das mit uns beiden einfach nicht passt, gehen wir wieder getrennte Wege. Wenn uns das Geld ausgeht, gehts eben einfach zurück nach Deutschland, wo wir beim Amt sicherlich für 2-3 Monate Unterstützung bekommen könnten. Mit unseren Lebensläufen würden wir sicherlich auch schnell einen neuen Job bekommen. Mhhhh, klingt also gar nicht so schlimm, oder? Wir merkten schnell, dass das Risiko unseres Abenteuers winzig war, beziehungsweise für uns fast nicht existent.


Und eines Tages Baby….

Wovor sollten wir also Angst haben? Vor bösen Menschen? Vor Unfällen? Vor Krankheiten, vor dem Bankrott oder etwa vor Meinungsverschiedenheiten? Marco sagt immer so schön: „Mach dir erst Gedanken um etwas, wenn es soweit ist! Bis dahin genieß einfach das Leben!“ Und genau das taten wir auch. Außerdem wollten wir nicht länger Zeit verlieren, sondern endlich raus in die Welt. Marco saß so oft im Büro und schaute dabei deprimiert aus dem Fenster, wo sein Leben seit vielen Jahren irgendwie an ihm vorbeizog (auch wenn es ein schönes Leben war).

Innerlich zerriss es ihn, dass seine Träume und Wünsche Jahr für Jahr in den Hintergrund gerieten. Ich nahm es als Chance, endlich mal so ein verrücktes Abenteuer zu wagen. Schon immer begeisterte mich Marco mit seinem Optimismus und Freigeist, das steckte an und holte meine tiefsten Sehnsüchte in mir zum Vorschein. Marco zeigte mir die Texte von Julia Engelmann, vielleicht kennst du einige von ihr sogar? Ich kann dir gar nicht genau sagen, wie oft wir ihren Text „Eines Tages Baby“ vor uns hatten. Es müssen hunderte Male gewesen sein.

Mit jeder Zeile sprach sie uns aus der Seele, in jeder Zeile steckte so viel Wahrheit. Der Text gab uns immer wieder die nötige Motivation. Wir wollten nicht zu den Menschen gehören, die immer nur traurige Konjunktive von sich geben, immer nur „hätte“und „könnte“ und bloß nichts in die Tat umsetzen. Wir wollten nicht zu den Menschen gehören, die einmal sagen würden:

„Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein, und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

Julia Engelmann (unbedingt den ganzen Text lesen: hier kicken!)

Nein! Wir wollten diejenigen sein, die sich getraut haben und mutig waren. Wir wollten Neues wagen, die Komfortzone verlassen und Hals über Kopf ins kalte Wasser springen. Unser leeres Buch sollte mit vielen Farben, Erlebnissen, Erfahrungen und Geschichten gefüllt werden, damit wir eines Tages zu unseren Enkelkindern sagen können: „Hey schau mal, das sind all unsere Geschichten die wir gerne erzählen und die für immer unsere sind“.


Die Planung der Weltreise kann beginnen

Unsere Ängste waren also unbegründet, die Vorfreude stieg und stieg. Zwischen den Monaten Mai und September kümmerten wir uns also darum, die Wohnungen aufzulösen (bzw. unterzuvermieten), Verträge zu kündigen, Zeugs zu verkaufen und Geld zu sparen. Wir machten uns Gedanken über den ersten Stopp der Reise, buchten einen Multistopp-Flug von Prag nach Dubai, von Dubai nach Colombo und von Colombo nach Bali. Es war unsere erste Reise nach Asien, unsere erste Langzeitreise und überhaupt unser erstes Mal da draußen, so richtig.

Wir wollten nicht zu viel planen und lieber flexibel reisen. Würde uns Bali überhaupt gefallen? Wo wollen wir danach hin und vor allem wann? Um Gottes Willen wollten wir bloß keine feste Reiseroute und auch hatten wir nicht das Ziel, die Welt zu umrunden. Wir wollten einfach nur raus und schauen, was das Leben mit uns macht, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und über den Tellerrand schauen. Es war natürlich wichtig, gewisse Dinge vorab zu klären. Um es kurz zu fassen hier mal die wichtigsten Punkte:


  • Wohnung kündigen/Wohnung untervermieten
  • Verträge kündigen (Zeitschriften, Fitnessstudio, Handy etc.)
  • Auslandsversicherung für Langzeitreisende abschließen
  • Reisekreditkarten beantragen
  • Job kündigen oder Sabbatical einreichen?
  • beim Arbeitsamt melden
  • geliebte Katze zur Schwester bringen
  • aus Deutschland abmelden oder nicht?
  • Auto verkaufen sowie sämtliches Hab & Gut
  • Internationalen Führerschein beantragen
  • Impfen lassen für verschiedene Länder
  • Haftpflicht- und Unfallversicherung fürs Ausland
  • Post umleiten zu Mutti und Co. (oder Online-Dienst)
  • passenden Rucksack zulegen, wichtige Gadgets besorgen
  • Geld sparen, Geld sparen, Geld sparen…

Unsere finanzielle Situation

Wir konnten in den knapp 6 Monaten Vorbereitungszeit jeder rund 6000€ zusammenkratzen. Das war nicht besonders viel, sollte für den Start aber erst einmal reichen. Wir hatten selbst keine Ahnung, wie viel Geld wir tatsächlich brauchen würden. Auch wollten wir uns von der Geldfrage nicht zu sehr leiten lassen und waren immer optimistisch, dass es schon irgendwie passen würde. Marco bekam zusätzlich noch eine ganze Weile jeden Monat 250€ von seinem Kumpel, der Marcos Auto abkaufte. Ich durfte weiterhin noch für zwei Tage die Woche bei meiner alten Firma von unterwegs aus arbeiten und bekam circa 1.000€ pro Monat überwiesen.

Das war natürlich ein großer Vorteil, da unser privates Geld nur langsam weniger wurde. Die 1.250€ sicherten einen riesigen Teil unserer monatlichen Ausgaben in Asien. Wir brauchten gemeinsam nicht viel Geld und wenn wir an einem Tag mal mehr ausgaben, sparten wir es an einem anderen Tag wieder ein. Zum Startpunkt der Reise hatten wir aber keinerlei anderer Einnahmen, es sei denn Mutti und Papa schickten mal ein wenig Taschengeld rüber.

Mutig zu sein bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es trotzdem zu tun.

Dan Rather

In den 6 Monaten schraubten wir unsere Ausgaben enorm runter, gaben nur noch Geld aus wenn es auch wirklich notwendig war. Wir verzichteten u.a. auf teure Restaurantbesuche, minimierten unseren grundlegenden Konsum und versuchten, jeden übrig gebliebenen Euro auf unser Sparkonto zu schieben. Und schon hier merkten wir, wie viel Geld wir eigentlich immer unbewusst ausgegeben hatten. Denn am Ende des Monats blieb von unsere Gehältern meist nicht viel übrig.

Wir verdienten in unseren unbefristeten Jobs jeder rund 2.000€ netto pro Monat, konnten alles easy finanzieren, uns viel erlauben und gönnen und ja…wir hatten ein ziemlich gutes Leben. Nun mussten wir erst einmal mit rund 1.500€ für uns beide pro Monat auskommen. Aber hey, lass dir gesagt sein, dass das wirklich einfacher ist, als man vielleicht denkt. Man merkt schnell, worauf es im Leben ankommt und was man zum Leben eigentlich braucht – nämlich ungeheuer wenig. Dazu aber an einer anderen Stelle mehr….


Der 21.09.2015 – Abreisetag in ein neues Leben

Diesen Tag werden wir beide wohl nie vergessen, der Tag der Abreise und der Startschuss in ein neues Leben. Wir hatten unsere Bus- und Flugtickets in der Tasche, sowie die ersten Buchungen für ein paar Unterkünfte. In unseren Rucksäcken hatten wir Klamotten für den Sommer in Asien, jede Menge Technik, gültige Reisepässe und ein paar Scheine Bargeld. Ein letztes Mal zogen wir die Wohnungstür in Berlin hinter uns zu, gingen den gewohnten Weg zur S-Bahn-Station in Spandau und fuhren zum Busbahnhof.

Die ersten drei Tage verbrachten wir gemeinsam mit Marcos Eltern in Prag. Hier fühlte sich noch alles so normal an, als würden wir eben einen Städtetrip mit der Familie unternehmen. Wir erkundeten die Stadt, fuhren wie „echte Touris“ mit Segways durch die Gassen, naschten Trdelník und genossen die letzten Stunden zusammen. Erst als wir nach 3 Tagen zum Flughafen fuhren und Abschied nahmen, wurde uns so richtig bewusst, dass es nun endlich losgeht.

Die letzten 6 Monate waren verrückt, aber sie waren im Nachhinein schon fast zu schön, um wahr zu sein. Haben wir das wirklich durchgezogen? Alles hinter uns gelassen um diesen besonderen Schritt zu wagen? Wir waren stolz auf uns! Stolz darauf, dass wir den Mut hatten, alle Sicherheiten aufzugeben, um mit viel Neugier und Liebe loszuziehen. Wir waren nicht nur gespannt auf die Länder, die Kulturen und Menschen sondern auch darauf, wie diese Reise uns verändern würde. Die Triebwerke gingen an, die Maschine setzte sich in Bewegung und wir rollten langsam in Richtung „Neues Leben“……


Fortsetzung folgt…


Einige inspirierende Bücher, die wir empfehlen können:


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